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  2. Volker Holtmeyer

Beiträge von Volker Holtmeyer

  • JBL SRX Serie

    • Volker Holtmeyer
    • 6. Januar 2008 um 23:42
    Zitat von "Christopher Pott"

    eine QSC bekommt dann im Brückenbetrieb 3 x SRX 718!


    Das sind dann 1,3 Ohm für jede Endstufenhälfte. Wäre mir nicht sicher, ob die das packt.

    Die Subs würde ich auf jeden Fall alle drei übereinander stellen. Zwei Subs hoch ist als Groundstack definitiv zu niedrig.

    Zitat von "Tobias Kammerer"

    Die hohe belastbarkeit ohne zu starke Powerkompression, Klirrfaktor... liegt an vielen Treiberdetails die JBL hier einsetzt. Vieles davon ist patentiert und wurde ursprünglich für die HLA Anlage entwickelt.


    Aus dem HLA stammt nur der Hochtöner der SRX 722 (2451); alle anderen Wandler der SRX 700 Serie sind schon wieder eine Generation weiter.

  • Analyser für Notebook welche Software?

    • Volker Holtmeyer
    • 4. Januar 2008 um 01:03
    Zitat von "rockline"

    Nichts ist umsonst ...


    Doch, der AudioAnalyzer von Sebastian Dunst ist (zumindest für nichtkommerzielle Nutzung) Freeware.

    Wenn's nicht nur ein bisschen zappeln sondern wenn wirklich gemessen werden soll, möchte ich EASERA SysTune empfehlen.

  • Verständnisproblem JBL Arraytool

    • Volker Holtmeyer
    • 4. Januar 2008 um 00:29

    Den Vertrieb von EASE macht in Deutschland audioone aus Berlin.

    Denke allerdings auch, dass sich EASE für Dich nicht lohnen wird. Aber, wie gesagt, wenn Du mal was simuliert haben möchtest, kannst Du Dich vertrauensvoll an Audio Pro Heilbronn wenden - da hilft "man" Dir gern. :wink: :wink: :wink:
    Der Direktschall für eine rechteckige Hörfläche (ohne Raumakustik) ist in wenigen Minuten berechnet.

    Die Strecke von der back wall zu B wird in der Tat nicht angegeben. Kriegt man aber in etwa raus, wenn man das Array darüberschiebt und sich dessen Koordinaten anschaut.

  • Verständnisproblem JBL Arraytool

    • Volker Holtmeyer
    • 3. Januar 2008 um 14:49

    Genau so sieht's aus. :wink:
    Außerdem, irgendeinen Default muss man ja haben. In EASE erscheinen Lautsprecher standardmäßig auch immer mit der Hauptabstrahlachse waagerecht. Und im Araytool verschiebt man ja quasi nichts anderes als Screenshots aus EASE.

  • Verständnisproblem JBL Arraytool

    • Volker Holtmeyer
    • 2. Januar 2008 um 17:26

    Wenn Du auf die runden Pfeile oben in der Mitte klickst, kannst Du die Ausrichtung des Arrays beliebig ändern.

  • Verständnisproblem JBL Arraytool

    • Volker Holtmeyer
    • 2. Januar 2008 um 03:40

    Mit A,B,C und D,E,F lassen sich zwei unabhängige Hörflächen bilden - etwa für das Parkett und einen Rang. Dazu einfach die Punkte mit der Maus packen und verschieben. Für ein sitzendes Publikum haben sich übrigens 1,20 m und für ein stehendes Publikum 1,60 m etabliert. Die Raumgröße läst sich nicht verändern.

    Das Arraytool ist wirklich nur eine Hilfe, um abschätzen zu können, wie viele Elemente man braucht, um die zu beschallende Fläche vertikal abdecken zu können und um die etwa zu erwartenden Pegel zu bestimmen. Für eine bessere Planungssicherheit sollte eine Simulation mit EASE oder Ulysses gemacht werden, gerade wenn es um Festinstallationen geht. Hier ist man beim deutschen JBL-Vertrieb stets gern bereit zu helfen. :wink:

    Etwas unglücklich finde ich allerdings den etwas trügerisch dargestellten Abstrahlbereich der einzelnen Boxen. Hier ist man nämlich geneigt, die oberste Box so auszurichten, dass der Abstrahlbereich der obersten Box genau ans Ende der Hörfläche grenzt. Der Abstrahlbereich (von 15°) ist ja aber so definiert, dass er den Winkel angibt, in dem der Pegel um 6 dB gegenüber der Hauptanstrahlachse abgefallen ist. Damit würde der Pegel in den letzten Reihen recht stark "absaufen". Die obersten Elemente sollten also stets "etwas zu hoch" ausgerichtet werden (so etwa 5°).

  • Warum halten sich mansche Sänger(innen) die Ohren zu..?

    • Volker Holtmeyer
    • 26. Dezember 2007 um 13:37

    Es gibt auch singende Gitarristen die gerne mal, anstatt das Mikro weg zu ziehen (wie auch - haben ja beide Hände voll), den Kopf leicht drehen und etwas am Mikro vorbei singen. Bryan Adams praktiziert das sehr exzessiv.

