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Beiträge von treibsand

  • Kann nicht, darf nicht, geht nicht..

    • treibsand
    • 9. Februar 2016 um 12:47
    Zitat von "markus0815"

    Soo.. ich hatte zwar durchaus ernst gemeint, dass ich hier nicht wieder herkomme.


    Wäre vielleicht auch besser gewesen... :roll:

    Zitat von "markus0815"

    Aber, für die Loser und Non-Believer, zum dran lutschen. Vom WE:
    http://666kb.com/i/d68pak44564rijeb0.jpg
    https://www.youtube.com/watch?v=nacsfNXuv_M


    Wenn ich lutschen will, dann geh ich zum Eismann gegenüber und kauf mir nen Lolli für 10 Cent.

    Hier werd' ich aber mal nur meine zwei Cent lassen:
    Die MT/HTs der untersten Infinity beschallen die Kniekehlen.
    Die MT/HTs der zweituntersten Infinity beschallen Hüften.
    Die MT/HTs der dritten Infinity beschallen die Brust der ersten Publikumsreihe.
    Erst die SM125 schafft es, auch über Kopfhöhe etwas weiter.
    Das ist schon rein mechanisch so, dass dich hier jeder dafür zerreisen würde. Zu Recht! Dafür braucht es keinen Doktortitel in Wellenlehre...

    Zitat von "markus0815"

    Nach ein paar Stunden hat die Lab Gruppen, die alleine an einer Phase hing, einen 16A Automaten fallen lassen. Müssen also so 500w pro Infinity gewesen sein. Hätten wir uns auch nicht gedacht, aber sie haben's gefressen, ohne jemals angestrengt zu wirken.


    Aha. Mein Taschenrechner sagt: 16A x 230V = 3680VA, wie der Wald-&Wiesenelektromensch sagen würde: 3680 Watt.
    Das (trägere) Auslöseverhalten eines Automaten berücksichtigend hättest du also mit bummelig 1.oooW auf die Speaker brennen müssen. Das glaube ich kaum! Insofern liegt da irgendwo anders der Fehler und die SMs haben keine 500W Dauerlast bekommen.


    Zitat von "markus0815"

    es waren DJs aus drei Ländern anwesend, und von jedem haben wir explizit Komplimente zur Anlage erhalten. Zitat von dem prominentesten, der in mehr als 10 Ländern gespielt hat:


    Die Mannheimer Gitter (die übrigens wegen ihrer fehlenden Standsicherheit dort nie und schon garnicht uneingehakt hätten stehen dürfen!!!) sind 2,5m breit - die Tanffläche also ~6m...
    ...das müssen wahnsinnig prominente DJs sein.


    Mit Gunst & Verlaub: ich habe deine Theorien über den Klang noch gar nicht bewertet, dürfte aber dein Know-How für jedermann nachvollziehbar VAs nachhaltig in Frage gestellt haben, oder?

  • Wie pimpe ich meine Location?

    • treibsand
    • 8. Februar 2016 um 12:07

    IMHO gerne vergessen:
    - Die Parksituation. Vielleicht einfach nur mal im Hinterkopf behalten, dass doch mal ein größerer LKW/Nightliner/Sprinten&Hänger wenigstens in die Nähe des Lade-Eingangs parken kann! Nichts ist nerviger/unprofessioneller, als nach der Show durch abreisendes Publikum zu rangieren.
    Ein wohlbeleuchteter Parkplatz ist dann nicht nur zum Laden willkommen, sondern hält auch Langfinger etwas mehr ab.
    - Hängepunkte. Gerne viele. Bei einem so "niedrigen" Raum zählt jeder mm, den man nicht mit Behelfskonstruktionen/Truss verschenken muß. Dazu zählt ggf. auch ein fest installiertes 48mm Rohr - was aber erfahrungsgemäß eh immer an der falschen Stelle hängt...
    - CEE auch für "Draussen" mit einplanen.In Parkplatznähe, ggf. auch in Eingangsnähe. Irgendwann kommt immer mal ein Nightliner, Aussenbeleuchter etc.
    - Bestuhlung. Wenn "Fest", dann bitte auch so, dass man sie nachhaltig aus- und wieder einbauen kann.
    - Breite Türen(>1m)! Nicht nur an den Standard-Ladewegen, sondern bis in den Backstage.
    - Kabelkanäle/Durchbrüche vom FoH über Bühne bis in den Backstage. XLR und CAT sind zwar für fast alles gut, aber irgendwer findet wieder was anderes.
    - ein erfahrener Techie, der "ausschliesslich" für diese Hütte arbeitet. Der nach den ersten 6-12 Monaten auch noch ein (kleines) Budget für Änderungen/Neuanschaffungen durchgesetzt bekommt, weil er ziemlich exakt weiss, was sich zwischen Theorie und Praxis verschoben hat.

