Na, ich frag ja nur so doof, weil es auf dieser "tollen" Webseite keinerlei Hinweise gibt, was für eine Controller-Software da downloadbar ist, geschweige denn, mit welchen Kontrolleuren die Software läuft.
Letzteres erschloss sich mir nichteinmal nach Download, Installation und Start.
Tolle Firma - tolle Software - toller Support. :?
Beiträge von treibsand
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Zitat von "Michael Jessing"
Schade aber mir gefällt auch die diskussionskultur im paforum nicht. Geht doch oft sehr rüde zur sache gerade auch bei neulingen mit dummen fragen. Dazu sind da mehr oder weniger immer die selben seit jahren am schreiben was der offenen meinungsfindung auch nicht zuträglich ist. Und ich bin ja auch kein profi nur weil ich jetzt mal eine oversizede frage habe.
Das "rüde" liegt dort aber oft an den Fragen und der Fragestellung. Über die Jahre ist dort auch ein Wechsel der Diskutanten festzustellen - wobei das in einer "Profiliga" eben erheblich langsamer geht.B2T:
Ich stelle nochmal ganz vorsichtig die Frage nach dem Sinn dieses threads. Bitte nicht mißverstehen, ich will dich nicht zwangsläufig von deinem Vorhaben abbringen, aber es erscheint selbst mir als ein wenig zu viel Elan an der falschen Stelle. Schliesslich gibt es viele andere Stellen in der Signalkette, wo der Sound um etliche Potenzen mehr beeinflusst wird. Gerade dann ist die Diskussion aber im PPA aber IMHO föllig valsch.Zitat von "Michael Jessing"Da ja die presets ständig gepflegt werden wären wir auch nach oben offen.
Letztendlich gibt es keine ständige Pflege für Presets und du wirst auch selbst messen müssen, da der Trick dann ja die Anpassung an die entsprechenden Räume ist. Warum sollte sich ein Preset danach jemals wieder ändern?
Sicherheitsrelevantes dürfte es auch im Controllerbereich nicht viel geben. Ein Preset ist entweder safe, weil es die Speaker mit genügend Leistungsreserven ansteuert, oder es ist auf maximale Leistung und weniger Speakerschutz ausgelegt - in beiden Fällen schafft es aber ein DAU diese Sicherheit zu überlisten.Wenn es dir um ein optimales Speakermanagement geht (und so verstehe ich die eigentliche Frage), dann kümmer dich nicht um die Art der Filter oder des Controllers, sondern viel mehr um eine vernüftige Einstellung/Einmessung der PA. Ich hab auf guten, abgerockten Analoganlagen schon viel bessere Ergebnisse gehört, als auf schlecht geplanten high-tec Systemen.
Von was für einer Anwendung / Anlagengrösse reden wir denn hier?
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Was lädt man sich denn unter sirus-audio.com :arrow: Media :arrow: Software für Controllersoftware runterladen, Herr Siegburg??
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100W reichen für die SAT62, die hat ja "nur" 80/130W und in solchen Kneipeninstallationen würde ich die Amps nicht übermäßig überdimensionieren - 140-150W sind optimal.
Eine der genannten Mehrkanalstufen mit der genannten Boxenkonstellation und die Installation wäre schon zwei Wochen i Betrieb...
Ausgänge und Y-Kabel braucht es nicht zwangsläufig, die kann man selbst basteln oder direkt linken. Die Kabel müssten für eine Installation müssten eh angefertigt werden. -
Was die Sache für mich (als auch in 20 Jahren noch eingefleischter Analog-Alles-im-Zugriff-Nutzer) so kompliziert macht, ist die fehlende Freiheit der Bedienkonzepte.
Das von Michael gerade angesprochene Thema "frei konfigurierbare Oberflächen" etwas weiter gedacht, als open source. Was bei Betriebssystemen und Software funktioniert muss doch letztendlich auch auf einer Digitalkonsole klappen. Sicherlich braucht es dafür noch ein paar Jahre (wie beim PC ja auch), aber unter uns Nutzern sind genügend "Spielkinder", die hier und da mit- und weiterentwickeln können.
Leider ist es da erstmal an den Herstellern, ihre Schnittstellen & Protokolle zu vereinheitlichen, vereinfachen und vor allem: zu veröffentlichen. Kompatibilität ist IMHO dabei keine zwingende Voraussetzung, könnte aber von Vorteil für beide Seiten - Anwender und Hersteller - sein. Notfalls lässt sich aber fast alles entsprechend adaptieren. -
Halte ich für den Einsatz in der VT nur für sehr bedingt brauchbar.
