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Beiträge von treibsand

  • Versandkosten

    • treibsand
    • 25. Februar 2011 um 16:51

    Bei uns im Norden lassen wir die Schafe auf'm Deich und die Butter bei die Fische.
    Aber vielleicht hilft ja das
    http://www.thunderbird-mail.de/wiki/Web.de_Freemail_%28IMAP%29
    anderen Leuten bei leeren Postfächern...
    Dann schnell noch ein paar Filter gesetzt und Ordner eingerichtet, und schon bleiben alle Postfächer halbleer und der Spam, wo er hingehört.

    Apropos hingehört:
    Das gehört hier beim Thema Versandkosten alles nich mehr hin. :roll:

  • PA Anlage für Sportverein

    • treibsand
    • 25. Februar 2011 um 15:34
    Zitat von "Pirmin Heim"

    Ein bisschen spielt das schon eine Rolle, dass man was eigenes haben will.
    Man wäre halt unabhängiger, braucht nicht extra dran zu denken, noch was zu reservieren und aus zu leihen.

    Das stimmt, aber solange das Zeug da und verfügbar ist, kommen gerne schnell Ideen, wofür man es einsetzen möchzte/könnte/sollte. Und wenn dann 3,4,5 Leute zugriff haben, ist beim wirklichen Einsatz irgendwas kaputt, weg oder beides. Unter 10 Einsätzen im Jahr ist das absolut unwirtschaftlich!

  • Eure neusten Errungenschaften

    • treibsand
    • 24. Februar 2011 um 23:57
    Zitat von "Mechwerkandi"

    das so eine Haubitze für die praktische Nutzung bei der Grosswildjagd wohl als "eher unpraktisch" zu bewerten ist.

    Hängt ein bisschen von der Definition "Grosswild" ab.
    So eine leichte Flak lässt sich sicherlich für Saurier nutzen - aber nach dem Video wundert es mich, dass die ausgestorben sind. Die Schützen hätten ja allesamt schon bei einem aufgesetztem Schuss daneben getroffen. :?

  • Versandkosten

    • treibsand
    • 24. Februar 2011 um 23:05

    Äääh, Ja.
    Danke Waldschrat.

    Die BEförderungsbedingungen sollte man schon lesen :roll: Da fordrn ALLE Paketdienste eine Sichere Verpackung, die auch einen 1m Sturz überlebt - der Inhalt muss es natürlich auch. Wer das mal ausprobiert hat, weiss wie schwer es ist.

    B2T: ich habe mit der lokalen Spedition gute Erfahrungen. € 150,- incl. MwSt für zwei Doppelfuffzehner-Subs aus Österreich an die Ostseeküste. Bei Speditionen sind Entfernung & Truckspace fast aussagekräftiger, als das reine Gewicht.

  • Reperatur - Lautsprecherklemmen/Schrauben abgebrochen

    • treibsand
    • 24. Februar 2011 um 19:04

    Mag sein, dass meine Brille immer noch beschlagen ist und ich nix richtig erkenne - aber warum nutzt du nicht die Speakons oder die XLR-Outs ?!? :roll:

  • PA Anlage für Sportverein

    • treibsand
    • 24. Februar 2011 um 01:30

    Ampmässig entweder die Ei-Bomben vom Uli oder weiterhin die TSA 4-700 aus T-dorf.
    Die iNuke haben (für massig Aufpreis) einen DSP - bei 2 Stck kommt ein externer dcx billiger. Bei einer frag ich mich, wofür den DSP. Anyway - um etwas flexibler & erweiterbarer zu sein, werfe ich die 4kanalige ins Rennen. Falls nächstes Jahr doch Subs kommen. Oder ein getrennt regelbarer Bereich. Oder, oder, oder.

