Zitat von "skyworker"an eine Swissonic USB MK2 und fertig
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Zitat von "skyworker"- deshalb kuckt Steve Jobs so grimmig im Hintergrund?
hmpf.
Der Kerl hat sich auch prompt gerächt! Hatte den eee verliehen (ja, unentgeltlich...) an das Mastermind hinter Wolkenkuckucksheim. Prompt hatte ich zwei Tage später zur zweiten aufnahmesession ITunes und viele plötzliche Aufnahmeabbrüche. :twisted:
:twisted:
Ein Buchladen, zwei Mikrophone, drei Kameras.
Seit gestern ist (endlich) das neue Projekt online. Eine Plattform, um kleineren Musikern, Wortakrobaten und Künstlern ein Forum zu geben, ein Video in brauchbarer Qualität zu liefern. Jeder bekommt etwa eine Viertelstunde.
http://www.wolkenkuckucksheim.tv
Insgesamt ist das für eine "quick-n-dirty"-Produktion auf einem recht hohen Level; der Buchladen "schliesst" um 7, um 20.30 sind wir mit Aufbau & Einrichten/Einleuchten bereit, um 22.00 ist alles vorbei. Drei mal 20 Minuten Aufnahme.
Die Videos leiden leider darunter, dass sie "in Mengen" online gestellt werden und schnell verfügbar sein sollen. Die originalen A/V Mitschnitte sind deutlich besser, incl. gutem Stereobild.
Bislang ist das Ganze ein Freizeitprojekt einiger lokaler Kulturschaffender, somit fehlt auch Zeit&Motivation das Ganze noch mehr auf Hochglanz zu trimmen - aber das ist zumindest mittelfristig in Planung.
Zitat von "BERND SIEGRITZ"Mir geht es hier lediglich um die Gefahr der Fehlbedienung durch Laien.
Wenn kein anderer die Kisten anfässt, ist das ok.
Ihr habt seltwürdige/merksame Probleme...
Ich habe auch schon im Profibereich TMT/HT Verpolungen bei grössen Produktionen (mit werksneuem Material) miterlebt.
Kaputt gegengen is da nie was.
Ein Buchladen, zwei Mikrophone, drei Kameras.
Seit gestern ist (endlich) das neue Projekt online. Eine Plattform, um kleineren Musikern, Wortakrobaten und Künstlern ein Forum zu geben, ein Video in brauchbarer Qualität zu liefern. Jeder bekommt etwa eine Viertelstunde.
http://www.wolkenkuckucksheim.tv
Insgesamt ist das für eine "quick-n-dirty"-Produktion auf einem recht hohen Level; der Buchladen "schliesst" um 7, um 20.30 sind wir mit Aufbau & Einrichten/Einleuchten bereit, um 22.00 ist alles vorbei. Drei mal 20 Minuten Aufnahme.
Die Videos leiden leider darunter, dass sie "in Mengen" online gestellt werden und schnell verfügbar sein sollen. Die originalen A/V Mitschnitte sind deutlich besser, incl. gutem Stereobild.
genutztes Equipment Ton:
2x AudioTechnica AT 871R Nieren Grenzfläche
1x Tapco USB Interface
1x Asus EEE mit Audacity
Bislang ist das Ganze ein Freizeitprojekt einiger lokaler Kulturschaffender, somit fehlt auch Zeit&Motivation das Ganze noch mehr auf Hochglanz zu trimmen - aber das ist zumindest mittelfristig in Planung.
Naja, das optische Tracking hatten wir ja schon als allererste Antwort hier im Thread... :?
Weil du aber die Idee mit den zewi Webcams angesprochen hast, hier nochmal etwas ausführlicher:
25fps sind bei mehreren Sendern auf einer Bühne zu wenig. Das kann bei fast statischen Bewegungen der Follows funktionieren, sobald aber mehrere Musiker/Sänger/Schauspieler zeitgleich damit ausgestattet sind und du auswerten willst, wer welches Pulssignal wo auf der Bühne sendet, wird es eng!
Deswegen haben die auf dem Markt befindlichen Systeme mehr Empfänger!
Bei gepulsten Signalen spielt das Thema Interferenz eine nicht zu unterschätzende Rolle. Hierbei geht es nicht nur um die Interferenzen mehrerer Sender, sondern um die snchronisation aller Quellen und Empfänger. Es nutzt dir recht wenig, wenn der Empfänger die Daten nicht auswerten kann, weil der Empfänger die Pulse nicht korrekt erkennt/trennt oder so langsam erbeitet, dass er bei Impulslücken & Bewegungen diese nicht interpolieren kann.
Was die leeren Batterien angeht: Gute WL-Mikros zeigen die Ladung am Empfänger. Eine kleine, unauffällige IR-Markierung (Knopf o.ä.) wird mit Batteriestandsanzeige schon etwas mehr Kopfarbeit, die Übertragung zum Empfänger müsste auf anderem Weg realisiert werden. Weiterhin muss die Pulsung auch bei fast leerer Batterie Frequenzstabil sein.