Erstens werden dann alle mit den Geräten in Kontakt kommenden Personen gekennzeichnet (also Techniker, Hands, Künstler & ggf. auch einfache Gäste bei Mikrofonkontakt) und zweitens ist das bei mehreren Wochen lang nachweisbarem Kontakt mit Gegenständen einer "beliebigen" Rentalcompany ein ziemlich grosser Personenkreis durch ziemlich viele Veranstaltungen.
Man müsste also unmittelbar "während" des Diebstahls den Täter identifizieren.IMHO ist diese Methode nur auf wenig bewegte Gegenstände anzuwenden und dann vor allem auf "Einzelstücke".
Für Massenware ist das nix, schliesslich musst du dann auch erstmal grob erkennen, ob ein bestimmtes Gerät überhaupt aus deinem Bestand stammen könnte. Dann lassen sich die Geräte ausserdem nur mit technischem Aufwand identifizieren.Das ist IMHO nur zur Prävention und Abschreckung gedacht, dann besteht aber m.E. eine zu geringe Möglichkeit die Geräte wieder aufzufinden.
Viel Wichtiger ist einfach, dass das Material garnicht erst geklaut werden kann. -
...und? Is was Lohnenswertes dabei??
Ich hab hier noch nie "Werbung" bekommen - lediglich unnütze Angebote zu irgendwelchen Threads oder Fragestellungen - gerne auch DryHire-Material aus über 700km Entfernung, welches an jeder Strassenecke zu haben wäre; der übliche Verkaufswahn in Foren halt...:arrow: Rundablage "P"
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Die bunten Bilderchen lass ich mangels Legende auch mal unkommentiert.
Aber das was ich schon ansprach und was Kollega Sky ebenso anmerkte: eure Simulationen beziehen sich alle auf 5, 10, 20m. Die Entfernung der nächsten Anwohner war aber schon im Beispiel mit 500m eine völlig andere Dimension. Nicht nur, dass alleine durch die Entfernung bummelig +/- 30dB reduziert werden, hier fangen dann auch Effekte durch Reflektionen "vor" der Bühne an, der Wind spielt eine nicht unerhebliche Rolle und letztendlich interessiert es den genervten Anwohner nicht, ob er das Signal mit 6, 9 oder 12dB weniger hört - solange er es hört!
Und darüber entscheidet letztendlich eine dem Hörer näherstehende Alternativschallquelle deutlich mehr, als eine Pegelbündelung.Die Simulationen sehen immer so fürchterlich interessant und bunt aus, täuschen aber darüber hinweg, dass wir uns im Grenzbereich für das menschliche Gehör bewegen. Im unteren Bereich entscheidet nicht nur das Gehör, sondern auch das hirn, was wahrgenommen wird. 30-40 dB lassen sich da problemlos "überhören", wenn man will - oder eben auch nicht...
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tsiss.
Da kriegt das Kerle einen eigenen fred und spämmt dann trotzdem noch hier weiter. *schopfküttel* -
Ich weiss, die alten Skeptiker, Zweifler und Miesmacher sind hier nicht gern gesehen - aber trotzdem mein Tip:
Gut durchkalkulieren!
Wenn die Miete 500-1000€ kostet, dann sicher nicht für ein 6500€ System. 500 gehen gerade noch, wenn man eine weite Anlieferung und den Auf-/Abbau & Betreuungbau mit einkalkuliert. Ansonsten "rechnet" sich eine eigene Anlage erst, wenn man sie mehr als 10x pro Jahr braucht und dann auch erst nach 2-3 Jahren. -
Um die Absurdität dieses Threads zu vervollständigen:
In den meissten Bundesländern/Gemeinden ist das Heckenschneiden doch eh seit 15.3. verboten. Vor ende August braucht es also keine Lösung... -
Zitat von "deltamax"
vor allem: pegelreduzierung im fernfeld?
Ich denke, gerade hier wird es interessant - schliesslich packt das keine Simu mehr und irgendwann sind Wind und Reflektionen an Wäldern etc. viel ausschlaggebender, als der "Direktschall".
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Naja, wenn sie "erst" nach sieben Jahren nachhaken, ist das schon freundlich von denen. Auf Ewig wirst du nämlich nicht drumherum kommen, mal Gewinne zu erwirtschaften. Die ersten Geräte sind ja schon komplett abgeschrieben und müssten demnach ja auch Knitt reinbringen.
Bitte nicht vergessen: das FA sieht ja nur den Buchwert deines Materials - wenn alles fein abgeschrieben ist und dann da am Ende eine mittlere Wacken-PA mit nem Wert von ein, zwei hundert Euros auftauchen, dann hast du erstmal keinen Gewinn erzielt - auch wenn du die PA sofort für 100.000 verkaufen könntest. Solange ist es Liebhaberei und Sammelobjekt.Aber zusammen mit einem Steuerberater sollte man das ggf. noch hinbiegen können. Die Finanzler sind ja nicht doof, man muss nur die Zahlen stichhaltig erklären können.