    Bei den Mikros würde ich auch zu Änderungen raten:
    ein Shure SM58 ist kein Preisbrecher. Wenn kein Rider und die Gefahr, dass sie eher verloren gehen, denn kaputt: eine günstige Kopie (z.B. DAP/Beyer/etc.pp).
    Beim Kabellosen auf die Frequenzen achten - oder es wegoptimieren & Kupfer verlegen.

  • Welche Nieten für Speakon-buchsen?

    • treibsand
    • 22. Februar 2011 um 23:45
    Zitat von "Thomas Gottschalk"

    Die Neutrik Leute sind doch auch nicht doof. Die meisten Buchsen gibt es fertig mit M3 Gewinde...
    Wer es ganz schön und stabil machen möchte nimmt den Montagerahmen für 30 Cent / Stück.

    Hast du schonmal versucht, die Niete durch den Montagerahmen zu friemeln... :?
    Nein, gelegentlich sind Niete nett, weil sie zeitgleich versiegeln. Jeder Änderungsversuch ist sofort sichtbar.

  • Party und Stage Bilder von Hobby Kisten Schleppern

    • treibsand
    • 22. Februar 2011 um 23:25
    Zitat von "Marian Humann"

    Außer als Frontlicht, und als Blinder jeweils ohne Farbfolien hab ich keine Intentionen, diese Dinger zu verwenden.


    Hmm.
    Exakt zwei Einsätze, bei denen sich PARs von alleine disqualifizieren. Sie sind weder gleichmässig, noch besonders schnell oder hell. Das führt mich zur Einsicht, dass du recht wenig Ahnung von der Materie als Lichtie hast.

    Zitat von "Marian Humann"

    Nicht umsonst setzt kaum ne Rockband hier in der Nähe die Dinger noch ein.

    Jaja, modernes Wackelkopflicht. Anders geht keine gute Show. :roll:
    Mir sind PARs allemal lieber: keine Aufheizphase, keine Sdressierungsarien, wenig Programmierung, keine anfällige Elektronik/Mechanik, etc.pp.
    Vielleicht liegt es daran, dass ich noch grosse Rockshows aus den 70er/80ern mit deutlich über 300 PARs kenne (z.B. Queen/Kiss) und daran, dass es in meiner Lichtler zeit noch keine LEDs gab.
    Aber die Farben & Emotionen waren satter - oder die meissten Ligtdesigner fitter und weniger auf Showgeblinke aus.

    Für ein richtiger PAR-Gewitter waren es aber eben mal locker 50 Kannen zu wenig in obigem Video.

  • Risiko Schlafmangel

    • treibsand
    • 22. Februar 2011 um 16:37
    Zitat von "simonstpauli"

    Zur Armee: hat mal jemand untersucht, wie der Leistungsunterschied bei verschiedenen Schlaf-Längen aussieht? Also 4 Stunden pro Tag gegen 8 Stunden pro Tag über 4 Monate?

    Jemand mit 8 Std gesundem Schlaf ist doch entweder in 3 Std. Schichten im Büro der zumindest so weit weg vom Gefecht, dass es ihn nicht so schnell erwischt.
    Alles andere ist Stress und Stress hindert am "Schlafen".

    Eines der grössten Probleme dieser Thematik dürften doch die Nachweise sein - es ist leicht, die Arbeitszeiten zu kontrollieren, aber wie weist man nach, dass ein Freelancer in seinen Ruhezeiten auch geschlafen hat? Der lokale Hand macht oft noch eine zweite Baustelle zwischendrinn, der Tourmischer eine Aftershowparty und über die reisendan Hands gab es ja oben schon Unschönes zu berichten.
    Wann ist jemand (noch) fit genug für einen Job und wer entscheidet diesbezüglich?
    Oder wie die eigentliche Frage heissen müsste: traue ich meinen Kollegen nicht genug Eigenverantwortung zu?

