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Beiträge von treibsand

  • I don´t need THAT!!!

    • treibsand
    • 16. Dezember 2009 um 15:32
    Zitat von "Marian Humann"

    In dem Ort werden sogar Buddhistische Abende in der Kirche abgehalten, und Rockkonzerte und Pipapo. Der Pfarrer ist da relativ Weltoffen. Deshalb auch "für alle fälle" der 63A Anschluss.

    Ui. ein wenig klein, die Kapelle... Aber ein 63er kann sich schnell rechnen - wenn zur Zusatzbeheizung Elektrolüfter genutzt werden...
    Exkommuniziert worden bin ich leider nicht, auch wenn ich seinerzeit ein nettes Konzert mit dem "Rossburger Report" (*Video von den Proben irgendwann in den frühen 90ern*) in unserer hiesigen Veranstaltungskirche *St. Petri* mitverunstalten durfte.
    Danach folgen nur noch unwichtige Konzerte vor der Kirche (z.B. Philip Catherine & Klaus Doldinger)
    CEE 63 werden manchmal eben doch knapp... :oops:


    (aber in einer 120Mann Dorfkapelle sind sie eher überdimensioniert. 32+2x16 wäre sinnvoller.

  • 19" Racks

    • treibsand
    • 10. Dezember 2009 um 17:04

    Bald ist Weihnachten...

  • Lautlose Verstärkung

    • treibsand
    • 10. Dezember 2009 um 17:02
    Zitat von "KurtSchuster"

    Das wäre dann wohl die SPA 240S.
    Sieht schon bißchen wertiger aus als das T-Amp.
    Aber knapp 500 Schleifen sind auch ein stolzer Preis. Ist das Amp das Wert ?

    Ja.
    Ich verweise mal auf meinen *Verkaufsthread*. Mehr per PN.

  • Behringer = amtlicher Hersteller?

    • treibsand
    • 10. Dezember 2009 um 10:03

    Solange sich Uli nicht allzu tief in das Management und die Produktpolitik einmischt, kann das sehr gut funktionieren.
    Behringer wird keinerlei Interesse haben, die Premium-marken zu verramschen, dafür hat man ja den eigenen "Billigmarkennamen".
    Gefährlich wird es nur, wenn das Management die Synergien (boah, ekliges Modewort) erzwingen will.

  • DCX2496 - Autoalign -> nur wie?

    • treibsand
    • 9. Dezember 2009 um 16:40

    Kann der Auto-Align das denn?
    Ich hab' die Funktion noch nie genutzt, da sie eigentlich dazu da ist, den (mechanischen) Veratz der einzelnen Speaker eines Mehrwegesystems anzupassen. Bei meinen Systemen hab' ich immer die Herstellerpresets genutzt... :wink:
    Da aber der Ohringer (oder isses demnächst ein Klark?) zwei Delays hat (das kurze für's Alignen und ein "langes" für Delayanwendungen), bezweifel ich, dass die Delayzeit ausreicht. IMHO waren es maximal ca. 200ms...
    Der Eingang für das Behringer-Messmikro ist Input C, alles andere findet sich im Handbuch (mit viel Sucherei, es ist nue ein Nebensatz...)

    Ansonsten gebe ich dem Herrn aus Siegburg Recht - wie immer :wink:

    Maßband oder Lasermeßgerät ausgepackt und ab dafür. Schlimmstenfalls auch mit Gordon Sumner.

  • Namm show 2010 - ANGST!!!

    • treibsand
    • 8. Dezember 2009 um 23:43

    So.
    Und wo ist jetzt das spannende an der Geschichte?
    Es gab auch schon übernahmen von Continental oder VW - wo sich jemand ein wenig übernommen hat...
    Ob Ulli weiss, was er da anzettelt oder ob die "grossen Namen" irgendwann sterben wird die Zukunft zeigen.
    Letztendlich geht es doch sowohl um die Qualität der angebotenen Produkte als auch um die Finanzierung einer "Übernahme". Wir User haben den entspannten Vorteil, im Zweifel auf Ersatzprodukte anderer HErsteller umzusteigen.
    Einen Ultraelend 2011 PRO muss sich keiner gönnen...