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Über was reden wir denn hier?
Eher einen 12x2 kW Dimmer ansteuern, oder alle 88 Tasten eines Pianos ausnutzen??
Und weil ja "Kunstprojekte" meisst keine "Budgetprojekte" sind: Kauf oder Miete? Ansonsten hilft ja vielleicht wirklich ein grosses Pult als Kurzzeitlösung. -
Nuja, ein 1K Ohm 75 W Widerstand + einem kleinen Lüfter dürften für den ambitionierten Hobbybastler doch kein thema sein, oder??
Ich kenn das Thema von Aquariumspumpen an Arena Dimmern... frag bitte nicht, warum. :? -
Wenn so, dann:
Grosser Raum:
Nova VS8 (stereo) an deep600Mittlerer Flur:
2x Sat62akleiner Raum:
nix.
Für einen 3x3m Raum braucht es keine Hintergrundbeschallung, wenn die Tür offen ist!Was mir an deinem (fehlenden) Konzept nicht passt:
- Die Bassunterstützung im grossen Raum fehlt. 30m² sind nicht viel, aber wenn es mit Headroom sein soll, dann fehlt einfach einem 8" Top der Atem. Die sind dann ratzfatz durch, weil man "mehr Bass" haben möchte und das am Pult aufreisst.
- Der mittlere Raum braucht eine getrennte Pegelregelung. Entweder über einen "Zonenregler" oder wenigstens per separater Endstufe. Notfalls auch mit Aktivtops. -
Worum geht es denn hier?
- Sprachbeschallung
- Diskobeschallung mit Nebenzonen
- Hintergrundbeschallung
Je nachdem würde ich zu unterschiedlichen Lösungen tendieren.Variante a): geht garnicht! Du solltest nicht zwei unterschiedliche Boxen parallelschalten, weil möglicherweise ganz unerwünschte Nebenwirkungen auftreten. Du kannst nicht getrennt equilisieren und da die Impedanz beider Boxen bei unterschiedlichen Frequenzen unterschiedlich ist, kann da was ganz merkwürdiges bei rumkommen.
Variante b) Machbar. Hängt aber davon ab, wie gross die Räume wirklich sind. Zwischen Ballsaal und Gästeklo liegen Welten - jedoch ist der Ballsaal kleiner, als die Arena und das Gästeklo grösser, als eine Besenkammer. Verrate uns doch mal ungefähre Maße, dann kann man drüber diskutieren.
Variante c) geht auch. Ohne Raumgrösse ist's aber das selbe wie b).
- Ob die Rechnung aufgeht, kann man so wegen der vielen Unbekannten nicht sagen.
- Nein, es stimmt nicht, dass du bei zwei parallel geschalteten (baugleichen) Boxen em selben Amp mehr Leistung hast, als bei einer. Insgesamt steigt die Leistung, aber jede Box bekommt ja nur die Hälfte davon ab! Beim einzelnen LS wird also die Leistung (je nach Daten der Endstufe) gleich bleiben oder kleiner werden.
- zum Monoisieren von Stereosignalen gibt's hier gerade irgendwo nen thread. Ich reiche den link nachher nach. edit: hier.
- Jain. Es ist eher so, dass manche Amps bei niedrig(st)er Boxen-Impedanz nicht mehr so viel Leistung bringen, wie man aus den höheren Impedanzklassen erwarten würde. Irgendwann limitiert das Netzteil meisst die Leistung. Ansonsten gilt grob: halbe angeschlossene Impedaz :arrow: doppelte Leistung. -
Zitat von "Lino Jorzick"
Schade, dass aus HH niemand mitkommt - das wird ne lange Fahrt

Naja, hätt' ich dich heut' erwartet...
...hätt ich mir den Ohranienburger auch angeschaut. :shock:
Aber nu is eh zu spät. -
Zitat von "um-b"
Das ist ja das komische... Beide TSA hingen an der selben Phase am Verteiler, nur war das Kabel zu der ausgefallenen 10m länger. Und die 180V waren am FOH mit 50m Kabel dazwischen. Aber trotzdem...
OK, aber das erklärt dann ja auch den fliegenden Automaten - du brauchst ja bei gleicher Leistung (und das SNT versucht ja die Sekundärspannung und damit die Ausgangsleistung gleich zu halten) bummelig 25% mehr Strom.
Bei Vollast schaffst du also mit den 6 Kanälen gerade so den 16A Automaten. Wenn dann noch die Subs dranhingen...
Aber wieso fährst du die Tops mit so wenig Leistung an? -
Ja, zeit ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, wenn man den Heinz anruft. :lol: