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  2. treibsand

Beiträge von treibsand

  • Aktiver Bass mehr "Druck"?

    • treibsand
    • 15. Februar 2011 um 23:50
    Zitat von "hunterstudios"

    Der Punkt ist doch, dass die Amps meistens viel zu laut sind und so positioniert sind, dass Sie zum einen die Knie der Musiker föhnen und als kleinen Bonus noch voll ins Publikum gerichtet sind.


    Mag mir mal einer der Anwesenden erklären, wie man einen2x12" auf einem 15" (ggf 18") so aufstellt, dass das Ganze noch die Knie föhnt?!? Klemmt ihr euch die Knie unter die Arme, oder wie soll das gehen?

    Ich persönlich halte solche Kombis für ideal (am Besten: 15"+4x10") - unten eine Box, die die Hosenbeine flattern lässt und in brusthöhe einen "Kickfill". Dann auch noch aktiv angeschoben und schon ergibt das einen Bass, der wenig verwaschen richtig Knitt auffe Brust bringt. Ich kann schon verstehen, warum der Musiker das macht. Im Übrigen halte ich es für falsch, einem Musiker in seinen Sound reinzupfuschen - wenn er der festen Überzeugung ist, zwei "nicht zusammenpassende Boxen" ergeben seinen Sound: Bitteschön. Lass ihn.
    Habt ihr so einen Stack mal mit einem Mikro an den 10(12) zöllern abgenommen? Das sind Welten vom DI.passiv-Durchschnittsbass. Probiert es mal unEQt mit einem Durchschnittsmikrofon, und ihr merkt den Unterschied.

    Mein Tipp:
    - bring den Bassisten dicht an seinen Stack
    - dreh die Boxen so, dass Git/Drums & Voc. ein wenig abbekommen
    - gib ein bisschen Signal auf den Monitor für den Basser - gerne LoCut um die 100Hz
    - füll bei kleinen Venues nur minimalst den Bass mit der PA auf. Das Stack erledigt deine Arbeit - geniesse es.

    Die Definition von "Druck" müsste in diesem Fall wohl lauten: präzisere, "phasengetreuere" Bässe. Ein knackigerer Sound, ohne mehr Höhen dazuzugeben; weniger schwammig.


    Wenn ich das über eine grössere PA schicken müsste, würde ich bei einem passiven, DI abgenommenen Sub wohl ca. 70Hz. sanft boosten, rund um 800-1K absenken und so 3-5k wieder auffrischen, um "ähnlich" Druckvolles zu bekommen - das bleibt aber unpräziser.

  • Aktiver Bass mehr "Druck"?

    • treibsand
    • 15. Februar 2011 um 16:09

    Hi DJheini,
    im Prinzip hast du Recht: eine aktive (Bass-(Gitarre bringt nur mehr Signal auf die Leitung.
    Aber bereits da fängt es an interessant zu werden. Bei den Minimalsignalen, die ein passives Instrument liefert, können durchaus Kapazitäten und Induktivitäten eine Rolle spielen - alleine schon, indem sie das Verhalten des Pickups an sich ändern, also die Signalerstellung.
    Daher kann ein aktiver Bass deutlich präziser & druckvoller, als ein baugleicher passiver mit einem (recht langen) unsymmetrischen Instrumentenkabel.

    Worin bestehen denn deine Probleme mit dem Sound/Mixing? Kommst du/die Band mit den Bühnensound nicht klar, klappt das Monitoring nicht oder ist es schwer "nach draussen" zu mischen?

  • Legionellen aus der Nebelmaschine

    • treibsand
    • 15. Februar 2011 um 07:04

    ...vielleich war es ja auch eine Trockeneis-maschine und die Legios haben wegen der heissen Bunnys nich gecheckt, wie korrekt kalt der Nebel eigentlisch is, oda???

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 14. Februar 2011 um 19:18

    Ich weiss nicht, wie viele Leute das schon zehn, zwanzig Jahre VOR einführung der Flachkraft so gemacht haben... Ich kenne etliche (neben mir).

    Nachdem ich mich heute allerdings den ganzen Tag in meiner Tätigkeit als techn. Kaufmann rumärgern musste, frage ich mich, wie so mancher Durchschnittsschlosser, -anlagentechniker, Klemptner oder Elektriker an seinen Gesellen- oder gar Meisterbrief gekommen ist... :?

