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  2. Volker Holtmeyer

Beiträge von Volker Holtmeyer

  • Klangkurbelei - Wie klingt ein 01V?

    • Volker Holtmeyer
    • 28. November 2006 um 10:36

    Ich bin was den "Klang" von Mischpulten angeht ja immer sehr skeptisch und tue vermeintliche klangliche Aspekte von Mischpulten gerne als Voodoo ab. Zumindest aber würde ich den Beitrag am Gesamtsound unter 5 % einstufen.

    Wenn ich mich aber mal kritisch prüfe, kann ich in meinen EQ-Einstellungen im 01V aber tatsächlich eine ähnliche Tendenz feststellen. Und ich hänge mit meinen 01V an den verschiedensten Anlagen, von winzigst bis recht groß und indoor sowie outdoor.

    Und da andere ja offenbar auch dieses Verhalten feststellen, macht mich das zumindest nachdenklich.

    Ich bin aber fest davon überzeugt, dass dieser Effekt - falls wir ihn uns alle nicht nur einbilden - auch messtechnisch zu erfassen sein muss. Ich werden das bei nächster Gelegenheit mal angehen.

  • Vielbeschriebenes Durchschleifen von Endstufen

    • Volker Holtmeyer
    • 22. November 2006 um 17:29

    :!: Verschiedene Lautsprecher am selben Amp-Kanal kommt überhaupt nicht gut!

    Da die Impedanzverläufe vermutlich etwas unterschiedlich sind, "klaut" der Lautautsprecher mit der geringeren Impedanz bei der entsprechenden Frequenz dem anderen die Leistung. Draus resultieren unterschiedliche Frequenzgänge, die sich eben auch nicht mit einem EQ ausgeglichen lassen.

  • Und noch ein neues Line Array !!!

    • Volker Holtmeyer
    • 20. November 2006 um 16:41

    Ganz einfache Kiste - im Nahfeld hat man überall einen anderen Frequenzgang. Wenn man das Array so curven würde, dass die Leute im Nahfeld säßen (was zumindest für den Mittel/Hochtonbereich meist kein Problem wäre), wäre der Frequenzgang an jedem Zuhörerort anders.

  • Und noch ein neues Line Array !!!

    • Volker Holtmeyer
    • 20. November 2006 um 11:36

    Hier mal eine Simulation von vier 8" wie sie im FBT stecken (25 cm und 5° zueinander) bei 1 kHz und bei 2 kHz:

    ... damit dürfte deutlich werden, dass das Lambda/2-Gesetz so pauschal nicht unbedingt gilt (bei entsprechend eng bündelnden Quellen darf der Abstand auch etwas größer sein).
    Und auch das Kriterium mit min. 80% Schall abstralende Fläche hinkt zumindest. Denn bei einer großen konventionellen Clusterbox deckt ja auch nicht selten das Hochtonhorn die gesamte Gehäusebreite ab ...

    Das obere Bild von rockline zeigt das CLA2 von AD. Mit dem Brett soll die horizontale Abstrahlung des 10" besser an die Abstrahlung des Hochtonhorns angeglichen werden.

    Und nochmal zur Nahfeldgeschichte: Der Julian hat das eigentlich ganz gut erklärt. Durch das Curving wird das Nahfeld im Hochtonbereich verkürzt. Daher sagen ja auch viele, dass man mit einem kurzen Array auch noch kein "richtiges Line-Array" hat. Die "Reichweite" wird durch die Länge des Arrays bestimmt. Und hier ist der Tieftonbereich der kritische Punkt - im Hochtonbereich ist Reichweite überhaupt kein Problem. Damit es hinten also tonal ausgeglichen ist, muss sich der Hochton dem Tiefton quasi "anpassen".

  • Ausbildungsablauf

    • Volker Holtmeyer
    • 15. November 2006 um 13:33

    Schon mal herzlichen Dank soweit für die Antworten!

    Was ich befürchtet habe, scheint also tatsächlich so zu sein: Es gibt keine bundesweite einheitliche Struktur - nicht einmal landesweit. Jede Berufsschule macht im Grunde ihr eigenes Ding. :?

  • Ausbildungsablauf

    • Volker Holtmeyer
    • 14. November 2006 um 22:00

    Ich habe da mal ein paar Fragen zur Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik und hoffe, dass Ihr mir da helfen könnt.

    Ist es richtig, dass der Ausbildungsbeginn immer der 1. August ist, oder gibt es auch einen weiteren Termin im Frühjahr?

    Wenn ich mich recht entsinne, ist die Ausbildung in Blöcke gegliedert, in denen der Azubi jeweils im Betreib ist oder zur Berufsschule geht. Sind diese Blöcke in allen Bundesländern gleich oder gibt es da Unterschiede? Gibt es einen festen Plan, der die Blöcke darstellt, so dass man zu jedem Zeitpunkt sagen kann, ob die Azubis im Betrieb oder in der Schule sind?

