Ja, Abnehmen von Dudelsäcken ist ein heikles Thema...
Ich persönlich würde dem Pfeiffer (der Pfeiffe??) den Sack schnellstmöglich abnehmen und einer umweltgerechten Entsorgung zuführen. :oops:
Beiträge von treibsand
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Hmm.
Im Orinal werkelte natürlich auch ein Original EV-15L.
Es gibt aber auch genügend andere horngeeignete Pappen. Aber da du den Eli nicht kennst und aus der Bucht hast, wirst du vermutlich nicht so viel Kohle und KnowHow da hinein investieren, wie wirklich nötig wäre...
Es ist ein schicker Sub mit nettem Sound - wenn man ihn mag. Alleine ist er aber hoffnungslos unterfordert, er mag gerne gesellschaft von mehreren Kollegen je Seite. Dann wird es aber extrem knackig und kommt einigermaßen tief runter. Nach oben steht ihm die Welt offen... :wink:Wenns Budgetmässig kneift: versuch mal den beliebten Kappa15 (ohne Pro oder LF). Der soll nach angaben einiger User zufriedenstellende Ergebnisse erbringen. Ich persönlich glaub das ja nicht, is aber eine Frage des Anspruchs.
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:roll: :roll: :roll:
bevor ich dann endgültig raus bin:
*Dies ist ein B1*Desweiteren bitte ich, diesen *FRED* mal durchzulesen...
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Alberkram!
Kauft euch mal ein solides, gebrauchtes System (12"/2Wege mit 1-2 Subs pro Seite) incl. Amping, danach die Monitore und ein Multicore und dann die nächsten Wochen, Monate & Jahre langsam den Rest zusammen.
Die Kohle ist schnell versenkt und Vermietung an andere Bands wird deutlich langsamer anlaufen, als euch lieb ist...Wenn ihr jemanden habt, der Ahnung vom Mischen hat - warum berät er euch nicht? Wieso wollt ihr ihm Material hinstellen, dass er nicht kennt und mit dem er ggf. nicht arbeiten kann/will?? Warum erarbeitet ihr euch nicht selbst das Wissen um die TEchnik und Geräte??
Du siehst, wie kontrovers das Thema hier schon behandelt wird - es gibt einfach keine "Musterlösung" für euer Problem.
Lies/Lest hier und im Mutterforum kräftig mit, lernt Material und Handlungsabläufe kennen und erst dann schmeisst euere Kohle zum Fenster raus. Dann hat das ganze wenigstens etwas Sinn und im schlimmsten Fall kann man es nur als "Lehgeld" abhaken, weil ihr tatsächlich was gelernt habt. Wenn ihr jedoch jetzt kauft, dann ist das nur Geldverbrennung... -
Zitat von "Mix4Munich"
Der Artikel ist Public Domain - Ihr dürft ihn gerne weitergeben und auch für eigene Werke verwenden. Bedingung ist nur, dass Eure Werke wiederum PD und allen frei zugänglich sind.
Das habe ich gerne gemacht, denn ich finde deine Artikel / Hilfestellungen äusserst lesenswert!!!
Ich hoffe nur, dass du den Begriff PD nicht allzu eng siehst, denn ich habe das mal auf unseren Clubeigenen Server geladen, um es dort allen Kollegen und "Nachwuchskräften" zur freien verfügung zu stellen.
Der Server ist aber aus gutem Grund nicht jedermann zugänglich. Wenn, dann aber for free. :wink:Danke für die Superviele arbeit!
Peter
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Zitat von "ixlohr"
"geeignet für erweiterte Bassanforderungen und äußerste Kraft im Tiefbassbereich" klingt für mich nach der passenden ergänzung für die hd15, weil tiefbass fällt komplett weg bei denen.
Hmm.
Das nennt man wohl selektive Wahrnehmung... :roll:
Lies dir mal den Text zu den B2 genau einen Satz weiter durch...
"Ein B2 auf 4 C4 Subs..." Dann lies dir die Eigenschaften der C4 Subs durch...Oder die Beschreibung zu deinen HD15...
Zitat von "Speakerplans"Designed for hard Dancemusic. USE IN STACKS OF AT LEAST & BINS
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Du erwartest, dass dein kick-Horn mit einem 6th Order BP sauber und präzise zusammenspielt?!?Ja. Leistungsmässig und vom Frequenzbereich geht das mit 1x B2 auf 4 HD15 und 1 (extra potentes) Doppelhorntop.
Aber heul nicht, wenn das vom Klangbild nicht deinen Erwartungen entspricht.
Ein etwas weicher, fast schon schwammiger Subbass meets straffen Kick... Auf das Controlling vor allem im Bereich um Fg bin ich gespannt... -
Naja man könnte die Bruchstelle auch mit 2K Metall auffüllen und das ganze dann mit einem Dremel wieder in Form schleifen.
Der Metallkit kostet ca. 8,-€ und dürfte für die nächsten 100 Micros reichen. :wink: Aber ob der Aufwand lohnt bzw. die Bruchstelle damit ewig hält, wage ich etwas zu bezweifeln. Der nächste kräftige Ruck und das Ding bricht wieder raus... -
Natürlich "funktioniert" das auch mit einem Yankee.
Hier wurde allerdings explizit darauf hingewiesen, dass ein dcx vorhanden und unterbeschäftigt ist...Du wirst u.U. recht schnell merken, dass unterschieliche Anlagen - vor allem aktiv/passiv Mischungen - doch recht unterschiedlich klingen. Solange das räumlich einigermaßen sauber getrennt ist, geht es vielleicht noch, aber wenn du keinerlei EQ-möglichkeit hast, wird dich das auch da schnell stören.
Der Unterschied zwischen einem aktiven Fullrangetop und einer passiven Sub/Top-Kombi ist doch auffällig...Die Idee mit dem Monosummieren für Lounge und Raucherbereich ist sowieso die bessere. Hier wird keiner auch nur ansatzweise ein Stereo-Signal brauchen. Ich würde u.U. sogar noch die Subs der Haupt-PA monoisieren.
Für die Lounge und den RB kommt dann noch ein satter Lo-Cut zum Einsatz und der Pegel wird abgesenkt. Schlimmstenfalls kommt noch ein kleiners Delay zwischen die Bereiche - nichts ist schlimmer, wenn die Haupt-PA nach 40-50m und diversen Gängen und Türen genauso laut ist, wie eine Zonenbeschallung aus 5m. Da darf dann ruhig alles auf die Main-PA delayed werden. -
Zitat von "marco loritz"
PS: Zuvor hatte ich immer einen Farbcode mit Isolierband... völlig unprofessionell und kabelzerstörend.

Nö. Nimm gutes Isoklebeband und mach es halt neu, wenns zerissen oder komlett abgefallen ist. Das sieht sehr sauber aus, und in Verbindung mit einheitlichen Kletts mit Firmenaufdruck (oder -stempel) kommt es im Einstiegsbereich günstiger & praktischer.
Ich hab damit alle Kabeltypen (auch Schukoverteiler und Kaltgerätekabel) versehen und die Übersicht so schnellstmöglich und äusserst Kostengünstig deutlich verbessert.Sicherlich ist die Schrumpfschlauchvariante haltbarer - aber ob der Mehraufwand im Party-/Konzert-/Budgetsektor nötig ist...)
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Zitat von "Andre Klier"
na das mit dem vorschlag an den unerfahrenden user zwecks 1,5mm² reichen ist wohl etwas verkehrt es ist zwar recht kurz im rack wird aber draussen ja dem anzuschließenden lautsprecherkabel weiter geführt. und wenn das angeschlossende kabel auch noch zbsp. 2,5mm² hat geht die ganze geschichte nicht auf.
entscheidend ist wie lang ist das anzuschließende lautsprecherkabel und welche leistung gibt der verstärker ab.
also minimum 2,5mm² meine empfehlung!!!
Nö. Das anzuschliessende Kabel spielt überhaupt keine Rolle.
