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Beiträge von treibsand

  • Instrumentalversion: Fettes Brot - Jein

    • treibsand
    • 18. Juni 2008 um 15:50
    Zitat von "Yves"

    Im Übrigen denke ich nicht, das ich den Eindruck erwecke ein Hilfsmod zu sein!


    Wir führen diese Diskussion hier gerade OT und ad absurdum...
    Aber bitte:

    Zitat von "hell&dunkel"

    Warum wusste ich das nur?
    Beim Stichwort "Laser" stehen wechselweise ein Ölofen, ein Y. aus dem Harz oder eben der Fladdheimer auf der Matte, um an die Gefährlichkeit der Dinger zu erinnern. :grin:

    :oops:

    Du bist ja nicht der Einzige. Wir alle sind hier mehr oder minder Hilfssherriffs, jeder in einer anderen Form und Häufigkeit.
    Und Jeder von uns ist manchmal von den anderen Aufpassern genervt. 8)

  • Glühbirnenverbot ab 2010 ???

    • treibsand
    • 18. Juni 2008 um 14:15
    Zitat von "Binson"

    Aus aktuellem Anlass:
    Die EU erwägt ein Verbot für Europa ab 2015. :!:


    Meinst du die selbe EU, die sich nicht mal selbst regeln/reformieren kann ??
    Oder die EU, auf deren Regeln die hälfte der Mitgliedsstaaten sche***t und die andere Hälfte sie nur sehr zögernd umsetzt? :roll:

    Gute Ideen werden da doch so verwurschtelt, dass immer Mist rauskommt.
    Energiesparen: Ja.
    Ein vereinigtes Europa: Ja.
    aber doch bitte sinnvoll.

  • 10er Kisten: LMT-210 Fertig!

    • treibsand
    • 18. Juni 2008 um 09:52
    Zitat von "Jobsti84"

    Hoffe, ich hab die Kiste net umsonst gebastelt und keiner will sie!?


    Das interessiert mich auch mal. Die ganzen Party-Theoretiker hier schreien doch immer nach neuen Bastelprojekten - wer setzt sie denn nun um?!?

    Unabhängig davon, dass das eine sehr schöne Box ist (mal vom Outfit abgesehen, das bastelt ja eh jeder selbst), fürchte ich immer, dass das ein wenig ab Bedarf vorbeientwickelt ist.
    Persönlich hätte ich zu wenig Anwendungsfälle, wo ich so ein Konstrukt nutzen würde - dafür könnte ich es immer mit einer 2x12"/2" oder 2 skalierbaren Tops ersetzen.
    Auf Stativ geht sowas nicht wirklich und auf Subs ist's viel zu niedrig (ein 2x12" hat da gleich 40cm mehr...)
    Für einen Wedge ist das seitliche Horn IMHO ziemlich ungeeignet.

    Wo seht ihr also das Einsatzgebiet ?!?

    Achso, zum Thema Fullrangetauglich:
    Das ist doch eine glatte PR-Lüge. Entweder man braucht keinen wirklichen Bass, oder da werkeln Subs drunter.
    Es gibt keine Anwendung, bei der ich ein einzelnes Top so prügeln muss. Ausserdem habe ich bislang keine Fullrangekiste gehört, die WIRKLICH volles Brett im Standalone konnte - mal abgesehen von alten 4-5Wege Tops... (und selbst die wurden mii Subs ergänzt :wink: )

  • Kochshow...wie Befiltern?

    • treibsand
    • 18. Juni 2008 um 08:07

    Überlege dir gut, was du da machst...
    Raylights sind nun nicht übermässig monströs, aber ein PAR64 schafft doch eine ganze Menge Wärme dahin, wo sie evtl. garnicht erwünscht ist.
    Sprich das evtl. vorher mit den Köchen/dem Veranstalter ab - eine Küche ist zwar auch heiss, aber wenn es in der Kochshow um Deko aus Eis oder Butter geht, machst du dich schnell unbeliebt...)

    Wenn es um ein "Duell" geht: evtl je einen PAR in der jeweiligen Teamfarbe einfärben und reichlich frosten. Nur so als Deko.

    Einen Raylight kannst du IMHO garnicht genug frosten, um die Helligkeits(un)verteilung halbwegs auszugleichen.

  • gibt es kein biete thread mehr?

    • treibsand
    • 17. Juni 2008 um 18:28

    Naja, das ist aber schon geraume Zeit so...
    Dafür gibt's ja jetzt das B2B (http://www.vtb2b.de) als Handelsplatz.

