Da es sich ja offensichtlich um einen Gottesdienst handelt, sehe ich die Sache mit dem ausreichenden Pegel jetzt weniger kritisch.
Liebe Rock 'n Roller, ich wundere mich immer, warum Ihr zu solchen Anlässen immer die Mörder-Schachteln auffahrt und am Master-VU-Meter zittern gerade mal die untersten beiden LED's!
Es ist doch von einem geringen Störgeräuschpegel auszugehen. Wenn aus der Ferne ein wenig Verkehrslärm kommt, sich hier und da mal Leute unterhalten, dann werden es im Mittel so 45 dB(A) sein - vielleicht 50. Dann legen wir für eine ausreichende Modulation der Sprache mal 15 - 20 dB fest. Macht einen Pegel von 60 dB(A), der für die hintersten Zuhörer zu erreichen ist.
Die weitesten Zuhörerplatze befinden sich in einer Entfernung von 70 m. Wir haben Freifeldbedingungen, das bedeutet wir können direkt das Entfenungsgesetz (Inverse Square Law) anwenden. Daraus folgt für die PA ein Pegel von 96 dB@1m (35m/66dB, 17,5m/72dB, 9m/78dB, 4,5m/84dB, 2m/90dB, 1m/96dB).
Also wo ist das Problem!? 96 dB!!! Wozu denn da riesige Kisten?!
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: Volker Holtmeyer am 2002-07-25 11:46 ]</font>