  • Untere Grenzfrequenz von Räumen

    • Volker Holtmeyer
    • 14. November 2006 um 13:47

    Aha, jetzt weiß ich auch, was Opi mit Nahfeld meint - gewissermaßen das "Phasennahfeld". Und aus der Grafik geht auch deutlich hervor, dass dieses Nahfeld proportional zur Wellenlänge ist.

    Zitat von "Ton_Opa"


    Wer möchte kann ja auch nochmal nach dem Kundtschen Rohr googlen.
    Richtig: in diesem Versuch kann man eine Stehwelle anregen, wobei ein Lautsprechecher eine reflektierende Wand darstellt. Aber dort stellt der Lautsprecher eine Reflexion am offenen Ende dar, also eine invertierte Reflektion. Die Raummoden zwischen festen Wänden entstehen aber durch Reflexionen an festen (schallharten) Wänden. Und diesen Reflexionen wirkt der Lautsprecher entgegen - er bietet der Resonanzschwingung genau das invertierte Signal- und zwar um so ausgeprägter, je schlauchförmiger der Raum ist.


    Das Kund'sche rohr lässt sich aber nicht auf die beschriebene Situation übertragen. Beim Kund'schen Rohr schwingt ja die ganze refelktierene "Wand". Im Raum ist aber die Lautsprechermembran nur ein winziger Teil der Wand.

  • Untere Grenzfrequenz von Räumen

    • Volker Holtmeyer
    • 14. November 2006 um 10:54
    Zitat von "Ton_Opa"

    BeinAnselm Goertz steht übrigens r=l²*f/c ohne die 2!
    http://www.anselmgoertz.de/Page10383/Anse…A2001-Teil2.PDF

    Das ist eben nur eine Schätzung.


    Genau darauf habe ich ihn auch mal angesprochen. Der Faktor 2 sorgt halt dafür, dass man sicher im Fernfeld ist.

    Es ist aber definitiv bei allen Schallquellen so, dass das Nahfeld mit zunehmender Frequenz größer wird. (Deine Annahme "große Wellenlänge = großes Nahfeld" ist falsch.)

    Wichtig ist nämlich das Verhältnis von betrachteter Frequenz zur Größe der schallabstrahlenden Fläche. Und da ist eben die Größe des Schallstrahlers bei großen Wellenlängen zu vernachlässigen (hier breitet sich die Welle quasi von Anfang an sphärisch aus - ergo auch kein wirkliches Nahfeld) und zu hohen Frequenzen kommen wir in den Bereich, wo die Strahlerfläche die Größenordnung der Wellenlänge erreicht. Hier ist die Größe des Strahlers nicht zu vernachlässigen. Es setzt eine Bündelung ein, die mit der Ausdehnung des Nahfeldes einhergeht.

  • Untere Grenzfrequenz von Räumen

    • Volker Holtmeyer
    • 13. November 2006 um 21:46
    Zitat von "Ton_Opa"


    Ebenso: Wie ist denn das Nahfeld deiner Meinung nach definiert?
    Wann endet es ? Nach 2 Wellenlängen`? nach zehn Wellenlängen?
    ... und jetzt komm mir nicht mit 6dB Abfall pro Entfernungsverdoppelung. Das ist eben so ein Ansatz der rein aus der angenommenen (!) Kugelsymmetrie hervorgeht. Wo ist denn der Bereich, für den die Welle zur Kugelwelle geworden ist ? Eben- dafür gibt es überhaupt keine Formel. komisch nicht, obwohl das doch eine brennend interessante Frage wäre.


    Doch, man kann genau die selbe Formel heranziehen, die zur Berechnung der Ausdehnung des Nahfeldes bei Line-Arrays gilt. Demnach beginnt das Fernfeld - also der Bereich wo quasi "geregelte Verhältnisse" herrschen (zumindest aber Schalldruck und Schallschnelle in Phase sind) - etwa nach l²*f/2c, wobei l die Ausdehnung der Schallabstrahlenden Fläche ist. Denn auch ein Line-Array ist einfach als Quelle mit einer gewissen Ausdehnung zu betrachten.

  • Sammelbestellung Indu Powerconverteiler

    • Volker Holtmeyer
    • 8. November 2006 um 20:51

    Sind die Ösen geerdet?

  • Eigen Audio Systems

    • Volker Holtmeyer
    • 7. November 2006 um 22:35

    http://www.eigen-audio.de
    ... seit über zwei Jahren am Start, aber noch kein Inhalt.

