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  2. Volker Holtmeyer

Beiträge von Volker Holtmeyer

  • Postings die verschwinden wie kommt das??

    • Volker Holtmeyer
    • 17. Dezember 2003 um 22:20

    Ich fänd halt ne Info gut, warum die Mods einem nen Thread gelöscht haben! :evil:

  • d&b Q1

    • Volker Holtmeyer
    • 17. Dezember 2003 um 22:16
    Zitat


    Das wusste ich noch nicht, aber der Direktschall allein ist halt immer noch lange nicht das Ergebnis...


    ...aber das alleinige Ergebnis, das die gemeinen Line-Array-Kalkulatoren liefern. Und das bei den meisten auch nur als gemittelter Wert (dBA) - sprich, nicht frequenzabhängig.

  • potis am amp...

    • Volker Holtmeyer
    • 17. Dezember 2003 um 17:39
    Zitat


    das heißt, das wenn du deine Amp voll aufdrehst, das sie dann natürlich volllast bringt, wenn du se mit dem richtigen signal anfährst, und wenn du 1 oder zwei milimeter zurück gehst an der amp, dann leistet sie vielleicht die hälfte davon, und bei ner 12 Uhr Stellung haut die Endstufe ungefähr 0,5W bis 1 Watt raus, nicht mehr. So habe ich das mal vor langer Zeit gelesen. Ich hoffe ich sag da jetzt nichts falsches!?!?


    Wenn die 12-Uhr-Stellung z.B. -13 dB heißt, bedeutet das ein 20stel (also 5%) der maximalen Leistung.

  • potis am amp...

    • Volker Holtmeyer
    • 17. Dezember 2003 um 13:19

    Es ist (leider) nicht ganz so, dass man sagen kann, halb aufgedreht ist nur halb so laut. Bei einer 12-Uhr-Stellung der Potis haben die meisten Amps eine Pegelreduktion von etwa 12 - 15 dB. Als Halbierung der Lautstärke wird aber gemeinhin eine Pegelminderung von 10 dB wahrgenommen.

  • d&b Q1

    • Volker Holtmeyer
    • 17. Dezember 2003 um 10:20

    Q-bi-du, es gibt jetzt übrigens endlich Infos auf der Homepage - sehr schön gemacht!

    http://www.democracyforlisteners.de/q_intro.php?useFla=1

  • Simulation: Ulysses oder EASE

    • Volker Holtmeyer
    • 16. Dezember 2003 um 23:59
    Zitat


    Ich habe das (mit der Demo-Version) gestern mal probiert, und zwar als Open-Air-Geschichte: Einfach eine große Fläche und darüber einen Lautsprecher geflogen. Der Menüpunkt "Pegel & Zeit" ist da jedoch nicht verfügbar. Was mache ich falsch?


    Du musst noch eine Hörfläche definieren. Am besten mit "Über Raumflächen erzeugen". Für stehendes Publikum eine (Ohr-)Höhe von 1,60 m eingeben (sitzend 1,20 m) und die Bodenfläche mit der mit der linken Maustaste anklicken und immer mit rechts bestätigen.

    Zitat


    Themenwechsel: Bei den Materialien habe ich nur die Absorbtion. Was ist mit Transmission und Reflektion?


    Ein Absorptionsgrad von z.B. 0,75 bedeutet, dass 25% des Schalls von der Fläche reflektiert wird und 75% wird absorbiert bzw. absorbiert und/oder transmittiert - was für die Betrachtung des Raumes aber letztendlich ja das gleiche bedeutet.

  • Simulation: Ulysses oder EASE

    • Volker Holtmeyer
    • 16. Dezember 2003 um 12:15
    Zitat


    Übrigens: Auch bei EASE kann die Nachhallzeit manuell eingegeben werden. Und dass sogar in Terzschritten (wer's braucht).


    Na ja, eben nicht direkt. Man kann den Nachhallzeitfrequenzgang "modifizieren" (wie es dort heißt), wobei die Alphas entsprechend "hingemogelt" werden.

