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Beiträge von treibsand

  • aktuelle Stecker: Hicon, Amphenol oder mal wieder Neutrik?

    • treibsand
    • 14. September 2010 um 14:39
    Zitat von "Holti"

    Amphenol, Zugentlastung, kann schon mal das Kabel beschädigen. Fällt bei mir auch raus.

    bitte nicht verwechseln!
    Die Amphenol AC-Serie hat diese dusseligen Zugentlastungen, die dicke Kabel einklemmen und verbiegen und dünne nicht festhalten. Das ist für Mikrokabel murks.
    Die AX-Serie hat einen dreiteiligen, zentrischen Klemmring - ähnlich den Neutriksen.

    Zu Dauerbelastungen kann ich leider keinen Vergleich anstellen, aber die Sperrklinken der Amphenols muten mir persönlich etwas anfällig an.

  • Notfall-Durchsage

    • treibsand
    • 14. September 2010 um 08:28

    Schade, dass der Veranstalter diese Details erst öffentlich zugibt, wenn es zeitgleich um die Abwahl des OB Sauerland geht...
    *link*
    Die Verantwortlichkeiten und Schuldeingeständnisse werden weiterhin von einem zum nächsten geschoben, ohne dass eine Aufarbeitung oder gar rückhaltlose Aufklärung erfolgt.

  • Loveparade 2010

    • treibsand
    • 13. September 2010 um 21:35
    Zitat von "Bernd Masu"

    Was nützen noch Lautsprecherdurchsagen, bei so einem Massengedränge?


    Ja, nee. Is klar, dann kann man sie ja auch gleich weglassen... :roll: :evil:


    Der Punkt ist doch, dass man die Zuschauer kontrollieren und informieren muss - dann hätte sich das Gedränge ggf. vermeiden lassen.
    Entstanden ist es letztendlich, weil keiner wusste, wo er/sie hin sollte oder durfte - dann haben sich die Menschen eben versucht ihr eigenes Bild zu machen und dahin zu "fliehen", wo vermeintliche Ausgänge aus dem Gedränge waren (Treppe/Lichtmasten).
    Hinzu kam, dass die vom oberen Ende nachströmenden Leute nicht wussten, dass und wo es einen zweiten Ausgang gab, mit der Folge, dass sich ein weiterer, verhängnisvoller Pfropf bildete.
    Information hätte hier Luft verschaffen können!

  • Loveparade 2010

    • treibsand
    • 13. September 2010 um 18:18

    Naja, hier werden Äpfel und Apfelsinen verglichen.
    Der Abbruch in Berlin ähnelt dem Abbruch des Frittenbude-Auftrittes auf dem diesjährigen Hurricane-Festival - und letzteres lag knapp einen Monat vor der LoPa!
    Hier zeigt sich deutlich, dass Veranstalter auch aus umliegenden Themenbereichen lernen müssen: nämlich die gezielte Zuschauer-/Massenführung durch unterschiedliche Programmpunkte an unterschiedliche Orte. Ich hatte selbst im letzten Jahr das "Vergnügen", einen Zuschauerstrom zu einem letzten Programmpunkte eines Festivals zu beobachten und konnte dort nur durch einen rechtzeitigen Abbruch auf der entsprechenden Bühne und eine Verlegung auf die nächstgrösste freie Bühne.

    Dafür gilt es, die potentiellen Teilmengen in solchen Massenveranstaltungen besser vorhersagen zu können, weil sonst nämlich die besten Auflagen, Pläne und Entfluchtungsmöglichkeiten ganz schnell ad absurdum geführt werden, weil neues, nachstömendes Publikum diese konterkariert.


