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  2. treibsand

Beiträge von treibsand

  • Vorbereitung How-to WLAN

    • treibsand
    • 11. Oktober 2014 um 10:25

    Also die Anwendung "50m freie Sicht" sollte doch mit allen Haushalts-Routern und der 0€ Yagi-Uda machbar sein. Meisst reichen ja kleine Basteleien und/oder Modifikationen, um aus bestehenden Netzwerken/Komponenten ein wenig mehr rauszuholen.

    Komischerweise wird die WLAN- Funktechnik überall eingesetzt, in den wenigsten Fällen aber wirklich sinnvoll; die Vorteile eines Linearrays oder eines Nierenmikrofons sind hier jedem bekannt - kaum jemand macht sich aber Gedanken in welcher Richtung sein WLAN unterwegs ist. Omnidirektional macht vielleicht beim Mobilteil noch Sinn, aber die am Festnetz angeschlossenen Consumer-Geräte mit integrierten Antennen sind eine zunehmende Pest, besonders in kleinen Venues in dichtbesiedeltem Gebiet.

  • Restauration d&b B1 - eine kleine Bilderserie

    • treibsand
    • 11. Oktober 2014 um 09:32
    Zitat von "Tom Wantler"

    Ich bin großer Fan von Alukanten und Kugelecken, soll doch lieber der Transporter leiden als das Material. Aber das ist bekanntlich Geschmackssache.

    Na dann warte mal bis du anfängst Boxen zu stacken. Dann wirst du nämlich die B1 häufiger überholen dürfen.

  • Akkuhandling auf der VA

    • treibsand
    • 10. Oktober 2014 um 14:54
    Zitat von "Bodenanker"


    Das verstehe ich gerade gar nicht..... bzw, kann es mir garnicht vorstellen. Hast Du zufällig ein Bild?


    Hab es dann nochmal schnell fotogen zusammengebastelt - aber gerade keinen 50mm Spanngurt zur Hand, sondern nur solchen Fernost-Heimwerkergurt.
    Im Grunde isses Einfach: pro Fach ca. 15cm Spanngurt/Gurtband mit 5cm Kantenschutz an die Plastefächer klemmen. Das hat doch früher auch ähnlich in jedem Transistorradio funktioniert ;) Zum Entleeren des entsprechenden Faches einfach am Gurt ziehen.

  • Akkuhandling auf der VA

    • treibsand
    • 9. Oktober 2014 um 13:38

    Ich kenn deine Raacokisten nicht, habe aber bei einer ähnlichen Problematik die alte Batteriefach Trickserei mit einem abgelegten Spanngurt als Leerhilfe und kurzen Stücken Kantenschutz um den Gurt zu Klemmen.
    War mal so ein quick&dirty workaround...

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 9. Oktober 2014 um 09:19

    Jaja, diese norddeutschen Funkbands können einen ganz schön zur Verzweifelung bringen :wink:
    Aber insgesamt dürfte es sich gelohnt haben - die Jungs rocken. Und waren eigentlich auch immer recht genügsam beim Monitormix und/oder plötzlichen Änderungen in Ablauf, Zeitplan oder Sonstigem. Hatte sie ein paar Male in unterschiedlichsten Venues - jedoch immer mit etwas Chaos. :roll: Aber wenn man sich innerlich darauf einstellt, dann läuft es komischerweise total entspannt.
    Den Stargast darf ich wohl morgen in meinem alten Venue hosten - endlich mal wieder auf abgerocktem F1/B2 mischen, wenns hier in den Foren komischerweise mal wieder öfter besprochen wird...

  • Uplight in warmweiß

    • treibsand
    • 8. Oktober 2014 um 10:52

    Ein besonders schönes "Warmweiß" erreichst du, wenn du Glühfäden dimmst. Das passt vom "Wärmeempfinden" gut zu Kerzenlicht. Insofern kommst du um einen Dimmer nicht wirklich herum.
    Ich würde zu PAR 56 greifen, wenn's irgendwie geht ruhig 2-3 mehr einpacken, 14m ist schon eine lange Strecke, wenn nicht zwischendrin irgendwelche Türen/Fenster etc. vorhanden sind. Ein gut eingerichteter PAR schafft dann auch einen 3-4m hohen Lichtkegel an der Wand (je nach ihrer Oberfläche und Ebenheit) - aber in 5m eben auch einen Lichtkegel an der Decke!
    Miit PAR 36 Pinspots geht es auch. Davon brauchst du ber eher alle 80-100cm einen und die schaffen vom Boden aus nicht soviel Höhe und der Lichtpunkt auf der Deke ist kleiner.

