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Beiträge von treibsand

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • treibsand
    • 21. Februar 2009 um 21:51

    Abgesehen von der Tatsache, dass es DAS einzig wahre Mikrofon nicht gibt, hat doch jeder von uns auch irgendwelche Marotten, Vorlieben und schlechten Angewohnheiten, die es ihm "verbieten", einen bestimmten Mikrofontyp zu irgendwas zu missbrauchen.
    Campfire hat da ausser dem Klang noch die IMHO wichtigen mechanischen & physikalischen Eigenschaften in die Diskussion geworfen.
    Nehmen wirz z.B. mal das Beta52. Niemand hier in der Runde würde auf die Idee kommen, dieses Mikro mit einer LP-Claw an eine Trompete zu basteln. Auf der anderen Seite nehmen wir dann ein C-419, welches ich an bestimmten Snares durchaus mag, was aber bei bestimmten Schlagwerkern immer nach dem halben Gig den Heldentod stirbt. Oder ein EV ND-308, welches ich wegen seines Gesamtaufbaus und seiner Gelenke z.B. bei bestimmten "Handheld" Percussioninstrumenten allen anderen Teilnehmern vorziehe.
    Optik, Haptik, Stabilität - diese Kriterien bestimmen auch immer wieder und zum Grossteil unterbewusst - unsere Mikrofonauswahl. Frequenzgang, SPL und Charakteristik sind ohne Zweifel wichtig. Aber eben nicht alleine ausschlaggebend.
    guma wird seine Bändchen auch nicht unbedacht auf dem nächsten Punkrockabend verheizen - genausowenig, wie ein 57er beim Klassikkonzert eingesetzt wird.

    DerAutor hat natürlich Recht: man darf sich während/nach dem Gig gerne über die "falsche" Mikrofonauswahl ärgern - allerdings gibt es die richtige auch nicht. Das ganze Leben besteht aus Kompromissen - warum nicht auch ein 50 Minuten Auftritt...
    ...meisst als 50 Minuten Experiment betitelt.

  • Hat wer einen Tip für DAS Lagerregal?

    • treibsand
    • 21. Februar 2009 um 19:35

    Die Metro kauft bestimmt beim "Alles ausser Tiernahrung" ein. Da gibt's laut der Werbebroschüre aus der heutigen Tageszeitung Regale für 25 €. 180x90x45...
    Steckregal bis 265 Kg pro Boden.
    Die MDF Böden lassen sich dann bestimmt noch zu kleinen, schwarzen Kisten verarbeiten, wenn das Gerüst zusammenbricht...

    IKEA (Moorfleet, Hr. Mechwerk) ist gerade mit Küchen im Angebot.

  • dB Technologies - PA3.0 Brückenbetrieb

    • treibsand
    • 21. Februar 2009 um 15:26

    Ooops. Ich meinte natürlich 2Ohm/Seite :oops: also eine 4 Ohm Brücke...

  • dB Technologies - PA3.0 Brückenbetrieb

    • treibsand
    • 21. Februar 2009 um 09:00

    Ich versteh nicht, dass der Hersteller nicht in der Lage ist, da ab Werk einen Schalter zu installieren... Der Amp soll für Brücken BIS 2 OHM geeignet sein, aber verschalten musses der User... *kopfschüttel*

  • Bauwagen

    • treibsand
    • 21. Februar 2009 um 00:01
    Zitat von "skyworker"

    ... das Übel an der Wurzel packen, nämlich den Schnaps aus dem Körper und die Musik leiser lassen.

    Nanananana. Der Slkohol hat schon manches Problem verdrängt und durch grössere ersetzt. Also verteufel ihn mal nicht...


    Zitat von "Jürgen Klingel"

    1. Mit Alkohol löst man keine Lärmprobleme :lol:

    Zitat

    Wir können auch ohne Alkohol keinen Spass haben...

  • Putzige Probleme mit Lustigen Lampen (DDP-405)

    • treibsand
    • 20. Februar 2009 um 23:47

    Ich glaub schon.
    In der Hektik vergisst man so einiges...
    Ausserdem war keine Zeit zum akklimatisieren. Raus aus dem kalten Case und angeschlossen...
    Nun ist das Display etwas unentwschlossen und funken tut nix mehr.

  • Techniker Treffen / Stammtisch Schleswig Holstein???

    • treibsand
    • 20. Februar 2009 um 23:23

    Nö.
    Langweilig... :wink:
    Ich könnte aber eine Lokation bieten - relativ gut von HH und MV erreichbar, SH ist halt irgendwie eingeschränkt.
    Lärm & Strom sind keine Probleme, wenns zum Grillen zu kalt ist, geht notfalls Indoor-Catering und Kaminofen.
    Nur Fr/Sa sind für besseres aufgespart...

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • treibsand
    • 20. Februar 2009 um 23:09

    Achso: Beschwerden über den miesen Sound bitte an den FoH.
    Entweder sie interessieren mich nicht, weil ich ahne, dass alles richtig läuft, oder ich rotiere wegen Unfähigkeit und trete mich wegen eigener Dummheit in den Allerwertesten - dann interessieren mich aber die Beschwerden gerade recht wenig...

  • Wieviele verschiedene Mikrofone braucht die Livesoundpraxis

    • treibsand
    • 20. Februar 2009 um 23:06

    Is das schlimm, wenn ich mich in die Kategorie Ignorant einordne?? Irgendwo zwischen Puritaner, Pragmatiker und Esotechniker.

    "Zeig mir deine Mikros, dann häng irgendwas vor die Instrumente, ich mach den Rest. Oder auch nicht..."

    Der Ganze Voodoo hört für mich immer da auf, wo mir vom System, Laden, der Band(laune) oder dem Mikrobestand Grenzen gesetzt werden. Es gibt Tage (und Bands), an denen ich den "57er Sound" sowas von satt habe und Tage, wo ich gerne mit Kugeln jongliere, experimentiere (und schlussendlich das Ganze mangels Menge verwerfe).
    Heute doch ausreichend Zeit für einen langgezogenen Soundcheck??? - Oder hatte WursWerner doch mit seiner ominösen These Recht und ich nutz die Zeit am Buffet???

    Letzendlich interessiert es mich einen "Sch3"$$%&eck, welchen Mirko ich würgen muss/darf/kann, um zum Ergebnis zu kommen. Ich will das Ganze möglichst entspannt und ohne Stress erreichen. Das macht meinen Sound besser, als irgendwelche Stundenlangen Entscheidungsfindungen, ob ich denn experimentieren oder würfeln soll und ob denn Mikro XY anders als YX wäre.
    Natürlich schleichen sich mit den Jahren auch Marotten ein, wie z.B. eine bestimmte Tom an ungeraden Samstagen bei Vollmond nur und ausschliesslich mit einem Rosa Mikro abzunehmen, aber hey - das mikro fehlt heute? Ich hab's nicht auf meinem Rider stehen und nicht im Mischerkoffer? Na, dann trete ich mich eben in den allerwertesten - obwohl: das kann ich auch morgen noch...

  • Metal aus Norwegen, Gitarrenabnahme mal anders!

    • treibsand
    • 20. Februar 2009 um 22:47
    Zitat von "Wurst Werner"

    4x10" ist a priori KEIN Heavy Metal...

    Stimmt. Aber ohne eine 16Ch Submixer und je 8 Condenser & Dynamische macht ein 8x10 keinen Sinn... :lol: Oder was hast du für priori?? :roll:

    @Kristoffer: lies dir noch mal deine ersten 5 (!!!!) Posts durch. Da wundert es wenig, dass manch einer reichlich dünnhäutig wird.

    @ Beffel: was war das denn für eine Band? Laufe ich Gefahr, die auch zu treffen???? :oops:

  • EQ für Mikrofone

    • treibsand
    • 20. Februar 2009 um 15:08

    Persönlich bevorzuge ich einen parametrischen, weil er nämlich genauer und schneller das tut, was ich will.
    Es darf (wenn budgetierbar) auch gerne etwas höherwertiges sein, als der 231...

    Ein 2-4fach Vollparametrischer EQ im Mixer reicht aber IMHO schon völlig aus, ansonsten ggf. ein Channelstrip davor.

  • Einsteigerfragen Monocluster/falsche Polungen

    • treibsand
    • 20. Februar 2009 um 14:50

    nee. Sinn von Foren sind die Diskussionen.
    Aber leider kannst du den Sound nicht herbeidiskutieren und auch nicht wirklich über das Internetz hören.

