Zitat von "mediennutte"also die EAW kisten sind die hausanlage, gehängt von http://www.media-systems.de
... und geplant von http://www.ifbcon.de :wink:
http://www.ifbcon.de/beispiele/sport.pdf
Zitat von "mediennutte"also die EAW kisten sind die hausanlage, gehängt von http://www.media-systems.de
... und geplant von http://www.ifbcon.de :wink:
http://www.ifbcon.de/beispiele/sport.pdf
Zitat
Moin Volker,
Der Rückraum ist in 24 Segmente zergliedert. Jedes hat ein unterschiedlich großes Volumen. Daher erwarte ich 24 Einzelresonanzen/ Stehwellen, von denen keine stark ausgeprägt ist. Die Einzelmassen der 24 Kunststoffsegmente sind ebenfalls unterschiedlich.
... und wenn die Kanäle alle gleich groß wären, würden sich die 24 Einzelresonanzen summieren? Hm, könnte sein.
Zitat
Auch im Zeitalter von CAD (was immer Du Dir darunter vorstellst) muß ich eine mathematische Funktion aufstellen, nach der sich das Wekzeug den Weg durch das Material bahnt.
Beginn: R = x- (n/n*24)
Endpunkt: R = x - (n/n*1)
Diese Funktion ist einfach und schnell.
Bin nun kein Masch´bauer, aber ich hätte gedacht, wenn ich ein Modell in CAD erstelle, fällt die Anweisung, wie die Maschine zu fahren hat, mehr oder weniger automatisch hinten raus ... :roll:
Ich nehme an, hier geht es wieder einmal um die Belastbarkeit von Lautsprechern. :wink:
Da interessiert uns zunächst eigentlich nur, welche Spannung maximal an den Klemmen des (einzelnen) Lautsprechers anliegen darf. Und das geht aus der maximalen Belastbarkeit des Lautsprechers hervor - hier also 350 W. (Mit der Impedanz lässt sich dann die Spannung errechnen.)
Wenn wir nun den zweiten Lautsprecher hinzuschalten (parallel), bleibt die Spannung weitestgehend konstant und der Stom durch den einzelnen Lautsprecher bleibt ebenfalls gleich. Der Strom, den die Endstufe "abgeben" muss, verdoppelt sich hingegen (solange die Endstufe das mitmacht).
Das pdf gibt's im Downloadbereich auf der Website des IFB.
http://www.ifbcon.de/publication/do…%20Limitern.pdf
(Wer der Volker ist, steht da auch drin ... :wink: )
Zitat von "666metal"
Jetzt meine Frage: Muss man gar nicht die RMS, sondern die Programm Leistung nehmen? sonst könnte man seine Amps ja gar nicht überdimmensionieren.
Um den Lautsprecher wirksam vor thermischer Überlastung zu schützen, muss die Dauerleistung (Average, Continuous, Long-Term oder auch "RMS-Power") herangezogen werden.
Um die Dynamik nicht zu sehr einzuschränken, sollten die Zeitkonstanten nicht zu kurz gewählt werden. Einige Controller bieten hier die Möglichkeit einen "Peak Stop" (oder "Overshoot" o.ä.) einzustellen, der gewissermaßen einen weiteren sehr kurz arbeitenden Limiter darstellt, der den Lautsprecher vor kurzen Peaks und damit vor mechanischer Überlastung schützt. Sinnvoll ist hier ein um 6 dB höherer Threshold, da die Spitzenbelastbarkeit in der Regel als viermal so hoch angegeben wird.
Zitat
Moin Volker,
Da ich für dieses Bord keine Lizenz habe, per PN:
Meine Vermutung: Vermeidung von Resonanzen.
Man hätte auch eine beliebige andere Form wählen können, bei der kein gleichförmiger Rückraum entstanden wäre. Das es eine Spiralform geworden ist, liegt vermutlich daran, daß diese Spirale vom Werkzeugmacher sehr einfach zu programmieren war.
Gruß Uwe
Hm, weiß nicht. Wieso werden so Resonanzen vermieden? Und in Zeiten von CAD will mir das zweite Argument auch nicht recht einleuchten. :?
Ich hab mir kürzlich mal die Schallführung des 2" im BMS 4590 angesehen und bin da auf ein sehr interessantes Detail gestoßen. Dass der Schall zunächst nach hinten austritt und dann nach vorne umgelenkt wir, ist ja nichts Ungewöhnliches, dass sieht man ja öfters.
Hier sind aber die Kanäle nicht konzentrisch angeordnet sondern spiralförmig! D.h. an einer Stelle liegt die Öffnung des jeweiligen Kanals am äußeren Rand der Membran, die Öffnungen wandern dann zunehmend nach innen, bis sie schließlich nach 360° komplett auf dem inneren Teil der Membran angreifen.
Hat jemand eine Idee oder gar eine Erklärung, was es damit auf sich hat?
Die Absorption durch die Zuschauer ist zu vernachlässigen; durch die große Wellenlänge wird der Schall im Wesentlichen um die Zuhörer herumgebeugt.
Der Eindruck, dass der Bass "weiter trägt", kann in erster Linie mit der besseren Gleichmäßigkeit der Pegelverteilung begründet werden, da die Abstände der einzelnen Zuhörer zu den geflogenen Subs nicht so unterschiedlich sind.
Ich geh davon aus, dass der Dirk hier vom Vi6 spicht. Aber um alle anderen nicht raten zu lassen, wäre eine offizielle "Auflösung" nicht schlecht ... :wink:
Habe im Biete-Brett grad folgendes gelesen:
Zitat... ich selbst verwende oft als Percussionist 2 Lavaliers an den Handgelenken ...
... :idea:
Hab ich zuvor noch nie gehört! Die Idee ist aber gar nicht schlecht!
Hat das schon mal jemand ausprobiert? Gibt es da nicht Probleme mit Dopplereffekten? Und was ist mit "Körperschall"?
Zitat von "fschleif"@ Schrecki: Die Rollen rappeln nicht zwingend an der Rollachse, sondern gerne auch mal im Drehlager. Da hilft Dir Bremsen auch nicht viel.
Doch, bei den originalen Blue-Wheels drückt der Bremshebel in einen Zahnkranz, so dass die vertikale Achse auch fixiert ist.
Zitat von "4Art"
Fazit wäre also für mich: Bei grösseren Oeffnungswinkeln gibt's vermutlich kleinere Probleme als bei sehr kleinen, weil nicht 7.5 Grad, sondern 15 Grad. Ich lasse mich aber sehr gerne belehren, da ich mich ja im Moment versuche, in die ganze LA-Technologie einzustudieren.
Nein, je größer der Öffnungswinkel, desto größer auch die Probleme. Bei kleineren Öffnungswinkeln sind die Interferenzen in Hauptabstrahlrichtung weitaus geringer, als bei einem großen Öffnungswinkel (oder sogar "gar keinem"). Bei einem entsprechend kleinen Winkel darf sogar gegen das vermeindliche Lambdahalbe-Gesetz verstoßen werden, wie die folgende Grafik zeigt, in der die beiden Quellen je einen Abstand von 30 cm zueinander haben und die Frequenz 4 kHz ist.
Zitat von "4Art"Bei diesem System handelt es sich ja IMHO um ein Vertikal-Array und nicht um ein echtes LA. Horizontaler Oeffnungswinkel ist 15 Grad. (ähnlich Kuh, VRX und Konsorten).
Die Funktionsweise von VRX ist völlig anders als die aller anderen Systeme (die Kopien mal ausgenommen)! Bitte nicht durcheinanderwerfen!
VRX hat einen konstanten vertikalen Öffnungswinkel von 15°. Konventionelle Line-Arrays haben einen vertikalen Öffnungswinkel, der sich zu hohen Frequenzen kontinuierlich einschnürrt.
Zum Thema: Ich vermute mal stark, dass es in naher Zukunft ein optionales Modul (Softwareupdate) zur Messung nach DIN 15905 für EASERA geben wird. Von daher spricht eigentlich nichts dagegen, sich für EASERA zu entscheiden und dann ggf. das entsprechende Modul nachzukaufen.
Zitat von "F.A.Bi.A.N."
:shock:
Ich sag's ja immer: Das Auge hört mit! :wink:
VOLEX, natürlich - nicht VELOX! (Hab wohl zu viel aus'm Fenster geschaut ... :roll: )
Ich hab's geändert.
Die Original-Einbaubuchse hat eine Kerbe, in die der Stecker einrastet. Das Schöne ist aber, dass gewöhnliche Kabel zu den neuen Buchsen als auch die neuen Kabel zu herkömmlichen Buchsen kompatibel sind.
Beim JBL-Händler deines Vertrauens gibt es die beschriebenen Lautsprecher als Komplett-Set zusammen mit zwei Crown XTi 2000, einem 4HE-Case und zwei Distanzstangen! :wink:
Das ist ja genau das, was ich hier ständig predige: Bestimmte "Startbedingungen" zu schaffen und dann (wenn auch in "Ligen" getrennt) einen Sieger zu küren hat keinen Sinn.
Viel interessanter ist es, eine Auswertung zu bekommen, die nicht zu pauschal aber auch nicht zu detailiert ist, und die die Performance des jeweiligen Arrays nach verschiedenen Kriterien widerspiegelt.
Endlich! Eine verriegelbare Kaltgeräte-Alternative die kompatibel zu herkömmlichen Kaltgerätesteckern ist: V-LOCK
http://www.volex.de
Manchmal kann die Lösung so einfach sein ... ![]()
Zitat von "Mechwerkandi"
Aber was wollen die damit erreichen?
Marketing.
Ich habe mal vor einiger Zeit den folgenden Beurteilungsbogen für ein Line-Array Shoot-out benutzt. Vielleicht kann dieser ja als Anregung dienen.
Ich möchte aber nochmals darauf hinweisen, dass ich es nicht für sinnvoll erachte, einen "Gesamtsieger" zu küren. Die Systeme mit Ihren spezifischen Eigenschaften und Anwendungsgebieten sind einfach zu verschieden, als dass man sie unter einen Hut bekäme - auch, wenn versucht wird, gleiche Bedingungen oder besimmte Kategorieen zu schaffen.