    Spätestens, wenn man in einer sachlichen Minute das mal in einer Crew diskutiert, findet sich kaum jemand, der sich dessen nicht bewusst ist und der nicht vom Stress/Schlafmangel genervt wäre. Man muss dann nur auch gemeinschaftlich darauf hinwirken, dass sich in der eigenen Crew etwas ändert! Sicherlich ein Kampf mit Windmühlen, aber er ist es wert.

  • Spezialgaze gesucht

    • treibsand
    • 22. Februar 2011 um 15:29

    Ich habe auch vor ein paar Jahren die billige Gerriets Nessel in natur/ungebleicht dafür genommen.
    Das geht einigermaßen; es hat sich aber um ein Theaterstück in einem komplett abgedunkelten Raum gehandelt. Damit und mit entsprechendem Theaterlich konnte man dann ganz gut erkennen, was dahinter passierte und umgkehrt durch sehr steiles Anleuchten der Gaze von oben und absolute "Dunkelheit" dahinter konnte man nicht durchschauen, selbst wenn man unmittelbar davor stand.
    Wichtig ist noch, dass der Nessel möglichst glatt hängt.

  • Wer führt einen reinen Beschallungsbetrieb?

    • treibsand
    • 21. Februar 2011 um 13:53

    Bei uns "Nebengewerklern" würde ich den reinen Beschaller noch als häufige Spezialisierung ansehen. Die Einmann-Tonkutscher setzen sich damit von den Licht&Ton-DJ Teams ab und konzentrieren sich auf das, was sie wirklich können: mischen.

    Bei mir sieht's ähnlich aus. Ein paar alte Martin-UK Möbel für ~400pax werden durch verhältnismässig viel Outboard/Mikrofonie/Amping etc. für Kofferjobs ergänzt. Für bestimmte wiederkehrende Veranstaltungen gibt's 2 6er Bars PAR64, einen Schwung PAR56 Floors, Stufenlinsen, Profiler und vor allem PAR30/36 - meiner Meinung nach muss man auch als reiner Beschaller ein bisschen Dekolicht oder spezielle Lösungen für bestimmten Veranstaltungen anbieten können. Da ist dann nur die Frage, ob man zumieten oder wirtschaftlicher kauft; das muss jeder für sich selbst entscheiden.

  • Problem mit Endstufe

    • treibsand
    • 20. Februar 2011 um 10:25

    Was heisst denn "ab einer bestimmten Lautstärke"??
    Regelst du die am Pult oder an der Stufe?
    Hast du schonmal die Potis des Amps kräftig hin & her bewegt - oft korrodieren sie an einer bestimmten Stelle, da sie zu wenig genutzt werden.

    Wenn das aber auf beiden Seiten exakt im gleichen Moment passiert, klingt das eher nach einem Problem der Vorstufe bzw. der Spannungsversorgeung dieser. Aus irgendeinem Grund müssen dann beide Seiten komplett abschalten.

  • Aktiver Bass mehr "Druck"?

    • treibsand
    • 19. Februar 2011 um 21:34
    Zitat von "hp"

    braucht man in jedem Fall einen aktiven Bass für einen anspruchsvollen Sound und ein passiver Bass geht gar nicht ?


    Klar, passiv is sch....e und Millionen passiv-Bassisten/Gitarristen haben keine Ahnung! :roll:

    OK, ohne Sarkasmus:
    ich bin Dienstleister, mir geht es darum Soundvorstellungen der Band umzusetzen oder mit ihr weiterzuentwickeln. Dazu muss man aber verstehen, wie der Sound erstellt wird und wo man ihn wie abgreifen kann und welche Gerätschaften man dazu nutzt.
    Mein Anspruch ist eben nicht, 08/15 Mischerkochrezepte anzuwenden, sondern den Zusammenhang aufzudecken und einen für alle Seiten mehr als zufriedenstellenden Mix hinzubekommen.
    Ich würde z.B.auch darüber nachdenken, den beschriebenen Bass-enhancer testweise an unterschiedlichen Stellen einzuschleifen. Rund um dem Bassamp, in Monitor und/oder FoH ergibt unterschiedliche Folgen.

