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  1. PA-Forum
  2. Volker Holtmeyer

Beiträge von Volker Holtmeyer

  • Kennt jemand Coda Audio????

    • Volker Holtmeyer
    • 29. Oktober 2003 um 21:45

    Lieber Novasound, ich habe gerade mal "Coda" in die Suchfunktion dieses Forums eingegeben und 3 Seiten Links gefunden!!! :evil:

  • Delay im Monitormix

    • Volker Holtmeyer
    • 28. Oktober 2003 um 21:06
    Zitat


    Ausserdem waere das bei einer 30 M breiten Buehne ja bei manchen songs schon nen 16tel.


    Na, nur gut, dass Robbie Williams und die Rolling Stones kein Techno machen! :D

  • Delay im Monitormix

    • Volker Holtmeyer
    • 28. Oktober 2003 um 13:23

    40 ms Differenz sind zu viel, das ist richtig - 40 ms als Delay-Einstellung jedoch nicht, da die Laufzeit des "Originalsignals" (also z.B. vom Git-Amp zum Ohr) noch quasi abgezogen werden muss.

  • definition von half-space messung

    • Volker Holtmeyer
    • 28. Oktober 2003 um 11:11

    Half-Space-Mssung - also eine Halbraummessung - macht man in dem man den Lautsprecher auf eine schallharte Begrenzungsfläche (z.B. einen Steinboden) stellt. Dadurch entsteht gewissermaßen eine Spiegelquelle. Sorgt man nun dafür, dass das Signal von der "Originalquelle" und von der Spiegelquelle zeitgleich am Messmikrofon auftreffen, in dem man das Messmikrofon auf den Boden legt, ergibt sich ein um 6 dB höherer Pegel als bei der Vollraummessung.

  • Delay im Monitormix

    • Volker Holtmeyer
    • 28. Oktober 2003 um 09:40
    Zitat


    Mal angenommen der Git amp steht 5meter vom Saxophonist entfernt müsstest Du das Monitorsignal um 14ms verzögern damit beim Saxer ein einigermaßen kohärentes signal ankommt. Willst du dem Keyboarder jetzt aber die Gitarre auf den Monitor legen und der Keyboarder steht 8m vom Git amp weg was dann? Du bräuchtest hier ein 23ms Delay. Also Signalsplitt? Und das bei der für Digiconsolen obligatorischen Kanalknappheit??


    Nach dem Haas-Effektdas sollte das spätere Signal so etwa 5 - 30 ms später eintreffen, je nach Lautstärkeunterschied. Man hat demnach ein Zeitfenster von etwa 20 - 25 ms. Also müsste ein Gesamtmix mit einer entsprechenden Verzögerung für alle Punkte auf Bühnen bis zu etwa 5 m funktionieren.

    (Mache in nächster Zeit leider keinen Monitormix - jedenfalls nicht mit einer "richtigen" Band)

  • umrüsten von 12db/oct auf 24db/oct

    • Volker Holtmeyer
    • 27. Oktober 2003 um 17:17

    Den Unterschied zwischen 12 und 24 dB nicht kennen, aber über Behringer schimpfen... :evil:

  • Delay im Monitormix

    • Volker Holtmeyer
    • 27. Oktober 2003 um 16:29

    Klar, ein Digitalpult ist natürlich schon vonnöten. Vielleicht kommt man aber mit einem Gesamtmix den man delayt und dem jeweiligen Weg beifügt aus. Angenommen das weiteste Instrument ist 6 m weit weg; das würde dann ein Delay von etwa 25 - 30 ms für den Gesamtmix vorschreiben. Für das eigene Instrument, das vielleicht 1,5 m weit weg ist, würde das dann (mit einer Laufzeitdifferenz von etwa 20 - 25 ms) noch nicht zu einem Echo führen. Es ist also im Grunde nur nötig, einen Gesamtmix zu mischen, der verzögert wird, auf einen weiteren Kanal geführt wird und dann jedem Weg entsprechend beigemischt wird.

  • MZ Soundline

    • Volker Holtmeyer
    • 27. Oktober 2003 um 16:05

    Machen optisch in der Tat einen sehr schönen Eindruck. Aber die Bilder sehen mir doch stark nach computeranimiert aus. Zumindest das Logo ist irgendwie reinmanipuliert.