  • Nebelmaschine abdichten/gerissene Überwurfmutter

    • treibsand
    • 8. Dezember 2009 um 13:02
    Zitat von "hell&dunkel"

    Passendes Bördelwerkzeug gibt es doch übrigens im technischen Handel... :grin:


    Ich kenne keinen techn. Handel... :oops:

  • Problem - Denksportaufgabe

    • treibsand
    • 5. Dezember 2009 um 08:52

    Vor allem: mal einen Anderen danach suchen lassen. Manchmal steht man etwas auf'm Schlauch, während eine zweite oder dritte Herangehensweise den Fehler binnen Sekunden offenbart.

  • Nebelmaschine abdichten/gerissene Überwurfmutter

    • treibsand
    • 5. Dezember 2009 um 08:03
    Zitat von "hell&dunkel"

    Ich plädiere für eine neue Schneidringverschraubung.


    Wenn es denn eine Schneidringverschraubung ist...
    Und bei den gängigen Schneidringverschraubungen gibt es Überwurfmuttern und ggf. Schneidringe auch einzeln.
    Wenn es eine Bördelverschraubung ist würde ich die Mutter auch hartlöten. Is weniger Nerv, als neu bördeln ohne passendes Werkzeug :wink:

  • Le Gerücht: "Technics stellt die Produktion der 1210 er ein"

    • treibsand
    • 4. Dezember 2009 um 15:49
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Jetzt kommt wieder die Zeit, wo mich solche Entwicklungen stark an dramatische Ereignisse in der Reihenhaussiedlung Önkelstieg / Stenkelfeld erinnern :grin:


    Hmm, aber der 1. Advent is doch schon duch. wenn das KKW Sottrup-Höcklage noch steht, is diesmal alles gut gegangen.

  • Wie oft schaut Ihr in's PA-Forum

    • treibsand
    • 4. Dezember 2009 um 10:28
    Zitat von "Jim"

    Für die, die es gelesen haben, achtet auf die Kommentare von Audiowerk, skyper und gert. Einzig diese 3 haben gepeilt was ich meinte. Schön das der horizontale Öffnungswinkel wenigstens bei 3 Leuten deutlich mehr als 30° beträgt.


    Das Problem ist nicht, was, sondern WIE du es gesagt hast! Geh mal davon aus, dass Freunde, Bekannte oder Verwandte des Opfers durch Zufall mitlesen. Ein wenig mehr Pietät wäre da von Vorteil gewesen...

    Ich persönlich stelle fest, dass ich auch z.Zt. deutlich seltener im Mutterforum mitlese. Gründe dafür kann ich aber (ausser Zeitmangel meinerseits) nicht erklären. Is halt so, kommt vielleicht mal wieder, vielleicht aber auch nicht.

  • Line-In Eingänge alter Verstärker Stecker?!?

    • treibsand
    • 3. Dezember 2009 um 20:07
    Zitat von "DirkB"

    Da ist Dir aber das Beste entgangen:
    ...
    Damals brauchte man solches Zeug wie 6,35er Klinke [...] nicht...


    Hui. Dünnes Eis.

    Zitat von "Wikipedia.com"

    The original 1/4″ (6.35 mm) version dates from 1878, for use in manual telephone exchanges—making it possibly the oldest electrical connector standard still in use.

    oder auf deutsch:

    Zitat von ".de"

    Die heute existierenden Klinkenstecker entwickelten sich aus den Steckern, die in den Handvermittlungs-Telefonzentralen des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts verwendet wurden. Somit besitzt der Klinkenstecker eine der ältesten und längsten Evolutionslinien der Steckertechnik.

