Was soll mit dem Mikro denn gemacht werden? Klingt nach Videokonferenz.
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Nette Anekdote: Ein Verleiher aus dem Norden hat gerade ganz stolz ein Foto mit sich und seiner neuen CL5 auf Facebook gepostet. Als Beweis in der Hand die Bildzeitung mit dem heutigen Datum ...
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Zitat von "DJ Detto"
@ Volker
Ich möchte die Luft die an der Membrane vorbeischwingt "anregen" bzw in Schwingungen versetzen.Das habe ich verstanden. Ich fragte aber nach der eigentlichen Intention.
(Denn Erfolg hat nur, wer das eigentliche Problem löst! :wink: )Zitat von "DJ Detto"Alles anzeigen@ALL
JETZT habe ich einen Gedankenblitz passend zu den Temperaturen:Ein Kind steht auf dem Rasen in der Hand einen Gartenschlauch.
Der Wasserstrahl ist "sehr stark gebündelt" und wenn man die Düse waagerecht hällt, dann würde
(theoretisch) das Wasser parallel zum Rasen fliegen.Ich hoffe, soweit klar.
Das ist quasi meine strömende Luft.Wenn jetzt die Hand schnell hin und her bewegt wird, dann macht der Wasserstrahl ja auch eine "schwingende" Bewegung.
Kennt glaube ich jeder - wir waren ja alle mal klein (also ich vor vielen vielen Jahren).
Und genau so etwas soll der Speaker mit der Luft machen, bzw. suchen wir eine Methode mit der man das machen könnte.Warum lenkt ihr das Rohr denn dann nicht auch mechanisch ab? Warum der "Umweg" über die Akustik?
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Zitat von "skyworker"
Tänzerin? Nicht Jägerin???
Ich bin verwirrt...
"Komm' her Sportsfreund!"

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Zitat von "TomyN"
Kann eigentlich eine Simulationssoftware (RAY-END, mapp etc.) mit Wind umgehen?
Nein, können sie nicht. Die genannten können ja noch nicht mal mit Raumakustik umgehen.
Aber nochmal Detlev, was willst du denn überhaupt machen?
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Eigentlich ist man sich in der professionellen Audiowelt einig, dass eine zu kleine Endstufen schädlicher für den Lautsprecher ist als eine zu große.
Zitat von "bernd häusler"wenn Du vermietsicher limiten möchtest kommst Du bei jeder 12" Box der Welt mit 300W 8Ohm Endstufenleistung lässig aus."
Über 300 W @ 8 Ohm würde eine SRX 712M nur müde lächeln.
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Zitat von "DJ Detto"
Was ist mit Wellenlängen die kleiner sind als die Membrane?
Dann gibt es den Dipol.
Spontan würde ich sagen, dass es Stille erst geben kann, wenn die Luft mit Überschallgeschwindigkeit vorbeirauscht.
Was ist denn überhaupt die Intention deiner Frage?
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Ein Lautsprecherchassis ohne Gehäuse ist ein Dipol - strahlt also quasi mit einer Achtercharakteristik ab.
Bei Wellenlängen, die größer sind als die Abmessungen der Membran, gibt es in der Tat einen "akustischen Kurzschluss", so dass kein Pegel mehr erzeugt wird.Die Luftströmung ändert daran im Wesentlichen nichts. Bei entsprechernder Windgeschwindigkeit wird sich die Acht etwas verbiegen.
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Zitat von "bernd häusler"
boah, 70kg, wobei das im Konzept "fliegbare selfpowered roadtaugliche Holzbox" garnicht leicher geht.
Wie bitte? Also ich kenne Boxen, die wiegen fast nur halb so viel.
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Crown XTi 2 Serie
Passt genau auf die Anforderungen und leigt im Budget. -
Ja, die Festlegung pre/post erfolgt global für den gesamten Bus.
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Schade, dass die Messergebnisse nicht interpretiert werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ... :roll:
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Mittlerweile hat sich STI als der Standard für die Bestimmung der Sprachverständlichkeit etabliert (alternativ ALcons bzw. CIS).