    @LoPa2010:
    ...manche Tage sind komisch. Während der OB Sauerland im Amt bleiben darf, sickert (zufälligerweise am gleichen Termin) durch, dass die LoPaVent sich die ELA gespart hat und dieses Tun mit der Baugenehmigung der Stadt Duisburg konform war (anders, als im zugrundeliegenden Brandschutzkonzept...)


    http://www.wdr.de/themen/panorama/loveparade_2010/aktuell/100913c.jhtml</a>
    http://www.wdr.de/themen/panoram…ll/100913.jhtml


    Ein Schelm, wer böses dabei denkt, aber das Schuldweitergeschiebe geht offensichtlich in die nächste Runde.. :evil:

  • Presonus StudioLive 24.4.2

    • treibsand
    • 10. September 2010 um 20:18
    Zitat von &quot;klauston&quot;

    Aber aus meiner Sicht würde ich heute speicherbare Gains, Motorfader und eben mögliche Einstellungen in Echtzeit ohne nenneswerte Hörverluste schon als Standart wünschen.
    Sonst verliere ich die Vorteile der digitalen Welt.


    Bitte nicht vergessen: das SL24 erschliesst einen bisher deutlich teureren Sektor mit einer absolut neuen Bedientechnik.
    Aus Budgetgründen schleichen sich dann gerne Bugs ein - und der Grafische ist ja auch bewusst über die 24 Regler des FatChannels bedienbar, er ist somit eher etwas, was man irgendwie noch unterbringen musste, weil die Bediener es von modernen Pulten erwarten. Ein externer EQ löst hier schnell eine Unmenge Probleme.

    Zitat von &quot;tillerb&quot;

    Im folgenden gab es diverse Telefonate mit Lieferant und auch Importeur ( man war hilfsbereit und bemüht, konnte die Ursache jedoch nicht erklären ), und eben ist das Pult zurück auf die Post.


    Schade, dass hier nicht weiter darauf eingegangen wird, welche Ansätze zur Problemlösung versucht wurden und ob das ein reproduzierbarer (und somit lösbarer) Fehler ist.
    Ich kenne diese Enttäuschung bei neuem Material und verstehe, warum das Pult zurück ging, weiss jetzt aber immernoch nicht, ob ein "Bedienfehler" (keine PSU, Probleme durch den PC-Anschluss etc.) vorliegen, oder ob das Pult in Grenzfällen unberechenbar wird.

    Bugs sind leider im Digitalzeitalter nicht mehr zu vermeiden, insofern müssen wir halt lernen, damit umzugehen (sie ignorieren oder umgehen, nicht jedoch einfach hinnehmen).
    Das Presonus hat IMHO ein frisches Bedienkonzept für einen ganz eigenen Sektor, in den die bisherigen Digitalpulte nicht hineinpassen (Analoges Routing, analoge Inserts, analoges Denken), daher wäre es schön, wenn auftauchende Fehler von den (als Betatestern missbrauchten Usern) dementsprechend auch gefunden und gelöst werden, anstatt das Pult zu bannen.

  • PAR30 / PAR20 (ggf. als Floorversion)

    • treibsand
    • 8. September 2010 um 19:23

    Jedes Jahr der selbe Jokus...
    Weitere Expansion erfordert weitere Lampen.

  • nerds, noobs & die schlimme langeweile...

    • treibsand
    • 7. September 2010 um 23:03

    'schuldigung: Gameboy mit tetris... :oops:

    ...alternativ eeePC mit UMTS und pa-Forum. :roll:

  • Reisegepäck / Trolley

    • treibsand
    • 7. September 2010 um 22:59
    Zitat von &quot;gert&quot;

    Also Leute wir wollen hier mal kurz unterscheiden. Aufsehen erregt mein Handgepäck wenn überhaupt nur bei der Abreise und der Sicherheitskontrolle. Da würden die Kollegen von der Security gerne wissen was das ein oder andere Geraet so macht. Und da muss man auch aufpassen was man so mitnimmt. Die Flasche mit dem Lieblings screen Cleaner oder das ISO Band muss halt raus. Schraubenzieher ist auch nicht gut. Da geht es nur um Flugzeugsicherheit.

