Rohrzange?! Der Korb lässt sich ja problemlos drehen - nur das Gewinde, dass ja eigentlich fest mit dem Krob verbunden ist, ist nun fest mit dem Gewinde im Mikrofonschaft "verbunden". An das Gewinde komme ich gar nicht ran, das verschwindet ja im Schaft.
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Bei einem meiner Handsender hat wohl jemend den Mikrofonkorb zu fest angezogen - jedenfalls lässt er sich nun nicht mehr abschrauben!

Egal ob man links oder rechts herum dreht, es geht in beide Richtungen recht leichtgängig (nur ein leichtes Kratzen). Es scheint so, als hätte sich der eigentliche Korb vom Gewinde gelöst.
Hat das jemand schon mal gehabt? Irgendwelche Ideen?
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... warum man ob des Stempels "ADA" in euphorische Technikgläubigkeit verfällt, erschließt sich mir dennoch nicht.
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Zitat von "Tinnitus & Tritonus"
Leider haben wir bauseits nur einen Raum von 50-52cm, da dann eine (nicht zu umgehende) Senkrechtstrebe der Halle kommt. Wir haben zudem eine Seitenhöhe von 6,3m. In der Tiefe ist es kein Problem.
Ich stelle mir das grad so als eine Art Schacht vor, der 50 cm breit ist. Dann gibt es natürlich Probleme beim Curving - da "verschwinden" die unteren Elemente dann ja quasi nach hinten in den Schacht. Gibt es Fotos oder Zeichnungen? -
Das eigentliche Messen ist ja überhaupt nicht das Problem. Viel undurchsichtiger ist das "Aufbereiten" der Daten für solche Tools. In der Regel wird der Balloon (bzw. auch nur der vertikale Plot) in mehrere Balloons zerlegt, damit das simulierte Ergebnis auch in etwa so aussieht wie die Realität. Und hier liegt die eigentliche Problematik - oder die "Ermessensentscheidung".
Aus einem Paper zur CAPS, die im Grunde genau so funktioniert (oder sollt ich besser wertfrei schreiben "arbeitet" ...?) wie EASE Focus:
ZitatAlles anzeigen
Bei der HK AUDIO® Cohedra™ CAPS Software und bei der EASE DLL (Version 1.0)
wird für die Simulation ein Punktquellenmodell unter Berücksichtigung der
akustischen Phase verwendet. Dieses mathematische Modell ergibt eine gute
„erste Näherung“ an die Zylinderquelle eines LineArrays bis hinauf zu ca. 4kHz.
Oberhalb dieser Frequenz nehmen jedoch die Abweichungen zur Realität stark
zu und so zeigen sich in der Simulation im HF-Bereich Interferenzen, die in der
Realität nicht auftreten !
Aus diesem Grunde ist oberhalb von 4kHz immer eine Mittelung über 3 Oktaven
zu wählen um eine ausreichende Übereinstimmung mit der Realität zu erhalten.
In einem Paper zur EASE-DLL steht folgendes:Zitat
In addition, the behavior of sources modeled by a DLL is not restricted by a far field assumption.
There is no need to use a balloon. Data may be measured and implemented as a 4D-matrix
(X, Y, Z, dB). The behavior can also be implemented as a functional relationship or as a hybrid
approach using mathematical expressions with measured corrections. (Line Arrays)
Oder anders ausgerückt: jeder kann machen, was er will. Erlaubt ist, was gefällt. Warum eigentlich noch Messen?!Ich zitiere mal einen Wortwechsel aus dem deutschen Vertrieb eines großen amerikanischen Lautsprecherherstellers:
"Die neuen Daten von *piep* sind da."
"Und?!"
"Sehen besser aus."Zitat von "wora"
und mit ADA im rücken gibt es sicherlich auch keinerlei zweifel an der funktion dieser software.