Die bedenken, was andere Störquellen angeht (auch Bühnenscheinwerfer erzeugen IR-anteile), wurde schon diskutiert.
Ich würd' noch mehr als einen Schritt weiter gehen:
- Von einer Rackblende erwarte ich (als Fremdnutzer) nicht, dass sie als Gehäuseteil fungiert! Daher gehören auch dahinter Spannungsführende Teile isoliert; also auch die Rückseite der Powercons!
- Der PE gehört auch nicht zwischen Rack und Blende "festgetüddelt"! Sobald du die Blende abschraubst, verliert sie ihre Schutzfunktion und - was viel schlimmer ist - sie kann bei deinen nicht isolierten PC-buchsen sogar spannungsführend werden.
- Diese "komischen Klemmdinger" heissen entweder Kabelschuhe oder Lüser- Wago- oder ähnliche Klemme. Das solltest du wenigstens ergoogeln, bevor du in Foren darüber postest.
vielleicht sollte ich doch etwas motivierter sein, hier mitlesende von kathastrophalen Basteleien abzuhalten...
...kenn ich...
Das Ding kost in Paderborn aber nicht die Welt. Das Entfernen des üblichen üblen Kondensatorschleims hingegen kostet schon mehr Nerv. Bei mir hat's Tauschen nicht geholfen, daher geht er jetzt auf Reise ins Reparaturzentrum zu (seiner) MA.
Sind halt Kondensatoren in älteren Geräten, vor sowas ist keines gefeit. Ich hatte ein vergleichbares Problem mit einem etwa gleich alten Arena 1202. Über die Anrufe bei Heinz braucht man wohl nix mehr schreiben - er erklärte mir das Problem allerdings mit einem Serienfehler bei den seinerzeit verbauten Kondis.
...kurz gesagt: das ist ja nix Grosses.
Da würd' ich nicht zwangsweise 100km fahren wollen - und "Norden" ist ein dehnbarer Begriff...
Abgesehen von den Reichsbedenkenträgern:
(Hier isses ein DISKUSSIONSFORUM, kein "So muss es sein Infobrett" und ich frage mich, woher das Wissen über den fehlenden B-Plan oder dessen Inhalte kommt!)
Schall schaffst du nur durch Masse. Das Dach ist dabei der Schwachpunkt - es lässt sich nur mit viel mehr Aufwand dementsprechend pimpen. Bei den Wänden reichen vielleicht schon eine Lage Wärmedämmung und mehrere Lagen Rigips - gerne etwas entkoppelt. Die Ziegel hingegen dürften im Vergleich zur Wand relativ durchlässig sein.
Die Raumhöhe halte ich, was akustische Dämpfung angeht, für nachrangig.
Dir sollte auch klar sein, dass das Beschallungkonzept interessant ist, was die abgegebene Energie angeht! Vierpunkt is schonmal schön, dicht & gerichtet auf die Tanzfläche weiter wichtig.
Mal so als Anstoss: komplett ohne Dämpfung ergeben 120dB@1m "nurnoch" 70dB @250m. Im konstruierten Fall eines Dorfgebietes mit Zugrundelegung de TA Lärm sind die zulässigen 45 dB Immission aber auch mal locker 15-20dB über dem Umgebungspegel! Das könnte für Nachbarn eine Ruhestörung darstellen.
Ich habe vor ~15 Jahren mal eine Installation in einem mehrfach gedämmten Club gemacht - schliessen musste der Laden letztendlich, wegen den Leuten vor der Tür... :?
Genau darüber solltest du dir auch im Vorfeld Gedanken machen! Auch über An- & Abreise des Publikums. Da sind viel mehr Probleme mit und Lärmbelästigung von Nachbarn zu erwarten.
Die letztendliche Planung können allerdings nur Leute vor Ort machen. Tipps & Fotos werden letztendlich NIE zielführend sein, ohne alles anzupassen.
Hier scheitert es ja schon an Informationen über die Ausrichtung des Clubs.
Zitat von "billbo"Das Wesentliche an dem Job hat er also schon mal verstanden!
...mal schauen, wie das so mit der Figur ausschaut, wenn die Ausbildung 15 Jahre zurückliegt und man überwiegend Pult-/Kofferjobs an Land zieht...
...um hier nicht schon wieder WurstKlaus & Tonwerner zu zitieren.
...und was macht man, wenn irgendetwas/irgendwer die optische Verbindung unterbricht? Wenn es doof kommt, dann dreht sich der Betreffende um uns *Schwupps* weg ist der Bezugspunkt.
Mehrere Pulsquellen führen dann im Ernstfall auch zu Interferenzen oder Auflösungsproblemen und im Ernstfall ist dann leider im falschen moment die Batterie leer...