  • Guter HF Amp

    • treibsand
    • 5. Februar 2016 um 15:50
    Zitat von "wora"

    kult endstufe? :D:D


    Er meint wohl eher "Nostalgie".
    jaja, damals.

    Zitat

    Ich erinnere noch meine erste P-2200. IMHO viel hübscher, als die ollen PC-2002 vom ThoSchu. :wink:

  • Bühne - Geländer ohne Befestigung

    • treibsand
    • 1. Februar 2016 um 15:48

    ...und was ist mit der Idee, die Fallhöhe auf 2x 40cm zu reduzieren? :wink:

  • Bühne - Geländer ohne Befestigung

    • treibsand
    • 29. Januar 2016 um 10:30

    Vor allem sollte der Hallentechniker sich auch kurz damit befassen, wie das hinter der absenkbaren Bühne mit Befestigungspunkten für Podeste aussieht.
    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: auch Podeste rutschen. je nach Nutzung der Bühne sollten diese zwecks Stolperfallenminimierung davon abgehalten werden können, dass sie sich von der festen Bühne entfernen.

  • QSC USA 1310 behalten oder austauschen?

    • treibsand
    • 25. Januar 2016 um 09:23
    Zitat von "Morpheus82"

    Guter Einwand, ich werde die akustische Untermalung komplett weglassen, und stattdessen mit einer Pyro-Show arbeiten, die macht auch schön laut, und scheint mir weniger Gefährlich als als eine Musikanlage hinzustellen.
    Man muss den Kindern halt geben was ihnen gefällt, ohne Rücksicht auf verlusste, und alle die die Anlage bisher bedient haben, waren erst so richtig glücklich wenn alle Gain Regler am Anschlag waren, die Kinder und anderen Erwachsenen dort heulten zwar schon lange, aber Spass muss sein. Darum frag ich ja hier so viel, weil ich da noch ein paar Dezibel mehr rausholen will.
    Dass die Anlage vorab eingestellt, mit einem Limiter ausgestattet, und in einem verschlossenem Rack aufgestellt wird, mit einem Anschlusspanel auf der Rückseite mit farbigen Speakon Steckern die dann auch noch verschieden beschaltet sind, dass ein Top am Sub-Anschluss gar nichts von sich gibt, ist alles nur proforma, da die Dezibel-Junkie-Erziehrinnen immer mit ihren Haarklammern das Schloß knacken um noch weiter aufdrehen zu können. Auch dass alles von einer Firma abgenommen und gesiegelt werden muss, ist nur fürs Gewissen und auch eigentlich völlig überflüssig, denn wenn die blöden Blagen erst mal King-Kong spielen wollen, kippen sie auch das beste Stativ in den Schwenkgrill (Erstaunlich dass wir Gas hantieren dürfen...) und unser gesamter Vorort geht in Flammen auf.

    Udo, bist du das?!? :o :o :o :o :o :roll:

  • QSC USA 1310 behalten oder austauschen?