Das ist eine ganz andere Baustelle. Weder innerhalb der Amps, noch zwischen Boxenterminal und Speaker in der Box hast du Querschnitte oberhalb von 2,3mm². Ist auch nicht notwendig, da das eine simple Reihenschaltung ist und die eigenschaften dieser kurzen Strecken nicht wesentlich zum Gesamtergebnis beitragen.. -
Zitat von "ixlohr"Alles anzeigen
würde mein konzept aufgehen?:
pro seite
ein horntop
darunter 2-4 hd15mod's 2 sollten eig den bereich oberhalb von 68hz gut abdecken können
und darunter dann 1-2 D&B B2 (per DCX dann auf infra abgestimmt)
das ganze dann über ein DCX2496 ULTRADRIVE PRO gesteuert(6kanäle sollten ja reichen da bass dann eher mono läuft)
das ganze sollte dann für 1000 pax reichen(in ner halle denk ich gut machbar, open air vllt etwas gewagt)
so den geschriebenen müll bitte berichtigen :lol:
gruß
Lies dir doch bitte nochmal unter dbaudio.de die Anwendungen des B2 durch...
Bei 1000pax dürfen es ruhig 4 HD15 sein, bei einem B2.... Ob dein Horntop dann mithält ist fraglich. Und die Trennfrequenz würde ich auch tiefer ansetzen. Gib dem B2 nicht ganz eine Oktave, dann wird das was.
Wie du das Tuning per dcx auslegst, würde mich aber interessieren. -
nutz den DCX und konfiguriere dir die zwei ungenutzen Ausgänge.
Zwei unterschiedliche Anlagen machen IMMER Ärger - vorallem zusammen betrieben. Also kannst du die Funktionen des Ohringers zum delayen, EQen und oder Lo/Hi-Cutten gut brauchen. Auch die Pegelanpassung...
Und wo er schonmal da ist :wink: -
Allerdings: diejenigen von uns, die im Industriesektor tätig sind, dürften was merken.
...und wenn es nur die Betriebsratsversammlungen sind, auf denen Entlassungswellen angekündigt werden. Das Weihnachtsgeschäft dieses Jahr dürfte düster ausfallen - zumal die Firmen ja dann langsam ihre Jahresbilanzen zusammenschustern.
Ansonsten geht hier das business weiter as usual. Wär' auch schlimm, weil die Krise zum Grossteil nur in den köpfen der Menschen stattfindet. Das meisste an Produkten, welche im Inland vertrieben werden, dürfte ja nach wie vor benötigt werden - es sei denn, man spart, weil man Angst vor dem Crash hat. Der wird kommen - allerdings erst in ein paasr Jahren/Jahrzehnten, wenn die heute aufgenommenen Kredite (Staatsdefizit) mal zurückgezahlt werden müssen... -
Lächerlich.
Die Transportkosten sind im Keller.
Die Fähren von hier ins Baltikum und rund um die Ostsee liegen deutlich mehr vor Anker bzw. werden auch mal fast leer wg. Terminfrachten verschickt.
Die Containerschiffe aus Fernost sind noch ärmer dran - absolutes Überangebot an Frachtkapazität bringt niedrigste Frachtraten mit sich... -
Mal das technische:
Ein Brückenbetrieb ist nix anderes, als dass beide Endstufenseiten genutzt werden, um eine höhere Ausgangsspannung (und damit verbundene Ausgangsleistung) zu bekommen.
Da aber beide Seiten das gleichen Massepotential haben und i.d.R. auch das selbe Netzteil nutzen, kann die Spannung nur erhöht werden, indem man auf einer Seite um 180° zur anderen Seite versetzte Signale verstärkt. Die Differenz der beiden Ausgangssignale ist also genau doppelt so hoch, wie jedes Signal einzeln.
Abgreifen lässt sich diese höhere Spannung allerdings nur zwischen den gleichen Klemmen - vorzugsweise zwischen beiden Pluspolen.Je nach Endstufenhersteller gibt es allerdings Speakonausgänge die das Brückensignal zusammenfassen. Entweder 1+ und 2+ oder 1+/- oder, oder oder. Auch die Invertierung und Verteilung des Eingangssignales wird je nach Endstufe anders (intern) geregelt. Manche haben EINEN Bridgeschalter, andere einen parallel und einen Invertierungsschalter, wieder andere garnix.