    Aber du könntest doch wiederum der richtige Ansprechpartner für folgendes Problem sein:

    Zitat von "Wikipädia.de"

    DIN-Stecker in Ost-Deutschland (DDR) [Bearbeiten]

    In der DDR war die umgangssprachliche Bezeichnung Diodenstecker. Der Begriff geht auf den Diodenausgang (und -eingang) zurück, da das Aufnahmesignal bei Radiobetrieb an der Demodulationsdiode abgenommen wurde. Analog gilt dieses für die entsprechenden Buchsen dieses Steckverbindungstyps. Die entsprechende Buchse hieß "Diodenbuchse". Die Pegel und Impedanzen waren anders als beim DIN-Stecker in der Bundesrepublik Deutschland. Der Eingang hatte 1 V/1 MΩ und war somit geeignet für den Anschluss von hochohmigen Kristalltonabnehmern (KS22/KS23) von Plattenspielern. Für Exportfernsehgeräte (4000er Serie) wurden ebenfalls DIN-Steckverbinder für den Anschluss von Videorecordern vorgesehen. Sie sind sechspolig ausgelegt (Audio-L, Audio-R, Video, Masse, Schaltspannung, +12 V). Bei angelegter Schaltspannung wurden aus den bidirektionalen Ausgängen Eingänge.


    Was ist da wahres dran??

  • Line-In Eingänge alter Verstärker Stecker?!?

    • treibsand
    • 3. Dezember 2009 um 14:12
    Zitat von "Hoppeditz"

    Es sollte aber noch entsprechende Adapter auch Chinch geben, vielleicht einmal bei den grossen Elektro-Versandhäusern suchen.

    :shock: :shock: :shock: Vor ein oder zwei Jahren gab es die noch in jedem Elektromarkt... :? :? :?

  • Abkommen z. Transfer v. Bankdaten an US-Behörden beschlossen

    • treibsand
    • 3. Dezember 2009 um 12:18

    Ich habe so ein wenig dass Gefühl, dass die Diskussionen hier austauschbarer werden. So ein wenig, wie die mit den Herrn Peter O. & Co... Zwei Seiten, die beide komplett über das Ziel hinausschiessen und nicht wirklich der Wahrheitsfindung zuträglich sind.
    Die Verschwörungsteheorie von David kommentiere ich mal nicht, weil alle Fragen zweideutig beantwortet werden können.

    Zitat von "Fritz Führmann"

    ...diesen Quatsch muss ich nicht kommentieren.
    Ansonsten:
    Vielleicht würde mancher in diesem unseren Lande anders denken, wenn statt des World Trade Centers der Frankfurter Messeturm in Schutt und Asche liegen würde oder wenn statt in den Zügen von Madrid und London hunderte zerfetzte Körper in Berlin oder Köln rumgelegen hätten...
    Zum Glück sind wir in Deutschland bis jetzt vom islamistischen Terror verschont geblieben.
    Schon mal nachgedacht, ob das vielleicht an der guten Arbeit unserer Sicherheitsorgane liegt????


    Du widersprichst dir. Du behauptest, unsere Sicherheitsorgane wären besser, als die der USA, weil die nämlich 9/11 nicht verhindern konnten, während die in D hervorragende Arbeit leisten. Zeitgleich forderst du, dass die Sicherheitsbehörden der USA die "Weltmacht" der Sicherheitsorgane bilden müssen und ihnen sämtliche Zugriffe innerhalb der EU erlaubt sein sollen - weil die europäischen Behörden nämlich nicht in der Lage wären, diese Daten auszuwerten...
    Ach so, warum dürfen übrigens EU-Behörden nicht die Finanzströme der USA überwachen? :roll:

    Was meinen obigen "Quatsch" angeht:
    Rein zahlenmäßig stimmt das leider. Und die Hysterie, die aufgrund der Terroranschläge allenthalber geschürt wurde, ist leider kontraproduktiv. In der direkten Folge der Anschläge wurden nämlich deutliche Keile in die Gesellschaft und die Weltgemeinschaft getrieben, die leider dem terroristischen Umfeld längerfristig Zulauf beschert haben.

