Dann eben einen kleinen Monitor auf Stativ und direkt auf die F&§$$§!
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Wenn das Monitorsignal wesentlich lauter ist, als der Direktschall vom jeweils anderen Orchester, würde ich das Ganze relativ unkritisch einschätzen.
Bei ausreichend hohem Direktschall (hier: Monitor) sind 50 ms nicht sehr kritisch.
Wie wäre es mit IEM? Damit hat man ein hervorragendes Verhältnis von D/R.
Ich würde mir eher Sogen um die Latenz des Videosignals machen. Wenn hier das Signal gescaled wird oder so, kann schon mal ein ordentliches Delay zustande kommen..
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Ja, ne - ist klar! :wink:
Ich hatte deine Aussage so verstanden, dass die nominelle Impedanz, wenn man das Chassis irgendwie "richtig" einbaut, plötzlich geringer als 8 Ohm sein soll. Solch ein Verhalten würde mich schon stark wundern.
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Zitat von "Sound-Klinik"
sogar ein einzelnes 8 Ohm-Bass-Chassis kann - "richtig" eingebaut - auch mal deutlich niedrigere Impedanzen hinlegen
Wie geht das? Kann ich mir grad nicht erklären. -
Dein Missverständnis liegt in der Vokabel "hohe Empfindlichkeit". Wenn ein Amp eine hohe Empfindlichkeit (engl. Sensitivity) hat, dann wird die Vollaussteuerung bei einer relativ geringen Spannung erreicht. Wenn der Eingang unempfindlicher ist, braucht man eine entsprechend höhere Spannung.
Ein Amp mit einer Sensitivity von 0,775 V hat eine höhere Empfindlichkeit als ein Amp mit einer Sensitivity von 1,4 V (ersterer reagiert "empfindlicher").
Führt zugegeben oft zu verwirrungen - ist aber sprachlich und technisch korrekt.
Zitat von "willaudio"Ich muss die Crest am Poti halb runterdrehen um die gleiche Lautstärke wie die Crown zu haben.
Das mit den 6 dB ist klar - allerdings dämpfen die meisten Gains auf Mittelstellung irgendwas zwischen 10 und 18 dB. -
http://www.paforum.de/phpBB//viewtopic.php?p=589057
Der Limiter in der XTi arbeitet als RMS-Limiter mit Attack- und Hold-Zeiten von etwa 250 ms und einer Release-Zeit von ca. 500 ms.
Quelle: Production Partner 2/07 (Messungen: Anselm Goertz)
Quelle: Production Partner 2/07 (Messungen & Text: Anselm Goertz)Zitat von "willaudio"dann die hohe Eingangsempfindlichkeit, der Amp braucht viel Eingangspegel
Bei einer hohen Eingangsempfindlichkeit braucht es doch wenig Eingangspegel.
Die Sensitivity liegt übrigens bei 1,4 V - das ist heute eigentlich Standard.Zitat von "willaudio"Dann kackt die HQ Software ab sobald der Amp an seine Leistunggrenzen stösst. Gerade im Grenzbereich wäre es doch toll gewesen den Ampzustand auf den Laptop zu sehen doch das macht das gute Stück nicht mit, beim ersten Clipp hängt die Software sich auf, ärgerlich.
Das habe ich noch nie erlebt. Mit welcher System Architect Version und mit welcher Firmware Version arbeitest du denn? -
Zitat von "simonstpauli"
Probier doch mal ein CSA (cardoid subwoofer array) aus, also Subs vor die Bühne, einen umdrehen und verzögert anfahren.
Die vorderen Subs müssen verzögert werden, nicht der hintere! Und außerdem muss noch eines der Signale invertiert werden. -
Da braucht's gar kein anderes Forum. Hättest auch hier stolpern können.
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=37&t=77733 -
Zitat von "yamaha4711"
Andere Alternative: eine InEar Strecke und zwei Empfänger einer Mikrofunkstrecke und diese dann auf die Frequenzen der InEar Strecke abstimmen.
Der IEM-Sender sendet nur auf einer Frequenz - da bringen auch zwei Empfänger nichts. Diese werden immer die Summe aus L und R empfangen. Nur ein IEM-Empfänger kann aus L+R und L-R wieder (L+R) + (L-R)= 2L und (L+R) - (L-R) = 2R machen.Ansonsten funktioniert das mit einem normalen Empfänger aber einwandfrei. Wurde hier auch schon mehrfach diskutiert.
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Nur gut, dass Voodoo im PA-Bereich nicht all zu verbreitet ist. Was da bei den Kollegen von HiFi und HighEnd so abgeht ist manchmal schlicht unglaublich:
http://www.bybeetech.de/bybee_room_tuning.asp?topic=490Irgendws hab ich an der Brownschen Molekularbewegung dann offenbar nicht verstanden ...
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Einige Pulte machen nicht nur einen Pad sondern schalten auch von Klinke auf XLR um, wenn man von Line auf Mic umschaltet. Kann man auch mit tricksen.
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Zitat von "simonstpauli"
Darüber wird wie gesagt nachgedacht ("Touring-Lizenz"). Ganz allgemein wird es teurer werden, Frequenzen für Funkmikrofone zu nutzen.
Nein, teurer wird es definitiv nicht! Derzeit zahlt man 130,- € und für jede weitere Frequenz 50,- €. In Zusammenhang mit der Tourneezuteilung spircht man von ca. 10,- €. Zuteilungen sollen günstiger und einfacher werden.Die Bereiche 470 - 790 MHz und 862 - 865 MHz (ISM Band) werden bleiben. Wie bisher - ersterer mit Einzelzuteilung und letzterer frei.
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Zitat von "mringhoff"
Die mal ursprünglich angedachten Bereiche im UHF-Bereich unter 790 MHz stehen nicht mehr zur Debatte?
Woraus schließt du das?! -
Zitat von "0815roadie"
zum einen ist immer fraglich wie linear und sauber die Soundkarte ist,
Bei 2-Kanal-FFT (Smaart, SysTune, SATlive etc.) ist ein verbogener Frequenzgang der Soundkarte eher unrelevant. Dieser gilt ja auch für den Referenzkanal und wird somit quasi rausgerechnet. -
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Zitat von "elTon"
während man bei Smaart nur die Impulsantwort mit Swap messen kann.
"Nur die Impulsantwort" ist ja auch drollig (sind ja schließlich alle Informationen darin enthalten).Es wird übrigens nicht die Impulsantwort gemessen, sondern der Amplituden- und Phasengang - die Impulsantwort wird daraus quasi zurückgerechnet.
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Zitat von "elbiz0"
Hallo,ich möchte an mein 212er topteil mit 4 ohm und 800watt noch für die seite eine 12/1 top mit 8 ohm mit 350watt parallel an eine 1100watt an 4ohm endstufe anschliesen.
Um Gottes Willen niemals unterschiedliche Boxen am selben Endstufenkanal betreiben!Der unterschiedliche Amplituden-Frequenzgang ist gar nicht mal so sehr das Problem - viel schlimmer sind die sehr wahrscheinlich verscheidenen Impedanzverläufe! Je nach spektraler Lage der Impedanzminima "klauen" sich die Lautsprecher gewissermaßen gegenseitig die Leistung und bekommen somit einen verbogenen Frequenzgang.
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Zitat von "maiolo massimo"
Ich habe bis jetzt unser Array mit einem AL1 mit FFT und nach empfinden eingestellt, nun möchte ich gerne zu einer Proffesioneler lösen wechseln. Habe die möglichkeit die Smaart Software zu erwerben.
Smaart macht auch "nur" eine FFT.
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Wichtig ist aber, auch ein symmetrisches Kabel mit einem symmetrischen Klinkenstecker zu benutzen - ansonsten sinkt der Pegel um 6 dB!
Und wenn man den Shark als Delay einsetzen möchte, ist die doch nicht ganz unerhebliche Latenz von 11 ms zu beachten.
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Danke!
Scheint zu funktionieren. Aber ist der Wert 10 denn wirklich Mono?!Ansonsten hat so ein DOS-Design ja auch schon wieder was. Passt irgendwie, da ich den Player zum Probehören zwischen Messungen nehmen möchte ... :roll: