Beiträge von Volker Holtmeyer
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Zitat von "Peerless"
... kennt jemand den Fehler ?
Ja. Einfach zurück zum Händler geben. Das Display wird kostenlos ausgetauscht. -
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Hier geht ja schon wieder einiges durcheinander. BillBo hat zwar richtig das End Fire Array beschrieben - Jens ging es aber ums CSA (Cardioid).
Beim Cardioid bekommt der hintere Sub das Processing - beim End Fire Array der vordere Sub (bzw. die vorderen).
Also hier nochmal beides im direkten Vergleich: -
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Si: 48 kHz fest
Vi: 44,1 kHz oder 48 kHz -
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Das, was Helge berechnen möchte, wird in der Literatur als Potential Acoustic Gain bezeichnet. Und da möchte ich BillBo widersprechen - sowas lässt sich schon recht einfach betrachten.*
Im [url=http://www.volkerholtmeyer.de/Daten/Sound%20…nual,%20JBL.pdf]Sound System Design Reference Manual[/url] von JBL wird das im Kapitel 6 (pdf S.59ff) recht anschaulich beschrieben.* Das Geheimnis liegt hier darin, dass sich das Mikrofon in der Regel im Diffusfeld (außerhalb der Critical Distance) befindet. Somit kann einfach mit den Bündelungsgraden von Lautsprecher und Mikrofon gerechnet werden (die tatsächliche Ausrichtung von LS und Mic zueinander ist irrelevant). Wichtig ist indes, dass sich der Sprecher respektive Sänger on axis vom Mic befindet und der zu betrachtende Punkt im Publikum on axis vom Lautsprecher ist. Letzteres ist übrigens ein ganz wichtiger Aspekt - war in der bisherigen Diskussion hier zwar subversiv irgendwie vorhanden, aber nicht artikuliert.
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Zitat von "wora"
wie sieht es denn mit er erkennbarkeit von unterschiedlichen kanälen und layern aus?
meine erfahrung zeigt mir, das hier ein bisschen farbe bei der erkennung enorm hilft, aber ich kann auf den bildern zum pult keine besonderen erkennungsmerkmale entdecken.
Genau wie bei der Vi gibt es auch hier Fader Glow.Gibt übrigens einen Nachrüstsatz für Yamaha-Konsolen ...
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Zitat von "rockline"
Wäre interessant zu wissen was das kleinere Si1 kosten soll?
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Nehme an, Jens bezieht sich auf den Übergang vom Nahfeld zum Fernfeld mit d = (h²*f)/2c.
Demnach ist das Nahfeld (mit -3 dB) für teifere Frequenzen bei einer (geraden!) Linienquelle kleiner als für höhere Frequenzen. Wenn im Nahbereich ein ausgewogener Frequenzgang eingstellt ist, "saufen" nach hinten hin tiefere Frequenzen schneller ab. -
Zitat von "Fränkie"
Dort sind zwar XLR-Buchsen drann, aber der Pin3 ist dort über einen Widerstand auf Masse gelegt.
Hast du dir mal den Wert angeschaut? -
Zitat von "Jens Droessler"
Ich behaupte mal, wenn Herr Behringer klug ist, wird er Midas und Klark so weiter laufen lassen wie bisher.
Zitat von "Das Musikinstrument"Klark Teknik- und Midas-Vertrieb unverändert
Das Vertriebskonzept von Midas/Klark Teknik bleibt unverändert. Das bestätigten der neue Eigentümer, The Music Group, und der deutsche Vertrieb, Mega Audio.
„Es wird weder am Management noch an den Vertriebswegen Änderungen geben“, sagte Burkhard Elsner, Geschäftsführer der Mega Audio GmbH. „Es ist sehr deutlich, dass die Marken Klark Teknik und Midas im professionellen Audiobereich erhalten bleiben und nicht mit den weiteren Produkten der Music Group vermischt werden sollen. Hiervon werden wir alle profitieren, am meisten unsere Kunden.“
Auch The Music Group selbst bestätigte unlängst, an den weltweiten Vertriebskanälen der Midas- und Klarik Teknik-Produkte festzuhalten. Beide Marken sind weiterhin über die bisherigen Distributoren erhältlich.
„Die neuen Inhaber der Marken Midas und Klark Teknik sind überzeugt, dass die bisherigen, sorgsam aufgebauten Vertriebskanäle beide Marken in der neuen Ära bestmöglich repräsentieren und unterstützen werden“, sagte Uli Behringer, Chairman der Music Group. Gleichermaßen betone die Firma Behringer, dass ihre bisherigen Vertriebspartner weltweit unverändert bestehen bleiben werden.
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Das AKG D7 gibt es zur Zeit als Limited Edition in Chrom-Optik. Kommt auf den Bildern nicht so richtig rüber, aber "live" sieht das richtig klasse aus!
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Zitat von "jbl_alex"
iqwic und tcp utility erkennen die endstufe aber nicht.
:shock: Dumeinegüte! Dass du's nicht mit Steinplatte und Meißel probierst ...Spass beiseite! Probier bitte das "aktuelle Kommunikationsmittel" System Architect v2.0, dann sollten dich deine Endstufen verstehen. :wink:
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Zitat von "klauston"
Was auch interessant wäre, wenn man FIR Filter verwendet, wie sehr sich dann die Gerätelatenz Ändert.
Es gibt Controller, die mit FIR Filtern schnell mal an die 20ms Grenze stoßen, damit schränkt sich schon die Eine oder Andere Anwendung ein !!
Wobei ich eben nicht weiß, ob das beim besagten Gerät auch so ist, deswegen wäre es eben interessant
Jeder DSP, der mit FIR-Filtern arbeitet, macht eine gewisse (definierte) Latenz - das bringt die Physik halt so mit sich.Bei 100 Hz haben wir eine Periodendauer von 10 ms und das bedeutet für ein Filter 4. Ordnung (mit 360°) dann eben eine Latenz von 10 ms.
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Bei T-Stücken gibt es Reflexionen auf der Leitung.
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Nein, das mit den T-Stücken funktioniert nicht.
Es muss aber kein aktiver Antennensplitter sein; für zwei bis drei Empfänger kann man auch gut passive Splitter verwenden.
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Zitat von "klauston"
Dann würd er bei 1600-1800 Interferenzen haben
Intermodulationen (nicht Interferenzen)! Soviel zeit muss sein. :wink:Zitat von "simonstpauli"Und warum ist auf dem In-Ear-Sender keine Antenne?
Vermutlich um die Sendeleistung zu verringern.
Sehr viel effektiver wäre es aber, eine Richtantenne einzusetzen und diese möglichst weit entfernt zu den WLAN Antennen zu positionieren.