  • Consult-Us

    • Volker Holtmeyer
    • 25. Dezember 2007 um 13:12

    Eine Info, über was dort eigentlich diskutiert wird, wäre nicht schlecht ... :wink:

  • Geflogenes Topteil, Delay für Sub einstellen?

    • Volker Holtmeyer
    • 25. Dezember 2007 um 12:48

    Bei der Methode von Fux ist es ganz, ganz wichtig, dass die (am Zuhörerort empfangenen) Pegel exakt gleich groß sind! Unterschiede von über 3 dB machen die Methode fast schon unbrauchbar. Aber auch das geht ohne extra Messequipment: Einfach ein beliebiges Mikro ans Pult anschließen und die PFL-Pegelanzeige zum Abgleichen von Top und Sub benutzen.

    Besser als mit Rauschen geht es übrigens mit einem Sinus, und wenn man die Trennfrequenz von Sub und/oder Top etwas verschiebt, so dass die Wege beim Sinus voll überlappen.

    Und weil Weihnachten ist, noch ein Bildchen: :D

  • Meinung über Midas Legend 3000

    • Volker Holtmeyer
    • 21. Dezember 2007 um 12:48

    Diese Diskussion über klangliche Eigenschaften von Mischpulten ist genauso müßig wie die Diskussion über den Klang von Endstufen.

    Ich behaupte gerne, dass der Anteil von Mischer, Amps und was sonst noch in der Signalkette steckt am Gesamtsound maximal bei 5 % liegt (einen gewissen Qualitätsstandard vorausgesetzt). Die restlichen 95 % werden von den Lautpsrechern dominiert. Von diesen 95 % greift sich dann je nach Location bis zu 80 % die Raumakustik.


    Zitat von "Schrumpeln"

    genau so ist das mit den Verstärkern, oder anderen Teilen der Signalkette, die Verzerrungen addieren sich, der schlechte Frequenzgang addiert sich, die Latenz addiert sich und auch das Rauschen ist die Summe aus allen Geräten.


    Ich erlaube mir mal, die hier genannten "klanglichen Aspekte" ein wenig näher zu beleuchten:

    Verzerrungen - Klar, die sind ein wichtiges Kriterium für einen guten Klang, jedoch liegt zwischen den Verzerrungen von Mischern, Amps und Peripherie und den Verzerrungen von Lautsprechern locker mal der Faktor 100.

    Frequenzgang - Der Frequenzgang von Mischern, Amps und Peripherie ist schnurgerade. Allenfalls am Rande des Audiobereichs fällt's da mal mit 1 - 2 dB ab. Über den Frequenzgang von Lautsprechern brauche ich hier wohl nichts zu schreiben. (Gibt zwar auch Leute die behaupten, der Frequenzgang (@1W/1m) spiele für ihre Lautsprecher keine Rolle, aber das wird in einem anderen Thread diskutiert.)

    Latenz - Freilich addieren sich die, aber ich wüsste jetzt nicht, was das mit dem Klang des einzelnen Gerätes zu tun hat.

    Rauschen - Das wäre noch der Punkt, den ich am ehesten gelten lassen würde. Da sind Mischer, Amps und Peripherie klar im Nachteil gegenüber Lautsprechern - letztere rauschen nämlich überhaupt nicht. Aber wenn mir jemand sagt: "Pult A klingt besser als Pult B!", denke ich da am wenigsten ans Rauschen.

  • Welche dB sind wichtiger...

    • Volker Holtmeyer
    • 21. Dezember 2007 um 12:27

    Ooops! Danke! :lol: Hab das oben mal geändert.

  • Welche dB sind wichtiger...

    • Volker Holtmeyer
    • 21. Dezember 2007 um 01:33
    Zitat von "Krzysztof Schwierz"

    ... und zum Schluss noch, dass die Versteller die Angaben nicht immer so angeben wie es in der Realitaet ist...


    :D ... das nennt man dann wohl Freud'schen Versprecher!

    Zwischen der Empfindlichkeit (dB @ 1W/1m) und dem Maximalpegel (dB SPLmax) liegt genau, wie Michael bereits angedeutet hat, die Belastbarkeit der Box. Wenn man also einen der beiden Pegel und die Belastbarkeit weiß, kann man den anderen Pegel berechnen.

    Bei einer Box, die beispielsweise eine Empfindlichkeit von 100 dB und eine Dauerbelastbarkeit von 400 W hat, beträgt der Maximalpegel 100 dB + 10*log400 = 126 dB.

    Gerne wird hier nicht mit der Dauerbelastbarkeit (continuous) sondern mit der Spitzenbelastbarkeit (peak) gerechnet. Dann ist der Pegel in der Regel um 6 dB höher, da die Spitzenbelastbarkeit (meist) 4x so groß ist (also 6 dB mehr) wie die Dauerbelastbarkeit.

