Ich glaube ich weiß, wo der nächste FT LA-Test stattfinden könnnte ... :wink:
Zumindest gibt sich hier ein Motiv für alle Hersteller, denen bislang eine konkrete Motivation für den LAT fehlte.
Ich glaube ich weiß, wo der nächste FT LA-Test stattfinden könnnte ... :wink:
Zumindest gibt sich hier ein Motiv für alle Hersteller, denen bislang eine konkrete Motivation für den LAT fehlte.
... ich sag's ja, der Glaube spielt eine entscheidende Rolle! ![]()
Ne, Spaß beiseite. Das würde mich tasächlich mal interessieren. Da müssen ja hunderte von den Dingern gestanden haben (mit entsprechendem Diffusfeld ...).
Zitat von "Tobias Bröcking"
Der Vertrieb der Lautsprecher behauptet, daß es überhaupt kein Problem ist, damit ein Stadion zu beschallen. Man müsse nur aureichend Systeme im Stadion verteilen und dann sollte das klappen.
Klar, man muss halt nur fest dran glauben ... :roll:
Wie weit es mit dem Verständnis der Physik her ist, zeigt ja auch das folgende Zitat von der Homepage:
Zitat
Klang breitet sich natürlicherweise ungerichtet in Form von Kugelwellen aus: Von ihrer Quelle aus bewegen sich alle Frequenzen gleichzeitig in jede Richtung.
Bei jedem Lautsprecher (auch bei einem PA-Lautsprecher mit großer Directivity) breiten sich die Schallwellen kugelförmig - also bei allen Frequenzen mit der selben Geschwindigkeit in alle Raumrichtungen - aus.
Als HiFi-Lautsprecher mögen diese Säulen ja durchaus tauglich sein, als PA-Lautsprcher sind sie aber denkbar ungeeignet. Diese Lautsprecher setzen gezielt auf geringste Bündelung. Beim PA-Lautsprecher sind aber die Bündelungseigenschaften eines der entscheidenden Kriterien (neben der Sensitivity - aber über die brauchen wir hier, glaube ich, nicht diskutieren).
Niederohmig oder 100 V?
Zitat von "Karlchen"
Volker
. . versteh ich nicht
Ist nicht so wichtig.
Back 2 Topic:
Wie schon gesagt, normalerweise macht man sowas über die Aux-Wege. Ein zweites Pult wäre eigentlich überflüssig.
In deinem Fall würde das so aussehen:
An die Ausgänge von Aux 1 und 2 schließt Du den IEM-Sender des ersten Künstlers an, und an Aux 3 und 4 den des zweiten Künstlers.
Die Aux-Potis von Aux 1 und Aux 3 drehst Du in allen Kanälen auf, die auf den linken Master gerouted sind und die Aux-Potis von Aux 2 und 4 drehst du in allen Kanälen auf, die auf den rechten Master gerouted sind.
Nach Belieben drehst Du nun die Gesänge des jeweiligen Künstlers auf die Schienen von Aux1/2 oder Aux3/4 entsprechend weiter auf.
Zu einer kompletten Mischung ein Signal quasi über "Umwege" noch einmal hinzuzumischen kann übrigens zu Problemen führen - gerade wenn digitales Equipment im Spiel ist.
Gerade erst am letzten Wochenende selbst erlebt: Um dem Keyboarder eine bessere Kontrolle zu bieten (und aus Ermangelung eines separaten Aux-Weges :roll: ), habe ich ihm zwei EON10 hingestellt. In den einen Kanal gingen jeweils direkt die Keys und mit dem zweiten Kanal wurde eine Summe (in der natürlich auch die Keys waren) zugemischt. Durch die Latenz im FOH-Pult hat's fürchterlich gephased.
Zitat von "maxlz"
...wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen...![]()
lgm.
Genau, desshalb hab ich ja auch gleich zwei Felsbrocken hinterher geschmissen, in der Hoffnung, dass es auch der letzte merkt ...
OT: Der Genitiv ist scheinbar (oder anscheinend?) wirklich tot.
(Man könnte auch meinen, in diesem Forum währe der Dativ Standart.)
Aha, danke! Na, dann ist ja alles gut - hab mir schon Sorgen gemacht.
Dann sollte der Dirk aber schleunigst die Homepage aktualisieren und vielleicht einen Hinweis an der alten Adresse anschlagen.
Was ist denn bei X-Max Lautsprechertechnik los? Ist der Dirk mit seinem Laden umgezogen?!
Im alten Ladenlokal an der Iburger Straße ist jetzt das Büro eines Sicherheitsdienstes. Dort ist aber kein Hinweis im Schaufenster und die Homepage zeigt auch noch die alte Adresse.
http://www.x-max.de/kontakt.html
Mit der maximalen Krümmung der Wellenfront von Lambda/4 meine ich den "Ripple", der durch die Wellenfronten der einzelnen Waveguides entsteht (in der Grafik also der Abstand s).
Grafik: L' Acoustics
Durch das Curving des Arrays wird dieser "Ripple" quasi kleiner - nicht größer! Bei 0° zwischen den Elementen ist dieser "Ripple" maximal.
Zitat von "hermste"
Verstehe ich es richtig, dass das klangliche Idealcurving dem vert. Öffnungswinkel (je Modul) entspräche und trotzdem die Gesamtkrümmung kleiner Lambda/4 wäre, wodurch die Wellenfront nicht aufreißt und die Krümmung vom Waveguide übernommen wird?
Gratulation - Du hast eine der Grundideen, die hinter der Entwicklung der JBL VRX-Serie stecken, entdeckt! ![]()
Zitat von "hermste"
Was passiert, wenn der Waveguide einen großen Öffnungswinkel aufweist und ich trotzdem gering curve? Gibt es "nur" die normalen Interferenzprobleme in Form von Phasing oder reißt die Wellenfront (weil die Krümmung nicht dem Öffnungswinkel entspricht) auf und bildet Nebenmaxima?
Es wird in Hauptabstrahlrichtung im Hochtonbereich Interferenzen geben. Bei den Nebenmaxima wird sich so gut wie nichts ändern.
Zitat von "hermste"
Edit: Zwar sollte Distanz der Treiber bei Frequenz kleiner als Lamda/4 eine als einzige Schallquelle agieren
Moment, die Krümmung der Wellenfront sollte kleiner sein als Lambda/4! Der Abstand der Quellen zueinander sollte kleiner sein als Lambda/2.
Dieses "Lambda/2-Gesetz" ist aber kein k.o.-Kriterium. Wenn der Öffnungswinkel entsprechend klein ist, darf der Abstand durchaus größer als Lambda/2 sein. Auf Hauptabstrahlachse ändert sich dabei annähernd nichts, lediglich die Nebenmaxima off axis werden größer (je größer der Öffnungswinkel, desto stärker die Nebenmaxima).
Bei fast jedem Line-Array ist der Abstand der Quellen (bzw. der akustischen Zentren der einzelnen Quellen) zumindest im Hochtonbereich größer als Lambda/2. Durch die Waveguides wird aber ein sehr enger Öffnungswinkel erzielt. Dieser Öffnungswinkel ergibt sich im Wesentlichen aus den Abmessungen der Schall abstrahlenden Fläche (in der Regel also aus der Höhe des Waveguides). Reell ist aber jeder Waveguide - auch wenn er tatsächlich eine völlig ebene Wellenfront (oder gar eine konkav "vorgeformte" wie beim Cohedra) produziert - als diskrete Quelle zu betrachten.
Der vertikale Öffnungswinkel eines Line-Array-Elementes stellt natürlich stets einen Kompromiss dar – auf der einen Seite werden mit einem kleinen Öffnungswinkel negative Interferenzeffekte minimiert, auf der anderen Seite ist ein geringer Öffnungswinkel aber hinderlich, wenn man das Array curven möchte.
Grundsätzlich gilt, dass ein Waveguide mit einem großen Öffnungswinkel eine starke Krümmung der Wellenfront aufweist und umgekehrt. Mit diesem Hintergrund kann man es sich gut vorstellen, dass die Hochtonabstrahlung beim Q1 mit kleinen Winkeln zwischen den Elementen nicht optimal ist. Umgekehrt reißt die gesamte Wellenfront bei einem Array mit einem kleinen Öffnungswinkel entsprechend schnell auf, wenn man die Winkel zwischen den Elementen zu groß macht.
Ja, natürlich Juli! (Liegt wohl an den nicht hochsommerlichen Temperaturen ...)
Hat sich aber auch schon erledigt - Dank an alle!
Suche einen Lichttechniker, der mit mir am 14. Juni eine kleine Stadtfestbühne in der Nähe von Osnabrück betreut.
Auf-/Abbau und Bedienung
vorhandene Technik: Zero 88 Fat Frog, Robe 250 und bisschen konventionell
Zitat von "guessi"Klugscheissiger Punkt 1: das heißt "Verwendung eines Vitalizers" und nicht anders!
Es lebe der Genitiv! ![]()
In der WM-Arena des Alando Palais in Osnabrück gab's im letzten Sommer zwei HLA-Subs und vier VRX932 pro Seite zu hören.
Was soll ich sagen? Gereicht hat's auf jeden Fall ... :lol:
Akustisch passt das natürlich wunderbar. Nur zur Intention der VRX-Serie (kompakt, leicht, flexibel) passt das natürlich nicht wirklich.
Falls noch ein Aux frei ist, könntest Du diesen verzögern und über AFL abhören. Musst dann natürlich immer den entsprechenden Kanal aufziehen. Was ich jetzt aber gar nicht so schlimm finde, da man ja oft so wie so die Kopfhörerlautstärke nachregelt, was dann mit einem Fader natürlich viel schöner geht.
Zitat von "Eisfux"Mit Kammfiltern gibt es keine Probleme wenn man die Mikrofone in recht schmaler XY-Position verwendet.
Und wo ist dann der Vorteil gegenüber einer einzigen Kapsel?
Der Squelch ist aber korrekt eingestellt?
Welche Antennen habt ihr denn?
Wolfgang, was habt ihr euch denn dabei gedacht? "Näher am Menschen", oder was? ![]()