    Und ich glaube, in D wäre die Paranoia bzgl. der Anschläge eher wie in London oder Madrid ausgefallen - und nicht wie in den USA - zumal in der Bush Jr. Ära.
    Eine wirksame Terrorbekämpfung erfordert richtiges & konsequentes Handeln UND den Rückhalt und die Unterstützung der Bevölkerung. Es geht darum, die Ursachen des Terrorismus zu bekämpfen - das klappt aber nicht mit BigBrother kontrollen.

  • Abkommen z. Transfer v. Bankdaten an US-Behörden beschlossen

    • treibsand
    • 1. Dezember 2009 um 18:24

    In meinen Augen ist das Unding ein ganz anderes, nämlich die nachträgliche Legitimierung einer jahrelangen "Spionage" US-amerikanischer Sicherheitsbehörden.
    Unter Tagesschau.de findet sich nämlich der interessante Teil:

    Zitat

    Und die Amerikaner lesen alle Daten mit - im Rahmen ihres Programms zum Aufspüren der Terror-Finanzierung, das kurz nach dem 11. September aufgelegt wurde. Zuerst wurden die Daten sogar heimlich abgeschöpft. Erst 2006 wurde die Sache von der "New York Times" aufgedeckt.
    SWIFT-Server bald in Europa

    Noch fällt den Amerikanern der Zugriff leicht, denn ein zentraler Server von SWIFT steht in den USA. Das soll aber zum Jahreswechsel 2009/2010 anders werden, der zentrale Server wird dann in der Schweiz stehen. Und damit wären die Daten dem amerikanischen Zugriff entzogen gewesen.


    Die Zweifelhaften Praktiken der Amerikaner (Guantanamo, Fluggastkontrollen & Co.) im Bezug auf "Terrorabwehr" dürften jedem halbwegs politisch informierten Bürger bekannt sein. Hier machen sich aber alle EU-Innenminister zum Erfüllungsgehilfen der Amerikaner, anstatt im Sinne Ihrer Bürger zu entscheiden.
    Das Europäische Sicherheitssystem wird ausgehebelt und die Daten unkontrollierbar dritten zugänglich gemacht - egal, was diese damit anstellen. Is so ein wenig so, als ob ich meine Kreditkarte an irgendwen weiterreiche... :twisted:
    Die EU versäumt es somit wiedermal, in einem weiteren Punkt selbstständig zu werden.

    Zitat von "Fritz Führmann"

    Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten.

    Etwas genauer müsste es hier heissen: wer gerne als gläserner Bürger alles offenlegt, hat nichts zu befürchten...
    Sobald ich wegen völlig anderer Gründe (Paranoia, Steuerhinterziehung, Planlosigkeit oder nur weil ich meiner angehenden Ex-Frau die Alimente nicht gönne) mal nicht gegenüber alles und jedem auskunftsfreudig bin, falle ich in die Grauzone, die plötzlich genauer untersucht wird und verdächtig ist!
    Terrorverdächtig...


    Und alles, weil in den gesamten USofA 2001 weniger als halb so viele Menschen an Terroranschlägen starben, wie in Deutschland im gleichen Jahr im Strassenverkehr...
    DAS ist der zweite Punkt, der mich seit Jahren stört: die Verhältnismässigkeit.

    (Wobei ich natürlich auch keinerlei Verständnis für Fanatismus jeglicher Coleur habe.)

  • Degeneration der Veranstaltungsqualität

    • treibsand
    • 29. November 2009 um 22:33
    Zitat von "Michael Beyer"

    Wo bleibt eigentlich der zweite im Bunde :wink:

    'tschuldigung, war gerade noch in meiner Stammkneipe. Der Wirt sche**** dort übrigens auf 'Koktels' und Schnickschnack und hat ein solides Publikum - auch Gäste der naheliegenden 'Dorfdiskos', die auf dem nach Hause Weg ein Bier trinken gehen wollen.
    Aber bei den Preisen für solche Nobelgetränke kann ich es schon verstehen, wenn die in Aktionen 'gehyped' werden - die Gewinnmargen sind einfach traumhaft und der 'Nobelbesucher' definiert sich immer noch über das, was er sich leisten kann. Siehe auch die Champusorgien mit Magnumflaschen in 'Societykreisen'. Wer es sich nicht leisten will, der verzichtet halt drauf.


