Ja, richtig. Die Interferenzen gibt es ab der Frequenz, bei der der Abstand größer wird als die halbe Wellenlänge der entsprechenden Frequenz. Darunter ist alles takko.
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Doch, eigentlich ist das völlig eindeutig: Um eine kohärente Abstrahlung zu haben, dürfen die (Zentren der) Subs maximal einen Abstand von einer halben Wellenlänge der Trennfrequenz zu den Tops haben.
Bei 100 Hz wären das dann eben (344 ms/100 Hz)/2 = 1,7 m.
Wenn die Linie unterbrochen wird, gibt es halt wieder die Interferenzschneisen.
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Wieso trauen die dem nicht?! Welche sieht das Array denn aus?
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- Adapter XLRf-Chinch
- Staubschützhülle (vom Midas?)
- Verpackung eines 1 kW-Brenners
- weiße Stechdosenleiste mit schwarzem Netzteil
- 500g Bullrichsalz

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Die EFX- und MFX-Serien (also die EPM und MPM mit Effekt) wurden heute gelaunched.
http://www.soundcraft.com -
Ein schöner Thread hier! Um den mal wiederzufinden, fände ich den unter Messtechnik besser aufgehoben.
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Zitat von "Inspiron"
Technisch wesentlich leichter ist es ein gleichmäßig in beide Richtungen abstrahlendes HF Horn zu konstruieren, welches besser DI Indizes als auch Strahlungswiderstände bietet.
Bsp.: 40x40grad
Nein, einen Lautsprecher zu entwickeln, der einen gleichmäßigen Öffnungswinkel über das gesamte Spektrum hat, ist wesentlich aufwändiger.Einen Öffnungswinkel zu kreieren, der sich zu hohen Frequenzen kontinuierlich einschnürrt (wie es ja ein Line-Array-Element in der Vertikalen braucht), ist wesentlich leichter. Jeder Konuslautsprecher hat quasi "von Natur aus" schon ein solches Verhalten. Im Hochtonbereich wird es dann vermeintlich schwieriger - hier zeigen aber die mittlerweile fast unzähligen Lösungen der verschiedenen Hersteller, dass das auch recht leicht funktioniert.
Der Directivity Index eines einzelnen Line-Array-Elementes ist natürlich nicht konstant über der Frequenz, aber das ist, wie bereits beschrieben, ja auch gezielt so gewollt.
Den Zusammenhang mit dem Strahlungswiderstand sehe ich hier nicht.
ZitatVor allem ist man nicht fest an einen horizontalen Abstrahlungswinkel gebunden, sondern kann je nach Location beliebig variieren. Wenn es gut realisiert ist hat man zudem einen gleichmäßigeren Verlauf der Höchstfrequenzen über 5kHz.
Die horizontale Skalierbarkeit ist ein Kriterium, dass meiner Meinung nach zu hoch eingeschätzt wird. Diesen Punkt und auch die Nachteile eines konventionellen Clusters habe ich hier einmal beleuchtet.Das mit den gleichmäßigeren Verlauf über 5 kHz kann ich so jetzt nicht nachvollziehen.
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Ich fahre häufiger die A5. Könnte also für Dich gerne da mal vorbeischauen.
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Zitat von "Inspiron"
Richtig, dass vertikal Arraying nämlich weniger Sinn als die normalen horizontalen haben ist ja vielen Käufern nicht bekannt.
Mir auch nicht. Mich würde aber sehr interessieren, wie Du das begründest. -
Zitat von "thc"
dahinter Luft bis zum Waldrand
Sehr schön!Dann würde ich so aus dem Bauch raus folgende Alphas schätzen:
125 Hz: 0,9 | 250 Hz: 0,6 | 500 Hz: 0,3 | 1 kHz: 0,1 | 2 kHz: 0,1 | 4 kHz: 0,1 | 8 kHz: 0,1
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Zitat
... evtl. auch als dezentes Monitoring, brauchen die Klassiker aber eh nich.
Das sehe ich auch anders. Haben die schon mal open-air - also wirklich ganz ohne Bühnendach - gespielt?! Falls nicht, sollten die unbedingt mal eine Probe draußen machen. Dann werden die ganz schnell merken, dass es auch auf der Bühne ohne elektroakustische Verstärkung nicht geht.Ich würde noch unbedingt ein gutes externes Effektgerät mitnehmen. Du brauchst zwar nur einen Effekt - der muss aber richtig gut sein.
Den Master würde ich delayen, damit man die PA nicht zu sehr hört.
Die Tops so hoch wie möglich und das oberste etwas "über's Ziel hinausschießen" lassen. Eine Reihe Near-Fills würde ich auch unbedingt auf die Bühnenkvorderkante legen.
Den 231 kannst Du Dir schenken. Falls da was zu machen ist, reicht auf jeden Fall der Pult-EQ. Ansonsten sind die I-Techs ja auch noch da.
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Im mittleren und hochfrequenten Bereich trifft für Holz mit Sicherheit die Einstellung "rigid" zu. Im tieffrequenten Bereich hängt es, wie gesagt, sehr davon ab, wie die Unterkonstruktion ausschaut.
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Die Maße des Zeltes (LxB) und die Höhe wären nicht uninteressant ...
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Zitat von "marce"
wenn ich nicht einen Denkfehler drin habe würde ich mal alle drei Amps am Kontroller auf Fullrange schalten, ein Testsignal draufgeben und dann mit einem Messgerät am Ampausgang messen - und dann solange am Controller einstellen, bis alle drei Amps die gleiche Spannung liefern. Das ganze am besten (?) mit dem Pegel, den der kleinste Amp dann noch ohne Clipping und ähnliches wiedergeben kann.
... korrigiert mich, falls das Müll ist.
Sehr gern. Die Ausgangspannungen der Amps sollten auf keinen Fall gleich sein. Die Verhältnisse der Ausgangsspannungen müssen natürlich die unterschiedlichen Empfindlichkeiten (Sensitivitiy, 1W/m) der verschiedenen Lautsprecher widerspiegeln.Irgendwie verstehe ich das Problem auch nicht ganz.
1. Die Gains der Ausgänge im Controller werden so eingestellt, dass die Schalldrücke der einzelnen Lautsprecher zueinander stimmig sind.
2. Die Limiter werden so eingestellt, dass die Spannung an den Amp-Eingängen maximal so groß wird, dass die Spannung an den Amp-Ausgängen den Lautsprechern nicht schadet (sowas muss unter Berücksichtigung der Belastbarkeit des angeschlossenen Lautsprechers berechnet werden).
Falls diese Eingangsspannung größer ist als die Empfindlichkeit der Amps, dann muss eben auf die Empfindlichkeit limitiert werden (dann sind die Amps aber eigentlich zu klein). -
Da ist doch noch der Controller zwischen, oder nicht?
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Der Verstärkungsfaktor einer Endstufe ist immer konstant (Extremsituationen mal ausgenommen). Somit ist das Verhältnis von Ausgangspannung und Eingangsspannung immer gleich (völlig egal welche Sensitivity, welche Eingangsimpedanz oder welche Leistung die Amps haben).
Die Pegelverhältnisse von Tops zu Subs ändern sich also nicht mit der Faderstellung am Mischpult (das wäre ja auch fatal).
Zumindest ändert sich aus technischer Sicht nichts. Unsere subjektive Wahrnehmung ist aber tatsächlich eher so, dass bei geringeren Lautstärken tiefe und sehr hohe Frequenzen als weniger laut empfunden werden.
Daher findet man im Hifi-Bereich zuweilen die so genannte Loudness-Anpassung, die bewirkt, dass tiefe (und manchmal auch hohe) Frequenzbereiche bei geringen Lautstärken angehoben werden. -
Zitat von "C4"
... und öffentliche Stellen ignorieren einfach bestehende Gesetze!
Sorry, aber ich kenne kein "bestehendes Gesetz", das regelt, wie Lautsprecher zu fliegen sind ... -
Das kommt sehr darauf an, wie es darunter aussieht. Der Abstand zur Wand ist hier ein ganz wichtiger Parameter, aber auch die Dicke des Holzes und die Art der Befestigung (Abstand der Lattung etc.).
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... das ist natürlich das Standardwerk, das in keinem Bücherregal fehlen darf.
Nicht ganz so nüchtern und wesentlich anschaulicher (wegen der vielen schönen bunten Simulationen) finde ich aber das recht neue Buch von Bob McCarthy.