    Nachdem ich gerade per Irren-Air mehrfach LBC-STN & Retour geflogen bin (nicht jeder will eben ins falsche Bundesland), kann ich zumindest behaupten, dass mein 8€ Trolley von Invar Kamprad aus Elmtaryd/Agunnaryd deutlich weniger Aufschrei bei den Securityleuten erweckte, als meine Schuhe.
    Feuerzeuge, Gasbrenner (ohne Kartusche), Blechtassen, Handcreme (in Tuben) etc. liefen regelmässig problemlos durch - die Ausweise meiner Mitreisenden wurden da deutlich akribischer geprüft, als deren Taschen...
    Ich würde zwar solchen "Softschalenkoffern" nicht übermäßig High-Tec anvertrauen - mein Klappkompjuter überlebt aber auch schon geraume Zeit darin und ist (dank Einbettung in frische Unterwäsche) immernoch gut in Schuss...

    Persönlich hab ich es als Wenigstflieger jedenfalls immer noch viel lieber, mein (dementsprechend leichtes) Handgepäck tragen zu können, als 3-4kg Leergewicht (zzgl. Inhalt) zu rollen.
    O'Leary spart an *allem* - auch an rollfähigen Untergründen... :twisted: :twisted: :twisted:

  • 8 Meter Laufsteg beleuchten

    • treibsand
    • 1. September 2010 um 17:22

    Hier geht es nicht darum, jemanden zu zerreissen, sondern darum, etwas sicheres, sinnvolles anzubieten, also mehr oder minder "professionell" zu handeln.

    Wenn aus Budgetgründen kein Truss und keine 10 Arris drin sind (und selbst das ist für eine Modenschau nicht viel...), solltest du darüber nachdenken, wie du die Models hell, gleichmäßig und für das Publikum möglichst blendfrei ausleuchtest.

    Ich gehe mal davon aus, dass das Publikum den Laufsteg nicht nur von vorne, sondern auch von den Seiten beobachtet - deswegen nützen dir 2 Stative herzlich wenig, weil du von vorne UND hinten leuchten musst.
    Nimm also lieber 6 Stative mit je einer Kanne (deren Anzahl scheint ja auch fix), und sichere jedes dieser Stative durch eine eingewiesene Person.
    Damit erhöhst du die Standfestigkeit und verringerst die (mögliche) Windlast. Ausserden können die Stative im Ernstfall in kürzester Zeit sicher runtergekurbelt werden.

    Leider braucht es für eine geringe Blendwirkung auf's Publikum einen steilen Winkel - deine Stative müssten also dicht an den Laufsteg & möglichst hoch - dieser Winkel begrenzt aber auch die ausleuchtbare Fläche...
    Nicht umsonst werden bei professionellen Modenschauen deutlich mehr Lampen eingesetzt :!:


    Und nun erklär' mir doch mal bitte, wie Wackeleimer in dein Konzept passen?

  • 8 Meter Laufsteg beleuchten

    • treibsand
    • 31. August 2010 um 22:44

    Nö, sorry, noway, nein.

    Auch hier wieder: völlig falsches Material und kein Budget. Was erwartest du also an Tipps???
    1. keine Stative im Freien und auf unebenen, unfesten Untergründen.
    2. leuchte den Laufsteg gleichmässig aus. Die Models müssen vorne und hinten, rechts & links immer gut sichtbar sein - nicht nur von "vorne".
    3. keine Floors mit Schlagschatten im Gesicht und auf der zu präsentierenden Mode.
    4. keine Korrekturfilter - höchstens Weichzeichner/Frostfilter.
    5. Wackeleimer? Netter Showeffekt - aber solange es an Basics fehlt - wozu Showelemente???

  • Theaterbeleuchtung

    • treibsand
    • 31. August 2010 um 22:33

    Glaub dem alten skywerkler nicht alles.

    Zitat von &quot;skyworker&quot;

    Steht doch ein Limburger Hütchen daneben...

    Das hier z.B. ist erstunken und erlogen. Kurzum: *Käse*
    Und ich nehme ihm diesen *Fauxpas* persönlich, auch wenn Ewald Kongsbak ein direkter Mitbewerber meines Brötchengebers ist. Egal.


    Nehmen wir mal rückwirkend diese VA auseinander:
    Voarab gleich ein grosses Lob, denn du hast dir Mühe gegeben. Details wie die Kabelmatten oder Lübecker Kegel muss man auch schätzen können - trotzdem wären die Stative im Ernstfall einfach umgekippt. Eine Rasenfläche ist viel zu uneben und zu weich, um die Punktlasten der Stands sicher zu tragen. Ausserdem hast du Null Einfluss auf das, was mit dem Publikum frei zugänglichen Stativen passiert. Ich erinnere hier nur mal am Rande an den Thread, wo Füsse aus Traversenliften nachträglich von Besuchern entfernt wurden und das System zum Einsturz brachten.
    Vorm Stolbern und anrempeln bewahren keine deiner Schutzmassnahmen.

    Gut: die Delayline.
    Schlecht: auch wieder einfache Stative ohne Kipp- & Rempelschutz.

    Gut: die abgehängten Mikros auf der Bühne.
    Schlecht: man sieht sie deutlich.

    Gut: die Bühne ist hell & vermutlich auch gleichmäßig hell..
    Schlecht: das ist echt kein Theaterlicht. Beim Photo vom Duo finde ich die Lichtkegel ganz charmant - bei der Theaterszene tagsüber stören sie aber schon. Die "Schlagschatten" und das helle, beleuchtete Zeltdach tun ihr übriges.
    Keine gezielten Spotlights, keine gezielte Dunkelheit.
    Schade.

    gut: übersichtlicher Regieplatz.
    schlecht: er fiel wohl auch dem Budget zum Opfer... kann aber durchaus funktionieren.


    Fazit:
    wie schon genannt: Ziel erreicht. Aber schön ist das nicht. Vermutlich passt es aber in den Budgetrahmen der gesamten VA - wobei ich nicht verstehe, warum man dann sowas OpenAir durchzieht, Zeltbauer & Co. bezahlt und nicht inen geeigneten Raum dafür sucht...

  • 2.1 in der gehobeneren Liga

    • treibsand
    • 31. August 2010 um 17:11

    Hmm. Ich nutze die TSMini gerne auch mit einem *ähem* Hollywood D-500... :oops:
    Kleines Amping, kleiner Preis, grosser Lärm - zumindest, wenn man bedenkt, dass das 8" Tops sind.

  • Versand von schweren Gegenständen???

    • treibsand
    • 31. August 2010 um 16:52

    Bevor du mit Paletten anfängst: Sind die ARLS mit Rollen?
    Wenn ja:
    Karton um alle anderen Seiten kleben und der Spedition auf's Auge drücken. Selbstrollendes Stückgut ist fast so gerne gesehen, wie EPALs - und wegen 2 Subs würde ich keine Palette nutzen.
    Aber sag das bei der Spedition vorher an... ;)

  • Electro-voice Eliminator 1A

    • treibsand
    • 31. August 2010 um 15:35
    Zitat von &quot;jörg malkmus&quot;

    preise und bilder auf anfrage!


    Willkommen im Party-pa.de
    Aber sei so gut & lies dir auch gleich mal die Vorbemerkungen durch, hier im Verkaufsbrett sind Preise Pflicht und Bilder ausdrücklich erwünscht...

  • Versand von schweren Gegenständen???

    • treibsand
    • 30. August 2010 um 11:38

    Die örtliche Spedition kann weiterhelfen - is ja deren Business... :wink:
    Iloxx ist nix anderes, als ein Frachtvermittler - die schicken dir je nach Gewicht & Strecke UPS, GLS, sonstige oder eine Spedition und kassieren auch noch.

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • treibsand
    • 29. August 2010 um 10:07
    Zitat von &quot;Ralle14&quot;

    So gut ist das Zeug nun auch wieder nicht.
    [...]
    Wirklich sinnvoll zur Wiedergabe temporärer Musik ist das Zeug, grade bei heutigen Bassansprüchen, nicht mehr. Höchstens als Gesangsanlage oder zur Verstärkung von Stromgitarre.


    Was erwartest du von einem Mischverstärker mit 4 1/2 Inputs?!? Für manche Band, die hier nach Boxen für den Proberaum und die nächsten Kneipenauftritte suchen, ist sowas allemal sinnvoller, als "moderne" "HighTec".

