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  2. Volker Holtmeyer

Beiträge von Volker Holtmeyer

  • BSS Soundweb 9088 auslesen

    • Volker Holtmeyer
    • 29. April 2009 um 10:24

    "Herausmessen" geht nicht. Soundweb ist ja mehr als ein Controller, wo's vorne rein geht und hinten raus. Wenn beispielsweise ein Automatikmischer programmiert ist oder Wandpanels abgefragt werden, kommt man nicht mehr weiter. Selbst wenn nur reines Lautsprecher-Management gemacht ist, wird's bei den Dynamics schwierig.

    Rechtlich sehe ich die Sache ganz entspannt. Der Programmierer wurde dafür bezahlt, dass die Anlage so funktioniert, wie sie funkltionieren soll. Wenn das der Fall ist und später Änderungen vorgenommen werden sollen, muss man halt noch mal aus der Tasche.
    Wenn ich einen Computer kaufe, habe ich auch kein Recht auf den Schaltplan, um selber daran herum zu basteln.

  • BSS Soundweb 9088 auslesen

    • Volker Holtmeyer
    • 27. April 2009 um 22:38

    Soundweb Classic kann nicht ausgelesen werden (und es gibt auch keinen Trick). Es ist nur möglich, Files auf das Gerät zu spielen - nicht umgekehrt. Wenn der Installateur das File nicht rausrückt, habt ihr keine Chance.

  • Einhalten von Immissionsrichtwert möglich?

    • Volker Holtmeyer
    • 24. April 2009 um 14:14

    Wenn man mal vereinfacht mit dem reinen Entfernungsgesetz einer Quelle rechnet (ich weiß, der Admin hat mich das mal anders gelehrt ...) sieht das zunächst mal nicht ganz unlösbar aus:

    20 * log 450 = 53 dB

    45 dB + 53 dB = 98 dB

  • Crown 311 AE zur A Version umbauen?

    • Volker Holtmeyer
    • 22. April 2009 um 13:06

    Auf keinen Fall mit 48 V auf den Mini-XLR gehen! :!:

    Das original Belt-Pack gibt es als Ersatzteil.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • Volker Holtmeyer
    • 22. April 2009 um 12:10

    Dieser Frequenzbereich ist für drahtlose Mikrofone ungeeignet. Die Ausbreitungsbedingungen sind im Vergleich zum Bereich um 800 MHz wesentlich schlechter, was sich in einem unstabilen Betrieb (stärke Abschattung bei Beltpacks etc.) und einer wesentlich geringeren Reichweite bemerkbar macht.

  • In welcher Höhe Topteile positionieren?

    • Volker Holtmeyer
    • 21. April 2009 um 00:12

    Wobei Kling & Freitag das im Access Manual explizit so empfiehlt:

    In freier Wildbahn habe ich das mit 10° allerdings noch nicht gesehen. Wäre mir auch zu instabil. Auch akustisch sind 10° zu viel - wenn man nicht gerade eine Glaswand in 20 m ausblenden will.

  • In welcher Höhe Topteile positionieren?

    • Volker Holtmeyer
    • 20. April 2009 um 23:35

    Dass die Tops (oder zumindest die Hochtöner) oberhalb der Köpfe der Zuhörer positioniert werden sollen, haben wir ja jetzt geklärt (wobei ich mich immer noch frage, wie man daran zweifeln kann ...).

    Wenn man die Tops aber nur knapp drüber bekommt, bringt ein Anwinkeln eher wenig. In der folgenden Grafik wird unten ein "Akustikholz" (die typische Dachlatte) benutzt:

    Wenn man die Tops denn hoch genug bekommt, ist ein beliebter Fehler, dass sie dann zu stark geneigt werden. Dann säuft der Pegel im hinteren Bereich zu stark ab und vorne gibt es einen Hot-spot:


    Für eine gleichmäßige Pegelverteilung gibt es übrigens eine optimale Höhe und einen optimalen Neigungswinkel. Diese ergeben sich aus dem nominellen Abstrahlwinkel des Tops:

  • Eurovision Diary 2009

    • Volker Holtmeyer
    • 17. April 2009 um 09:17

    "Deiäri" heißt das. Nix für ungut. :wink:

    EDIT: Genau.