    Natürlich können wir dir gerne vieles erklären, aber die praktischen Beispiele fehlen halt - und die sind hier auch immens wichtig!
    Ausserdem hapert es bei dir an vielem Grundwissen, was du dir erst noch erarbeiten musst. Das ist nicht schlimm, schliesslich haben wir alle so angefangen. Aber erst, wenn du Phasendreher, -verschiebungen und -auslöschungen in der Praxis erklärt bekommen und verstanden hast, kann man den Unterschied zwischen Einem Mono-Summensignal vor dem Amp und einem nach dem Speaker erklären.

    Ausserdem: ist dein Ausgangssignal wirklich Stereo, oder geht es um Livemusik, wo eh kaum Panning vorhanden ist???

    Prinzipiell kannst du ein Mono-signal ganz einfach generieren: das brauchst du nämlich nicht zu machen, das kann der Controller bzw. einige Weichen selbst. Du musst dann nur den entsprechenden Output nehmen. Dann brauchst du auch nix optimieren. :wink:

    optimieren müsstest du ggf. nur das Gesamtsignal, die Trennfrequenzen, die Anlagenabstimmung etc. pp. So lange du das nicht gut genug machst, wirst du den Unterschied zwischen Mono und StereoSub kaum merken - mit einer kleinen Einschränkung: wenn du das Signal vor dem Amping monoisierst, hast du (bei einfacher Addition) mehr Inputsignal und demzufolge mehr Output. Aber du verlangst den Subs eben auch dieses mehr an Leistung ab. Ein einfaches Anheben des Weichenoutputs im Subbereich führt bei einem Stereosetup zum gleichen Ergebnis.

  • Martin Audio LINE ARRAY SYSTEM

    • treibsand
    • 20. Februar 2009 um 14:16

    Sorry, aber dieser Fred hat schon im ersten Post das Niveau eines Pfannkuchens...
    Ich bin nicht sicher, ob du mal bei martin-audio.com nach den unterschiedlichen Arrys geschaut hast bzw. was denn die Ambitionen sind, dieses Thema hier anzufangen.

    Martin ist schönes R&R Zeuchs - nicht erst seit den Arrays. Und das sie Horngeladen können, zeigen ja auch schon die alten Martin-Hornsubs (woher der Name wohl kommt...)
    Als Amps sind die LabGruppen gerne genommen, aus irgendeinem Grund hat Martin selbst auch mal Amps gehabt, die der alten LAB-Serie recht ähnlich sahen...)

    Im übrigen ist dann der Systemtech mindestens genauso wichtig, für den Sound, wie die Böxlein...
    ...und die Tagesform des FoHlers.

    Edith meint übrigens, dass Martin kein Party-PA-Material ist...

  • Einsteigerfragen Monocluster/falsche Polungen

    • treibsand
    • 20. Februar 2009 um 11:14
    Zitat von "Wulfson"

    treibsand
    der junge mann nutzt seine endstufen bereits in brücke. da schliesst sich die externe "brücke" quasi aus ;)


    Es soll Amps geben, da kann man die interne Brückenschaltung auch wieder ausschalten... :D

    Aber du hast natürlich Recht, controllerseitig könnte man minimal besser optimieren - nur braucht es dafür eben einen Controller...

    Hier scheint es aber an so vielen Grundlagen zu fehlen, dass ich eben gerne mal dazu rate, die Subs einfach "Stereo" vor/unter die Bühne zu würfeln. Das ist so viel einfacher gemacht, als via Internetz zu erklären, wie man denn nun ein mono-Signal generiert und optimiert, sodass das Ergebnis wirklich besser wird, als ein "Stereosignal" aus der Mitte...

  • Putzige Probleme mit Lustigen Lampen (DDP-405)

    • treibsand
    • 20. Februar 2009 um 09:06

    Ich hatte gerade ein ähnliches Problem mit dem Showtec multidim (welcher ja dem Botex - sagen wir mal: recht ähnlich ist).
    Allerdings nur gelegentlichstes Flackern alle paar Sekunden.
    Pult war ein Botex 6-Kanal (bei Stairville ddc-6 genannt) und die Zuleitung war in einem öffentlichen Museum direkt aus der Steckdose. DMX Kabel war ein 5m Cordial-NF, fast neuwertig bzw. im Tausch 2 weitere davon. Als Last hingen 4 Theaterstrahler mit 300W bzw. 500W mit jeweils 5-10m 3x1,5² Gummischlauchleitung dran. Soweit also eine ordentliche Elektroinstallation.

    Alle Versuche, diesem Chinamüll ein ordentliches Benehmen beizuprügeln sind allerdings gescheitert.

    Wer jetzt auf DMX-Probleme tippt, der liegt goldrichtig. Das Chinapult hat mit einem Arena 1202 wunderbarst diverse Gala-, Fernseh- und sonstige Veranstaltungen überlebt, der Dimmer konnte mit einem mA LC12/2 kurzzeitig gezügelt werden.
    Dummerweise hat der LC sich nach kurzer Zeit verabschidet - ich vermute Kondenswasser im inneren, da er aus dem kalten Keller kam und schnell die VA retten sollte...

    Das sowas natürlich bei einer VA passiert, bei der der kunde eh schon kein Geld für Low-Budget hat und die stundenlange Fricklerei mit dem Krempel incl. des MA-Todes nicht ansatzweise bezahlt werden... :evil::evil::evil::evil::evil:

    Meine Meinung daher: zurück mit dem Scheiss nach China!!!!!

  • DSP Effekte auch mit günstigen Soundkarten möglich

    • treibsand
    • 20. Februar 2009 um 08:44
    Zitat von "Matthias Bronko"

    Also ich finde die Idee nicht schlecht. Kommt eben drauf an was die SW für Karten unterstützt. Éine 5.1 genommen und hinten dran noch je ein Operationsverstärker mit zusätzlichen inv. Ausgang + XLR-port und fertig ist der Controller mit EQ und Effekten.
    Weitermachen!


    Na, dann schau dir doch mal die Kanaltrennung bei den meissten 5.1ern an. :lol:
    Die Dolby-Spezifikation ist da grosszügig, da der surround eh aus Stereo zusammengewürfelt wird...

    Schön ist anders.

  • DSP Effekte auch mit günstigen Soundkarten möglich

    • treibsand
    • 20. Februar 2009 um 08:41

    :grin:

  • Einsteigerfragen Monocluster/falsche Polungen

    • treibsand
    • 20. Februar 2009 um 08:36

    @ Johnny: du verwechselst das.

    Es gäbe da noch den Trick, eine Seite phasengedreht zu speisen und dann das "Brückensignal" abzugreifen. Ist hier aber zu kompliziert und vor allem wegen der niedrigen Impedanz nicht unbedingt anzuraten.
    Das ist dann sowas, wie eine externe Brückenbeschaltung mit Differenzverstärker.

  • Gitter mit Magneten befestigen?

    • treibsand
    • 20. Februar 2009 um 07:19

    Auch etliche der PS-Derivate machen das, um schnell an die drehbaren Hörnchen zu kommen...
    Wenns aber wirklich nur um den Frontschaum geht, bin ich ein Fan von Klettband...
    Nur die Hakenseite in sehr grob. Hat den Vorteil, dass man den schaum auch schnell mal abmachen, ausklopfen oder durchspülen kann, wenn der letzte Job "quick 'n' dirty" war... :D

  • Einsteigerfragen Monocluster/falsche Polungen

    • treibsand
    • 19. Februar 2009 um 14:55

    Bau doch das Ganze einfach sauber in Stereo auf und schieb die Subs zu einem Cluster zusammen. Den Unterschied zu einem monocluster merkt keiner... :oops:
    Ob das Signal erst addiert und dann ausgegeben wird, oder erst ausgegeben und dann addiert wird, ist im Ergebnis ziemlich gleich. Der einzige Vorteil wäre, dass man ggf. mit weniger Endstufen hinkommt.

    Eine Verpolung (+ und - des Lautsprechers oder der Signalwege zu ihm sind vertauscht) ist stehts ein Phasendreher (exakt 180° Phasenverschiebung).
    Wenn das zwischen zwei Boxen welche dicht nebeneinander stehen der Fall ist, dann addiert siech grob gesagt ein positives und ein negatives Signal gleicher Stärke - das Ergebnis ist 0 (null, kein, nix Signal).
    Das das akustische Gesamtergebnis nicht null, sondern noch hörbar ist liegt daran, dass bei unterschiedlichen Schallquellen eben nicht alle Frequenzen zu allen Zeiten an allen Orten 100% synchron sind. Man hört also eine leichte Differenz.
    Sobald du dann eine Box ausstöpselst, merkst du den unterschied, da viel mehr Signal kommt.


    Falls du trotzdem Monobetrieb haben willst, muss deine Frequenzweiche bzw. dein Controller in der Lage sein, ein Mono-(Sub)Signal zu erzeugen.

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