  • Kompressor und Hall bei Vokals richtig einsetzen

    • treibsand
    • 28. August 2010 um 20:56

    Ich würde mich erstmal intensiv mit EINEM von beiden beschäftigen...
    Beides gleichzeitig und "am Anfang deiner Karriere" erlernen zu wollen geht nicht. Punkt. Sobald du ein Gerät einigermaßen blind beherrschst, kannst du das andere dazunehmen. Dann brauchste noch 4-40 Jahre Erfahrung und - schwupps - schon klappt es... 8)

    Das Problem hast du nämlich schon

    Zitat von &quot;emppu&quot;

    aber wieviel von was ist richtig bzw. wie bestimme ich was richtig ist?


    Genau DAS musst letztendlich du entscheiden, indem du den Sound zufriedenstellend zusammenmischt. Hier gibt es keine festen Presets oder Kochrezepte, nur das Ergebnis zählt. Schliesslich geht es ja auch darum, im Zusammenspiel mit den Musikern einen prägnanten Sound zu entwickeln, der quasi Markenzeichencharakter hat.
    Der Weg ist also dein Ziel.

    Mein Tip: probier es erstmal mit dezenten Hallprogrammen aus, dann übe separat mit dem Kompressor und dann füge beides zusammen.
    Du wirst schnell feststellen, dass du selbst bei einer festen Band an unterschiedlichen Abenden unterschiedliche Einstellungen machst...

  • Lavalier Mikrofone - Anwendungsfragen

    • treibsand
    • 28. August 2010 um 16:55

    Bei einer (guten) politischen Diskussion mit einem brisanten Thema kann man sich i.d.R. darauf verlassen, dass die Redner sich schon in durchzusetzen wissen. Dann brauchst du mit den Lavaliers nur halb so viel Angst zu haben... :wink:

    Aber vielleicht kannst du ja beim Aufbau noch den einen oder anderen Dezimeter beim Positionieren der Boxen rausholen und sie so weit wie möglich von den Rednern weg strahlen lassen. Ab und zu muss dann die Gesamtoptik mal Rücksicht auf die Umsetzbarkeit nehmen - vor allem bei solchen quick&dirty-Jobs.

  • Sub und Top an ein AMP?

    • treibsand
    • 28. August 2010 um 13:32
    Zitat von &quot;Catalystman&quot;

    gerade bei modernen amps wie z.b. LAB FP 1000 kann das Netzteil nicht genug Strom bereitstellen um alle 4 Kanäle an 2 Ohm voll im Bass auszufahren.


    Ich habe einige Lab 1000 rumfliegen, die sind mit 2x300W und konventionellem Netzteil (gefühlter 1000kg Trafo) recht unempfindlich - wenn auch nicht gerade modern... :wink:

    (Schon klar, dass das Katalysatormänneken die 10.ooo /13.ooo und 15.ooo meint...)

    Ein weiterer Trick bei unterdimensionierten Netzteilen älterer Amps war, eine Seite phaseninvertiert zu betreiben, also Ein- & Ausgang du drehen. Damit wurden dann die + und - rails jeweils nur zur Hälfte belastet - dafür doppelt so oft.

  • Knackgeräusche beim Berühren des Kabelmikrofons...

    • treibsand
    • 27. August 2010 um 20:48
    Zitat von &quot;bastelbasti1&quot;

    ...Innovativer pneumatischer Erschütterungsabsorber minimiert die Übertragung von mechanischen
    Geräuschen und Vibrationen...


    Marketing ist alles... :roll:

    Zitat

    1965 wurde das dynamische Mikrofon SM57 vorgestellt. Ein Jahr später folgte das Modell SM58,[...]


    AFAIK ist das damit ein "Innovation" aus den frühen 60er Jahren, also ähnlich "innovativ" wie die RollingStones und etwas fortschrittlicher, als der Mauerbau...
    Somit war also die Ära der in Zugfedern aufgehängten Mikrofone endlich vorbei.


    Im übrigen liesse sich sicherlich auch ein banales Furzkissen als pneumatischer Dämpfer vermarkten...

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