  • Festivalpulte analog oder digital 2008

    • treibsand
    • 16. Juni 2008 um 10:26

    Meine 2 ct als ambitionierter Club-Techie:
    Im Kleinbeschallungsbereich sind noch viel zu viele Digital unerfahrene Mischer unterwegs, die oft genug gar keine Chance haben, sich mit dem breiten Spektrum (vor allem an hochpreisigen) Digitalkonsolen anzufreunden.

    Dazu kommen dann die kurzen Changeoverzeiten, wo man sich also mit dem Pult vertraut machen muss (nachdem man gerade informiert wurde, dass es sich um Konsole XY handelt) , die Band auf die Bühne kriegen soll und evtl. noch ein paar Sekunden für einen Linecheck übrig hat.
    Da ist oftmals nicht nur der Bandtech überfordert, sondern auch der Babysitter. Hand in Hand arbeiten geht garnicht, weil sich beide ja auch gerade erst kennenlernen.
    Die Betreuerproblematik geht dann ja auch noch soweit, dass z.T. nicht einmal einfachste Presets während der Show erstellen/ändern kann, da die Zeit gerade für ein "Hallo" reicht, während der Sitter noch die vorherige Band mischt.

    Wenn aus irgendwelchen Gründen vor oder während des Festivals eine Analogkonsole gegen irgendeine andere getauscht wurde: "who really cared?!?"
    Für die neumodischen Digimischer heisst's dann: Improvisieren. Alle Vorteile der Digikonsole vergessen und schnell handeln.

    Bei solchen "Arbeitsbedingungen" vergeht dem Freizeitmischer dann die Lust auf Digital.

    Wie schon jemand anderes erwähnte:
    Mit dem richtigen "Drumherum" macht Digital sicher Spass und halbwegs Sinn.
    Ohne Service ist Digital mit Hektik die grössere Katastrophe.

    Was gilt es jetzt gegeneinander abzuwägen??

  • Par 64 mit 500W oder 1000W Leuchtmittel??

    • treibsand
    • 14. Juni 2008 um 21:22
    Zitat von "Heinzerl200"

    Bei 1kw kannst du die Farbfilterfolien nach jeder VA auswechseln, und je nach Abstand werden es dir die Mucker danken, wenn du nur 500W drin hast.


    Das ist ein Scheinargument, was nicht zählt...
    Ein Raylight mit falschem Brennpunkt ist viel schädlicher für eine Folie, als ein 1kWer.

    Die Unterschiede zwischen Pressglaskolben und Raylight wären:
    - Preis 8)
    - Helligkeit (nicht bei Kleinst-VAs, sondern grosse, evtl. OpenAir)
    - Langlebigkeit
    - Wartung (Raylights rütteln sich beim Transport gerne aus dem Sockel)
    - Helligkeitsverteilung (PGs gibt's in unterschiedlichen Bündelungen)
    - der HotSpot (ein PG verteilt die Helligkeit gleichmässiger)
    - Gewicht
    - Stromaufnahme

    In einer grösseren Verleihbude überwiegen i.d.R. die Vorzüge des PG, im Hobbybereich eher die des RL.
    Auf einer "richtigen" Bühne mit >6m Deckenhöhe wöchte ich nur ungern auf PGs verzichten. Alleine des häufigeren Leuchtmittelwechsels wegen.

    Es gibt ja auch noch die 500W PGs (CP86, 87 und 88 ), wenn man weniger Leistung braucht.

  • THE T.BONE PWS 1000 HT 800 MHZ / SENNHEISER EW 1935 G2 / D-B

    • treibsand
    • 14. Juni 2008 um 12:27

    Abgesehen davon, dass der Sennheiser-Link nicht wirklich Forenkonform ist:

    Du vergleichst da Äpfel mit Pferden...
    Die beiden Micros haben garnix gemeinsam. Das Sennheiser ist guter Industriestandard, das T-Bone eher Party-PA. zu dem 1935 gibt's hier und im Mutterforum genügend Threads.
    Das thomann Micro würde ich persönlich nicht auf einer "ernsthaften" VA einsetzen; erstens kenne ich den Klang und die Feedbackempfindlichkeit nicht, zweitens die Sendesicherkeit und drittens die Sendereigenschaften (Kompression, Clipping).

    Wenn es was günstigeres in Guter Qualität sein solll, empfehle ich weiterhin gebrauchte Sennheiser EW100 G1, vorzugsweise mit der 835 oder 845 Kapsel. Die liegen nur knapp über deinem Budget und knapp unter dem EW1935 G2 - sind aber gebraucht...

  • Electro Voice FM1202/1502

    • treibsand
    • 13. Juni 2008 um 07:34

    Is halt R'n'R - alt, erprobt und eigentlich robust (s. Mrs.Speaker). Die akzeptanz auf Stadtfesten dürfte bei ~100% liegen. Da zählt ja nicht, ob hübsch, wohlklingend oder sonstwas. Laut muss es sein (und ausreichend Wege).
    Und die Dinger sind nicht umsonst so verbreitet...
    Vovalmonitoring mit dem alten SM58 (oops, hab' ich etwa das "guten" vergessen?? :oops: ) können sie.