    Letztendlich basiert die Nachhallzeitberechnung ja nur auf den Alphas, den Flächen und dem Volumen. Wenn ich kein Raytracing mache (und nicht nach Fitzroy rechne!) ist es völlig egal, wo die Absorption im Raum liegt. Von da her könnte man auch (wie bei Ulysses) die Nachhallzeit einfach direkt eingeben.

    Aber ich will EASE hier ja nicht schlecht reden. Nüchtern betrachtet kommen beide Verfahren ja aufs gleiche raus.

  • Simulation: Ulysses oder EASE

    • Volker Holtmeyer
    • 16. Dezember 2003 um 11:52

    Die Anzahl der zu berechnenden Punkte auf der Hörfläche kann auch bei Ulysses gewählt werden "10 5 2 0,5 0,25" Meter oder eben "minimal", dann werden die 65.000 Punkte genommen.

    Ich arbeite gerade an einem Stadion und habe da mal geschaut; da hat man bei 65.000 Punkten fürs gesamte Stadion eine Auflösung von etwa 1 m. Mit 40 Lautsprechern dauert die Berechnung etwa 1,5 s. Mit EASE könnte ich da getrost 'nen Kaffe holen gehen. :lol:

    Übrigens, die Auflösung in einem EASE-Mapping scheint häufig nur so gut zu sein, da zwischen den eigentlichen Meßpunkten gerendert wird. Dadurch fallen gerade im HF-Bereich Mappings häufig viel smoother aus als sie eigentlich sind.
    Wie bitte schön soll man eine Interferenz bei 8 kHz (Lambda = ca. 40 cm) bei einer Auflösung von 2 m (praxisgerecher Wert für EASE) darstellen?!

    Allerdings, in EASE 4.0 gibt es jetzt die Möglichkeit mit einer Auflösung von Lambda/2 zu rechnen. Mit zunehmender Frequenz nimmt also die Auflösung zu. Das ist ein wirklich nützliches Feature - tolle Idee!

  • Simulation: Ulysses oder EASE

    • Volker Holtmeyer
    • 16. Dezember 2003 um 10:08
    Zitat


    Zweitens: Versuch mal ein großes Areal (z.B. Stadion, Arena) mit Ulysses zu Simulieren. Und dann am besten ohne den Raum zu schließen (also ohne Dach, Seitenwand, wie bei Open Airs üblich). Spätestens da macht EASE mehr Sinn.


    Wo siehst du da das Problem? Um Direktschallpegel zu simulieren, muss der Raum ja nicht geschlossen sein. Falls eine Nachhallzeit berechnet werden soll um Totalschallpegel oder Sprachverständlichkeit zu berechnen (man könnte auch eine Nachhallzeit vorgeben, was in EASE so nicht geht), hat sich bewährt die Dachöffnung zu schließen und mit 100% Absorption zu belegen. Hab ich bei der Arena Auf Schalke auch so gemacht; was sehr praktisch war, da man durch einfaches Austauschen der Alphas das offene oder geschlossene Dach simulieren konnte.

    Warum macht EASE deiner Meinung nach hier mehr Sinn?

  • CobraNet-Logo

    • Volker Holtmeyer
    • 15. Dezember 2003 um 15:19

    Weiß eigentlich jemand, was das CobraNet-Logo darstellt?

  • Simulation: Ulysses oder EASE

    • Volker Holtmeyer
    • 15. Dezember 2003 um 13:58

    Die sind auch die einzigen die das in Deutschland nutzen. Sind angeblich sehr zufrieden. Hinsichtlich der Raumeingabe ist CATT aber jenseits von gut und böse. Aber wer auf Quellcode-Programmierung steht, bitte.