    Ich persönlich würde auf mehreren Dimmerkreisen (zur Lastverteilung) vermutlich einen Mix aus beidem machen. Das hängt aber von der Situation vor Ort ab, sprich: ist die Wand komplett eben feinverputzt und weiß gestrichen, roter Backstein, schwarzer Teppich etc.pp. und durch Fenster/Türen/Säulen usw. aufgeteilt.

  • Soundcraft ViSi Remote - Keine Mutegruppen?

    • treibsand
    • 7. Oktober 2014 um 11:19
    Zitat von "guma"

    Sinnvoller finde ich, neben den o.g. sparsamen zwei Punkten eher, schwer zugängliche oder in der Oberflächengestaltung unglücklich gelaufene Sachen via ipad nachzubessern, statt ein komplettes Pult ins pad zu spiegeln.

    Das geht mir anders. Ich will nicht eine "verpfusche" Pultoberfläche verbessern (dann würde ich mir lieber ein neues Pult zulegen), sondern mich auf mein Kernbusiness konzentrieren. Und das ist eben in meinem Segment oft auch mal der xOH - nicht, weil ich es nicht besser wüsste oder nicht gegenüber dem Veranstalter durchsetzungsfähiger sein kann/will, sondern weil ich eine gemeinsame Lösungsmöglichkeit für sonderhafte Situationen will.
    SideOfHouse ist nicht immer das schlechteste, nur weil man dort suboptimal hört :wink:
    Bei reinen Tablet Mischpulte (z.B. Presonus RM) fehlt mit die Möglichkeit in anderen Situationen eine haptische Oberfläche zu haben, weil manche Situationen eben doch noch mit Knöppkes angenehmer sind und für den Hinterhofverleih lohnen sich zwei unterschiedliche Pulte eben nicht.

    Du und ich haben offensichtlich zwei völlig unterschiedliche Herangehensweisen - insofern tippe ich, dass es in der Zukuft bei Apps ähnliche Züge geben wird, wie z.B. es andere vorgemachen: frei(er) konfigurierbare Tabletoberflächen für unterschiedliche Anwendungen (Erweiterung der Pultoberfläche/Monitor & FoH-mixing/Systemsetup).
    Ob bei >32 Kanälen Mutegruppen Pflicht oder Kür sind, muss wohl auch jeder für sich entscheiden. Die wichtigsten ~10 Kanäle krieg ich im Konzertbetrieb auch gerade noch ohne Gruppe hin. :wink:


    edith hat vergessen, den Popst rechtzeitig abzuschicken... :oops:

    Zitat von "mellotron"

    Dafür braucht es ordentliche Apps. Wie so etwas geht, haben Y und B vorgemacht.

    Ich persönlich war lange Fan der Presonus-Apps. Die haben B vorgemacht, wie sowas gehen kann - insbes. die MonitorApp war Zielangebend.

    audiobo: Ein durchschnittliches Stadtfest/Festival etc. würde ich i.d.R. auch nicht so machen wollen. :shock: Alleine schon, weil du im Ernstfall bei Verbindungsabbrüchen nicht durchs Publikum kommst, nicht PFLen kannst und so weiter. Da sollte den Veranstalter aber auch einleuchten, dass ein FoH wie er Millionen mal jedes Jahr irgendwo rumsteht, absolut Sinn macht und die einfachste Lösung aller Probleme ist.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • treibsand
    • 6. Oktober 2014 um 12:56

    Naja, Preisklasse und Bauform des 16ers lassen den Vergleich mit dem WZ zu - aber Eingangsbuchsen/Netzteil liegen z.B. bei den SC SiCo, SiPerf, SiEx oder dem SC GB12. ziemlich genau an den gleichen stellen...
    Das Platinenlayout eines digitalen und eines analogen Pultes dürfte sich auch ziemlich unterscheiden...
    Und wenn der Fehler mit einer einfachen Modifikation/Komponententausch aus der Welt zu schaffen ist, dann isses zwar total ärgerlich, dass man den Nerv mit einem "defekten" Pult hat - aber das Problem sollte bei einem -wie man hier von anderen öfter hört- kompetenten oder zumindest freundlichen Service kein dauerhaftes sein, oder?