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-ALcons-STI.htmC50 ist ein eher unüblicher Parameter (auch in Deutschland Herr Sengpiel :wink: ).
Ja, SATlive kann den STI messsen.
Die Nachhallzeit(en) sollte unbedingt noch gemessen werden.
Google mal nach der DIN 18041 "Hörsamkeit in kleinen bis mittlgroßen Räumen".
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Am Freitag und Samstag (18./19.) sind wir mit unserem JBL Demo-Stand beim Rock Shop in Karlsruhe. Ihr könnt dort das PRX PA-System Probe hören oder Euch rund ums Thema Funksysteme und die Digitale Dividende beraten lassen. Wenn Ihr noch alte Funksyteme habt, einfach mitbringen und den AKG Abwrackdeal nutzen.
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Zitat von "wikinger"
Also sehr oft brauchts mehr als 3 meter um die Phase bei der akustischen Trennfrequenz abzugleichen!
3 m entspricht einer halben Wellenlänge bei 57 Hz. Selbst Infras laufen mindestens bis 60 Hz. Daher würde ich das Delay von max. 3 m als sehr praxisgerecht bezeichnen. -
Zitat von "verstärkerberserker"
Ich würde das nicht unbedingt als ausschlaggebendes Kriterium festlegen. Bei sehr vielen Controllern lassen sich Programme/Presets über Schaltkontakte umschalten. Einfach 4 (Mehr)-Wege Schalter ortsunabhängig montieren und schon muß keiner mehr an den Controller ran. Das ist wieder eine ausschließbere Fehlerquelle.
Ich persönlich bevorzuge für Festinstallationen Geräte ohne -oder mit sperrbaren- Bedienelemente.Ich hätte auch ein ungutes Gefühl, wenn jeder am Controller rumschrauben kann. Einen passwortgeschützten Controller mit Wandpanel halte ich auch für die bessere Lösung (z.B. dbx DriveRack 260 oder 4800 mit einem ZC-3 oder ZC-9 Panel.)
Wie bereits beschrieben, geht natürlich auch hervorragend BSS Soundweb London (BLU 100 wäre hier am günstigsten) mit einem Wandpanel.
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Halt, jetzt geht hier was durcheinander!

FIR sind die "magischen" Filter, bei denen man Phase und Amplitude separat bearbeiten kann.
IIR sind die normalen Filter, bei denen die analoge Welt nachgebaut wird.FIR-Filter sind längst nicht Standard in aktuellen Controllern. Und wenn FIR drauf steht, muss man auch unterscheiden, was mit FIR gelöst ist. Einige DSP nutzen die FIR-Technologie "nur" für die Crossover-Funktion.
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Offensichtlich sind im Bundeskanzlerinnenamt und im Schloss Bellevue unterschiedliche Techniker am Werk.
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Diese merkwürdige Ausrichtung ist mir auch schon öfter aufgefallen. Scheint dort immer so zu sein - allerdings selten so extrem wie in dem Foto oben.
Geht aber auch anders:
Quelle: Internet
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Pappnase!
Zitat von "www.audiopro.de"BLU-Link
BLU-Link ist ein redundanter Audiobus mit 256 Kanälen. Er dient als leistungsfähiger Backbone für den Transport von Audiosignalen und ermöglicht die Erstellung umfangreicher, zentraler Matrizen mit redundanter Signalführung.
Die Verwendung standardisierter, günstiger Cat6 / Cat5e Verkabelung ermöglicht zwischen den Geräten eine Übertragung von bis zu 100 Metern, mit Glasfaserkabeln wird die Distanz auf viele Kilometer erhöht.
Die Ring-Topologie eines BLU Link Systems garantiert die absolute Redundanz der Audiosignale.
http://www.audiopro.de/live/bss_49827_DEU_AP.htmlDie ersten Geräte der BSS Soundweb London Serie haben ausschließlich über CobraNet kommuniziert, was wegen der Lizenzen für Peak Audio aber relativ teuer ist. Daher bietet Soundweb jetzt wieder (alternativ) ein proprietäres Netzwerk an, was zudem schneller ist als CobraNet.