Da ist es egal, ob IR oder HF oder WLAN oder whatever.
Die drei einzelnen Traversenelemente sind aber nicht durchgebogen - offensichtlich hat es eher was mit den Verbindern zu tun. [Glaskugel suchmodus]Astralite / Litestructures P3 mit Spigots?!? [/Orakeldatenbank]
Spätestens dann solltet Ihr euch Gedanken über Schutzfunktionen machen.
Man kann das Thema hier breit auswälzen und alle VDE Vorschriften einbeziehen - ich würde aber wenigstens die Basics beachten:
- Berührungsschutz ( s. auch Wikipedia Schutzart)
- Schutzleiter (Erdung der Blende/Buchsen) - wenn die Buchsen in eine Blechblende eingenietet sind, sollte könnte man das grob als EIN Metallteil ansehen.
- Zugentlastungen / Schutz vor PE-Abriss.
Mit diesen Bereichen sollte eine einigermaßen in die Materie eingearbeitete Person eine Grundsicherheit herstellen können. Dass das nach Vorschrifts- & Gesetzlage im Ernstfall nicht reicht, steht auf einem anderen Blatt. Aber die Illusion, hier alle vom Basteln schlimmer Dinge abzuhalten, habe ich nicht mehr.
Zitat von "hell&dunkel"Ganz ehrliche Antwort:
- Du postest Fragen, die so oder ähnlich von forenbekannten Holzkisten- und Digitalpultbashern und Trollen gepostet wurden.
- Deine Schreibweise ähnelt der der oben genannten
und:
- Du gibst dir zu viel Mühe, deine IP zu verschleiern.
In deiner Aufzählung fehlt ein interessanter Punkt: Irgendwie schreien doch immer die gleichen Leute "Thema bitte schliessen" oder alternativ "Bitte Thema schliessen" oder auch "Kann zu"...
Ist sowas bei Neuankömmlinen normal?
Zitat von "Mike J."3 Drähte am Kabel => 3 Pins an der Buchse, fertig. Macht keiner groß anders, obwohl es eigentlich Verbunden gehört :-).
Da ist sie wieder: die Frage nach dem Potential.
Masse ist in der symmetrischen Signalführung nicht zwangsweise gleich Erde! Genau daher würde auch ich vom Verbinden der Gehäuseleiter mit der Schirmung des Kabels (= Signalmasse) abraten.
Das Gehäuse trägt wiederum Erdpotential - wobei ich nicht glaube, dass eine externe Rackblende geerdet werden muss - zumal sie ja offensichtlich keine spannungsführenden (NF mal ausgenommen) Leiter in ihrer Nähe hat.
Falls du Powercon bzw. andere 230V Verbindungen mit einbaust, sähe es etwas anders aus.
Den Sinn/Unsinn für andere Nutzer mal ganz aussen vor - aber mich tät hier auch brennend interessieren, was da gemessen wurde?
Also: wie findet man die Position, an der der dcx irgendwas sinnvoll messen kann?
Zitat von "tobias kammerer"Schon mal nen Arzt am Wochenende günstig operieren sehen???
Sehen? Nein, ich pflege mir das Elend anderer Branchen nicht in meiner Freizeit anzutun...
Aber glaub' mal ja nicht, dass Assistenzärzte (früher AiP) an Großkliniken ein Traumgehalt mit Arbeitszeiten von 12-14.oo (ausschliesslich Mittwochs) führen.
Es ist wie in jedem Metier: wenn man Ahnung hat und diese dementsprechend verkauft, kann man sich sämtliche Spielchen und Arbeitsabwimmelungen irgendwann erlauben - wenn man sich irgendwo "reindumpen" will, dann eben nicht. Ist das Prinzip unserer Wirtschaft: der dümmere zahlt...
Zitat von "Laurin Niemeyer"Kollege, sowas taugt doch nichtmal fürs Kofferradio in der Werkstatt. Schmeiß den Ossigruscht in die Tonne!
Na, da lehnt sich jemand aber weit aus dem Fenster...
Ich würd mich das ohne Messen/Testen/Hören nicht trauen... Damals ging es nicht um billig, Massenware oder Wegwerfromantik! Gerade in der SBZ waren Rohstoffe nun nicht so allgegenwärtig, dass man damit rumasen konnte. Da steckt bestimmt mehr KnowHow und Elan dahinter.
Ein Fall für DirkB :grin:
Wobei ich nicht glaube, dass da irgendwas sinnvolles bei rumkommt. Das wird seinerzeit (als es noch die SBZ gab), ein kleiner "Hinterhofbastler" in kleineren Serien produziert haben. Wenn du das Bannewitz bei Leipzig nimmst, macht das auch Sinn - schlisslich war das mit u.a. RFT der Schwerpunkt der DDR-HiFi Produktion.