    Pfusch oder Startschwierigkeiten hat wohl jedes zweite Produkt - bei der Vielzahl der Komponenten, die vor/hinter einem Mischpult kommen könnten, wird wohl auch nicht immer alles getestet werden. Wenn du z.B. bei einer aussergewöhnlichen Situation (12 stromfressende Kondenser/8 DI (davon einige mit Signalcombinern)) Probleme hast, dann muss der Entwickler mal auf die Suche gehen. Wenn er/der Service dann in der Serie & per Rückruf nachbessert, haben alle etwas davon. :wink:

  • Selbstbau Projekt - Doppel 15" Mitten + 2" + ST300 SLF

    • treibsand
    • 5. Oktober 2014 um 13:09

    Hilfe.

    Mal zur Beruhigung der Gemüter - der TS hat funktionierende 15"/2" Boxen mit der Ausgangsbestückung, hat Ersatz-15"er und einen Schwung Tweeter.
    Und vor allem: Langeweile, fehlende Veranstltungen und Bastelwahn.

    Warum also nicht zu Lehrzwecken die ersten Eigenentwicklungen anstreben?
    Auch, wenn klar ist, dass da keine High-End Boxen bei herauskommen.

    Selbst beim Einsatz der vorgefertigten Beschallungskomponenten macht ein Großteil der Forenmitglieder massive Fehler, die andere in langjähriger Praxis auch mal gemacht haben und nun höchstens milde darüber lächeln.


    Wenn ich z.B. meinen vom Schrad hier verlinkten Reggaestack anschaue, dann ist in der Kombination auch ein 18" ungenutzt und die Eli 1b schafft es nicht Ansatzweise mit dem Top mitzuhalten - geschweige denn, dass seinen wirklich sinnvollen Frequenzbereich zu beackern hätte.
    Trotzdem hat mir dieses 5Wege Projekt ein bisschen was (bei-)gebracht: Und wenn es nur der Spass und Zeitvertreib waren. Die Dinger sind in zwei Jahren sieben Tage lang in Benutzung gewesen und höherwertige, kleinere, lautere Ersatzsysteme standen dafür im Lager rum. Wirtschaftlich ist das also nicht für mich.
    Aber manchmal lohnt es sich eben nicht, den Sinn in Allem zu suchen - es bringt viel mehr Laune, den Unsinn zu entdecken!
    42.

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • treibsand
    • 5. Oktober 2014 um 12:03
    Zitat von "wora"

    na ja, es berichten einige Kollegen ja ganz klar von Geräuschen, obwohl Mute aktiviert war!
    und das darf definitiv nicht sein, weshalb ich das gerät vom service überprüfen lassen würde.

    Um mal dem Bashing hier ein wenig die Luft zu entziehen hab ich jetzt mein qu24 mal an meine Tannoy Reveals gehängt und ausgiebig mit Phantompower und Mikros herumstöpseln experimentiert.
    Ja, es knackt ganz schön laut, wenn man nicht mutet. :roll:
    Und es knackt auch um benachbarten Kanälen - aber erst, wenn diese schon soweit aufgerissen sind, dass jedes Nutzsignal sofort die angeschlossene Anlage zerlegt, also im Normalbetrieb absolut unhörbar!
    Also alles schlichtweg so, wie man es von einem Pult erwartet.