  • Boxensicherung auf Ägyptisch

    • treibsand
    • 13. Februar 2011 um 19:51

    Abgesehen von der Momentanen Situation dort darf man nicht vergessen, dass andere Kulturen andere Mentalitäten haben...
    Das typische deutsche Pochen auf Regeln, Vorschriften und Gesetze mag nicht jeder und andernorts passiert auch nicht immer etwas, weil die Menschen dort gewohnt sind, auf sich zu achten.

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 13. Februar 2011 um 15:08
    Zitat von "gert"

    Ein Arzt der mit Doktortitel von der Uni kommt ist ein voller Mediziner. Das sollte man nicht durcheinanderbringen.
    Mein Argument ist lediglich das der Ausbildungsrahmenplan bei dem VA Techniker mit 3 Jahren Azubi zeit zu Umfangreich ist. Die Gewerke sind zu verschieden und individuell zu umfangreich um überhaupt eine Grundlage zu schaffen.
    Das ist so als ob Metzger und Baecker die gleiche Ausbildung machen und dann Lebensmitteltechniker heissen. Wie gesagt ich bin nicht gegen Ausbildung ( Ganz im Gegenteil) Aber ein TONTECHNIKER ist kein LICHTMANN.


    Welche Art von Arzt?!? Nach dem Studium und dem Staatsexamen ist's noch ein langer Weg bis zum approbierten Facharzt - ähnlich schaut es mit dem Vergleich Lichtler/Tonie aus; mit dem kleinen Unterschied des anrichtbaren Schadens.

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 13. Februar 2011 um 15:00
    Zitat von "djobi"

    Nach 4 Wochen Cobol-Programmierungs-Praktikum kann ich als fertige IT-Fachkraft auch kein Programm schreiben, daß die komplette Warenwirtschaft von Karstadt auf einem Grossrechner händelt.

    Genausowenig, wie eine fertige VT-Fachkraft alleine eine Stadion-Tour bedienen kann.

    Es kommt immer auf das eigene Interesse, die eigenen Fähigkeiten und den eigenen, motivierten Einsatz der Person an :!:

    m.E. ist das ursächliche Problem, dass nicht genügend selbstsichere Azubis auf Firmen treffen, die unbedingt einen Azubi brauchen...
    Im Ergebnis kommt dabei heraus, dass Rahmenleerpläne unterlaufen, völlig einseitige Produktionen aus dem viel zu kleinen Materialfundus bedient und letztendlich "Fach"-dummbacken ausgebildet werden, denen auch jedes Interesse und der von Guma zitierte Wille fehlt.
    Ein dabei nicht zu unterschätzender Faktor ist die Hierarchie und die Angst des Azubis, etwas falschzumachen - und sich dann bei einem Grossen Publikum zu blamieren. Ich kenne genügend Nachwuchsler, die sich einfach nicht an Aufgaben herantrauen, sich drum herum mogeln und am Ende doch Fachkraft werden.

    Ich war auf jeder grösser werdenden Veramstaltung wie ein Schwamm - habe versucht, alles an Emotionen, Handlungsweisen, Konzepten etc. um mich herum aufzusaugen und trotzdem einen guten Job abzuliefern (natürlich nicht unter ausserachtlassung der menschlichen Faulheit. Beides will kombiniert werden...) Genau das fehlt vielen Azubis - nicht nur in der VT und nicht nur heutzutage.


    Das schlimme ist letztendlichdass genau diese Leute für den Job ausgebildet werden, den sie später machen.
    Nur: als reisender Techniker trifft man genau wie in allen anderen Gewerken dann auf die Leute, die keinen grossen Erfahrungsschatz aufweisen können, weil sie seit Jahren in ihrer kleinen Welt bleiben. Das erzeugt dann Frust - meisst auf beiden Seiten.
    In anderen Gewerken ist's nicht anders - egal ob Koch, Monteur, Handelsreisender oder Journalist.

  • The Box System

    • treibsand
    • 13. Februar 2011 um 04:39
    Zitat von "Waldschrad99"

    ...und bin 15-20 J zu alt für dieses Forum?...


    Nö.
    Zu alt ist nicht das Problem.
    Das wären Armin, Ulli & z.B. Heinrich auch. (Ich natürlich nicht 8) ). Ich glaube nicht, dass Alter eine Rolle in einem Fachforum spielt.