Warum? (frage ich mal provokativ und leicht verwundert) -
http://www.anselmgoertz.de/Page10383/Anse…dt/daga00et.pdf
http://www.anselmgoertz.de/Page10383/Anse…en_dt/Vdt00.pdfIch gehe zwar davon aus, dass der Martin die Papers kennt, aber ansonsten kann man hier einige interessante Dinge entnehmen.
Ich zitiere mal aus dem Fazit:
Zitat
In Anbetracht der bestimmt nicht immer akzeptierten Schlussfolgerungen dieses Beitrages sei mir eine persönliche Anmerkung zum Thema Endstufen und deren klangliche Eigenschaften erlaubt. Als Besitzer, Sammler und Liebhaber vieler exklusiver Endstufenmodelle war ich immer von den technischen Qualitäten dieser Geräte überzeugt.Mit der Gewissheit, dass sich dieses auch in den klanglichen Eigenschaften niederschlägt, habe ich bisher an einer Reihe von Hörvergleichen teilgenommen. Nicht zuletzt habe ich auch mit diesen Versuchsreihen in der Erwartung begonnen, klare Unterschiede feststellen, wenn auch nicht unbedingt messtechnisch begründen zu können. Meine persönlichen Vermutungen gingen eher in die Richtung, dass es klar hörbare Unterschiede geben würde, man diese nur mangels einer geeigneten Messmethode noch nicht messtechnisch zu manifestieren wusste.
Leider erhärtete sich jedoch zunehmendes der schon immer vorliegende Verdacht, dass für die hörbaren Unterschiede nur geringe Frequenzgangabweichungen, ein unzureichender Pegelabgleich oder schlicht fehlende Leistung verantwortlich waren. Dass Endstufen klanglich filigran sein können, Anteile der Musik verschleiern und hervorholen oder mehr weniger räumlichen klingen können, war in allen Hörversuchen nicht einmal ansatzweise festzustellen.
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... gut, dann schlag ich PowerPoint vor!

Nein, im Ernst - probier's mal aus! :wink:
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Zitat von "Karl-Alfred_Roemer"
Wie sieht es mit der Phasenverschiebung von Druck und
Schnelle aus?
http://hyperphysics.phy-astr.gsu.edu/hbase/hframe.htmlZitat von "Karl-Alfred_Roemer"
Nur von der "terminated tube " hatte ich noch nie was gehört.
Werde gleich mal danach googlen.
Kannst auch mal nach "Kundt" oder "Kundt'sches Rohr" googeln. -
Ich könnte mir vorstellen, dass das maßgeblich mit diesem Phänomen zusammenhängt, dass also das Mikrofon quasi "zu beschäftigt" ist, um das Feedback einzuschwingen.
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Wo ist der Kracky, wenn man ihn braucht?!
... sonst werf ich gleich XLS602II in die Runde!
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Zitat von "Powerhouse-Productions"
das gute Stück hat ja lediglich einen Ein- und einen Ausgang, sprich man kann nicht mit einem Referenzsignal arbeiten...???
Die Karte hat einen Stereo-Eingang (Peitsche mit XLR), also im Grunde schon zwei getrennte Kanäle. Referenzsignalmessungen sind problemlos möglich - diese macht man ja in der Regel mit einem Mono- und nicht mit einem Stereo-Signal. -
http://www.audioexport.de/live/digigram_4644_DEU_AE.html
... läuft bei mir seit über zwei Jahren einwandfrei mit EASERA.
Hat leider keine Phantompower, aber die möchtets du ja auch nicht unbedingt, wie du schreibst. -
Wieso, ppt ist doch eine Vektor-Grafik!
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... noch einfacher geht's mit PowerPoint! :wink:
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Was hast du denn vor?! -
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... oder meinst du NEXO? Davon hat CAMCO den Deutschlandvertrieb.
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Naja, sinnvoll ist das, wenn du nach hinten wenig Tiefton abstrahlen möchtest oder musst. Wenn nicht, ist das nicht sinnvoll.