Zitat von "Frank Uhlig"
Tippfehler, oder ist das nächst Kleinere schon da?
Ne, kein Tippfehler. Es ist schon da, aber noch nicht da.
Zitat von "Frank Uhlig"
Tippfehler, oder ist das nächst Kleinere schon da?
Ne, kein Tippfehler. Es ist schon da, aber noch nicht da.
Die Angabe von -6 dB ist eher unüblich.
In Datenblättern haben sich zwei Begrifflichkeiten etabliert (die meist beide angegeben werden):
1. Frequenzbereich (Frequency Range) mit -10 dB
2. Frequenzgang (Frequency Response) mit +/- 3dB
Ein typisches Datenblatt: http://www.jblpro.com/srx700/PDF/JBL.SRX712M.pdf
Zitat von "Midas"Baut sich das jetzt von oben herab ab? erst die Vi6, xl8 usw. dann 5,4,3,2,1?
bei midas wars ja bei den analogpulten auch so. ich hoffe das sich da bald mal richtig was tut.
Bei Soundcraft war das mit den neueren Pulten ja auch so. Erst MH4, dann kam MH3 und später MH2, bzw. GB8 und dann GB4 und GB2.
Der erste Schritt auf der digitalen Ebene ist ja jetzt mit Vi4 auch schon da. Man darf also gespannt sein, wie's weiter geht ...
Da möchte ich den Verkäufer aber mal in Schutz nehmen. Prinzipiell würde ich auch empfehlen, die Eingangsempfindlichkeit der aktiven Lautsprecher voll aufzudrehen. Somit hat man alle Möglichkeiten und braucht nicht befürchten, dass etwa der Ausgang der Mischers zerrt.
Punkte die im speziellen Fall dagegen sprechen wären:
a. Bei einer Überdimensionierung der Anlage für die entsprechende Anwendung kann mit einer geringeren Eingangsempfindlichkeit die Dynamik (im Sinne von Störgeräuschabstand) verbessert werden.
b. Die Eingangsempfindlichkeit könnte so justiert werden, dass Vollaussteuerung genau bei der Anzeige von 0 dB am Mischpult ist.
Also zumindest bis Montag früh war noch nichts da.
Da habe ich auch ein wenig gestutzt. Das Buch ist aber sicher in Deutsch.
Ne, ich würde den Link jetzt schon setzen. Es sind nämlich schon Vorbestellungen möglich (und auch schon getätigt ... :roll: ).
In einem Fernsehbeitrag im HR waren die Störgeräusche deutlich zu hören. Es klang in der Tat so, als würden bei offenen Kanälen XLRs gesteckt. Es könnten aber auch Funkstörungen gewesen sein - so ein "Spratzen" klingt ja recht ähnlich, nur nicht so perkussiv und mehr kratzig.
Den Beitag, den ich meine, konnte ich leider im Netz nicht finden. Aber hier ist ein anderer, in dem man zumindest den Abgang von Kim Wild sehen kann (ab -00:46). Während ihreren letzten Worte ist so ein Störgeräusch nochmal kurz zu hören.
http://biggs.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&key=standard_document_29616356&mediakey=fs/hessenschau/20070225_opernball&type=v&jm=5&jmpage=1
Na, diese Vision ist doch schon (fast) Realität:
http://hiqnet.harmanpro.com/
Wofür steht eigentlich genau die Abkürzung SLV?
EDIT: Gerade gefunden: Schall- und Laser-Verordnung
Hi Frank,
ich hatte mal eine Rolle in Schoko-braun. Die hat mir jemand aus dem Baumarkt mitgebracht, als ich ihn eine Rolle Gaffa holen geschickt hatte und gesagt habe, die Farbe sei egal ... :lol:
War allerdings nicht matt sondern so leicht glänzend (wie das günstigere Advanced Gaffa). Ich bin mir ziemlich sicher, dass das von Tesa war. Also googeln oder einfach mal im Baumarkt vorbeischauen.
... wird in Kürze erscheinen. Mit namhaften Co-Autoren wie Goertz und Ahnert.
Vielleicht setzt der Admin einen entsprechenden Link, damit von hier aus bestellt werden kann und das Forum daran verdient?
Die ungleiche Belastung des Amps ist völlig belanglos.
Ich würde jeweils die äußeren und den mittleren Lautsprecher auf einen Kanal legen. So hast Du die Möglichkeit, das Signalprozessing unterschiedlich zu gestalten. Es kann u.U. sinnvoll sein, die recht starke Bündelung der drei Pappen mit einem negativen Low-Shelf auf den äußeren Lautsprechern etwas aufzuweiten.
Oder man kann mit einem kurzen Delay (5 bis 10 ms) experimentieren, um den Kammfilter etwas zu verschieben, was sich gerade für den Sprachbereich gut macht. Bei einem Cluster mit drei KF750 habe ich da sehr gute Erfahrungen gemacht
Ja, mit den "User Defined Keys" bist Du nicht der Einzige; das hab ich schon mehrfach gesehen. Aber beim "Alten" war das doch so schön einfach - warum haben die das boß geändert?!
1. Beim 01V kann man ja unter "View" mit einem Tastendruck die Einstellung eines kompletten Kanals auf einen anderen kopieren. Beim 01V96 mache ich das meist so, dass ich den Kanal in die Library speichere und für den neuen Kanal dann das entsprechende Preset aus der Library aufrufe. Eigentlich nicht so schön einfach wie bei 01V. Geht das auch anders?
2. Das Inkrement von 0,1 beim Gain der Equalizer ist mir viel zu fein. Die 0,5 beim 01V finde ich viel praxisgerechter. Kann man das ändern?
Das DriveRack 260 hat im Eingang wahlweise einen 9 Band Parametric EQ oder einen Terz-Band Grafik EQ (und ggf. zusätzlich 6 Notches).
Zitat
Hallenlänge: 18,26 m
Hallenbreite: 15,00 m
Hallenhöhe: noch nicht bekannt
Die Höhe ist mit den Bilder eigentlich recht genau zu bestimmen: Eine übliche Tür ist genau 2 m hoch - damit ist die Bühne 1 m hoch, das Bühnenportal 4 m und die Decke dann etwa 4,50 m.
Zitat
In dieser abgebildeten Halle findet mehr das Ortsteilgeschehen statt, wie kleine Fastnachtssitzung, Vereinsfeiern & vor allem Theater.
Bei Fastnacht oder Karneval gehen bei mir erstmal die Alarmglocken an - auch "kleine Fastnachtssitzungen" sind nicht zu unterschätzen! Dafür braucht man richtig Pegel. Und da tut die vermutlich ungünstige Raumakustik ihr Übriges.
Möglicherweise wäre ein Teil des Budgets sinnvoller in die Verbesserung der Raumakustik investiert. Ein paar Quadrate aus Dachlatten mit Stoff drüber und mit Mineralwolle hinterlegt an den Wänden kann hier schon enorm was bringen.
Von einem fest verlegten Multicore würde ich (ausnahmsweise) auch abraten - von einem Multipinstecker bei 8 Kanälen sowieso. So kann man die Position des FOH der Veranstaltung ggf. anpassen und kann u.U. auch von der Bühne aus fahren.
Ich hab das Ganze mal mit 2 x JBL AE4212/95 und 2 x JBL MS26 simuliert. Bei Bedarf würde ich 2 x JBL SRX718S mobil dazustellen.
Da das nächste Line-Array-Seminar in der Cral-Benz-Arena in Stuttgart stattfinden wird, wären hier ggf. noch ein paar Plätze frei.
http://www.proaudio-seminare.de/live/index_248_DEU_AE.html
Gerade für den Bassbereich ist die Positionierung des Messmikrofons von entscheidender Bedeutung. Meist bilden sich in eher kleinen Räumen recht ausgeprägte Raummoden aus - also Punkte im Raum wo sich die Reflexionen der Wände stark addieren. Wenn man dort das Messmikro platziert filtert einem der 260er natürlich alles weg, was dann in anderen Raumbreichen eben zu dünn klingt.