  • MZ Soundline

    • Volker Holtmeyer
    • 27. Oktober 2003 um 14:56

    Hat schon jemand diese V-DOSC- bzw. dV-DOSC-Nachbauten gehört? 120 dB SPL max im HF-Bereich ist ja nicht gerade viel.
    Was für ein Waveguide steckt da drin?

  • Delay im Monitormix

    • Volker Holtmeyer
    • 27. Oktober 2003 um 13:38

    Ein schöner Monitormix ist schon eine Kunst für sich. Auf lauten Bühnen ist man sehr schnell an einem Punkt, wo nur noch ein Soundbrei aus den Wedges blubbert, wenn der Mix entsprechend komplex ist. Daher wollen viele Musiker und vor allem Sänger häufig auch nur ihr eigenes Instrument respektive die eigene Stimme haben und allenfalls einen kleinen Gesamtmix vom Rest.

    Hier nun meine Idee: Man könnte den jeweiligen Künstler direkt auf den Wedge geben und den Rest etwa 25 - 40 ms verzögern. Dadurch werden die anderen Instrumente nicht im Wedge geortet, sondern dort, wo sie stehen. Das müsste den Mix wesentlich transparenter machen.

    Hat da schon mal jemand mit experimentiert?

  • Donot Tour mit Kling & Freitag

    • Volker Holtmeyer
    • 27. Oktober 2003 um 13:26

    Meistens sind 3 Stacks KF750 pro Seite am Start.

    Soundmann ist Markus Schwarzer. Der macht auch alle Studiosachen und ist sowas wie das 6. Bandmitglied.

  • Quattrophonie

    • Volker Holtmeyer
    • 20. Oktober 2003 um 12:28
    Zitat


    Was wird dabei Übertragen?


    Musik?

  • Outline Butterfly

    • Volker Holtmeyer
    • 20. Oktober 2003 um 10:31
    Zitat


    Wobei ich hier keine Vertec dieser Systeme gebe.


    ???

    Also mit VerTec hat das Butterfly so viel zu tun wie ne KF750 mit T5.

    Der Waveguide im Butterfly ist schon sehr ähnlich wie der im Geo. Also auch ein akustischer Spiegel. Allerdings sind hier noch "schalllenkende" Rippen eingebracht.

  • Anlage auf welchen Frequenzgang einmessen?

    • Volker Holtmeyer
    • 16. Oktober 2003 um 13:09

    ... ich glaube nicht, dass er die Daseinsberechtigung deines Progrämmchens in Frage stellen wollte! :wink:

  • Wie am besten Amp anschließen

    • Volker Holtmeyer
    • 16. Oktober 2003 um 11:26
    Zitat


    Oder den Amp am FOH stehen lassen und von dort dann mitm langen LS-Kabel zu den Boxen. Würd mich mal interresieren was vom Signalverlust besser ist.


    Speakerkabel immer so kurz wie möglich halten! Auf Line-Kabeln (Multicore, Mikro-Leitungen etc.) gibt es (fast) keine Verluste.

  • LKW Laderampen wo her ?

    • Volker Holtmeyer
    • 15. Oktober 2003 um 13:16

    Der Svenni! Wat willste denn mit ner "Raupe"?! Dir eine "Laderampe" planieren? :D

  • Anlage auf welchen Frequenzgang einmessen?

    • Volker Holtmeyer
    • 14. Oktober 2003 um 15:49

    Das sehe ich anders. Eine gut eingemessene PA sollte für jedes Programm geeignet sein. Der Sound sollte am Kanal-EQ im Mischer gemacht werden - immer. (Ausnahme wäre evtl. eine Anlage, die wirklich nur für Sprache vorgesehen ist - da könnte man den HP gleich mit "einbauen".)

  • Fehler im Buch vom ADMIN??

    • Volker Holtmeyer
    • 13. Oktober 2003 um 11:44

    Man findet in der Tat unterschiedliche Aussagen:

    http://www.google.de/search?q=Ordinate+%2BAbzisse&ie=UTF-8&oe=UTF-8&hl=de&btnG=Google+Suche&meta=lr%3Dlang_de

    ... sorry! :-?

  • Fehler im Buch vom ADMIN??

    • Volker Holtmeyer
    • 13. Oktober 2003 um 10:02
    Zitat


    Abszisse, x-Achse, Frequenzachse.

    Ordinate, y-Achse, Pegelachse.

    Wo bitteschön bin ich da jetzt durcheinander gekommen? ich habs mir grad zweimal durchgelesen, lasse mich aber gerne und bitte mit Kopie einer Textstelle belehren


    Die x-Achse nennt man Ordinate und die y-Achse Abzisse!

  • Line Arrays... nur Mode?

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Oktober 2003 um 11:44

    Ich empfinde es zunehmend als müßig, mit Leuten zu diskutieren, die sog. "Halbwissen" haben. Nichts persönliches gegen diese Leute, aber es gibt Fakten und Mechanismen, mit denen sich alle (na ja, fast alle) Sachverhalte in unserer Welt beschreiben lassen. Da braucht es keine Vermutungen oder Beschreibungen aus dem Bauch raus.
    Ich bemühe mich nach Kräften und an allen Fronten Aufklärung in Sachen Line-Array zu betreiben. Leider wird (auch von vielen Herstellern) ein Hype ums Line-Array gemacht wo häufig unsachliche Argumente fallen und mit der Unwissenheit des (potenziellen) Kunden gespielt wird. Das Line-Array ist kein Mythos. Nichts muss aus dem Bauch heraus beschrieben werden - es gibt physikalische Grundlagen (ja, auch ein Line-Array kann die Gesetze der Physik nicht beugen!) und diese gilt es zu verstehen.

    @ AlphaC

    zu 1)
    Das ist falsch. Ein konventionelles Cluster ist genau so anfällig gegen Wind wie ein Line-Array. "Die Zylinderwelle bricht zusammen" ist so nicht richtig.
    (Damit mir nicht unterstellt wird, ich hätte aber mal etwas anderes behauptet: Ich habe mal als Nachteil der Line-Array-Technologie die Windanfälligkeit angeführt. Aber unter dem Gesichtspunkt, dass man, wenn man ein Line-Array einsetzt, sich die Delay-Line nach Möglichkeit sparen möchte. Dadurch muss man große Distanzen überbrücken, wodurch das Ganze eben windanfälliger ist.)

    zu 2)
    Klar, mit einem Line-Array kann ich im mittel- und hochfrequenten Bereich eine gleichmäßige Pegelverteilung über die Tiefe der Zuhörerfläche erzielen. Zu teiferen Frequenzen geht das prinzipbedingt nicht. Dort lässt die Direktivität kontinuierlich nach. Die Möglichkeit mit einem Line-Array im mittel- und hochfrequenten Bereich eine even coverage zu haben als Nachteil zu bezeichnen, sehe ich nicht ein.
    In geschlossenen Räumen ist es übrigens so, dass der Pegel des Diffusfeldes (i.d.R. tiefenlastig) den Pegelverlust des tieffrequenten Direktschalls gewissermaßen "auffüllt".

    zu 3)
    Das sehe ich nicht so. Zunächst einmal werden nicht alle 9 Treiber (beim VT4889 :wink: ) einzeln angesteuert. Meines Wissens gibt es kein Line-Array(-Top), das mehr als 3-Weg gefahren wird.
    Bei einem großen konventionellen Cluster ist es unabdingbar, das die Far-Elemente, die Midfield-Elemente und die Down-Fills eine andere Ansteuerung erhalten (sowohl vom Controller als auch vom Amping). Bei einem Line-Array gehört es zur Philosophie, dass die ganze Banane die gleiche Ansteuerung erhält.
    Ich denke nicht, dass die gleichen Treiber mit konventionellen Hörnern versehen lauter gingen.

    zu 4)
    Ich merke, du hast das Skript von den Schwaben aus Baknang aufmerksam gelesen. :wink: Und damit hast du natürlich Recht, dass der seitliche Pegelabfall bei einem konventionellen Cluster aus vielen engen Systemen rascher ist. Aber damit ist der Gedanke, einen großen Lautsprecher aus vielen Einzelteilen zu bauen, der auch als ein großer Lautsprecher agiert (nämlich kohärent abstrahlt), dahin. Da muss man eben abwägen, was einem wichtiger ist.

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