Ich kenne den Raum nicht, aber wenn ein Centerfill geflogen werden soll, wäre es dann nicht schlau dafür zwei kleinere Boxen aus der selben Serie zu nehmen, z.B. 8" oder 10"? Die liessen sich ggf. auch neben die "Hauptsysteme" hängen, wodurch bei niedriger Raumhöhe ein optisch deutlich besseres Ergebnis bei akustisch ähnlichem rumkommt.
Beiträge von treibsand
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Naja, ein Preset ist ein Preset...
Ob das nu mit EQ, Ohne EQ oder mit flat-EQ eingestellt und ob es auf Veranstaltung, Musik, Raum oder sonstwas angepasst ist, steht auf einem anderen Blatt... :wink:
Ich persönlich würde fast nie ein Preset an einen Raum anpassen...Aber ich würde sehr wohl ein Preset nach meinem Geschmack abändern - und das geht bekanntlich erst mit der Anlage. Schliesslich haben manche Controller die Eigenschaft, etwas anders zu arbeiten, als andere - deswegen vertraue ich auch keinem Herstellerpreset blind.
Aber manchmal ist es ratsam, die Software schon einmal etwas kennenzulernen und willkürliche Presets zu erstellen, damit man im Ernstfall schon weiss, wie es funktioniert und sich auf das Presetten konzentrieren kann und nicht auf das Computern.
edith behauptet:
die Software versteht man ja tatsächlich innerhalb von 30 sekunden... :? -
Naja, is Heartcore. Manch anderer Laden hat 2x TKE 212 auf ~120m² :wink:
Aber im treibsAND laufen sie nicht auf Vollgas...Ich würde mal über akustische Dämmmaßnahmen nachdenken. Oft wird in so kleinen Clubs der Pegel "unnötig" hochgefahren, weil der Raum an sich viele early reflections und einen immensen Hochtonanteil vom Direktsignal hat.
Da helfen Dämmung im Bühnenbereich (z.B. Heraklit-platten) und viel Molton, damit die Musiker sich bei angenehmeren Lautstärken schon entsprechend hören. Gerade Decke und Bühnenrück- & Seitenwand können wunder bewirken.
Ergebnis: die TSM15 laufen deutlich entspannter.Ich würde übrigens auch ggf. Subs in die Planung einbeziehen. Wenn die TSM fullrange laufen müssen, können 1-2 kleine Subs deutliche Entlastung schaffen. Unterdimensioniert sind diese Tops für 50m² definitiv nicht. Headroom müsste da IMHO locker machbar sein.
Falls du nur eine Alternative suchst (ohne etwas an der Problematik des fehlenden Headroom oder der Lautstärke ändern zu wollen: Ein Halbiertes doppel12er-Top ist keine Lösung. Weichen und Hochtöner sind auf die 2 12"er dimensioniert. Bei einer Halbierung änderst du so ziemlich alles, was die Box ausmacht: Klang, Wirkungsgrad, Spitzenpegel, Verhältnis HT/TMT, Trennfrequenz.
Das entstandene Konstrukt wird der TSM haushoch unterlegen sein... -
Über 2 Ohm würde ich bei dem Aktivmodul nur wenige Momente nachdenken...
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Wozu braucht Mensch sowas?!?
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Das Zeug ist DEKOTRUSS.
Also als Dekoration gedacht.
Ich wäre schon (berechtigterweise) deutlich skeptisch, dass es überhaupt selbst auf 6-7m hält, ohne Gefährdung von darunter stehenden Personen...Im übrigen ist dies ein Fall für das Riggingbrett im Mutterforum und da wird der Fragesteller zurecht dafür zerfetzt!
Solange es kein Statikgutachten für eine Truss existiert, gehört sie nicht in die Veranstaltungstechnik... -
wie viele Stecker(paare) gibt's denn??
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Zitat von "Barack O."
change!
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Schon mal mit Schri-Schra-Schrecki konferiert?!?
*Monitor*
Prinzipiell hätte ich auch Interesse an der Idee. -
Das LX hat in dem Cub, dem ich meinen Nick verdnke, ca. 7 Jahre überlebt, was ein guter Schnitt für Pulte in kleinen Punk-Rock&Roll-Schuppen ist.
Leider hatte es kein Case, was sich bei gelegentlichen AusserHaus-Geschichten als Nachteil erwiesen hat.
Das Einplatinen-Design trug zu diversen irreparablen Schäden bei - somit schied es vor ca. 5 Jahren aus dem aktiven Dienst aus und wurde ausgesondert.
Pfleglich behandelt sollte es aber deine Erwartungen erfüllen...Was die Haptik des LX7II angeht: ich hab es auch diverse Male durchgenudelt. Es ist IMHO keine wesentliche Veränderung.
Grosse Mankos beider Pulte: sie sind sehr filigran, nix für Dickfingermischer. Sie sind elektronisch nur mit grossem Aufwand reparabel; total verbaut & SMD-Einplatinengeräte. Hat mich Stunden gekostet, es zu zerlegen...Von Yahaha kenne ich nur ein kleines Pult aus dem MD-Range. Den Typen möchte ich aber NIE wieder unter die Finger bekommen, da die Gainstruktur nicht handelbar war. Bei Pegelspitzen fing ALLES an zu clippen. Ob das bei dem von Dir ausgesuchten 24Kanal-Typ auch so ist, weiss ich allerdings nicht.