    Der Bassist hat hier schliesslich ähnliche Probleme wie der Threadstarter; beide sind mit den bisherigen Sounds nicht zufrieden.

  • Aktiver Bass mehr "Druck"?

    • treibsand
    • 19. Februar 2011 um 15:42
    Zitat von "DJheini"

    Genauso sehe ich das auch! Und das was unser Bassman mit mehr Druck meint, sind meiner
    Meinung nach Verzerrungen der erträglichen Art.

    Dann sind wir uns ja mehr oder minder alle einig :D
    Das was du mit Verzerrungen meinst oder mit dem Enhancer hinzufügen möchtest, sind ja nichts anderes, als Obertöne.
    Genau die gehen dir aber flöten, wenn du mittels passivem Bass & passiver DI arbeitest.
    Der Grundton wird als energiestärkste Schwingung das Ganze mehr oder minder unverändert durchlaufen, gerade beim Bass ist er ja sehr dominant.

    Zitat von "hp"

    Es gibt doch wohl genügend prominente Beispiele , wo Leute mit einer
    passiv-Bass -> normales Kabel -> Bassamp Anordnung einen akzeptabelen Sound hinbekommen .
    Hier hilft es überhaupt nicht , über technische Defizite zu diskutieren .
    Sound bedeutet immer eine gewisse Veränderung oder "Verunreinigung".

    Sound an sich geht nicht ohne Oberwellen. Nur Sinus wäre langweilig...
    Über die Art des Sound lässt sich aber dikutieren und dazu muss der Tonler verstehen, was der Basser meint - und umgekehrt.
    Lediglich "akzeptabel" mischen wäre mir auf Dauer nicht genug Anspruch, sondern eher ein fauler Kompromiss.

    Heini: wenn du heute Abend Zeit & einen Kanal frei hast - experimentiere mal mit einem Mikro für den Bass - vielleicht nähert ihr euch dann ja doch ein wenig, was den durchsetzungskräftigen, gut mischbaren Sound angeht.
    Möglicherweise ist das reine Signal eines Aktivbasses ja sogar dem Bassisten zu präsent und er senkt an seinem Amp die Höhen wieder etwas ab.

  • Aktiver Bass mehr "Druck"?

    • treibsand
    • 19. Februar 2011 um 00:36
    Zitat von "tobias kammerer"

    Wenn Dein Bassist sich noch ein bißchen schlau macht, könnte es sein, dass er Dich als Nichtwisser dastehen läßt. Das Grundproblem eines jeden passiven Basses (oder Gitarre) ist, dass die Folgekomponenten - also das Kabel und der Eingangswiderstand des Amps - massive Auswirkung auf den Sound haben.

    Das schrieb ich ja schon weiter vorne - wobei: Der Eingangswiderstand des Amps ist hier eher zu vernachlässigen - schlisslich werkelt im aktiven Bass ja auch eine Vorstufe. Diese wird aber im Zweifelsfall besser an die Tonabnehmer angepasst sein.

    Zitat von "tobias kammerer"

    Z.B. ist ein Passivbass an einer passiven D/I Box in der Regel ein Desaster, weil das Signal total zusammenbricht. Auch ein Passivbass an einem normalen Lineeingang klingt schon extrem merkwürdig (nämlich "drucklos"). Unter dem Strich klingt ein Passivbass an jedem Bassamp anders.

    Desaster würde ich hier nicht sagen, weil sich diese Art der Abnahme sonst sicherlich nicht durchgesetzt hätte. Passiv punktet(e) durch nicht benötigte Phantomspeisung und robusteren Aufbau. In Zeiten von guten 20,-€ Kopien einer BSS und überall verfügbarer Phantomspeisung schwindet dieses Argument allerdings.
    Eine gute DI bringt an einem guten Pickup ein zufriedenstellendes Ergebnis. Das kann sich bei anderen Pickups natürlich ruckzuck ändern! Eine aktive Vorstufe (aktiver Bass/aktive DI) ist in Punkto Signalkorrektheit durch ihre hohe Eingangsimpedanz einer passiven haushoch überlegen (vergl. Leistungs-/Spannungsanpassung).