    Ich sehe den Status von CATT noch ein wenig über EASE - in jeder Hinsicht. Daher hier mal ein Vergleich von EASE und Ulysses (so objektiv es eben geht :wink: :(

    EASE 4.0
    + weltweiter "de facto"-Standard
    + Terz-Auflösung
    + dxf-Import
    + kann auch Diffusion berücksichtigen (nur für Raytracing relevant)
    + man kann "alles" einstellen
    - lange Berechnungszeiten
    - Mappings können "schön-manipuliert" sein (man weiß nie so recht wie gerechnet wurde)
    - relativ schwierige Raumeingabe
    - sehr lange Einarbeitungszeit notwendig
    - teuer (ab 2 k€ bis 9 k€ für 5 Lizenzen)
    - jeder User kann LS-Daten editieren (oder böswillig: manipulieren)
    - nur englische Version
    - man kann "alles" einstellen

    Ulysses 2.50
    + sehr schnelle Berechnungen
    + einfache Raumeingabe
    + günstig (1 k€ für 3 Lizenzen)
    + Datenaustausch mit EASE (und CADP2 und AcoustaCAD) - man kann wunderbar mit Ulysses designen und mit EASE Ausdrucke für den Kunden erstellen :wink:
    + LS-Daten lassen sich nur vom Hersteller editieren (nicht vom End-User)
    + englische und deutsche Version
    + man kann nicht "alles" einstellen (und "muss" es folglich auch nicht, was gerade Einsteigern hilft)
    - nicht so "schöne" Darstellungsmöglichkeiten (kein Rendering)
    - kein dxf-Import
    - Oktav-Auflösung (nicht Terz)
    - man kann nicht "alles" einstellen - gewisse Einstellungen sind fix (Zeitfenster bei der Berechnung mit frühen Reflexionen etc.)


    Ich möchte EASE mal als mehr "sophisticated" bezeichnen. Das mag Ulysses zunächst vielleicht als "billig" erscheinen lassen, aber alle (wichtigen) Berechnungen basieren auf den gleichen physikalischen Grundlagen; so ist eine Berechnung mit EASE etwa nicht mehr akurat oder genauer als mit Ulysses, wie von vielen fälschlicherweise angenommen wird.

    Allerdings ist mit mehr "sophisticated" auch eine gewisse Komplexität verbunden, die einige User-Gruppen schlichtweg ausgrenzt. So ist EASE für das "mal eben schnell rechnen" weniger geeignet als Ulysses.
    Darüber ist man sich bei beiden Software-Herstellern übrigens einig und man arbeitet da nicht etwa gegeneinander, wie man vielleicht vermuten könnte.

  • d&b Q1

    • Volker Holtmeyer
    • 15. Dezember 2003 um 13:09
    Zitat


    Geo Soft ist im übrigen genauso wie Q - Calc ( beides ist bei mir installiert ) k e i n EASE


    Klar, aber die Algorithmen für die Direktschallberechnung des Geo in EASE sind die gleichen wie in der GeoSoft.

  • Funkstrecke für Linesignal

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Dezember 2003 um 13:28

    Geht auch wunderbar mit einem IEM-Sender und einem (oder auch mehreren) Handsender-Empfänger. Mache das hin und wieder mit der Sennheiser Evolution Serie.

  • Freifeldabstrahlung; 2pi oder 4pi?

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Dezember 2003 um 10:02
    Zitat


    Wie siehts bei Hörnern aus? Da wird ja keineswegs mit 4pi abgstrahlt. Ist das das Gehemnis des Mysteriums "weiter werfens" von Hörnern?


    Doch auch ein Horn strahlt sehr wohl kugelförmig ab! Der Schall breitet sich also von einem Punkt aus in alle Raumrichtungen aus - allerdings unter bestimmten Winkeln mit mehr Energie als unter anderen. Aber die gesamte abgestrahlte Energie bleibt gleich, egal was für ein Horn ich am Treiber anschließe. Wir haben indes nicht mehr eine Kugelschallquelle (gleiche Energie in alle Raumrichtungen, Q=1) aber immer noch eine Punktschallquelle! (etwas idealisiert - in einigen Metern auf jeden Fall)

    Das einzige Geheimnis was eng abstrahlende Hörner haben (und damit vermentlich lauter sind), ist dass sie "von Anfang an" lauter sind als ein breiter abstrahlendes Horn. Der SPL nimmt aber stets mit 6 dB pro Entfernungsverdoppelung ab.

