(Nein Guma, Standard schreibt man nach wie vor mit "d" am Ende. Mike, kannst Du das bitte wenigstens im Titel ändern? Ich zucke jedes Mal zusammen, wenn ich das lese.)
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Mit welchen Amps möchtest du die Subs denn betreiben?
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Zitat von "treibsand"
Ich möchte mal einwenden, dass Volkers Messungen nur zeigen, dass Pultanzeige und Pultverhalten bei 1kHz übereinstimmend sind.
(zumindest die hier veröffentlichten...)
Die Ursprungsproblematik lässt sich wohl eher nur mit Messungen im "Problemfrequenzbereich" und mit den von AudioBo angesprochenen Vergleichen zu Analogtischen klären. Ggf. unter Berücksichtigung der Latenzen des Digitalequipments.Danke trotzdem an Volker für die Messungen, hat der Kaffee geschmeckt?
Ich habe den Hochpass natürlich zuerst bei typischen "Trittschallfrequenzen" wie 88 und 105 Hz gemessen. Da sah es aber genau so aus. Wegen der besseren Darstellbarkeit habe ich dann aber 1 kHz gewählt. (Ja, Kaffee war lecker! *g*)Die Vermutung von Klaus kann ich übrigens sehr gut nachvollziehen. Ich glaube, damit wäre das Phänomen tatsächlich zu erklären.
In diesem Zusammenhang eine kleine Anekdote aus meinem Leben: Vor ein paar Tagen durfte ich in das Hörbuch, dass mir meine Freundin zu Weichnachten schenken möchte, ganz kurz reinhören. Da sie es komplett in Eigenregie aufnimmt, war ich sehr interessiert, was sie denn da so alles eingestellt hat und habe nicht schlecht gestaunt, als ich den Mastering-EQ im Magix gesehen hatte. Ach, was sag ich, gestaunt? Entsetzt geguckt hab ich und ihr gesagt, dass das so doch wohl nicht ginge - ein LoShelf mit etwa +10 dB, ein breiter Bell bei etwa 8 kHz mit auch etwa +10 dB und ein scharfer Einschnitt bei etwas über 1 kHz mit mindesetns -15 dB! "Ich weiß nicht, was die ganzen Knöpfe da bedeuten, ich hab das nur so eingestellt, wie es am besten klingt ..." :?
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Es genügt, wenn man mit einem 8mm-Bohrer von außen vorsichtig die Köpfe der Nieten quasi wegfräst (Bohrer einfach mittig ansetzen und leicht drücken - man braucht keine Angst zu haben, dass man zu weit bohrt, da das Fitting viel härter ist). Mit einer Komnizange kann man dann von innen den Rest der Nieten rausziehen.
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Ich hab kürzlich gelernt, dass sowas in den allermeisten Fällen an Korrosionen der Kontakte der Insert-Buchsen liegt.
Manchmal hilft es, ein paar Mal einen Klinkenstecker rein und raus zu stecken. Falls das nicht hilft, wäre eine Quick-and-dirty-Variante, Klinkenstecker mit Kurzschlussbrücke zu basteln und diese in jeden Kanal zu stecken. Durch den höheren Anpressdruck der Kontakte ist der Übergangswiderstand geringer.
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Hast Du die Möglichkeit, die Treiber zu messen?
Oder zumindest mal Rauschen drauf geben und mit 'nem Analyzer schauen.
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Mal die Controllerkanäle getauscht, um zu checken, ob es wirklich die Box selbst ist?
Ansonsten die Hochtöner mal direkt and den Amp anschließen.
Nur so kannst Du rausfinden, ob's wirklich die passive Weiche ist. -
Sowas ist aber meist ein Condenser und braucht Phantompower.
Ich hab immer ein Ansteckmikro mit Speiseteil in meiner Laptoptasche, das ich vor Jahren beim Elektronikversand mit dem großen C gekauft habe. Dieses Model gibt es nicht mehr, aber wenn man dort "Ansteckmikro" in die Suche eingibt, findet man dort drei andere Modelle.
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"Yet another Network"
Hätt' ich nicht besser sagen können.
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Zitat
Die Suche hat 114 Ergebnisse ergeben.
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Zitat von "ADMIN"
Was soll genau eine Fluchttür sein?
Wieso "Fluchttür"?! Lisa schrieb doch "Fluchtür!
Verdammte Tür, elendige ... -
Sorry, ich muss mich korrigieren: Als Freware ist das der OBERHAMMER! Bin ganz begeistert ...

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"Thema verfehlt"
... mit MAPP Online kann man das Abstrahlverhalten von Lautsprechern simulieren aber keine Raumakustik. :wink:
(Mit "walls" kann lediglich die erste Reflexion von 4 Flächen addiert werden.) -
Ich bin durch Zufall gerade auf "Google SkethUp" aufmerksam geworden, da es jetzt für CATT Acoustic ein Import-Tool dafür gibt.
Hm, ich weiß jetzt gar nicht so recht, was ich davon halten soll. Aber auf den ersten Blick macht das für mich den Eindruck, als wäre das der Hammer! Und das auch noch als Freeware!
Schaut euch mal die Modelle in der 3D-Galerie an ...
http://sketchup.google.de/products.htmlDemnach scheint es ja (zumindest weltweit) schon eine ganze Menge User zu geben - irgendjemand von denen hier?!
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Die hierzulande populärsten Programme sind sicherlich EASE und Ulysses.
Worum geht es denn genau?
Soll die Nachhallzeit "nur" statistisch (Sabine etc.) berechnet werden oder auch per Raytracing?
Soll auch Diffusion berücksichtigt werden? (da wäre dann CATT Acoustic das richtige) -
Zitat von "PA-Peter"
Material ist halt unser Standart-Zeux (EAW 750). Aber da steht doch gar nicht zur Debatte. Es geht eher um allgemeine Erfahrungen.
Ich wollte auch keine Marken hören sondern eine Aussage wie "8 x Doppel-18er" oder so."65 x 45 m"?! Die Halle wird ja immer größer ... :roll:
Na gut, also hier eine Halle mit 65 x 45 m bei 50 Hz und mit acht Single-18er im Abstand von 1,5 m (Center to Center):
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Aha, 45 x 25 m klingt nach einer typischen 3-Feld-Sporthalle. Ist ja nicht unerheblich zu wissen, dass das Ganze indoor laufen soll ... :roll:
Beschreib doch mal, wie die Location genau aussieht, wo die Bühne steht, und was für Material Du zur Verfügung hast.
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Äh, Moment "40 - 50 m"?! Dann meinst du jetzt aber keine klassische 4-Punkt-Tanzflächenbeschallung (alle LS zeigen auf einen Punkt), oder?