    Weitere Vorschläge?


    edith prüft Rächtsshrybunk!

  • Abi-Ball beschallen

    • treibsand
    • 12. Februar 2011 um 12:45

    @Onkel Sky: lass mich kurz überlegen, wie das bei mir war...
    Is nicht so einfach, weil auch schon bummelig 19 Jährchen her:

    man mietete den Spiegelsaal des Mövenpick und schlug dort mit Freunden & Anverwandten auf. Alles pikobello schigg und schnieke. Musste so, wegen dem Anschein (des Dativs wegen, bitte sich nicht aufzuregen) und weil ja Anverwandte da waren. Ich glaube es dauerte keine 1 1/2 Stunden offizieller Teil, bis sich zwei Häufchen Abiturienten in die nahliegende Punkerkaschemme abseilten.

    Will sagen: solche Trends, das Abitur zu einem wirklich unvergesslichen Abend zu machen, waren schon immer zwiegespalten. Und wir waren damals auch noch zu "unreif", uns wirklich einen unvergesslichen Abend nach UNSEREN Ideen zu machen.

    Nichtsdestotrotz wird man sich da immer dran erinnern...

  • I don´t need THAT!!!

    • treibsand
    • 10. Februar 2011 um 09:13
    Zitat von "Laurin Niemeyer"

    Jede gesellschaftliche Randgruppe hat das Recht auf adäquate, lästerliche Verspottung. Das gilt nicht nur für Frauen, Schwarze, Aidskranke und Ostdeutsche, sondern auch für Behinderte, Lungenärzte, Homosexuelle, Metrosexuelle, Asexuelle, Bisexuelle, Halbschaffner, Schwippschwager, Arbeitslose usw. Bitte keine Diskriminierung einzelner Randgruppen, was Spott angeht. Das wäre politisch inkorrekt.


    ...und wie verhält sich das mit den asexuellen arbeitslosen Schwippschwagern bisexueller, behinderter, ostdeutscher, maximalpigmentierter Lungenärztinnen??

    Zitat von "hell&dunkel"

    Und jetzt haben wir uns alle wieder ganz doll lieb.

    Hier, lieber Armin, gerätst du mit dieser Aussage ein wenig ins Zweideutige.

  • EAW KF/SB750, FP Amping, Hungaroflash, F34, usw.

    • treibsand
    • 10. Februar 2011 um 08:34

    Wat is mit de komischen Keramikfigürchen? Will die keiner haben?? :roll:

  • Vorschläge für Zeltbeschallung

    • treibsand
    • 8. Februar 2011 um 17:11

    Lag das an einer unterdimensionierten, bis zur Kotzgrenze ausgefahrenen Anlage oder am harten limiting, welches den DJ veranlasste "rot" zu sehen?!?
    Lass mich raten: beides... :lol: :?

    Achso, da war noch die Nummer mit "Zirkuszelt".
    Rund.
    Reflektierend.
    Beweglich.
    Ich kann mich an einen Mixjob vor ~6-7 Jahren erinnern: Band in Zirkuszelt (ZMF Freiburg), Windstärke Sturmwarnung und volles Brett Reflektionen der monitore an der Dachplane. Da letztere im Wind munter auf & ab flatterte bin ich (obwohl Fischkopp von der Waterkant) durch die Akustik leicht seekrank geworden...

    Ein Zelt ist nunmal kein OpenAir. Daran ändert die Aufstellung der PA nur minimal etwas. Das einzig wichtige ist (wie überall): bring den Schall dahin, wo er gebraucht wird und vermeide Reflektionen.

  • Kabelklett

    • treibsand
    • 8. Februar 2011 um 10:00

    Ist alles eine Frage des Einsatzes.
    Wenn die Thomann-Kletts lange & häufig genutzt werden, braucht man die nicht stark anziehen - da sind mir diverse Hakenbänder schon beim Öffnen des Kletts abgerissen. Ist halt einfach nur verschweisst und nicht vernäht. Aber selbst verschweisste gibts in besserer Qualität.
    Für seltener genutzte Kabel sind die aber schon OK. Billig und als "Beipack" schnell mitbestellt. Es fängt nur dann an richtig zu nerven, wenn die in der Kiste mit 50 Mikrokabeln langsam die Oberhand gewinnen. Ausserdem stört mich der Aufdruck...