    Und um die Pultelektrik noch ein bisschen weiter zu strapazieren, hab ich gestern vom Schwedischen eine €2,99 Pultleuchte erworben.
    Fungiert dort unter Jansjö USB und belegt leider den QU-Drive USB...
    ...reicht aber bei meinen Anwendungen oft aus. :wink:
    Achso: ist natürlich auch kompatibel zu anderen, kleinen Digitaltischen mit ungenutztem USB-Anschluss auf der Bedienoberfläche. :P

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • treibsand
    • 2. Oktober 2014 um 14:46
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Und: Wo fängt PA eigentlich an?

    Bei 50mm dicken MFD Gehäusen und 100kg 15/2er Boxen bestimmt nicht, werter Kollege. :twisted: :twisted: :twisted:

  • Was darf ich, was darf ich nicht?

    • treibsand
    • 2. Oktober 2014 um 12:49
    Zitat von "falcocgn"

    treibsand: Es geht nicht darum, was ich möchte, bei der Güterverkehrsnummer. Ich vermittele das notwendige Wissen. Was die Firmen daraus machen, ist deren Sache. Ich kann Dir aber sagen, dass A) viele Firmen keine Lust auf existenzbedrohende Strafen haben und deswegen Dinge ändern und B) bist Du wirklich der Meinung, ich wäre Theoretiker??? Reichen sechs Jahre bezahltes Praktikum bei gelb-grün von 1986 bis 1992 plus danach in Teilzeit?


    Ich bin nicht der Meinung, dass du nur Theoretiker bist! Das bitteschön habe ich auch nicht so formuliert und es geht in diesem Zusammenhang auch nicht um dich persönlich.
    Mir geht es viel eher um die -typisch deutsche- Regulierungswut und vor allem die akribische Umsetzung (oder zumindest den Versuch) von Regularien. Du beziehst dich z.B. auf die Vorschriftenlage in anderen (europäischen) Ländern und ich halte mit einem Vergleich dagegen (was mir als Viertelitaliener einfach fällt :wink: :( die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen sind z.B. in bella Italia drastischer, als hierzulande, die Fahrer rasen dort trotzdem öfter & schneller, aber nicht unfallträchtiger.

    Ein Meister- und/oder Fortbildungszwang würde eine funktionierende Kontrollebene voraussetzen - womit sich das Problem leider nur verschiebt. Die nächsten, wiederum typisch deutschen Einwände wären, dass die Qualität der Fortbildung nicht ausreicht, die Meister sich nicht an das bestehende Regelwerk (leider irgendwann nicht mehr überschaubare) halten oder dass der Standard durch ausländische Arbeiter unterlaufen wird (weil dort die Ausbildung wiederum nicht so umfangreich ist).

  • I want more of...

    • treibsand
    • 2. Oktober 2014 um 11:25

    Naja, auf so'n Marillenbrand käme ich wohl auch vorbei - aber lieber wär' mir Klaus' Chilischnapps. :D

  • 2 St. Behringer DCX2496 an einem Mischpult

    • treibsand
    • 2. Oktober 2014 um 10:39

    Sinnvoller ist eine Sache des Standpunktes.
    für eine fixe Anlage mit festem Setup/Verkabelung: ja.
    mit zwei dcxen und mehreren Ampracks bist du flexibler.

  • Was darf ich, was darf ich nicht?

    • treibsand
    • 1. Oktober 2014 um 11:45
    Zitat von "billbo"

    In den 70ern/ 80ern fuhr das arme Schwein mit dem richtigen 'Schein' halt nach 15 Stunden Knüppelei noch 500km den überladenen Zwölftonner. Zumindest so lange, bis absolut nichts mehr ging; danach übernahm halt notgedrungen auch schon mal jemand, der keinen Schein hatte. Und die meisten, die das über Jahre und Jahrzehnte so durchgezogen haben, haben's sogar ohne größere Schäden überlebt.

