Beiträge von Volker Holtmeyer
-
-
Tschuldigung, ich schreib dann nochmal was zum Thema ...
Das Problem bei nicht gleich langen Kabeln ist, dass der eine Weg (in der Regel) immer mehr Pegel hat. Um dem Rechnung zu tragen, muss die Eingangsempfindlichkeit entsprechend herabgesetzt werden, wodurch letztendlich Dynamik verschenkt wird.
(Ein sehr beliebter Gedankenfehler ist übrigens: "Was machen 20 m statt 10 m Kabel schon aus! Sind ja nur 3 dB mehr ...")
-
Zitat von "klauston"
Die Phasenlage war unter aller sau, und zwischen den unteren und oberen Boxen stimmten die Delayzeiten nicht mal annähernd.
Ähm, ja aber das ist doch gerade das Geheimnis der Kisten ...
-
Intellivox = viele Wandler = viele mögliche Koppelwege :?
Im Übrigen kann es auch an der gesamt abgestrahlten Energie liegen. Diese geistert ja im Raum rum und erzeugt uns ein Diffusfeld. Min. 50 % aller Feedbacks kommen (zumindest hauptsächlich) aus dem Diffusfeld.
-
Thomas Mundorf Array

-
-
Zitat von "MatzeM"
Zu einer Antenne sind es nun ca. 10m zur anderen ca. 20m.
Achtung, bei Diversity-Empfängern immer gleich lange Kabel verwenden!
Durch die längere Leitung erfährt das eine Signal ja eine stärkere Dämpfung als das andere. Dadurch hängt der Empfänger dann ständig auf dem einen Eingang und nur bei sehr tiefen Deep Fades oder Drop Outs schaltet er um. Ein Diversity-Empfänger lebt aber davon, dass unter optimalen Bedingungen beide Signale gleich gut sind.
-
Zitat von "wora"
warum sollte man eine teleskopantenne (also ein einfacher dipol) nicht absetzen dürfen?
Weil Teleskopantennen in der Regel so genannte Lambda/4-Antennen sind. Diese benötigen immer eine Groundplane (oder "Masse") - in Normalfall das Gehäuse. Bei einer Verlängerung mit einem Antennenkabel fehlt der Antenne diese Groundplane, was die Empfangsleistung deutlich senkt. Nur Lambda/2-Antennen sind für den abgesetzten Betrieb geeignet.Wer mag, der kann solche Antworten nachlesen in der Broschüre "Drahtlostechnik in der Praxis":
http://www.audiopro.de/live/akg_42673_DEU_AP.html -
Zitat von "martin"
Ich haett in dem Zusammenhang eine Grundsatzfrage (Volker meinte, das koennte hier dazu passen...)
Das war eigentlich mehr provokativ-ironisch gemeint ... :lol: Seisdrum. -
Etwas OT, aber ich habe da gerade was Witziges entdeckt:
http://www.xda-zone.de/thread.php?id=20914In diesem Forum kann man Usern für gelunge Beiträge ein (virtuelles) Bier ausgeben!
Und es gibt (vielleicht auch eine gute Idee fürs PA-Forum) einen Zähler für Verwarnungen ... -
Danke Christian, genau so habe ich das als Work-around schon gemacht. :wink:
-
Zunächt einmal möchte ich gerne hier über das VPLT-Forum diskutieren, weil ich es vermeiden möchte, dass über die Mailing-List noch mehr Mails erzeugt werden, und dadurch noch mehr Leute vergrault werden. Außerdem würde ich gerne erfahren, was andere angeschlossene Mitglieder (und nicht nur die Vertreter) von der aktuellen Form des VPLT AM-Forums halten.
Im Übrigen lese ich die Protokolle sehr wohl, aber mir ist nicht in Erinnerung, dass dort eine Mailing-List erwähnt wurde, bei der eine Diskussion über einzeln verschickte E-Mails vonstatten gehen soll.
Ein direktes Gespräch (ohne ellenlange Diskussion *2,- € in die Wortspielkasse*) hat es bereits gegeben. Dabei wurde deutlich, dass die Schwachstellen der Mailing-List durchaus erkannt wurden, und dass an einer Verbesserung gearbeitet wird.
Eine konstruktive Idee kam aber auch heraus: Evtl. wäre es dennoch sinnvoll eine Mailing-List in der aktuellen Form zu haben - quasi als "Notruf"-Kanal, wenn man z.B. auf der Baustelle ein akutes Problem hat und die Show in wenigen Minuten beginnen soll.
-
Hallo liebe PA-Forumsgemeinde!
Zunächst möchte ich mich dafür entschuldigen, dass ich diese Plattform hier "missbrauche", aber leider liegt es in der Natur der Sache, dass das Diskussionsforum, über das ich diskutieren möchte, es leider nicht sinnvoll ermöglicht, zu diskutieren ... :?
Worum geht es? Im VPLT hegte man schon länger den Wunsch, den angeschlossenen Mitgliedern ein eigenes Forum einzurichten. Heraus kam die Idee, dies mit einer Mailing-List umzusetzen. So weit, so gut. Nur werden Diskussionsbeiträge nicht, wie es in anderen Mailing-Lists üblich ist - gesammelt verschickt, sondern jede einzelne Mail wird an alle angeschlossenen VPLT-Mitglieder verschickt! So haben in den letzen 24 h gut zwei Dutzend Mails mit Diskussionsbeiträgen über digitale Fotokameras und den Sinn und Unsinn des VPLT AM-"Forums" meinen Posteingang verstopft.
