Wenn das Ding erst offen ist, lässt sich sowas doch meisst auch wieder mit einem Drahtstift rausdrücken!
Beiträge von treibsand
-
-
Ich geh' mal davon aus, dass der Kollege thc das nun schon einen Monat praktiziert und glücklich mit der XLR-Remote ist... :wink:
Ist ja auch kein Hexenwerk und bringt 2-4 zusätzliche Returns. Ich nutz das auch gelegentlich - wobei meine favorisierte Lösung der vor bummelig 2 Jahren bei Aldi-Nord vertriebene USB-WLAN Hub ist: Medion MD86097.
Für €28,- (Restposten) damals ein absoluter Schnappen UND er spart natürlich auch die restliche Hardware, insbesondere den nötigen XLR-Return und die damit vebundene Gefahr bei Zentralmassemultichören. Einziger Nachteil: die zugehörige Software läuft nur unter Windows.
Vorteil: er überträgt auch zusätzlich ein Stereo-Linesignal. Das ist zwar nicht sicher genug, für FoH oder Monitor, aber als Talkback allemal geeignet.
Gelegentlich findet sich hier & da noch ein gebrauchter. Aldi selbst hatte den inzwischen auch ein paar mal im Angebot (regulär €49,99). -
Ich hab' für den "Grabbelverleih" eine Hollywood d500 in so einem Rack drin.
Mal ganz ehrlich: da ist Kosten/Nutzen wichtiger, als die letzten 10% Klang. Dementsprechend würd eich auch eher die kleinere SynQ nehmen, obwohl die iNuke ja fast noch billiger ist. Aber 2HE und das Megahässliche Design stören mich da ein wenig, während die 1K0 optisch eher unauffällig ist.
Und wie du schon richtig erkannt hast: bei der Ohringer musst du dir den DSP zusätzlich leisten, um einen LoCut zu haben. Alternativ die günstigere Variante ohne DSP, das würd' ich aber von deiner Verleihpraxis abhängig machen. Bei mir sind es fast 0% mir unbekannte Kunden, daher hab ich weniger Angst mit Fehlbedinung. -
Wolfgang, du gehst nicht mit der Zeit!
Heutzutage ist alle 'Porno' und nicht mehr 'geil', wie in meiner Grundschulzeit.
Kürzlich wurden mir auf dem Heimweg nach einem Job an der nächsten Tanke sogar 'pornöse' Marcipancroissants angeboten... :lol: :lol: -
-
Zitat von "Dosenfutter"
Nicht direkt, aber es könnte mit einer Abmahnung anfangen und im weiteren Verlauf mit einem weiteren Präzedenzfall gegen Foren enden.
-
...auch beim Yankee (Kabel) gäbe es ja die Möglichkeit unterschiedlicher Beschaltungen...
Parallel vs. seriell - wobei letzteres für den Controller eher unschön wäre, während es z.B. bei Mikrofonen die bessere Variante ist. -
Nicht zwangsweise... :wink:
Meidet ist die Monosumme nur A+B ohne Phasendrehereien. Alles andere macht ja auch recht wenig Sinn, wenn man das Ausgangssignal nicht kennt. Aber dafür gibt es ja schon genug andere Threads hier...Was das Parallelschalten angeht:
Je nach Amp. Werden da nur die Eingänge hardwired zusammengeschaltet (wie beim Y-Kabel) oder ein Eingang auf beide Blöcke gelinkt. Nix mit Monosummieren. -
Zitat von "klauston"
Der Vergleich mit den Kränen hinkt, denn die haben keine so dichte Struktur wie eine Truss
Der Vergleich hingt noch ganz anders: Ein Kran ist zum Heben von Lasten konstruiert. Bei Sturm ist die Hublast nicht vorhanden UND er dreht frei um möglichst geringe Windlasten zu haben!
Welche Bühne kann das schon... -
Der einfachste Weg wäre gewesen, es selbst zu probieren... :oops:
-
Es geht, belastet aber die Ausgangstreiber der Weiche unnötig.