    Ich habe mal ein selfpowered "Quasi-Line-Array" (so ala Cobra) gehört. Also laut war es auf jeden Fall. Verarbeitung machte auch einen recht guten Eindruck. Wenn ich mich richtig erinnere, waren die Systeme dunkelblau. Angeblich sind die Endstufen alle aus eigener Fertigung.

  • Der neueste trend? oder: was jetzt?

    • Volker Holtmeyer
    • 6. November 2006 um 22:07
    Zitat von "stepu"

    Es bleibt also noch eine Menge Analoges übrig, die das Digitale ersetzen kann. Ich denke z.B. an ein Kästchen, das dir aus nem sehr linearen Mikro jedes beliebige zaubert, äh, berechnet...
    Das würde vielleicht Mikropreise sinken lassen.Oder die Mikorfonauswahl deutlich senken.


    Sowas gibt es schon lange. Bei KORG nennt sich das z.B. REMS.

  • Was ist von dieser Firma zu halten?

    • Volker Holtmeyer
    • 4. November 2006 um 14:47

    Das so genannte "Erfolgsrednerpult" (mittlerweile heißt das wohl etwas internationaler einfach "Succsess") ist wirklich Klasse. Da haben wir hier in der Gegend zwei Stück von (plus einen Nachbau von mir :roll: ). Ich hab schon einige Veranstaltungen damit gemacht, wo ich dann den Ton direkt dort abgezapft habe. Man sieht's übrigens auch hin und wieder im Fernsehen, wenn der Bundespräsident spricht ...

  • LEDlicht-Design Lichtplaner01.doc

    • Volker Holtmeyer
    • 3. November 2006 um 11:28

    Ah, hat sich geklärt - die scheint komplett in html geschrieben zu sein!
    Auf Ideen kommen die Leute ... :roll:

  • LEDlicht-Design Lichtplaner01.doc

    • Volker Holtmeyer
    • 3. November 2006 um 11:21

    Hat noch jemand eine Mail von einer Firma LEDlicht-Design von der Adresse info@ledlicht-design.de bekommen?!

    Die Mail hat keinen Inhalt und den Betreff "lichtplaner01.doc".

    Ich traue mich nicht die zu öffnen.

  • JBL AP3 Anschlusspanel Verkablung

    • Volker Holtmeyer
    • 3. November 2006 um 10:19

    Kabel? Stecker? Du hast doch ein Panel - und da sind NL4-Buchsen drin und deren Kontakte sind beschriftet. Nun brauchst Du doch nur zu gucken, welche Farbe an welchem Kontakt ist.

    :?: Oder vestehe ich da was falsch?

    Zitat von "SPL"


    PS: Was würde passieren, wenn ich die Kabel vertausche?!


    Es gibt 2 * 4² Möglichkeiten:

    1. alles ok
    2. HF ist verpolt
    3. LF ist verpolt
    4. beide Wege sind verpolt (macht nix, wenn die andere Seite auch so aussieht)
    5. - 16. nix passiert (kein Ton) - eine Ader vom LF-Weg geht zum Hochtöner, bzw. umgekehrt
    17. - 32. Kombinationen wie 1.-16. jedoch HF- und LF-Weg vertauscht

    Die Möglichkeiten 17. - 24. können für den Hochtöner gefährlich werden!

  • JBL AP3 Anschlusspanel Verkablung

    • Volker Holtmeyer
    • 2. November 2006 um 22:47

    Die Kontakte hinten auf den Speakon-Buschsen sind doch beschriftet.

  • +12db auf 20khz am main eq?!

    • Volker Holtmeyer
    • 1. November 2006 um 15:49

    Könnte es sein, dass Du Dich versehen hast und der Regler ganz rechts nicht für 20 kHz war sondern für den Gesamt-Gain?
    Was war es den für ein Model?

  • FT Linearraytest muss verschoben werden

    • Volker Holtmeyer
    • 1. November 2006 um 14:16

    :shock: Was? So kurzfristig?!

    Na ja, so schade das auch sein mag, mich persönlich ärgert das jetzt nicht so sehr, da ich ja an dem Termin leider nicht gekonnt hätte - womit ich jetzt aber nicht sagen will, dass mich der geplatzte Termin freut.

    Wer den freigehaltenen Tag dennoch mit der Thematik "Line-Array" füllen möchte, ist herzlich nach Heilbronn eingeladen:
    http://www.proaudio-seminare.de/live/index_226_DEU_AE.html

  • JBL DSC 260 - Anleitung in Deutsch...

    • Volker Holtmeyer
    • 1. November 2006 um 13:52

    Herunterladen kannst Du die leider nicht.

    Der DSC 260 lässt sich aber sehr leicht bedienen und alle wichtigen Funktionen lassen sich direkt finden. Oder möchtest Du was spezielles wissen?

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