Ein Work-around wäre sicherlich, Outlook beizubringen, alle Mails des VPLT AM-Forums direkt in einen Ordner zu verschieben. Aber ich empfange E-Mails auch mobil - und da nervt es einfach unglaublich, wenn einen ständig Diskussionen erreichen, an denen man sich nicht beteiligen möchte.
Nicht, dass ich hier falsch verstanden werde - ich würde mich durchaus gerne konstruktiv in ein VPLT AM-Forum einbringen wollen; nur funktioniert eine Diskussion via E-Mail meiner Meinung nach nicht sinnvoll.
Es sind ja einige angeschlossene VPLT-Mitglieder auch hier zu gegen. Wie können wir unserern Vertretern klar machen, dass ein Forum über Mail nicht funktioniert?
(Hier bitte keine Diskussion über den VPLT im Allgemeinen!)
EDIT: Musste gerade feststellen, dass jede Mail an die Mailing-List auch noch mit einer Art Bestätigungsmail quittiert wird! :shock: Der E-Mail-Wahnsinn! Oder, wie es ein ebenfalls von der List gebeutelter Leidengenosse treffend formulierte: "please please stop this madness."
-
-
Zitat von "guma"
Vorschläge, was ich damit machen könnte
Nägel in die Wand schlagen, Eiskratzen, Kartoffeln schälen ...Zitat von "guma"oder was ich damit eher nicht machen sollte ?
Nägel in die Wand schlagen, Eiskratzen, Kartoffeln schälen ...Mikrofone (fast) nur nach dem Frequenzgang zu beurteilen halte ich für sehr problematisch. Im Grunde ist es genau so wie bei Lautsprechern. Hier kann ich auch zwei unterschiedliche Lautsprecher mittels EQ auf den gleichen Frequenzgang trimmen, und denndoch werden sie anders klingen.
-
Ja, eine direkte Umrechnung ist tatsächlich nicht möglich. Bei einer schlichten Angabe von Millsekunden fehlt ja eine Angabe, wie stark sich das Signal nach dieser Zeit verändert hat.
Ich meine mich erinnern zu können, das eine "Quasi-Normierung" bei einer Änderung bis auf 63 % des Originalsignals liegt. In des Specs der Hersteller findet man aber Angaben von 3 dB (Rane) bis hin zu 20 dB (Behringer).
-
Um die Verwirrung perfekt zu machen, gönne ich mir mal den Spaß und frage, wo wir denn die +6 dB (oder +3 dB oder was auch immer ...) erwarten (also "wo" im Sinne von Räumlichkeit) und bei welcher Frequenz?

Fest steht: Mehr als +6 dB SPL kann es bei einer Quellenverdoppelung definitiv nicht geben, denn 1 plus 1 ist 2 ... aber manchmal auch 1 ... oder aber auch 0 ...
-
Zitat von "L.A.Dee"
Meiner Meinung nach keine richtigen Vorteile gegenüber der G2, extrem stört mich, dass sie wirklich um einiges Leiser ist als die G2.
Das kann ich so nicht nachvollziehen. Und ich habe die EON 15 G2 und die EON 515 sehr ausgiebig miteinander verglichen ...Dein erster Eindruck mag subjektiv vielleicht zutreffen, aber "wie laut" eine Box geht, lässt sich bei selfpowerd Speakern (aufgrund unterschiedlicher Eingangsempfindlichkeiten) nur sehr schwer vergleichen. Die 515 geht schon wesentlich lauter als die 15G2.
Auch fehlenden Bass kann man der 515 nun wirklich nicht attestieren - in der Boost-Stellung für meinen Geschmack sogar zu viel.
-
Zitat von "wora"
ich möchte hierzu auch noch einen gedanken nachreichen:
ich nehme an, das sich das mikrofon (oder die mikrofone) im bezug auf die lautsprecher ausserhalb des hallradius befindet.
falls dem so wäre, bekäme es also keinen nennenswerten direktschall mehr von den boxen ab. in diesem falle ist die richtcharakteristik der mikrofonkapsel natürlich völlig unwichtig, weil nicht mehr relevant.
Tschuldigung, aber das stimmt überhaupt nicht. Die Richtcharakteristik spielt natürlich auch außerhalb des Hallradius' eine Rolle! Schließlich beschreibt diese ja schlicht das Verhältnis von axial aufgenommenem Schall und dem Schall aus allen übrigen Richtungen - ob das dann Direktschall ist oder reflektierter, ist in der Sache egal. -
Zitat von "wora"
es gibt eigentlich nur einen einzigen, plausiblen grund: redundanz.
Naja, hab da neulich noch einen weiteren Grund selbst erfahren dürfen: Ein einziges (mittig positioniertes) Mikrofon kann schon mal arg das Manuskript verdecken. :?Und außerdem poppt ein Mikro, wenn es direkt von vorne besprochen wird, schneller.
Aber mein Lieblingsgrund, niemandem es auszureden, wenn er unbedingt zwei Mikrofone installieren möchte: Der Umsatz verdoppelt sich.