Mein Fazit: Ich bin Soundcraft-kid. Hab vor 19 Jahren auf diesem Pulten Mischen gelernt und bleibe bis heute gerne dabei, auch wenn der Job mir diverse andere Fabrikate als Arbeitsgerät vorgesetzt hat. Es tut, was es soll. Wenn kein Budget da ist und es ein Neugerät sein muss, wäre es für mich OK. Aber es darf auch gerne eine Nummer Grösser sein.
Bei Gebrauchtpulten sollte man deutlich testen oder dem Vorbesitzer vertrauen... -
Ich hab jahrelang auf dem LX7 (erste Version) gearbeitet und bin damit gut klargekommen.
Is halt "what you pay is what you get"...
Klein, kompakt und mechanisch anfällig. Aber für eine Festinstallation bei 5-7 Jahren Nutzungs-/Abschreibungsdauer isses OK. -
Sowas nennt man "natürliche Auslese", wenn recht bald der übernächste Baum dran glauben musste... :roll:
> 74kW als erstes Auto, dann noch U18 und Landstrassen. Oft genug sind das die Fälle für die Kollegen von der Abteilung "retten, löschen, bergen, schützen". :?
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Wozu sollte man 4 subs je Seite nutzen? Da ist doch dann ein grösseres System am werkeln und nicht viele unterdimensionierte kleine...
Mein Einwand war eher, dass wenn man einen Sub bei einer überwiegenden Sprachbeschallung nutzt, eine zu hohe Trennung dazu führt, dass der Grundton auch über den Sub wiedergegeben wird und das Ergebnis für den Sprachanteil der VA unschön wird.
Irgendwann verliert ein Top auch seine Funktion, wenn man schon für Sprache fast zwingend einen Sub braucht :wink:
Insofern: lieber den 6"er untenrum noch etwas mehr Pegel bringen lassen. -
Zitat von "hell&dunkel"
Futter für
Peter O. Müller ?!?
Bei diesem Al-Kaida-Rigging (profffessionelles C4 + Anschlagmaterial) dürfte wohl das Wohl der Zuschauer nicht der primäre Zweck des Aufbaues gewesen sein...
...aber passiert ist doch auch nix - womit Sky's Theorie bewiesen wäre. -
Bin zwar diesbezüglich kein ausgewiesener Experte, aber ich würde da untenrum auch noch etwas mehr Gas erwarten...
Als kleiner "Filler" kann sie ruhig so bleiben, aber wenn sie ohne grössere Hauptsysteme betrieben wird, dann fehlt ein wenig "Grundton" - andererseits: mit einem EQ lässt sich alles hinbiegen... :wink:
Die Frage ist natürlich, ob der 6"er mit dem Horn auch bei Pegel mithalten kann...Etwas kritisch dürfte es im Zusammenspiel mit Subs werden, wenn die Sprach-Lows bereits unterhalb der TF liegen - falls das Konstrukt dann doch mal als Aushilfs-PA herhalten muss.
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Zitat von "[_beelzebub_
"]Der Veranstalter verlangt die Abgabe eines Angebotes.
Da ich jedoch als Privatperson auftrete tue ich mir hier schon schwer...
Des weiteren droht er mit einer Konventionalstrafe von 1.500 EUR bei Nichterfüllung des Vertrages?!? :shock: :shock: :shock:
Also:
1. Privatperson und Angebot gehen nicht zusammen (privatperson und Gewerbliches Auftreten gehen schon nicht miteinander...)
2. Privatperson & Konventionalstrafe gehen auch nicht. Diesbezügliche Verträge sind nicht rechtens, da die Privatperson hier i.d.R. benachteiligt (oder übertölpelt) wird.
3. Konventionalstrafen unter Freunden & Kollegen sind... .................................................. ... eher unüblich. -
Zitat von "Oliver Jäger"
Die Nadelaktion wäre die letzte Option die ich wähle.
Das wäre meine erste :oops:
Ein klitzekleiner unauffälliger Stich in der Dustcap und ein Tropfen Leim drauf.
Aber nur bei Speakern, wo man die Dustcap sieht - sonst isses doch egal. -
Herzlichen Glühstrumpf auch an die 22er P!ll3.
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you made my day.
Jetzt fehlt nurnoch der Link zu deiner Studio-Cam, dann kann ich wenigstens allen Ernstes behaupten, mir wäre schlecht und ich könne heute nicht weiter arbeiten und müsse nach Hause. -
Zitat von "Holger Schrade"
- Der Veranstalter hat die Veranstaltung gar nicht angemeldet
Das wäre auch mein Tip.
Die Gema & ihre Schergen lesen aufmerksam viele Tageszeitunge, Magazine, Fanzines & Co. um sich über Veranstaltungen zu informieren. Wenn dann etwas auftaucht, was nicht in ihren Meldelisten steht und sie den Veranstalter ausfindig machen können (glaub mir, die geben sich wirklich Mühe), dann gibt es einen satten 100% Aufschlag für eine nicht gemeldete VA.Ist ganz putzig, wenn die VA aus irgendwelchen Gründen doch nicht stattfand, aber berechnet wird... :lol:
