Hä, Nullleiter mit drei "t"?! Oder drei Tonnen, oder was? :wink:
Beiträge von Volker Holtmeyer
-
-
Wo wir grad bei blöden Sprüchen sind:
Der Optimist sagt: Das Glas ist halb voll.
Der Pessimist sagt: Das Glas ist halb leer.Der Ingenieur sagt: Das Glas ist doppelt so groß, wie es sein müsste.
:smile:)
-
Noch eine Woche Geduld, dann gibts in der PP einen Bericht vom Anselm.
-
Man muss nicht alles wissen, man muss nur wissen wo's steht - oder wie?
Also ich habs mir selbst hergeleitet! *Stolz*
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Volker Holtmeyer am 2002-07-31 23:19 ]</font>
-
Zitat
Und auf welche Frage bezieht sich diese Antwort?Auf die Frage, die hier gestellt wurde - nach dem Strom im Nullleiter.
Der Ausgleichsstrom im Nullleiter (oder Mittelpunktsleiter) kann zwischen 0 und 16 A groß sein. Bei einer Belastung von nur einer Phase mit 16 A, fließen auch 16 A im Nullleiter (wo sollnse denn sonst auch hin?!). Bei einer symmetrischen Belastung aller drei Phasen, ist der Strom im Nullleiter gleich 0.
Die Berechnung so ohne Zeichnung zu erklären ist etwas schwer. Man kann sich aber die drei Außenleiterströme als Pfeile (Vektoren) vorstellen, die im 120°-Winkel zueinander angeordnet sind. Die Länge der Pfeile entspricht dem Wert des Stromes.
Wenn man nun die Pfeile aneinander legt, als ob man ein Dreieck damit zusammenlegen möchte, wird man (oben genannte Fälle ausgenommen) feststellen, dass noch ein Stückchen fehlt. Dieser Pfeil, den man nun dazwischen zeichnen könnte um die Lücke zu schließen, entspricht dem Strom im Nullleiter.
Berechnen lässt sich dieser Strom am einfachsten, indem man die x- und die y-Komponenten der Außenleiterströme addiert. Mit dem Pythagoras kann man dann den Nullleiter-Strom berechnen.
Ich hab das mal als Formel zusammengefasst:
I(N) = SQR((I3*cos30°-I2*cos60°)^2+(I1-I2*cos30°-I3*cos60°)^2)
mit I1= I2 = 13 A und I3 = 0 ergibt sich
I(N) = SQR((0-6,5)^2+(13-11,26-0)^2)A = 6,73 A
(... war'n Callenge. Da hat mich halt der Ehrgeiz gepackt!) :wink:
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Volker Holtmeyer am 2002-07-31 20:41 ]</font>
-
Na, das ist ja einfach... 6,73A!
-
Zitat
hat auch nen rechteckgenerator......
1khz
440hzRechteck?!!
-
Martin, das klingt doch alles sehr ordentlich. Da der Raum untenrum so stark rumpelt, würdest Du unter 500 Hz wahrscheinlich sowieso alles wegdrehen. Da braucht es dann auch keine riesiegen Pappen mehr. Günstiger wäre aber nur ein einziges Horn - pegelmäßig auf jeden Fall ausreichend. darurch könnte es passieren, dass die ersten Reihen nicht mehr so gut abgedeckt werden, die bekommen aber wahrscheinlich genügend Direktschall vom Redner.
-
Kenne eigentlich keinen Controler an dem man nicht die Phase drehen kann...
Und dann noch im Sound Bench, im Ausgang vom Digitalpult und...
Bei kleinen Aufbauten ist noch alles so schön überschaubar. Aber wenn's mehr als 2 mal 2-Weg-Aktiv ist, sollte ein Phase-Check pflicht sein.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Volker Holtmeyer am 2002-07-30 12:02 ]</font>
-
-
Sicher kann die Phase-Check! Wie's geht steht im (downloadbaren) Handbuch. Vom Prinzip her: Ausgang der ToolBox an die Anlage - gewünschten LS laut machen - dann ploppt es regelmäßig und die Phase (+ oder -) wird angezeigt (ggf. auch nicht, dann musst Du näher mit der Kiste an die Box [hä?] oder ein externes Mic verwenden)
-
... klar, auf den ersten Blick schon. Aber schau Dir mal an, was man mit der Kiste alles anstellen kann. Und dann rechne mal zusammen, was ein Gerätepark kosten würde der all diese Funktionen abdeckt.
-
Seiner Zeit habe ich die für 2k-Mark über Expotus bezogen. Der jetzige Deutschland-Vertrieb ist glaube ich CAMCO.
http://www.terrasonde.de -
AUDIOTOOLBOX von Terrasonde!!!
(Bei soviel Werbung müssten doch eigentlich mal ein paar Prozente...)
Nein wirklich, die eierlegende Wollmilchsau! Seit dem ist wieder Platz in meinem Koffer. (Gut Speakon geht so ohne weiteres nicht)
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Volker Holtmeyer am 2002-07-30 10:58 ]</font>
-
Zitat
Aber Gottesdienste dieser Größenordnung werden meist von mehreren Geistlichen konzelebriert, und jeder hat einen anderen Pegel.Nö, eigentlich müssten die doch alle den gleichen "Pegel" haben - dürfen ja schließlich alle nur einmal nippen! :wink: (Sorry, Späßken)
Zurück zum Ernst der Lage, warum soll denn Deiner Meinung nach die leiseste Stelle schon 20 dB über Störgeräusch sein? Es ist in der Regel doch ausreichend wenn die Modulation der Sprache quasi aus dem Störgeräuschteppich herausragt. (Da konnten wir uns ja schon auf 20 dB einigen.) Warum denn noch ein "Sicherheitsabstand" von 20 (!) dB?!
-
Wie jetzt, höre ich da etwa Ironiiiiie?
-
... na klasse, jetzt habt Ihr es schon geschafft, dass tthorsten seine Threads als Anonymous startet! :wink:
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Volker Holtmeyer am 2002-07-30 10:24 ]</font>
-
... na klasse, jetzt habt Ihr es schon geschafft, dass tthorsten seine Threads als Anonymous startet! :wink:
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Volker Holtmeyer am 2002-07-30 10:24 ]</font>
-
Zitat
Wenn nun aber genau eine Halbwelle im Resonanzfall steht, ist der Wellenberg wieder genau in der MitteHoppla, im Physikuntericht nicht aufgepasst?! Die Resonanz von Lambda/2 gibt es nur am offenen Ende. Z.B. eine sogenannte nicht gedeckte Pfeife - also eine wo an einem Ende offen ist - hat eine Resonanz bei Lambda/2. Zwischen 2 Begrenzungsflächen gibt es immer nur Resonanzen bei n * Lambda.
-
Zitat
Wenn nun aber genau eine Halbwelle im Resonanzfall steht, ist der Wellenberg wieder genau in der MitteHoppla, im Physikuntericht nicht aufgepasst?! Die Resonanz von Lambda/2 gibt es nur am offenen Ende. Z.B. eine sogenannte nicht gedeckte Pfeife - also eine wo an einem Ende offen ist - hat eine Resonanz bei Lambda/2. Zwischen 2 Begrenzungsflächen gibt es immer nur Resonanzen bei n * Lambda.