  • Simulation: Ulysses oder EASE

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Dezember 2003 um 09:48
    Zitat


    wahrscheinlich musste eh mit 2stk arbeiten da es nicht für alle boxen daten für das jewielige programm gibt.

    Mir fällt jetzt auf Anhieb kein LS-Hersteller ein, von dem es EASE-Daten aber keine Ulysses-Daten gibt. Wenn dem doch so ist, ließe sich das aber auch schnell ändern. :wink:

  • Massekabel

    • Volker Holtmeyer
    • 4. Dezember 2003 um 15:14

    Also ich zieh immer ein "Massekabel" von der Bühne zum FOH - nämlich mit der Schuko-Leitung. :wink:

  • Lautsprecher Polung

    • Volker Holtmeyer
    • 4. Dezember 2003 um 13:32
    Zitat


    Die unübliche Polung (rot= minus) bei einigen JBL kann ich bestätigen.

    Später haben sie sich dem Rest der Welt angepasst.

    Ich würde es eher "vernünftig geworden" nennen. Ich frage mich, welches "Genie" sich das hat einfallen lassen..... Vielleicht eine senile Idee von James Lansing persönlich?

    Der Herr Lansing hat schon Lautsprecher entwickelt, da wussten andere noch nicht einmal was ein Lautsprecher ist. Er hatte halt willkürlich festgelegt, dass sich die Pappe bei positiver Spannung am roten Kontakt nach hinten bewegt. Andere hatten es halt anders herum festgelegt. Und es wurden - warum auch immer - später immer mehr die sich für letztere Variante entschieden haben. Da hat man sich halt bei JBL angepasst. Logisch oder unlogisch ist da übrigens gar nichts - eine willkürliche Festlegung.

  • Lautsprecher Polung

    • Volker Holtmeyer
    • 4. Dezember 2003 um 13:32
    Zitat


    Die unübliche Polung (rot= minus) bei einigen JBL kann ich bestätigen.

    Später haben sie sich dem Rest der Welt angepasst.

    Ich würde es eher "vernünftig geworden" nennen. Ich frage mich, welches "Genie" sich das hat einfallen lassen..... Vielleicht eine senile Idee von James Lansing persönlich?

    Der Herr Lansing hat schon Lautsprecher entwickelt, da wussten andere noch nicht einmal was ein Lautsprecher ist. Er hatte halt willkürlich festgelegt, dass sich die Pappe bei positiver Spannung am roten Kontakt nach hinten bewegt. Andere hatten es halt anders herum festgelegt. Und es wurden - warum auch immer - später immer mehr die sich für letztere Variante entschieden haben. Da hat man sich halt bei JBL angepasst. Logisch oder unlogisch ist da übrigens gar nichts - eine willkürliche Festlegung.

  • Amprack

    • Volker Holtmeyer
    • 3. Dezember 2003 um 13:15
    Zitat


    Die stufenlosen AL-Schienen sind einfach nicht stabil genug! Das einzig Amtliche für Amprack's sind und bleiben die gestanzten Stahlschienen...


    Bei einer stufenlosen Schiene habe ich aber nicht das Problem, dass ich bei einer 3HE-Endstufe 2,5 cm in der Höhe "verschenke". Hab nämlich neulich eine TA3600 in ein "Case mit dem Adler" geschraubt (eigenartige Kombi 8) ), wobei mir auffiehl, dass das Raster nicht passt.

  • Amprack

    • Volker Holtmeyer
    • 2. Dezember 2003 um 14:05

    http://www.amptown-cases.co.uk/1024x768.htm

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