    Zurück zum Thema: ihr diskutiert hier seitenlang über die technische Umsetzung und die Finessen der Veranstaltungen - eigentlich ging es ja aber ursprünglich darum, ob die durchschnittliche Veranstaltung in den letzten Jahren an Qualität verloren hätte, indem man gezielt auf Technik o.ä. verzichtet.

    Ich behaupte Gegenteiliges - und ihr gebt mir grösstenteils Recht:
    Die Veranstaltungen werden so ausgerichtet, dass sich der durchschnittliche Besucher wohlfühlt.
    Was die Qualität von technischen Finessen angeht: Das liegt immer im Auge des Betrachters. Ich zitiere mal die Hamburger Morgenpost:

    Zitat

    MOPO: Ihre neue DVD ist ein Live-Mitschnitt Ihres Konzertes auf dem Citi Field in New York - genau an der Stelle, wo die Beatles in den 60ern erstmals vor Zehntausenden Zuschauern gespielt haben. Damals traten Sie mit winzigen Verstärkern und einer läppischen Lichtanlage vor ein hysterisches Publikum. Heute stehen Sie auf gewaltigen High-Tech-Bühnen, von denen aus Arenen mit der Dezibel-Stärke eines Jumbo-Jets beschallt werden. Wundern Sie sich heute manchmal, wieso Ihre frühen Stadionkonzerte mit den dürftigen Mitteln damals überhaupt funktioniert haben?

    Paul McCartney: Mehr als ein Mal. Wie haben wir das bloß gemacht? Ich kann es mir nur so erklären, dass wir zu der Zeit schlechte, sehr harte Auftrittsbedingungen gewöhnt waren. Wir hatten lange Zeit in Tanzsälen und kleinen Clubs wie in Hamburg gespielt. Auch in diesen Schuppen konnten wir uns selbst nur schlecht hören. Das Publikum war meistens sehr laut, manchmal wurde es sehr ruppig und es gab Schlägereien. Solche Sachen eben. Es war eine harte Schule. Dann kam die Beatlemania, die Hallen wurden größer, die Schreie des Publikums noch lauter. Aber das alles war nicht zu vergleichen mit der Hysterie im Shea Stadium. Wir waren die erste Band, die überhaupt versucht hatte, in einem Baseballstadion zu spielen, das war 1965. Wir rannten auf die Bühne, fingen an zu spielen und - wir konnten absolut nichts davon hören. 50 000 Menschen können sehr laut schreien. Es war, als spielten wir in einem Sturm. Wir hatten keine eigenen Verstärker - wir benutzten die Boxen des Stadions, über die auch die Lautsprecheransagen gemacht wurden. Wir mussten nehmen, was da war.


    Ich wette €20,- (mehr blieb nach dem Kneipenbesuch nicht übrig...), dass der durchschnittliche Besucher im Shea total begeistert war von dem Event. Und, dass er/sie/es nicht 3 zusammenhängende Textzeilen verstanden hat...

  • EV-MTH1 umbau

    • treibsand
    • 29. November 2009 um 11:52

    Wo ist denn das Problem, das schnell mal auszuprobieren?
    Das sind 4 Schrauben, an denen der HT im MT-Horn befestigt ist und ggf. 2. mituten Lötarbeit, um das Kabel zu verlängern.
    Dann legste den HT einfach oben drauf, winkelst das Ganze evtl. noch mit ein paar Bänden der Encyclopedia britannica (oder was günstigerem) an und hörst...

    Der HT braucht gar kein Volumen um sich herum, deswegen musst du nicht mal was basteln. So könntest du später auch den HT über eine Steckverbindung an der internen Weiche belassen und sparst externe sowie weiteren Amp.

    Meine Theorie aber: es wird nicht besser.
    Erstens meine auch ich zu erinnern, dass der HT Phaseplug und/oder Hornkorrektur des MT ist,
    zweitens ziehst du die akustischen Zentren unnötig auseinander,
    drittens hast du das Problem mit der Ohrhöhe weiterhin beim MT. Der Trennt ja auch "erst" bei 1600 Hz und selbst eine Mittenpappe mit 1kHz direkt in die Fresse ist unangenehm.
    Dein Projetz ist also IMHO nicht zielführend.

  • Scanner während Pausen abschalten

    • treibsand
    • 28. November 2009 um 20:27
    Zitat von "Stefan_Bartilla"

    Naja, des ganze ist an einer Prunksitzung und da sind eben auch Reden und so ein Zeug...Bürgermeister will mal was labern...So Zeug eben.


    Die Frage ist doch, wer will das Gelabere vom Meisterbürger hören??
    Wenn du deine Lampen ausschaltest musst du damit rechnen, dass sie im entscheidenden Moment eben nicht von 0 auf 100 anspringen... Das alleine ist Grund genug, eine Metalldampflmpe auch mal eine Stunde ungenutzt in derGegend herumstrahlen zu lassen.
    Im Übrigen: alles, was die Lampe nicht an Licht verlässt, verlässt sie an Wärme. Es ist ratsamer, wenigstens noch die letzten 3% an Energie als Wanddekobeleuchtung zu nutzen und nicht alle Shutter auf Schwarzbild zu schalten.

  • Livetechnik Fragen

    • treibsand
    • 27. November 2009 um 18:09

    Additional kann man noch anmerken, dass sich die Gruppen gerne mal zur unlauteren Verstärkung des Signals eignen...
    Wenn der Sänger zwischen Soundcheck und Gig mal eben gefühlte 50dB Pegel verloren hat, man aber nicht am Kanalgain regeln will (weil 28,75 Monitorwege davon abhängen), dann kann ein Mono-panning von Kanal UND Gruppe ein sattes 6dB Plus bedeuten...

  • Degeneration der Veranstaltungsqualität

    • treibsand
    • 27. November 2009 um 18:00
    Zitat von "Mechwerkandi"

    IMHO entwickelt man eine Nase für solche "nach unten herausragende" Veranstaltungen. Das geh' ich dann gar nicht erst hin.

    Aber umso mehr ärgert (und erinnert) man sich, wenn man aus Versehen doch wieder auf dem falschen Fuss erwischt wurde...

    Zitat von "blade11"

    "dummsuff, billig und mainstream" sind die Sachen, die von den Leuten gefordert werden.
    [...]
    Ich muss dazu sagen, der Laden ist echt geil, viel Milchglas, LED, dunkles Parkett, Cremefarbene Ledersitze usw.


    Nur weil man dummsuff, "billig" und mainstream mit Edelbordellook kombiniert wird es nicht besser!
    Das ist der Trend, der Jugend etwas vorzusetzen, was das Alter nicht unbedingt befürwortet. Von diesen Läden hab' ich hier in der extrem dörflichen Großstadt schon so viele pleite gehen sehn, dass ich aufgehört habe zu zählen.
    Die neue Yuppi (Young perfect People) Generation ist noch nicht im richtigen Alter (noch u30) und diejenigen, die im richtigen Alter sind zählen nicht mehrheitlich zur Szene. Sowas setzt sich nur in Regionen durch, wo entsprechend viel Geld verdient wird, dass man das auch nach aussen trägt - und zwar sein Leben lang. In Working-Class-Hero-Hochburgen schlägt irgendwann die Biologie zu und man vergisst das In-Sein-wollen...

    So, ich muss jetzte mal los in meine asselige, verqualmte Freitagsabend Biertrinker Kneipe. Der Wirt wartet schon auf seine zahlungskräftige Kundschaft - die anspruchslos und dauerhaft dieses Genre seit jahrzehnten am Leben hält.

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