    Zitat von "tobias kammerer"

    Dieser Sound wird nichts mit dem Sound des Bassisten zu tun haben. Man braucht sich dann nicht wundern, wenn man das Gefühl hat, dass der Sound total ungleichmäßig je nach gespielter Lage rüberkommt. Weiterhin wird sich dadurch auch der Sound des Bassamps ändern, da das Bauteil ja vorgeschaltet ist. Das macht eventuell den Bassisten auch auf der Bühne unglücklich.[...] Grundsätzlich haben bei einer Aktivschaltung die Folgekomponenten praktisch keinen Einfluß auf den grundsätzlichen Sound des Basses.

    Soweit richtig, allerdings hängt der Sound hinter der Box natürlich in weit höherem Maße vom Sounshaping/-modelling des Amps und der Boxen ab. Das Instrument "E-Bass" endet nicht am Klinkenkabel der Bassgitarre sondern dort, wo der "Bühnensound" erstellt wird!
    Ob das in Heinis Fall eine Box oder wie bei Razr ein Modelling-Rack ist, ist egal.

  • Grundlagen Mikrofone

    • treibsand
    • 17. Februar 2011 um 16:21
    Zitat von "Erik"

    Schade nur, dass die Qualität so miserabel ist, zwischendurch brummts und surrts und rauschts immer mal wieder, achja, ganz abgesehen vom ständigen koppeln...

    Ja, sehr empfehlenswert.
    Allerdings hätte der Kameratonmann diesen Kurs vielleicht vorher mal besuchen sollen. Oder "Grundlagen der Aufnahmetechnik"...

  • Welche Nieten für Speakon-buchsen?

    • treibsand
    • 16. Februar 2011 um 22:13

    http://tinyurl.com/4uj2mbx

  • Welche Nieten für Speakon-buchsen?

    • treibsand
    • 16. Februar 2011 um 20:16

    Der Standard 3mm Alu-Blindniet mit Stahlstift? Da tut es seit Jahren die 8€ Baumarktzange - bei der netterweise gleich ein Schwung nicht passender Niete beigelegt ist.
    Bei mit fliegen immer ein bis zwei Zangen in den Werkzeugtaschen für den Notfall rum.

    Für die Werkstatt hat es ein *Multi 5*, zwar i.d.R. etwas oversized, aber damit kann man wenigstens auch Muttern und Bolzen setzen, falls es mal Not tut. Oder 6mm VA Blindniete. Oder "ermüdungsfrei" 100 4mm Al/St. Oder, oder, oder.

  • Kabelklett

    • treibsand
    • 16. Februar 2011 um 20:01
    Zitat von "Studi"

    Und manchmal möchte man die Dinger auch mal waschen.

    :shock: :shock: :shock: Das Bedürfnis hatte ich in den letzten 20 Jahren nicht... :roll:

  • Aktiver Bass mehr "Druck"?

    • treibsand
    • 16. Februar 2011 um 00:03
    Zitat von "hunterstudios"

    Man kann den Git-Amp auch komplett umdrehen, und die Gitarre dann über den Monitor laufen lassen.

    Gitarre + Monitor erzeugt bei mir immernoch Bauchweh.
    - Erstens, weil ich nur ungerne LAUTE Instrumente auf den Monitor lege. Einerseits, weil deren Grunglärm ja auch irgendwo hin muss, andererseits, weil ich ungerne Monitore durch das Lautstärkebedürfnis der Musikanten vorsätzlich zerstöre.
    - zweitens, weil es Gitarreros z.B. erwünschtes Feedbacking schwer macht.
    - drittens, weil ein Wedge nie so klingt, wie der Gitarrenamp.

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