Perfekt, das ging ja fix! Danke! ![]()
(Manchmal ist das Forum richtig Klasse ...)
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Ich suche dieses kleine Gerät, das man direkt hinten aufs Mikrofon stecken kann und das mittels Näherungsschalter das Mikrofonsignal gatet.
Leider fällt mir grad weder Typenbezeichnung noch Hersteller ein. Kann mir da jemand helfen?
http://www.vb-audio.com/
> Free Softwares, LF Generator
Ich mache sowas in der Regel, in dem ich einfach den Effekt-Send während der entsprechenden Stelle, die das Echo bekommen soll, hoch ziehe (und anschließend schnell wieder zurück ziehe!).
Ich würde mal ein SM 57 probieren, wird ja gern genommen bei Heavy (Motörhead, Metallica etc.). Damit kommt der Sänger ein ganzes Stück näher an die (eigentlich gleiche) Kapsel und kreigt somit mehr Pegel.
Ich habe es ehrlich gesagt noch nie erlebt, dass ein Sänger ein SM57/58 zum clippen bringt. Da scheint irgendwas Anderes faul zu sein.
Die normale Ulysses-Version ist, solange man noch nicht den Lizenz-Schlüssel eingegeben hat, zeitlich unbegrenzt als Demo lauffähig. Einfach das Lizenz-Fenster wegklicken und loslegen.
Mit dem Quick-Start sollte es problemlos möglich sein, nach wenigen Minuten die ersten Ergebnisse zu haben.
Auch der Test von Anselm Goertz aus der Professional System ist zum Kennenlernen des Programmes recht hilfreich.
Wenn Du noch Fragen hast oder wenn es bei der Bedienung hakt, helfe ich natürlich gerne weiter!
(Das Thema wäre vielleicht in CAD (da ja Computer Aided Acoustic Design) besser aufgehoben.)
Nein, speziell den SV 600 kenne ich nicht.
Was für ein Controller ist es denn?
So aus dem Bauch raus:
Hoch-Pass
BW 12
45 Hz
Tief-Pass
BW 24
80 Hz
Gain nach Geschmack
Hoch-Pass (für die Tops)
BW 24
80 Hz
Das ist aber nur als erster Ansatz zu verstehen, damit das System erstmal spielt und Du ja offensichtlich gar keine Idee hast, was Du einstellen könntest.
Dann würd ich sagen, machst haldemal'n Anfang! :wink:
Die Zeit läuft ...
Zitat von "mringhoff"Der Beamer vom Stand dbMess wurde mit Spanngurten geflogen
(war aber nur ein Kleiner und auch gesafed, aber trotzdem etwas befremdlich)
... und die Bildwand (Spanplatte) hat der gute Micha mit Kabelbindern aufgehängt! :roll:
... dann gehen wir in der Frage eben einen Schritt weiter: Warum werden Chassis nicht per se so gebaut, dass der Antreib außen liegt? Etwa im Konus vor der Dust-Cap - wesentlich kompakter und Phase-Plug inklusive.
Zitat von "F.A.Bi.A.N."das mikro war dann aber auch mit einem keil ausgerichtet? oder zumindest wurde dort ein bündig-fließender übergang zum boden hergestellt?
p.s.: und was ist das für ein boden, glatter fließestrich oder "noch glatter" :wink: (eventuelle hilfsmittel)?
Na ja, das Mikro liegt halt auf dem Boden. Und da das Mikrofon des "prominenten (Ex-)Aacheners" komplett zylinerförmig ist (ein Neumann?) ist die Kapsel auch direkt auf dem Boden.
Bei Messmikros mit XLR-Anschluss, die dann hinten etwas dicker sind, legt man üblicherweise hinten einmal das Kabel drunter, damit die Kapsel direkt auf dem Boden ist.
Die Fliesen sind, glaube ich, aus Granit. Hier sind Bilder des angesprochenen Messraums im ITA:
http://www.anselmgoertz.de/Page10383/AAC_…d_fotos_dt.html
MPS1 von Hirschmann
Gibt's z.B. bei http://www.rsonline.de.
Ich sehe aber einen entscheidenden Nachteil vom Mix über Kopfhörer: Instrumente, die von der Bühne runter schon recht laut sind, wirst Du über Kopfhörer zu laut schieben.
Zitat von "masterde@th"ich weiß nur dass das Logo des Herstellers ein kleines schwarz weißes "a" ist.
Könnte das auch ein kleines Alpha gewesen sein?
Natürlich, die Frage an sich ist berechtigt (sie war nur ein bisschen komisch gestellt :lol: ).
Richtig ist es auch, dass die Delay-Zeit eben nur für jeweils einen bestimmten Zuhörerort genau stimmig ist. Der Haas-Effekt gibt uns aber ein relativ weites Zeitfenster (so etwa von 5 - 30 ms), womit sich dieser eine Punkt gewissermaßen zu einem größeren Bereich aufweitet. Ein einziger Zuhörerort ist also optimal und darum herum sind Ort die einen guten Kompromis darstellen.
Da kann man sich freilich hinsetzen und das Ganze mit Papier und Bleistift aufzeichnen, sich einen Punkt aussuchen, den man für sinnvoll hält, und für diesen dann geometrisch (zweidimensional ?!) die Delay-Zeit bestimmen. Wesentlich eleganter geht das, wie gesagt, mit einem Simulations-Tool, wo man im Mapping dann auch gleich sieht, wie sich alle anderen Bereiche verhalten.
Die Typenbezeichnung lässt ja vermuten, dass alles 1/3 kleiner ist. Für den Preis wird das wohl leider nicht gelten, denn schließlich ist ja das MuCo-System mit Stage- und FOH-Rack das gleiche.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es den Delay-Zeiten egal ist, wie die Lautprecher ausgerichtet sind. :lol:
Nein, im Ernst, beschreibe doch mal die Räumlichkeit und vor allem das Nutzungsprofil etwas genauer, dann kann Dir sicherlich geholfen werden. Heutzutage hängt man nicht einfach irgendwie aus dem Bauch raus Boxen auf. Sowas ist in der Regel in wenigen Minuten simuliert. Zumindest die Direktschallverteilung (und auch die richtigen Delay-Zeiten :wink: ) bekommt man da in Windeseile raus.