    Ich bin nicht sicher ob meine Erinnerung trügt - aber ich meine DAS in den 90er/Nuller Jahren noch mit Klasse 3 als 12t Gespann miterlebt zu haben. "Tagesausflüge" mit laden/fahren/aufbau/show/abbau/fahren/entladen.
    Und wenn ich mich nicht ganz täusche, dann kenne ich genau diese Praxis nach wie vor - nur die LKWs werden kleiner, heute nennt es sich "Sprinterjob". Den darf dann auch die Flachkraft in Teilzeit, von denen in den letzten 15 Jahren so viele ausgebildet wurden, dass sie gegenseitig um Jobs kämpfen und Zugunsten des halbgefüllten Kühlschranks in der mietbezuschussten 1 Zimmer Dachgeschoßwohnung JEDEN (ich meine JEDEN) Job egal unter welchen Arbeitsbedingungen annehmen.

    Die Fuhrparkpraxis sieht ja schon etwas anders aus, als es der Kollege Zaninni gerne hätte (wobei er natürlich mit der rechtlichen Seite absolut richtig liegt), aber was die Theorie über den normalen Alltag in der VT angeht, empfehle ich mal ein paar praktika bei unterschiedlichsten Firmen aller Größen/Stilrichtungen, lieber WoMü.

  • 2 St. Behringer DCX2496 an einem Mischpult

    • treibsand
    • 1. Oktober 2014 um 09:16
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Die Schnittstellen sind nur zum Steuern, Audio kommt über XLR-A/B/C oder nur C als (AES/SPDIF-Signal)

    Hoppala, Kollege Klingel - du solltest den dcx nicht immer über Kopf anschliessen, der AES-Eingang liegt auf der anderen Seite und ist mit Input A beschriftet :wink:
    C wäre als 3. Analogeingang oder zum Anschluss des Meßmikrofons gedacht.

    Werbung und Shoplink von Herrn Schrad wird sicherlich ein Moderator freundlicherweise wegmoderieren, :D obwohl er ja inhaltlich Recht hat - die Sache löst man per Yankee (Y-Kabel, frei nach dem NATO-Alphabet).
    Je nach Mischpult und Anwendung kann es auch Sinn machen, einfach einen anderen Output vom Pult zu nehmen, die dcx'e hintereinander zu verkabeln (z.B. für seeeeeeeeehr lange Delaylinien), oder je einen Controller für R und L zu nutzen.

  • I don´t need THAT!!!

    • treibsand
    • 1. Oktober 2014 um 08:27

    IDN:
    komische Posts im Party-PA.de :roll:

  • QU16/24/32/QU5/6/7/D Erfahrungen, Fragen, Tipps/Tricks

    • treibsand
    • 30. September 2014 um 15:22

    Für mich ist das "Nichtvorhandensein" eines Signales bei funktionierendem Mikro und "voll aufgerissenem" Gain ein Fall für den Service bzw den Verkäufer. Das soll bestimmt nicht so.
    Was passiert denn bei dynamischen Mirkos ohne Phantom? Rauscht es auch ohne alles so früh?

  • altes Pult mit neuer Performance

    • treibsand
    • 30. September 2014 um 15:10

    Yo.
    Aber für das Alleinstellungsmerkmal "Atomuhr in der Regie" kannste deinen Kunden auch mal eben den dreifachen Tagessatz des bislang "teuersten Studio am Platz" abluchsen. Und wenn du mal genau hinschaust, dann machen die Jungs von Antelopeaudio genau das: Schön auf dicke Hose machen und nen "Trottel" finden, der zu fast jedem Preis ein imagebildendes Produkt kauft.
    Vielleicht lassen sich die Wandler ab Version 6.o und höher auch zusammenknüllen.

  • Traversenversand

    • treibsand
    • 30. September 2014 um 14:41
    Zitat von "mringhoff"

    Es ist ganz klar ein Vertrag zustande gekommen und das kann man mit der AB zweifelsfrei ja auch beweisen.
    Du hast Deine Leistung (Zahlung) sogar schon durch Vorauskasse erledigt.
    Nun steht seine Leistung (Lieferung) noch aus und die kannst Du einfordern. Und zwar so wie im Vertrag vereinbart.

    Ich würde sogar weiter gehen und dem Verkäufer unmißverständlich klar machen, dass er sich auch an den in seiner AB fixierten Liefertermin zu halten hat, ansonsten gerät er in Lieferverzug - mit allen diesbezüglichen Konsequenzen.

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