  • Facharbeit: Die Wellenfeldsynthese im Live-Einsatz

    • Volker Holtmeyer
    • 20. Dezember 2007 um 19:34
    Zitat von "klauston"

    Aber alleine der Verstärkerraum in Bregenz :shock:
    Der liegt unter Wasser, ist belüftet und ich hab vergessen, ob es 400 oder 700 Endstufen waren, die dort eingebaut wurden.


    Es sind 400 Amps. Plus 50 Amps für die Front.

  • K&M Soft-Touch Mikrofonstative

    • Volker Holtmeyer
    • 20. Dezember 2007 um 15:11

    Ich habe auch ein paar von den Stativen (leider gabs die damals nur mit langen Galgen). Von den meisten Leuten werden sie durchaus positiv aufgenommen. Ich habe auch den Einduck, dass die Oberfläche wesentlich länger schön bleibt als die der schwarzen Stative.

    Den Einwand von onk kann ich nicht nachvollziehen. Die Hülse zieht man doch ohnehin nicht so stark an, da man sonst beim Drehen des Galgens gegen den Uhrzeigersinn zu leicht den Galgen losschraubt (Kann da nicht mal jemand was erfinden, damit sich die Galgen nicht immer lösen!? Bei lockeren Galgen kriege ich echt die Krise!).

  • Meinung über Midas Legend 3000

    • Volker Holtmeyer
    • 20. Dezember 2007 um 14:56

    Ich stehe auch ab und an an einer Legend 3000. Mir gefällt es eigentlich recht gut. Gibt aber ein paar Mankos.

    Mechanische Unzulänglichkeiten habe ich auch schon mitbekommen. Die Boards lösen sich beim Transport offenbar mal gerne. Wohl nicht umsonst lassen sich die 8er-Blöcke ohne Werkzeug aufklappen. :D

    Die Meterbridge ist zwar prinzipiell eine schöne Sache (vor allem wegen des Gains) aber die LED-Kette ist schlicht weg unbrauchbar! Die besteht offenbar (wie bei den BSS Opals) aus einem einzigen Plexiglasstück, womit quasi ein "optisches Übersprechen" besteht und überhaupt nicht auszumachen ist, welche LED grad wirklich schon an ist.

    Der separate EQ für den Monitor ist ganz nett, aber die Verwechselungsgefahr ist doch recht groß. Nicht nur einmal erlebt, dass der Fremdtech am falschen Poti geschraubt hat.

    Alles in allem ist die Konfiguration des Pultes relativ schwierig. Bei der ersten Begegnung ohne Babysitter (DryHire?) wird es mehr als ein Telefonat geben.

  • Qualität von Mikro Kabeln Testen

    • Volker Holtmeyer
    • 20. Dezember 2007 um 14:33

    Kupfer ist Kupfer und 0 Ohm sind 0 Ohm. Der Skin-Effekt oder andere Geschichten spielen im Audiofrequenzbereich noch keine Rolle.

    Natürlich gibt es qualitative Unterschiede zwischen Audio-Kabeln. Diese beziehen sich aber im Wesentlichen auf die mechanischen Eigenschaften und evtl. noch auf die Störgeräuschempfindlichkeit.

    Aber wenn ein Kabel funktioniert, dann funktioniert es. Unterschiede stellen hier nur die Jungs mit den goldenen Ohren fest. Aber die erzählen Dir auch, wie herum Du den Euro-Stecker Deines CD-Players einstecken musst ...

  • JBL SoundFactor crossover umbau

    • Volker Holtmeyer
    • 18. Dezember 2007 um 14:00

    Na ja, Du kannst einfach die Leitungen der Treiber von der Frequenzweiche abziehen und auf die NL4-Buchse stecken (die Kabelschuhe sollten passen - ansonsten halt anlöten).

    Die passive Weiche trennt aber den unteren 15er etwas früher als den oberen. Die Kiste also 3-Weg zu betreiben und dafür dann eben die Klinken-Buchse mitzubenutzen, empfehle ich jetzt mal nicht ... :roll:

  • EASERA SysTune was neues aus dem Hause SDA

    • Volker Holtmeyer
    • 17. Dezember 2007 um 11:49
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ich meinte jetzt schon ein interface für 4-8 eingangskanäle...


    Die VX Pocket gibt es auch 4-kanalig ... 8)

  • EASERA SysTune was neues aus dem Hause SDA

    • Volker Holtmeyer
    • 16. Dezember 2007 um 23:40
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    mit welchem interface setzt man das am praktischsten um


    Ich benutze meistens eine Digigram VX Pocket, manchmal auch eine Edirol UA-25.

    Im aktuellen Production Partner ist übrigens ein Testbericht.

  • funkanlage: fremdfirmenkombination möglich ???

    • Volker Holtmeyer
    • 12. Dezember 2007 um 23:01

    Öh ... bei der Aufnahme werden leise Signale angehoben und bei der Wiedergabe wieder abgesenkt ... also erst komprimieren und dann expandieren :idea: :lol:

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