    Ich hab etliche Experimente mit den Kletts hinter mir - auch Bestempeln für Kleinstserien.
    Die einzigen, die für anspruchsvolles Arbeiten wirklich gehen, sind die Früh's. Ich probier jetzt nochmal Klettflex, die scheinen auch robust.
    Breiten hab ich:
    20mm x 15cm für Kleinkruscht (Kaltgeräte, Patchkabel etc.)
    20mm x 20-25cm für "Standard" Mikro & Stromkabel
    30mm x 25cm für die "daumendicken" Kurzlängen aller Kabel (Multicore-Auflösungen, Unterverteilungen oder CEE16 etc.pp)
    50mm x 30cm für Multicores, Lastkabel, CEE32 und grösser etc.
    so round about. Ist natürlich immer etwas Bauchgefühl bei, welches Klett am besten geht.

    Die Länge hängt auch immer von der Montageart ab. Frühkletten haben eine kleine Metallöse, die sich zusammenziehen lässt. Das lässt sich ohne Werkzeug/Zerstörung des Kletts kaum lösen.
    Kletts mit grosser Öse müssen IMHO länger sein, damit man sie vernünftig herumschlingen kann und sie nicht das von Jürgen beschriebene "Wandern" während des Kabelwickelns anfangen...


    Kletts ohne Metallöse sind für Daheim!

  • Vorschläge für Zeltbeschallung

    • treibsand
    • 7. Februar 2011 um 15:22

    Oeh - welche der 24.985 Arten von Metall denn?
    Ich hab gerade meine *Karte* verlegt...

    btt:
    Weniger ist mehr.
    Ist ziemlich egal, wie/womit du bschallst. Entweder du limitierst knallhart und das Publikum nörgelt deswegen, oder du erfreust die Meute und verärgerst den Nachbarn. Wenn es schon Probleme gab, wird es immer wieder welche geben - weil die Nachbarschaft jetzt ja schon vorgewarnt ist.

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 7. Februar 2011 um 10:12
    Zitat von "leopold hollerith"

    Och ich dachte dass es einigen Kollegen bestimmt ähnlich geht und man sich übers PA-Forum solidarisch zusammenrotten könnte :)

    Also wenn hier sogar gleich ein paar Kollegen auftauchen, die dieselben Probleme mit deiner vorgesetzten Dienststelle haben, dann würde ich mir deutlich Gedanken darüber machen, ob man das mit

    Zitat von "gezz-abba"

    deine[r] zukünftige[n] ex-frau

    nicht beschleunigen sollte... 8)

  • Kombilösung

    • treibsand
    • 4. Februar 2011 um 15:18

    Schulle, wenn ich hier nochmalwie eine Elefant im Gemüsehandel durchtrampel:
    Warum geht in einem 8x18m² (fast 19) Raum keine Rockband??
    Wie mhoch ist denn der Laden?

    Nach beantwortung dieser beiden Punkte müsste man mal ein Pflichtenheft skizzieren - erst dann macht es Sinn das Ganze durchzudeklinieren!

    Hier gibt es viele gute Ansätze - aber ein richtiger "Multifunktionssaal" hat immer bei vielen Punkten eminente Schwachstellen.
    Ein "richtiges" Clubrockkonzert wird nicht im gleichen Saal funktionieren, wie ein richtiges Kino oder ein richtiges Opernhaus! Das ist vergleichbar mit Pizzabringdiensten, die von Pakistanern betrieben werden, Croques, Gyros & Döner liefern und sich "original Italienisch" nennen. Klar wird man auch da satt und die scheinen ja auch gut zu verdienen.

    Surround braucht gerade in so schmalen Räumen mehr als 3 Boxen je Seite und keinen übermässig bedämpften Raum (das machen Gäste & Sitze)
    Rock/Pop braucht eine gut bedämpfte Bühne und Mittenbrett.
    Klassik eher fein zeichnende Systeme und einen wohl/warm klingenden Raum.

    Ist der Raum denn schon existent & eingerichtet? Denn auch danach würde ich die Schwerpunkte ausrichten, Innenarchitekt und besitzer werden schon eine grobe Richtung vorgeben... :wink:

  • Empfehlung Recone Beyma 18G550

    • treibsand
    • 4. Februar 2011 um 14:53
    Zitat von "Mr.Kimura"

    Btw. lohnt das überhaupt im Vergleich zum Neukauf?


