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  1. PA-Forum
  2. Volker Holtmeyer

Beiträge von Volker Holtmeyer

  • Erfahrungen mit Schallpegelbegrenzern?

    • Volker Holtmeyer
    • 23. September 2006 um 14:31

    Hi Kerstin,
    so liest man sich wieder ... doch nix mehr mit Line-Arrays ...? :wink:

    Die Kritik von guessi kann ich übrigens gut nachvollziehen. Beim ersten Lesen hab ich auch beim Titel gestockt. Wie wäre es mit "Limitierung des Schalldruckpegels von Beschallungsanlagen" ("Musikanlagen" ist ja auch ein wenig schwammig).

    Für die meisten Deiner Fragen ist eigentlich Micha Ebner genau die richtige Anlaufstelle.
    http://www.dbmess.de

    Ansonsten solltest Du Dich auch mit Ralf Giese von AMT aus Hannover in Verbindung setzen. AMT bietet auch eine Hard- und Softwarelösung an.
    http://www.amt-ig.de

    Grüße
    Volker

  • Abartige Cases... wer kennt noch welche?

    • Volker Holtmeyer
    • 21. September 2006 um 02:12

    R.I.P.

  • Vergleichsmessung von BMS und 18Sound Treibern

    • Volker Holtmeyer
    • 2. September 2006 um 17:07
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."


    das es bei den 4590 und -92ern probleme mit dem 1"treiber gab und gibt, ist seit dem pp-test der klein&hummel 12"/2"/1"-box sozusagen eine "amtliche" (weil von a.g. getätigte...... :P ) aussage.


    Welche Ausgabe war das?

  • Forumstag Linearraytest III

    • Volker Holtmeyer
    • 2. September 2006 um 16:11

    zu 1.

    Allein die Tatsache, dass wir uns so schwer damit tun, Kategorieen zu finden, zeigt doch, dass es offenbar gar keine wirklichen Kategorien (mehr) gibt.

    Die Parameter, in denen sich die einzelnen Line-Arrays unterscheiden, sind einfach zu verschieden - das eine Array kann dies besser oder ist für eine bestimmte Applikation prädestiniert und ein anderes hat eben andere Stärken.

    Wie man aus den vorherigen Tests ja auch schon erkennen konnte, ist es kaum möglich, einen "Gewinner" (und sei es auch nur der Gewinner einer Kategorie) auszumachen.

    Ich würde daher vorschlagen, gar keine Kategorieen im Sinne von Vergleichsbediungungen (Membranfläche, Länge, Preis etc.) festzumachen. Der Bewertungsbogen muss dann halt so qualifiziert sein, dass er die Stärken und Schwächen der einzelnen Systeme aufzeigen kann. Für die jeweilige Bewertungskriterien kann es dann indes sowas wie einen Gewinner geben. Und wer will, kann dann natürlich hingehen und die einzelnen Bewertungskriterien nach seinen Vorstellungen gewichten und seinen persönlichen Gewinner küren.


    zu 2.

    20 Sekunden sind wirklich die maximale Länge. Wichtig ist auch, dass das Stück "sofort da ist" - also kein langes Intro hat (Nagativ-Beispiel wäre hier z.B. "Money For Nothing" vom letzten Jahr). Am Besten an einer geeignetten Stelle einblenden.

    Ein- und Ausblenden ist hier übrigens ganz wichtig. Bin kein Musikwissenschaftler, um das genau zu erklären, aber es macht einen großen Unterschied, ob man einen Track einfach stoppt oder ausblendet.


    zu 3.

    Schulnoten halte ich für ungeeignet. Ganz abgesehen von so Differenzierungen wie 2- oder 3+ oder 2-3 ...

    Ich halte eine Abstufung von drei oder maximal fünf Werten für sinnvoller. Also eine neutrale Wertung und eine oder zwei Abstufungen in die positive und negative Richtung:

    ++ | + | o | - | --

    Zu mehr Entscheidung ist der Mensch spontan nicht in der Lage. Entweder ich finde das "Tiefmitten-Brett" gut, ich finde es schlecht oder mir fällt es weder positiv noch negativ auf. In besonderen Fällen, wo ich meine, dass das Array außergewöhnliche Stärken oder Schwächen aufweist, kann es dann noch besonders herausgestellt werden.


    Ganz wichtig finde ich auch, dass die Systeme vorgestellt werden. Dazu sollten jeweils fünf bis zehn Minuten Zeit zur Verfügung stehen, in denen - günstigstenfalls mit einer PowerPoint-Präsentation - der Aufbau des Systems (im Sinne von Konstruktion und Bestückung), etwaiige technische Besonderheiten aber auch der Preis und das angestrebte Nutzungsprofil erläutert werden können.

  • JBL Vrx mit geflogenen Bässen. Erfahrungen?

    • Volker Holtmeyer
    • 31. August 2006 um 01:24

    Bei geflogenen und gestellten Bässen ist die Anpassung schwierig. Die Weglängenunterschiede zwischen den Subs an den einzelnen Positionen im Publikum sind halt sehr verschieden.

    Durch die halbkreisförmige Anordnung erreicht man eine Aufweitung der zwangsweise starken Bündelung einer geraden Linie (genau das Gleiche, wie das Curving beim Line-Array).

  • JBL Vrx mit geflogenen Bässen. Erfahrungen?

    • Volker Holtmeyer
    • 30. August 2006 um 23:22

    Ich hab mal in einem Zelt die Bässe als Halbkreis unter die Bühne gelegt:

    Das Zelt war allerdings ein 10-Mast-Zelt und damit etwa doppelt so groß und zu den beiden 4er-Arrays gabs noch zwei 3er-Arrays als Side Hang. Die Verteilung war damit sehr gleichmäßig und ohne Löcher. Ein Dröhnen durch den Holzboden, wie du es befürchtest, gab es dabei nicht.