Auch sind nicht alle Endstufen geeignet für den Brückenbetrieb. Durch das "Hintereinanderschalten" der Seiten und die Spannungsverdoppelung fliessen ja auch doppelt so grosse Ströme durch die Blöcke und die Streuung der Bauteile muss gering gehalten worden sein, damit beide Seiten gleich belastet werden.
Alles in allem aber kein Voodoo, sondern State-of-the-art.
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So. Dann mal zu meinem kleinen Fundus, welcher je nach Bedarf gemischt wird.
7x Shure SM58 - wenn die Haustechnik aufgrund der immensen Anzahl von Vocals "versagt"
3x Shure SM57 - findet sich immer irgendeine Anwendung dafür
2x Sennheiser EW135 - muss ja auch mal ohne Kabel gehen
2x Sennheiser e906 - falls der 57er Sound wieder nervt
2x ElectroVoice N/D 168 - auch an der Snare mag ich das SM57 nicht unbedingt. Vorallem ist das EV kürzer
3x ElectroVoice N/D 308 - an K&M 24030 Klemme lässt es sich bei Percussion leichter positionieren als ein e604 und hält besser
2x Røde NT3 - das günstige aber gute Condenser für OH/HH
2x Behringer B5 - das schnelle Kleinmembran-condenserpäärchen für Budget-Mitschnitte
3x IMG DIB100 - um nach dem nervenden Umbauhelfer zu werfen oder alle gängigen DI-Anwendungen
1x LD LDI02 - als aktive DI und BSS-"Kopie"
2x Ramsa S5 - nicht festivaltaugliche Clipmicros für das Schlagwerk
1x T-Bone BD300 - wenn ein überaltertes, semi-defektes D112 die einzige Alternative vor Ort ist.
1x AT Pro25 - macht einen schlanken Fuss vor der Bassbox
1x Beyerdynamic SHM - "Nein, ich nehme KEIN SM58 am Rednerpult!"
2x AKG C419 - kleiner, leichter Clip für Handheld-Percussionand OT:
3x K&M 24030 zur Schlagwerkmikrofonierung
3x LP Claw für PercussionManchmal frage ich mich, warum die Liste so lang geworden ist. Aber einige Tourneegigs bzw. Clubs geben der Investition immer wieder recht... :?
Selbst bei der einen oder anderen Gala-Anwendung komme ich nicht an Mitbringseln vorbei. Und es geht mir nicht in erster Linie um den zu erreichenden Sound, sondern eher um ein solides Endergebnis und um die Funktion.edith: falls sich jemand wundert, warum das AT ATM87R nicht in dieser Liste auftaucht: ihr seid gerne aufgefordert, da Abhilfe zu schaffen... :wink:
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:lol: :lol: :lol: :oops:
Vielleicht sollten wir doch mal für eine grosse Foren-Kristallkugel sammeln... :roll:
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Abhilfe hat bei mir sogar ein sekundärseitig unbelegter 250W 12V Trafo gebracht, welcher sich zufällig direkt neben dem Dimmer befand. Und faul, wie man so ist... :wink:
Ich vermute allerdings, dass das eher an den induktiven Eigenschaften, als am Verbrauch lag und halte es somit für keinen wirklich ratsamen Tip um 100%ig diese Effekte zu eliminieren. -
Das ist sicherlich die richtige Einstellung - aber als quasi Einmannunternehmen kann, darf und muss man auch mal die Hilfe eines grösseren Kollegen in Anspruch nehmen.
Ein solides "Dry-Hire" und/oder vom Subunternehmer mal schnell zum Generalunternehmer mutieren kann deinen Umsatz schon ganz schön verändern, obwohl du immer noch nix im Lager stehen hast... Bei einer soliden Margenkalkulation und Vermittlungsgebühr wird dann sicherlich dein Gewinn nicht explosionsartig ansteigen - aber es kann ein einträgliches Geschäft sein und einen interessanten Umsatz generieren.Und bevor man ohne Job zuhause sitzt oder einen guten Kunden wegschickt (der vielleicht nicht mehr wiederkommt...)
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Zitat von "Mechwerkandi"
Das Abreissen ist nicht das Problem...
Ich helfe mit. Teilen wir uns das Bier?? :oops: