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  2. Volker Holtmeyer

Beiträge von Volker Holtmeyer

  • JBL HLA- eure Meinung

    • Volker Holtmeyer
    • 14. April 2003 um 09:59
    Zitat


    Bei Music-Store in Köln haben sie gerade 4 Stacks HLA stehen.

    Die werden da auch noch länger stehen. Hab sie letzte Woche eingemessen. Es sind also alle herzlich eingeladen sich selbst ein Bild zu machen und das HLA dort zu hören - vorzugsweise gegen Feierabend damit auch laut gemacht werden kann! :wink:

  • Aprilscherz?!

    • Volker Holtmeyer
    • 2. April 2003 um 13:24

    Mit "richtigem Line-Array" möchte ich die akustische Performance des C3 (und auch des C2, wie es in der Kölnarena hängt) keinesfalls abwerten. Ich meinte mit "richtig" eben das, was alle machen: Schmale Schachteln mit breitem horizontalem Abrstrahlwinkel übereinanderpacken. Und (ganz wichtig) ein sinnvolles integriertes Riggingsystem - mit der MAN-Gechichte und Ratschengurt lässt sich halt kein definierter Winkel einstellen.

  • Aprilscherz?!

    • Volker Holtmeyer
    • 1. April 2003 um 13:20

    D&B soll an einem "richtigen" Line-Array am basteln sein - angeblich kein Aprilscherz! Wer weiß mehr?

  • Wer misst mit welchem System?

    • Volker Holtmeyer
    • 1. April 2003 um 13:16

    Ja aber der zeitliche Bezug geht doch verloren!?

  • Abstrahlverhalten bei Einpunkt-Beschallung

    • Volker Holtmeyer
    • 31. März 2003 um 23:05
    Zitat


    Bei meiner LKW Theorie liegen aber noch mal 3-4m zwischen den Bässen. Wie wirken sich die nun aus? Kann mir da jemand eine (physikalische) Antwort zu geben?

    Bei einem Abstand von 3 m gibt es die erste Auslöschung bei etwa 57 Hz. Eine Auslöschung entsteht nämlich da, wo der Weglängenunterschied der beiden Quellen zum Empfängerpunkt der halben Wellenlänge (bzw. ungeradzahligen Vielfachen davon) entspricht.

    f = c/(2l) (mit c = 340 m/s und dem Abstand l)

    Wenn die Subs aber links und rechts an der Bordwand stehen, wird der Abstand der akustischen Zentren aber vermutlich so bei etwa 2 m liegen. Das bedeutet die erste Auslöschung (Seitlich zum LKW - vor bzw. hinterm LKW addieren sich die Schalldrücke! Hier ist der Weglängenunterschied ja 0!) ist bei etwa 85 Hz, also genau da, wo's eigentlich "drücken" sollte!

  • Wer misst mit welchem System?

    • Volker Holtmeyer
    • 31. März 2003 um 13:22
    Zitat


    Außerdem kann man sehr komfortabel mit zwei DATs (alternativ mit einem guten CD-Player und einem DAT ...) - ohne daß man das Mess-System dabei hat - raumakustische Messungen machen.

    Ähm, könntest Du das noch etwas präzisieren?

  • Speakonkabel

    • Volker Holtmeyer
    • 31. März 2003 um 13:15

    Es könnte aber auch sein, dass beide Wege in einer Box abgegriffen werden. Bei einem aktiven 2-Weg-Lautsprecher nämlich.

    Oder auch beide Fälle gemischt, wie beispielsweise bei einer kleinen VerTec-Anlage. Da geht man dann mit dem 8-poligen Speakon auf die Bässe (die greifen sich das Signal auf 3+ und 3- ab) und schleift durch zu den Tops. Da werden dann die beiden Tieftöner mit 2+ und 2- angesteuert und die Mittel- und Hochtoneinheit bekommt das Signal von 1+ und 1-, welche in der Box dann passiv getrennt wird. ( 4+ und 4- sind nicht belegt)

  • Wer misst mit welchem System?

    • Volker Holtmeyer
    • 27. März 2003 um 17:23

    Der "Sample Champion" macht auch einen guten Eindruck, kann aber leider (noch) keinen STI.

    http://www.purebits.com

  • JBL HLA- eure Meinung

    • Volker Holtmeyer
    • 27. März 2003 um 13:15
    Zitat


    Seit wann und mit welchem System ist Großbeschallung Plug& Play???

    ... seit dem es VerTec und PIP-Module gibt!
    (Nur damit die Frage nicht unbeantwortet bleibt :wink: )

  • EIGENbau?

    • Volker Holtmeyer
    • 26. März 2003 um 21:20

    Kennt jemand die Lautsprecher von Eigen aus Düsseldorf? Insbesondere würde mich das aktive Line-Array "Multi Line" interessieren!

  • club tour - erfahrungen mit hausanlagen

    • Volker Holtmeyer
    • 17. März 2003 um 13:20
    Zitat


    im capitol hannover steht ne alte bass anlage von rocksound und tops sind access von k+f

    Die Access sind nur die 4-Punkt für die Tanzfläche. Für live gibts von der Bühne aus MSL4.

  • Nexo Geo T + CD 18

    • Volker Holtmeyer
    • 10. März 2003 um 13:37

    Hab die Vorführung auch besucht. Wie schon gesagt sehr professionell durchgezogen- kann man nicht meckern.

    Zum System: Noch ein weiteres kleines Line-Array. Klar, im Bereich der großen LA's haben sich die großen Verleiher halt schon alle entschieden. Da ist für ein großes LA von NEXO kein Platz mehr am Markt. Also versucht man für kleinere Venues ein Hightech-Dingens anzubieten. Wie ich finde, auch wirklich nur für kleinere Venues und nicht für bis zu 100.000 (!) Zuhörer, wie NEXO es angibt. Die Jahrhunderthalle war da schon das, was maximal geht. (meine Einschätzung) Klar kann man theoretisch 48 Elemente (wirklich wahr!) untereinanderhängen, aber warum dann nicht gleich eine handfeste PA?!

    Zum Höreindruck: Es klingt so, wie's aussieht - eben nicht nach PA. Bin mir aber noch nicht ganz sicher, was das heißt, bzw. wie ich das beschreiben kann.

  • Prolight & Sound 2003

    • Volker Holtmeyer
    • 18. Februar 2003 um 13:30

    Möchte Euch alle herzlich einladen zu meinem Vortrag auf dem CAVIS (5. März um 14.00 Uhr, Halle 9 Konferenzebene). Würde mich freuen den einen oder anderen hier aus dem Forum zu sehen! (damit die anschließende Diskussion nicht zu langweilig wird :wink: )

    Zitat


    Mysterium Line Array - Mode oder Trend
    Mit Blick auf die derzeitige Marktsituation stellt sich die Frage, ob es sich bei der Line-Array-Technologie wirklich nur um eine kurzweilige Mode, oder doch um einen anhaltenden Trend mit großem Zukunftspotenzial handelt. Was ist wirklich dran? Wo liegen die Vor- und Nachteile eines solchen Systems? Wo ist ein Line-Array sinnvoll und wo nicht?
    Dipl. Ing. Volker Holtmeyer, IFB - Ingenieurbüro für Beschallungstechnik


    http://www1.prolight-sound.de/pls_ffm0103/

  • Universelles Mess gehäuse

    • Volker Holtmeyer
    • 17. Februar 2003 um 13:19

    (versuchs mal mit ganzen Sätzen)

  • Akustikfrage: Warum 90°x40° Hochtonhörner?

    • Volker Holtmeyer
    • 3. Februar 2003 um 13:31

    Ich werd noch bekloppt: REFLEXION!!!! MIT X!!!!!!! *durchdreh*

    (Wie gesagt, will nicht klugscheißen, aber es lässt Eure Postings kompetenter wirken. :roll: )

  • Nexo Geo /Tori Amos in der Philharmonie in MUC

    • Volker Holtmeyer
    • 30. Januar 2003 um 17:24
    Zitat


    Hallen kommen dann auch noch die Reflektionen der Seitenwände dazu.

    Zitat


    diesen Bereich irgendwo entschärft, was natürlich nichts mit den lauteren Reflektionen zu tun hat.

    Will ja nich klugscheißen, aber auch nach Rechtschreibreform: Reflexion!

  • Akustikfrage: Warum 90°x40° Hochtonhörner?

    • Volker Holtmeyer
    • 30. Januar 2003 um 16:40

    Der gleiche Hochtontreiber an einem Horn mit 60° x 40° ist an einem Horn mit 100° x 100° viel leiser. Der Bündelungsfaktor Q ist beim größeren Horn kleiner, da sich hier die Energie gewissermaßen auf einen größeren Raumwinkel verteilt.

    Ein kleiner vertikaler Öffnungswinkel ist bei sehr steil geflogenen Lautsprechern, die dennoch einen großen Bereich abdecken sollen, kritisch. Andersherum bringt ein Lautsprecher mit einem großen vertikalen Öffnungswinkel bei einem Ground-Stack zu viel Energie in den vorderen Bereich.

  • Akustikfrage: Warum 90°x40° Hochtonhörner?

    • Volker Holtmeyer
    • 30. Januar 2003 um 14:04

    Bedingt durch die schon recht große Wellenlänge im Mitteltonbereich (z.B. etwa 34 cm @ 1 kHz) ist es im allgemeinen schwierig eine Richtwirkung mittels Schallführung zu erzielen. Hier ist dann ein Horn von nöten, das Ausmaße im Bereich der Wellenlänge hat, was bei einer unteren Trennfrequenz von 300 Hz schon über ein Meter ist.

    Im teief- und mittelfrequenten Bereich wird in der Regel durch die Cluster-Bildung eine stärkere Richtwirkung erreicht. Bei tiefen Frequenzen haben wir es mit größeren Wellenlängen zu tun und bis zu einem Lautsprecherabstand, der etwa der halben Wellenlänge entspricht, ist es (für einen "Array-Lautsprecher") durchaus wünschenswert, einen breiteren Abstrahlwinkel zu haben. Die Tieftontreiber arbeiten hier nämlich kohärent, was bedeutet, dass die abgestrahlte Energie aller Lautsprecher sich am Hörerort addiert. In seitlichen Bereichen tun sie das aber nicht (aufgrund der Laufzeitunterschiede), was dort Auslöschungen oder eine Pegelverminderung bedeutet. Dadurch ergibt sich eine stärkere Richtcharakteristik.

  • PA Workshop

    • Volker Holtmeyer
    • 22. Januar 2003 um 23:33
    Zitat


    Gibt es im Süddeutschen Raum ne Möglichkeit den Mann auf einen Workshop zu schicken.

    http://www.ifbedu.de/EDUBED.HTM

  • Knacken beim Driverack

    • Volker Holtmeyer
    • 22. Januar 2003 um 23:08
    Zitat


    Nun frage ich mich aber allen Ernstes, was der blöde Netzschalter auf der Frontplatte soll????
    Wäre er nicht vorhanden würden sich einige Probleme von selbst erledigen! Denn sobald das Amprack Strom hat ist halt der Controler an, und wenn man den Stecker bzw. die Automaten zieht ist er aus - fertig!

    Darum wir der Netzschalter beim DriveRack 260 auch hinten sein!

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