    Einen Mix aus geflogenen und gestellten Bässen würde ich nicht empfehlen.

    Natürlich wird es mit den Subs unter der Bühne in Bühnennähe etwas mehr drücken als hinten, aber das ist für deine beschriebene Applikation doch durchaus sinnvoll.

  • JBL Vrx mit geflogenen Bässen. Erfahrungen?

    • Volker Holtmeyer
    • 29. August 2006 um 15:20

    Für konkrete Tipps würden mir da noch ein paar Infos fehlen ...

    Um was für eine Veranstaltung handet es sich? (Rock, DJ, Industrie ...?)
    Welche Ausmaße hat die zu beschallende Fläche?
    Wie hoch kann maximal geflogen werden?
    Könntest du noch zwei weitere Frames bekommen?

  • Bässe wie am besten Stacken

    • Volker Holtmeyer
    • 24. August 2006 um 23:30

    Im aktuellen JBL-Portfolio gibt's keine Hörner (ASH6118 mal ausgenommen). :wink:

    Aber ich werd mal schauen, ob ich was finde.

  • SUCHE Production Partner 1/1994

    • Volker Holtmeyer
    • 24. August 2006 um 15:43

    Welcher Artikel interessiert Dich denn?

  • Lehrgang gesucht

    • Volker Holtmeyer
    • 24. August 2006 um 13:38

    Oder du machst mal Urlaub in der Schweiz ...
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=53321

  • Bässe wie am besten Stacken

    • Volker Holtmeyer
    • 24. August 2006 um 11:51
    Zitat von "test"

    wenn du in die tiefe willst mußt du hoch bauen. also 4 übereinander. willst du in die breite müssen sie nebeneinander.


    Das sehe ich aber genau umgekehrt. Eine Aufreihung von Schallquellen bündelt in der Richtung ihrer Aufreihung. Eine Linie vor der Bühne macht die Abstrahlung also nicht etwa breiter sondern schmaler.

    Zitat von "test"

    wie du sie genau legst (refelx alle lks oder re) macht nichts aus


    Auch das sehe ich anders. Wenn man die Hornöffnungen so stellt, dass sie quasi ein gemeinsames größeres Horn bilden, verschiebt sich die untere Grenzfrequenz nach unten.

  • Abstrahlwinkel und Stacking

    • Volker Holtmeyer
    • 23. August 2006 um 13:30
    Zitat von "Mike J."


    Wir haben eine Anzahl von Horntopteilen mit einem horizontalen öffnungswinkel von 60° was der Praxis auch recht nahe kommt.

    Das bedeutet das Topteil strahlt mit einem Winkel von 30° gerechnet von der Normalachse nach links und rechts ab.
    Bei diesen 30° hat das Topteil im Grunde ca -3dB vom 0° Winkel, oder sind das -6dB?


    Nomineller Abstrahlwinkel :wink:

    Tops sollten aber immer so dicht wie möglich zueinander positioniert werden. Da ansonsten die Kopplung der beiden Systeme nur noch bei sehr tiefen Frequenzen auftritt. Im Tiefmitteltonbereich kommt es "frühzeitig" (also schon bei relativ niedrigen Frequenzen) zu Interferenzeinbrüchen in der Abstrahlung. Im Hochtonbereich gibt es nahezu keinen Unterschied.

    Und für Manfred hier ein paar bunte Bildchen ... 8)

    In der oberen Reihe haben die Tops einen Abstand von etwa 50 cm zueinander und unten stehen sie direkt nebeneinander.

    Ansonsten hatten wir das Thema doch hier vor Kurzem erst.

  • Diskussionen zur Selbstbau-Galerie

    • Volker Holtmeyer
    • 21. August 2006 um 23:10

    Die Messungen sind mit MF gemacht worden.

  • Diskussionen zur Selbstbau-Galerie

    • Volker Holtmeyer
    • 21. August 2006 um 18:39

    Ich habe ein paar Messungen ergänzt ...
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=223539#223539

  • Interferenzen

    • Volker Holtmeyer
    • 18. August 2006 um 13:02

    Danke! Auch hier hab ich's geändert. :wink:

  • Kammfilter

    • Volker Holtmeyer
    • 18. August 2006 um 12:32

    Vollkommen richtig - vielen Dank für den Hinweis! Hab's geändert.

  • 0 dbu = ? dbfs

    • Volker Holtmeyer
    • 17. August 2006 um 18:09
    Zitat von "Audiotec"


    Wieviel dbfs ( Digitalpegel ) entsprechen 0 dbu ( Analogpegel ) ?


    Der Unterschied ist leider nicht bei allen Geräten gleich und bewegt sich meist im Bereich von 12 bis 24 dB.

  • Crown P.I.P Modul EDC b (kennt das jemand)

    • Volker Holtmeyer
    • 17. August 2006 um 12:58

    Das beschriebene Modul ist analog aufgebaut - da kann nichts abstürzen.
    (Du beziehst dich vermutlich auf das DSP-Modul USP3.)

  • Taschen für SENNHEISER Evo-Sender (1. Generation)

    • Volker Holtmeyer
    • 15. August 2006 um 22:51

    http://www.audio-pro.de/live/akg_37343_DEU_AP.html

  • Meinungen ML Audio => Novasonar GK120 Lautsprechern

    • Volker Holtmeyer
    • 11. August 2006 um 11:59

    Eine Alternative ist, einen soffbespannten Holzrahmen bündig in die GK-Wand einzulassen. Dahinter kann dann ein beliebiger Lautsprecher eingesetzt werden.

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