  • Monitoring "von oben"

    • Volker Holtmeyer
    • 17. April 2009 um 09:14
    Zitat von "cheesy"

    Ach so, die Bühne ist nicht groß, ca. 8 x 6 Meter, Höhe ca. 4m.


    Mit der Abhängung von der Zugstange ist der Abstand Monitor-Headset dann aber etwa der gleiche.

  • Finanzkrise?!

    • Volker Holtmeyer
    • 16. April 2009 um 21:51

    Das hatten wir doch grad erst:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=37&t=74518&start=0

  • Suche Empfehlungen für saubere klare und druckvolle PA

    • Volker Holtmeyer
    • 8. April 2009 um 22:03
    Zitat von "STN-AUDIO"

    Zum Thema 4-Punkt hätte ich noch ne Frage. Es gibt ja viele Stimmen die behaupten das 4-Punkt, aufgrund mehrer Phantomschallquellenbildungen und Phasing, Akustischer blödsin sein soll. Auf der anderen Seite habe ich auch schon von einigen gehört, das man mit entsprechenden Delayeinstellungen, ca. 0,5xAbstand Front und Rückpunkte, diesem entgegenwirken kann. Ich bin ja auch ein Fan von Vierpunkt. Kann dazu jemand eine fundierte Aussage treffen. (bitte kein halbwissen).


    Verstehe nicht ganz, was damit gemeint sein soll. :?:

    Phantomschallquellen gibt es immer, wenn man zwischen zwei (oder mehr) Lautsprechern steht - auch bei L/R. Ist ja das Prinzip von Stereo. Und auch nichts Schlimmes. Auch wenn das so klingt.

    4-Punkt ist nur sinnvoll, wenn es keinen Richtungsbezug zur Bühne geben soll - typische Disco-Situation halt.


    Die 1 bis 2 Delay-Lines kannst Du dir sparen. 22 m sind von vorne locker mit +/-3 dB zu machen.

  • Der obligatorische PLS-Threat - das ist uns aufgefallen

    • Volker Holtmeyer
    • 8. April 2009 um 11:19

    Ne, das stimmt nicht. Im Gegenteil, es gibt Firmen bei denen sitzt ein halbes Dutzend Leute auf dem Stand, die den ganzen Tag nichts Anderes machen, als Aufträge zu erfassen.

  • Funkfrequenzen / Frequenzzuteilungen

    • Volker Holtmeyer
    • 6. April 2009 um 23:57
    Zitat von "tonzwerg"

    zum thema breitband-internet: wer weiß schon, auf welcher technologie das basieren wird, wenns mal soweit ist.


    LTE (Long Term Evolution)

  • schalldruckvorgaben

    • Volker Holtmeyer
    • 3. April 2009 um 00:10
    Zitat von "dechnikusch"

    wie unruhig das werte publikum dann bei verschiedenen veranstaltungen ist, steht halt auf einem anderen blatt.


    Auf diesem Blatt steht aber die Antwort auf Deine Frage.

    Der Nutzpegel sollte etwa 5 - 20 dB über dem Störgeräuschpegel liegen. 5 dB sind ein bisschen knapp, 10 dB sind in der Regel gut (sind beispielsweise in Fußballstadien gefordert) und mehr als 20 dB sind unnötig.

    Wichtig ist halt, dass die Modulationstiefe (quasi der Amplitudenhub des Signals) möglichst völlständig über dem Störgeräusch liegt. Und da Sprache etwa eine Modulationstiefe von 20 - 25 dB hat (Popmusik hat wesentlich weniger), sind mehr als 20 dB über Störgeräusch Quatsch.

  • Suche Empfehlungen für saubere klare und druckvolle PA

    • Volker Holtmeyer
    • 2. April 2009 um 23:15
    Zitat von "mirkot"

    Findest du bei JBL für JEDE Anwendung dein Lieblingssystem?


    Ja, natürlich! :)

  • Suche Empfehlungen für saubere klare und druckvolle PA

    • Volker Holtmeyer
    • 2. April 2009 um 23:03

    Die Infos sind noch ein bisschen dürftig. Ich kann mir zwar denken, wie das Nutzungsprofil ist - aber könnte ja auch sein, das die 500 - 800 Menschen einer Podiumsdiskussion lauschen sollen ...

    Zunächst sollte mal geklärt werden, ob nun 4-Punkt, oder nicht. Würde die Kosten nämlich etwa verdoppeln.


    Ansonsten schieße ich auch mal aus der Hüfte (nicht ganz rein als Anwender):

    (Das System gibt es jetzt auch mit den nagelneuen XTi 6000.)

    Zitat von "STN-AUDIO"

    PS. es gibt dann auch noch zwei weitere kleinere Räume die auch noch bestückt werden müssen. Vieleicht gibt es ja auch nen schickes system was natürlich dann mehr kostet aber sich auch gut mal teilen und kombinieren lässt.


    Klar, sowas gibt's auch. :wink:

  • wst kriterien

    • Volker Holtmeyer
    • 1. April 2009 um 21:58
    Zitat

    An assembly of individual sound sources arrayed with regular separation between the sources on a
    plane or curved, continuous surface is equivalent to a single sound source having the same
    dimensions as the total assembly if one of the two following conditions is fulfilled:

    1) Shape: The combined surface area of the wavefronts radiated by the individual sources of the
    array fills at least 80% of the target radiating surface area (see also Condition 3).

    2) Frequency: The step or source separation, defined as the distance between acoustic centers of
    the individual sources, is smaller than half the wavelength at all frequencies over the bandwidth of
    operation (generally, this criteria is satisfied at lower frequencies since the wavelengths are
    sufficiently large).

    3) Deviation from the ideal, target wavefront (flat or curved) must be less than a quarter
    wavelength at the highest operating frequency (this corresponds to less than 5 mm of wavefront
    curvature at 16 kHz)

    4) For curved arrays, enclosure tilt angles should vary in inverse proportion to the listener distance
    (geometrically this is equivalent to shaping variable curvature arrays to provide equal spacing of
    individual enclosure impacts on the audience listening plane).

    5) Limits exist concerning the size of each enclosure, the minimum listener distance and the
    relative angles that are allowed between enclosures.

    Alles anzeigen
  • Otoplastiken

    • Volker Holtmeyer
    • 1. April 2009 um 21:43

    http://www.compact-monitors.de

  • Frei stellbare Wände für Studio

    • Volker Holtmeyer
    • 27. März 2009 um 14:37

    http://www.mbakustik.de

    Waren vor Jahren mal auf der Musikmesse vertreten. Die letzten Jahre glaube ich mit auf dem Stand von http://www.sea-vertrieb.de.

  • BSS Soundweb knackt

    • Volker Holtmeyer
    • 26. März 2009 um 15:44

    Glaube kaum, dass das Soundweb von sich aus knackst. Das kann ja überall her kommen - weiß jetzt nicht, wieso Du den Fehler im Soundweb vermutest. Gibt ja sicherlich auch noch Amps und Kabel in Eurer Anlage ...

    EDIT: Achso, Amps können wir schon mal ausschließen, da die LEDs am Soundweb ja Signal anzeigen. Für mich klingts nach einer Einstreuung aus dem Netz. Vielleicht Leuchtstoffröhren, Motoren, Schütze, Zeitschaltuhren etc.?

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