Da du eh den Amp im Brückenbetrieb nutzt, gibt es eine viel einfachere und schönere Möglichkeit:
Verkabel Amp & Controller "Normal" (Sub L @ AmpL, Sub R @ Amp R), dreh an einem Lo-Ausgang (vorzugsweise R) im Controller die Phase und schalte den Amp zurück in den Stereobetrieb.
Was passiert ist folgendes:
Der Amp verstärkt das eine Signal normal, das zweite phasengedreht (is ja logisch...) und zwischen den noch vom Bridgemodus belegten Ausgangsklemmen erscheint (phasenrichtig) die Summe des Ganzen. :wink:Falls du dann die Summe phasendrehen muss, musst du natürlich BEIDE entsprechenden Lo-Outs nochmals phasendrehen - also L invertiert, R normal.
Das geht aber NUR, wenn (wie hier) der Amp Brückbar ist und ausgangsseitig entsprechend angeklemmt wird.
-
Zitat von "Christoph Urbanietz"
Diese habe ich begründet widerlegt, bzw. erläutert wieso das ansich kein Problem ist (die Box "merkt" nicht dass eine andere parallel angeschlossen ist)... nicht mehr.
Gut, dann stell ich das nochmal etwas richtiger dar:
Natürlich bekommt die zweite Box nicht mehr Leistung, aufgrund irgendwelcher Eigenschaften der ersten.
Wenn du allerdings Spannung x an beide anlegst (per Spannungsquelle Verstärker) und die leistungsstärkere Box (aufgrund eines Impedanzmaximums unempfindlicher gegen ein Boosten am DJ-Mixer) eine höhere Spannung locker wegsteckt, wird die kleine ggf. aufgrund eines Impedanzminimums diese höhere Spannung bei der entsprechenden Frequenz nicht wegstecken.Dementsprechend kannst du das Hauptsystem eben nur genau so stark belasten, wie das kleine.
-
Zitat von "Christoph Urbanietz"
Ich glaube er möchte die Boxen parallel schalten und nicht in Reihe - schreibt er zumindest. Innerhalb gewisser Grenzen sollte eine PA-Endstufe ein Spannungsverstärker sein, so dass dem einen Lautsprecher die Impedanzkurve des anderen Lautsprechers egal sein dürfte.
Prinzipiell ist das richtig, was du schreibst - denk allerdings nochmal drüber nach, wie sich die Last in den Stromzweigen verteilt, wenn der eine Widerstand ganz klein und der andere ganz groß ist...
Das verschiebt nämlich die Leistung u.U. zu Ungunsten des schwächeren Lautsprechers.Die Vorwiderstanddiskussion hatte ich oben unter "1." zunächst ausgeklammert, da die Betrachtung dann ganz kompliziert wird.
-
Hmm, so viel halbes Viertelwissen... :oops:
1. Nein, es handelt sich um unterschiedliche Lautsprecher - somit werden die Impedanzkurven unterschiedlich sein! Damit könnte z.B. ein Impedanzminimum der einen Box genau da liegen, wo ein maximum der anderen liegt und schon verteilt sich die Last bei dieser Frequenz ganz anders. Im Ernstfall kriegt die schwache Box dann mehr, als ihr lieb ist...
Da solltest du die Impedanzkurven nochmal checken...
2. der Zementwiderstand sollte schon deutlich Leistung abkönnen - und: er verbrät unnötig Leistung aus dem Amp. inwiefern das Pegelverhältnis der unterschiedlichen Boxen dann passt... :?
Was spricht gegen
a) baugleiche Boxen auch als Infill
b) einen zweiten Amp
c) alles Mono anfahren - Infill auf einer, Front auf der anderen Endstufenseite
d) die Front ganz aussen stellen und weit nach innen eindrehen?Parallelklemmen ist IMHO die schlechteste Variante.
-
Ohne diesen Thread durch hochholen aufwerten zu wollen:
der Ursprungslink funktioniert ja noch - oder wieder? Sahen die Amps nicht mal viel deutlicher nach LAB aus? Jetzt mit neuer Frontblende?!?
Ein Schelm, wer böses dabei denkt... -
Zitat von "LechnerTom"
Wer hat Erfahrung mit OBE-Audio? http://www.obeaudio.com/
Mal abgesehen davon, dass das auch nur ein China-Kopierer ist:
Ob das Onkel Uli so gefällt? Auch, wenn wenigstens die Front geändert wurde...
http://www.obeaudio.com/gjimg/20100726115137.gif -
Zitat von "Mike J."
Nachtrag: täuscht es oder hat der Generator einen normalen Schuko auch? Die sind nämlich meistens wie bei Singlephase Generatoren ausgelegt und können auch alleine belastet werden.
Zitat von "ddt"hi,für eine anstehende veranstaltung soll der strom mit einem generator bereitgestellt werden. es handelt sich um einen pramac es 8000 dreiphasen-generator. 3.7 kw einphasen-dauerleistung, 5,6 kw dreiphasen-dauerleistung.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil...
5,6kW DÜRFEN nicht über Schuko kommen. (zulässig max. 16Ax230V = 3680VA)
Ich würd' die Last munter über alle Phasen verteilen, dann hast du überall mehr Luft. Flackern wird es bei Impulslasten trotzdem. -
Soo,
Ein neuer Ladem und jede Woche neue Künstler.
Welcher "alte Sack" erinnert sich noch an die Jeremy days? :wink: -
Mittlerweile ein wenig mehr Aunahmen und eine zweite Location.
Wem es gefällt, der möge es weiterverbreiten :wink:Spread the link.
-
Nach knapp 20 Jahren WG-Wohnens kann ich im Grunde das neue System im Ansatz befürworten.
Ich benötige weder ein eigenes TV, noch kann ich dem Ö/R etwas schlechtes abgewinnen.
Ich bin auch durchaus dafür, dass es lokale Sendeanstalten gibt, da dies
1. Zu Konkurrenz innerhalb der Ö/R führt und
b) lokale Nachrichteninformation begünstigt.
Noch mehr 'nationalübergreifenden' Einheitsbrei wie von den privaten brauch ich nicht...So weit, so gut.
Allerdings kann man aus obigen Grundsätzen auch folgendes ableiten:
1. Jeder Bürger zahlt ab Geburt das Gleiche. Benachteiligt dann die Familien mit Kleinstkindern & Co.
2. Jeder Bürger mit eigenen Einkünften zahlt. Schafft unschöne Missverhältnisse zwischen 'arbeitenden' und 'Hilfeempfängern'.
3. Für jedes Endgerät wird bezahlt. Macht Aufwand und ist nicht zu überprüfen.
4. Jeder Haushalt zahlt. Verärgert die bisher nicht zahlenden.
5. Der Staat springt ein - wollen wir das wirklich?Das geplante System hat IMHO einen grossen Nachteil: die Gebühren sind zu hoch und werden z.T. mit vollen Händen an Kommerzinstitutionen ( FIFA/UEFA/DFB/Olympisches Kommitee/Formel1 und viele weitere 'Sportverbände' rausgehauen.
Ja, der Ö/R hat auch hier eine Informationspflicht. Aber vielleicht liesse sich das eine UND andere Milliönchen einsparen, wenn man nicht gegen Werbefinanzierte Rundfunkanstalten abarbeiten würde. Wer bricht sich einen ab, wenn RTL & Co die Sendungen für umsonst (fast) allen zur Verfügung stellt?Zum Teil gibt es in den Ö/R auch deutliche Seilschaften und alte Verbindungen, die nicht immer der Qualität dienlich sind. Vielleicht einfach dort mal aufräumen und die Ausgabenseite prüfen und korrigieren.
Dann kommt möglicherweise jeder Haushalt mit 5€ hin...