    • treibsand
    • 19. Januar 2016 um 10:36
    Zitat von "Morpheus82"

    Leider werd ich hier oft behandelt wie irgend nen 16 jähriger Dezibelfreak der sich für Zweimarkfünfzig und komplett ohne Ahnung in seinem Partykeller das Resthirn raus beschallen möchte.
    Aber das ganze Thema ist echt umfangreich und ich habe schon etliche Stunden damit verbracht mir Wissen dazu anzueignen, aber es ist einfach unglaublich viel was man wissen muss wenn man da was selber machen möchte, oder so wie hier verschiedene nicht Ideale Sachen zusammenwürfeln muss.


    Zugegebener Maßen ist der Weg von jemandem ohne Kenntnisse der Materie bis zu einem 16 Jährigen Dezibelfreak nicht soo weit, oder?

    Dein größtes Problem ist, dass du etwas umsetzen willst, von dem du wenig Ahnung hast gepaart mit fehlendem finanziellem Background.
    Ich kenne das nur zu gut, habe selbst mal so angefangen. Dir aber die richtigen Hilfestellungen zu geben ist so immens schwer, weil du eben an Material nehmen musst, was gerade da ist.
    Trotzdem glaube ich, dass du ein wenig auf einem Irrweg bist! Wel entweder ist die Technik viel zu wuchtig für einen Kindergarten, oder dort ist das flasche "Bedienpersonal"! Vergiss bitte nicht, dass durch die Technik eine ganze Reihe von Gefahrenpotentialen erzeugt werden. Kipplige Boxenstative, für Kinderohren gefährliche Pegel etc.pp. Auch das musst Du der Durchschnittserzieherin beibringen, wenn diese "alleine" mit der Anlage handtieren.

    Für mein Verständnis erklärt sich z.B. auch nicht, wozu es bei solchen Kinderveranstaltungen Subs braucht. Den Kindern ist es ziemlich egal, sie werden die Musik, die damit verbundenen Emotionen etc. auch mit deutlich weniger Informationen verstehen, als das einem audiophilen oder technikhörigen Erwachsenen erscheinen mag. Die kindliche Hörgewohnheit ist auch noch eine völlig andere - Geschrei & große Pegel sind gerne mal bei größeren Kindergruppen "normal", aber in der Summe eher hochfrequent, als Subbass-belastet.
    Wenn du also Gewicht sparen willst - spar als erstes an Bässen & Bassamping. Das bringt ja alleine in deinem Rack knapp 2/3 des Gewichtes...

    Ein ganz anderer essemntieller Punkt ist IMHO das Handling von Material & Technik. Im professionellen Bereich wird da viel mehr Wert drauf gelegt, alleine oder aus der Theorie heraus lernt man sowas nur sehr schwer. Es dann weiter zu vermitteln ist fast unmöglich. Daher empfehle ich dir, wenn du in dem Bereich PA wirklich etwas lernen willst: Mach was in lokalen Clubs, bei Vermietbuden usw. Und eben nicht nur bei einem. Erst nach längerer Praxis lernt man wirklich, mit welchem Zeugs man fast ohne Geld ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt. Ohne diese eigene Erfahrung wirst du lange herumirren - aber das ist auch eine Art, zu lernen.

  • vintage PA?

    • treibsand
    • 8. Januar 2016 um 11:05

    Wahrscheinlich eher schwarze Boxen vor schwarzem Hintergrund...

    Geht aber auch anders ;)

  • vintage PA?

    • treibsand
    • 5. Januar 2016 um 15:40

    ...geht mir leider auch so. :(

  • RIP Lemmy Kilmister

    • treibsand
    • 30. Dezember 2015 um 13:31

    ...wenigstens hat er nen guten Schlagzeuger dabei :cry: :cry: :cry:
    http://www.spiegel.de/kultur/musik/t…-a-1069918.html

  • Das 'falsche' Pult ...

    • treibsand
    • 29. Dezember 2015 um 16:06
    Zitat von "wora"

    für das gleiche ergebnis wären dann aber wohl zwei leute am pult nötig gewesen 8)

    Hinter eine anständige Analogkonsole passten wenigstens auch locker zwei Leute... :oops:

  • Chiptuning auch für Dein Rack!

    • treibsand
    • 22. Dezember 2015 um 12:28
    Zitat von "lisa f."

    ww: aber nicht psychische Probleme mit Dummheit verwechseln :roll:

    So wie ich den Herrn Werner kennengelernt habe, ist er mit beidem gesegnet und weiss ziemlich genau, wann er Jeckyll und wann er Hyde zeigen soll... :oops:

  • Verschiebung Trennfrequenz (TT) bei abschaltung des HT

    • treibsand
    • 15. Dezember 2015 um 12:04

    Man kann es auch immer kompliziert machen...

    Der schnelle weg wäre wohl: die untere Box auf den kopf stellen, die obere drauf, beide parallel von einem Ampkanal antreiben und vielleicht noch ne olle Decke vor den auf dem Fußboden liegenden HT werfen...
    Ein bisschen EQing und schon is schön. 8)

    beiseweh: wieso ist ein 18" Sub dafür schöner? Ein richtig abgestimmter 15" tut es völlig - richtig tief muss das auch garnicht können, weil der Drummer da eh kein Signal produziert. Nur im Kickbereich (so um 60-80Hz) sollte ein Drumfill schon ein bisschen Wind erzeugen.

  • Chiptuning auch für Dein Rack!

    • treibsand
    • 14. Dezember 2015 um 20:04
    Zitat von "wora"

    leid tun mir nur diejenigen, die nicht viel geld haben und auf diese angebote hereinfallen.

    Naja, mit wenig Geld auf Scharlatane reinfallen ist schon unschön - aber für 5000 Thaler Scharlatanerei einzukaufen muss man sich auch erst leisten können!

    Und wer sich es leisten kann, für eine Nebensächlichkeit wie besseren Klang so viel Knitt rauszuhauen, der hat auch mit Recht ein bisschen Haue verdient. Da braucht es schon etwas mehr "Intellekt", um ein ausreichendes Einkommen zu generieren. Oder man haut selbst jemanden über's Ohr...

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 3. Dezember 2015 um 20:23
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich kann es nämlich überhaupt gar nicht leiden, wenn mein mühevoll wohnlich gestaltetes Hotelzimmer jeden Tag resettet wird. Das ist für mich wie auf Tour jeden Tag auf dem selben Pult bei Null anzufangen.

    Oh, kann ich mir mal dein Hotelzimmer-File kopieren?

  • Die Papst-Mikrofone...

    • treibsand
    • 1. Dezember 2015 um 10:32

    Naja, ganz so mutig is das nicht...
    Ich hab das vor knapp drei Jahren beides miteinander verknüpft:D190 kabellos - allerdings mangelte es mir an Päpsten, nachdem PapaRatzi abgedankt hatte. :wink:

    http://www.wolkenkuckucksheim.tv/beatpoeten.html

  • Was ist das für ein Schaumstoff und wo bekomme ich das her

    • treibsand
    • 25. November 2015 um 07:33

    Plastozote IST ein geschäumtes Polyethylen. Genauer gesagt, ist das ein eingetragenes Warenzeichen...
    Und genau wie bei Cola oder dem Papiertaschentusch gibt es da unterschiedlichste Hersteller - und vor allem unterschiedlichste Herstellungsarten und -dichten.
    Dadurch kann der Schaumstoff ganz andere mechanische Eigenschaften haben.
    Nun müsste man wissen, was genau bei Roadinger verbaut wurde, bzw. was du gekauft hast.

  • Speakon Pro und Contra

    • treibsand
    • 24. November 2015 um 12:38
    Zitat von "billbo"

    Leitungslängen 50m, 25m, 10m. Völlig unvorstellbar, solches mit einem unflexiblen, nicht verlängerbaren Stecksystem durchführen zu müssen.
    Es gibt nun mal auch andere Beschallungen als solche in Verbindung mit 'ner 6x8m Bühne. :wink:

    Oh. Andernortes las man interessante Dinge von Dir oder dem Forumsmuffel Herrn A. aus HH über das menschliche Vorstellungsvermögen...
    Ich hab' ganz ehrlich lieber einen größeren Bestand an 4x2,5mm² per SpeakOn und dazu ausreichend Spookies, als für eine bestimmte VA Sonderlängen in XLR. Und auch ich habe wunderliche 40m+ Lautsprecherkabel im Bestand ;)
    Aber dafür gibt es dann eben zusätzlich die große Packkiste mit 10m Leitungen und €5 Verbindungstonnen. Im Ernstfall eben auch ein Havariekanal auf dem selben Kabel ;)

  • Speakon Pro und Contra

    • treibsand
    • 24. November 2015 um 12:20

    Ich finde, es hat sich nicht nur in den letzten 20 Jahren etwas beim SpeakOn qualitativ getan, sondern dadurch eben auch quantitativ.
    Oder andersrum.
    Denken wir mal 20 Jahre zurück: d&b hatte z.B. CaCom und EP5 und XLR als "Standard"-steckverbinder, z.T. auch die ersten SpeakOns. Das war hier in der Gegend bei diversen Vermietbutzen DAS State-of-the-Dingens Material. Und genau so sahen die Packkisten aus.
    Hier 5 CaComs, dazu genau EINE passende CaCom Verlängerung. Im DryHire dazu aus der Nachbarprovinz baugleiche F1/B2 mit anderem Controller, EP5 Kabelsatz und E3 mit XLR. Und ein paar Monitore mit Speakon.
    Wenn im Kabelsatz irgendwo der Wurm drin war, weil die Dispo am Montag erfolgte oder der Packer die Nacht vorher als TL durchmachen musste, dann war das Chaos perfekt; die Rückgabe brauchte immer mindestens zwei Anläufe, weil beim Abbau das falsche Kabel in der falschen Kiste war.
    Und das Rigg war schon halb oben, bevor man merkte, dass nicht nur der HAN16 falschrum rein gelegt wurde.

    Heute schwirren irgendwo 10 zusätzliche Längen SpeakOn und ein dutzend Spookies rum. Das frisst kein Brot, ist Massenkompatibel und erspart im Ernstfall dank der Drahtschutzbügel das rumgelöte auf der Baustelle. Irgendein Schlitz-/Kreuzdreher findet sich immer. Und man kann sogar ganz fix Kanalchanger (2+/- > 1+/-) hinpfuschen, wenn als Ersatzamp eine alte 1200c auftaucht, bei der nur 2 doppelt belegte SpeakOns vorhanden sind. Meisst lässt sich das sogar bei Wedges dann durchschleifen.
    Wir reden hier über eine zweifuffzig Steckverbindung. Die hat man auch als Ersatz im Toolcase. Den XLR zwar auch, aber dafür braucht es mehr Werkzeug.

    Ich weiss nicht, wie lange ihr eure Kabel so mitschleift, aber in 10 Jahren hab' ich irgendwie grob gerechnet einen Kabelsatz durch, 50% der Boxen erneuert und diverse kleine Reparaturen auf den Baustellen gehabt.
    Seitdem der SpeakOn keine Inbusschrauben mehr hat, löten nicht von Nöten ist und auch die Verriegelung halbwegs praxisgerecht ist, bin ich fast glücklicklich.

  • Behringer Stagebox S16 P48-LED´s extrem hell

    • treibsand
    • 24. November 2015 um 11:27

    Mit dem richtigen Gaffa oder Zumbeltape (Isolierklebeband) sieht man die LEDs sowieso noch durch. Da braucht es keine hochwissenschaftlichen Abhandlungen über Lichtler (die haben an Tonequipment eh nix verloren) oder Nagellack (wozu hat ein Tonler überhaupt Nagellack?!?).
    Ist auf jeder guten Bühne vorhanden, lässt sich meist problemlos entfernen und kostet keine langen Diskussionsbeiträge in Internetforen. :oops:

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