    Geschmackssache :wink:
    Im Vergleich zu einem neuen 18G550 lohnt ein recone allemal!
    Je nach Box mag da aber schon der eine oder andere Speaker ggf. dem eigenen Geschmack näher kommen - dann kommst du evtl. mit einem neuen Speaker anderer Hersteller billiger weg, als mit einem recone.
    Spätestens bei 4-6 Speakern solltest du "rechtzeitig" drüber nachdenken - wenn du mit dem bisherigen Sound nicht 1000% zufrieden bist, bevor du alle der reihe nach reconst und dich dann über die Kosten ärgerst.

    Die Spanier sind gut - aber nicht günstig. Und im Preis/Leistungsverhältnis gibt es bässere.

  • Der Musiker - Was zum nachdenken

    • treibsand
    • 3. Februar 2011 um 12:05
    Zitat von "R880"

    Naja, es geht ja darum, dass man in unserer Zeit eigentlich nur noch umher hetzt und nichts mehr wahrnimmt.

    :?::?::?: 'tschuldige, aber das ist doch irgendwie logisch in einer U-Bahn Station...

    Zitat

    Wenn wir nicht die Zeit besitzen, anzuhalten und einem der besten Musiker der Welt zuzuhören, der einige der großartigsten Stücke spielt, die je geschrieben wurden … wie viele andere Dinge verpassen wir dann?!


    IMHO eine banale Feststellung, wenn es primär darum geht, die richtige U-bahn zu erwischen. Wahrnehmung IST nunmal selektiv. Wär' auch schlimm, wenn nicht! Wir könnten uns auf nichts mehr konzentrieren, nichts mehr fokussieren - ein schönes Konzert ist doch so besonders, gerade weil wir dann vieles andere umher nicht wahrnehmen.
    (wie z.B. die gerade abfahrende U-Bahn.)

  • Abi-Ball beschallen

    • treibsand
    • 2. Februar 2011 um 10:56
    Zitat von "Benjamin Merk"

    Der Vergleich mit den Beatles stimmt zwar schon aber trotz allem wurde auch der gute alte Ringo irgendwie abgenommen und verstärkt :wink: In meinem Fall würde noch nicht einmal das Schlagzeug abgenommen werden! Und das bei ~400 PAX! also ich glaube das haut nich hin ohne.

    Naja, 195 im Shea *click* waren mehr als 400pax (und mehr als 4.000 oder 40.000...) und genau EIN Schlagzeugmikrofon (+1 Drumvocals).
    Eine grosse Parallele zu deinem Abi-Ball: auch damals wollte eigentlich keiner die Musik hören. Hier ist es viel wichtiger, dass du die Emotionen der Veranstaltung aufnimmst und verstärkst!

    Professionell mischen heisst nicht nur, alle Quellen adequat zu verstärken, sondern Ruhe ausstrahlen, allen das Gefühl geben, dass es (gut) läuft. Das ist eher ein Vertreterjob, als Handwerk - es muss nur gut verkauft werden.
    Sobald du mit irgendwelchen Geräten punkten willst, die du nicht zu 80% blind beherrscht, brauchst du es eigentlich nicht versuchen.
    Der einzige Weg, nicht als Depp dazustehen ist, sich nicht wie einer zu verhalten.
    Dazu braucht es Selbstvertrauen (hast du, weil du dir den Job zutraust - hast du aber auch nicht, weil du hier nachfragst), jahrelange Erfahrung (kannst du noch nicht haben), ein dementsprechendes Auftreten und Gelassenheit.
    Mein Tipp: such dir einen alten Sack, der dir Händchen hält und lerne von ihm!

    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Kleine Übung: WESSEN Tod?


    Ist es
    a) dem Genitiv ihm seiner?
    b) des Genitives Tod?
    c) der Genitiv ist schon tot?
    d) Alter! Du bist Tod?
    e) Alter, du bist tot?
    g) irgedein Anglizismus?
    f) total falsch?

  • THE BOX PRO TP 118/800

    • treibsand
    • 2. Februar 2011 um 09:24
    Zitat von "Mark Halbedel"

    Falsch geraten. Feld-Wald-Wiesen-BR.


    Tolles Verkaufsargument...
    Das solltest du mit den Kollegen aus der Marketingabteilung vielleicht nochmal ausdiskutieren. 8) :lol:

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