  • 12Kanal Headset Anlage

    • treibsand
    • 10. Juni 2008 um 20:57

    Meine sehr verehrten Damen und Herren,
    Ihr vergesst hier noch das Pult...
    Da is nix mehr mit 3-4 AUXen, da dürfen es gerne dementsprechend mehr sein. Und Deutlich über 12 AUXist das auch schon wieder ein Kostenfaktor, der nicht mit dem Schulbudget konform geht. Möchte noch jemand Stereo-IEM?!? Also bitteschön die doppelte AUX anzahl.
    Dazu übrigens einen erfahrenen seperaten Monitormann (da is nix mit "idiotensicher") und jemanden, der sich "mal eben" in das Frequenzsetup einarbeitet - gerne vor jeder Produktion / jeden Abend mal neu - es reicht ja, wenn zufällig ein "Störsignal" oder ein neues kabelloses Mikro ein oder zwei Frequenzen blockt...

    Dann die dvb-t Problematik, sowie die auslaufende Frequenzzuteilung machen so eine Investition doch ein wenig sinnlos für eine Schule - es sei denn, man nutzt es bis 2015 häufigst...


    Warum wollen eigentlich ALLE plötzlich ALLES kabellos???

  • Wörterbuch für Veranstaltungstechniker

    • treibsand
    • 10. Juni 2008 um 17:03

    Festival:
    Anders als der Wortstamm "Fest" vermuten lässt KEIN besonders fröhliches Technikertreffen.
    Hier werden die schönen Seiten des :arrow: "Rock'n'Roll-jobs" schlichtweg durch minimalverlängerte Arbeitszeiten und maximalverkürzte Schlafpausen ersetzt.
    Die oftmals als besonders sehenswürdig anzunehmenden Hygieneverhältnisse werden durch ein unterdurchschnittlich gut funktionierendes Abfallentsorgunssystem ergänzt.
    Für diese kleinen Unannehmlichkeiten entschädigt der normale Festivalbesucher den VT gerne durch Mitternachtsbeschallungen jenseits der 130dB auf dem Campingplatz.
    Eine gemäss ihrer normalen Parameter funktionierende Elektroversorgung wird gerne,schnell, kompetent und freundlichst vom Generatornotdienst wiederhergestellt.
    Der Veranstalter stellt dem VT jedoch kostenlos Wetter zur Verfügung: wahlweise 39,5°C im (nichtvorhandenen) Schatten oder 10,4 Liter Regen pro mm² pro Stunde.


    Freizeit
    s. Ergänzungsband: "Fremdworte in der VT"

  • DI-Box ruiniert den Bass-Sound. Wie kommt das?

    • treibsand
    • 9. Juni 2008 um 12:53

    Ich nehme Kontrabässe gerne über die bassisteneigenen Amps ab. Das ist ähnlich wie beim Gitaristen ein wenig Klangfärbung nach Wunsch des Spielers...
    Evtl. hat der Amp auch noch einen DI ausgang oder wenigstens einen Line Pegel Out.

    Alternativ such doch mal im PA-Forum nach Kontrabassabnahme. Ein gängiger Tip wäre, ein Kondenser-Mic in Schaumstoff eingerollt im Steg zu verstecken. Geht auch wunderbar, ist aber tatsächlich nicht Bühnenlärmfest". Preislich muss man da nicht unbedingt 1000e ausgeben - ein Behringer B5 hat mir schon gute Dienste erwiesen und ist auch nicht teurer, als ein mittelgutes dynamisches Mikro für den Amp.


    Ein Übertrager ist nichts anderes, als ein "gewöhnlicher" Trafo - zwei auf einen gemeinsamen Eisenkern gewickelte Spulen. Allerdings ist der Trafo nicht auf Spannungen und Ströme optimiert, sondern auf Impedanzen (und Übertragungsverhältnisse).
    Der Haken: der Übertrager hat eine Eingangsimpedanz (Wechselstromwiederstand) von ~600Ohm, bei tiefen Frequenzen eher etwas weniger.
    Eine aktive DI hat einen Verstärkerbaustein im Eingang, dessen Impedanz weitaus höher liegt (und meisst linearer ist), nämlich im Kilo bis Megaohmbereich.
    Somit muss dein Piezoabnehmer fast keinen Strom liefern und kann die mechanischen Schwingungen linearer in elektrische umwandeln.
    Strom kann nämlich der Piezo eigentlich nicht liefern. (um mal Dirks Beitrag ein wenig weiter zu erklären).

  • steadicam-stativ für camcorder selbstbau

    • treibsand
    • 8. Juni 2008 um 20:46
    Zitat von "USBDMX"

    1/4" ( Zoll )


    UNC (Unified Coarse Thread - US Standard)
    Inkompatibel zu UNF (Unified Fine), Widworth (WW, auch BSW genannt (British Standard Widworth)), BSF (Brit. Std. Fine) und sonstigen ungängigen 1/4" Gewinden.

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 8. Juni 2008 um 15:45

    ...mein Zelt auf einem Festival in einer blühenden Wiese aufzuschlagen, nach dem Aufbau dann dort schlafen zu gehen und nach 2 Std. entnervt aufgeben und kurzatmig das Weite zu suchen.
    Dieses Jahr schlägt das Heuschnupfen-Imperium richtig zurück... :evil:

  • Unworte der VT-Branche

    • treibsand
    • 8. Juni 2008 um 15:40

    Die Ersetzung der Endung "-ung" durch ein kurze "-e" rollt meine Fussnägel hoch. Sowas wie "Live-Schalte" geht mal garnicht.

  • DI-Box ruiniert den Bass-Sound. Wie kommt das?

    • treibsand
    • 8. Juni 2008 um 15:08

    Abgesehen von den bisherigen Erklärungen: wer erwartet, dass eine "billige" DI klingt oder wenigstens linear überträgt, hat den entscheidenden Zusammenhang nicht verstanden...

    Die DIB100 ist zwar weitverbreitet, weil günstig und nicht zu schlimm klingend, ihre Vorteile liegen allerdings auch in der Robustheit sowie einer einfachen Bedienung.
    Aktive, höherpreisige und mit mehr Features ausgestattete DIs haben ganz andere Vorteile - auch den Klang...

  • Monitore für Band

    • treibsand
    • 8. Juni 2008 um 15:03
    Zitat von "FranzMassinger"

    Warum artet hier immer alles in eine Diskussion aus?


    Weil das hier ein Diskussionsforum ist ?!? :roll:

    Zitat von "FranzMassinger"

    Es liegt eine Frage an,hier möchte jemand Hilfe,bei Suche nach einem geeigneten Monitor und ihr diskutiert.


    Natürlich könnte man sagen: "nimm einfach den und den Monitor!" und fertig.
    Aber für den Hilfesuchenden (und den Rest der USer) ist es doch viel sinnvoller, Pro- und Kontraargumente für das eine oder andere Produkt zu haben und zu verstehen, warum jemand etwas empfiehlt.

  • Alcohol während einer Veranstaltung.

    • treibsand
    • 8. Juni 2008 um 14:56
    Zitat von "DJ Tobi4U"

    Grund:
    Ein Hand wurde mit Alkoholintoxikation ins Krankenhaus eingeliefert und 2 weitere wurden um 5 h mit dem Taxi nach Hause kutschiert, da die in regelmäßigen Abständen gekotzt haben und sonst nur auf der Bühne im Weg rumlagen. :evil:

    Als ich dann auch noch zwischendurch gesehen habe, dass der DJ mehr am Strohhalm des Sangriaeimers als am CD Player hängt, war für mich das Fass voll.


    Sorry, für SOWAS habe ich KEINERLEI VERSTÄNDNIS !!!
    Das ist kein Alkoholkonsum, das ist Kindergarten. Ich weiss nicht, wie oder woher man solches Personal rekrutiert, ich erwarte doch ein wenig mehr Verantwortungsbewusstsein meiner Helfer.
    Würfelt ihr eigentlich aus, wer mal Hand spielen darf, oder wird da irgendwo nach ein wenig Qualifikation gesucht???

    Solches Personal hätte ich 1. SOFORT nach Hause geschickt (was machen die eigentlich auf der Party?!? Und warum so früh, dass sie sich exzessiv betrinken können?) und 2. hätten die Herren auch noch ganz gehörig etwas gesagt bekommen - neben der fälligen Rechnung für ihren selbstverschuldeten Ausfall und die kurzfristige Ersatzbeschaffung von Personal.

    Jemanden, der sich überhaupt nich in der Lage sieht, mit Alkohol/Genussmitteln/Drogen umzugehen, den DARF man noch nichteinmal zum Kabelwickeln abstellen.


    Zitat von "fladdi"

    Leute, VT ist arbeit, Alkohol ist Freizeit!


    Seh' ich (s.Seite 1) ein wenig anders, wobei ich allerdings anmerken möchte: obiges Beispiel hat nix mit Freizeit zu tun. Jemand, der ein solches Verhalten in seiner Freizeit an den Tag legt, ist absolut nicht fähig, aussreichend Verantwortung zu tragen, um überhaupt als Hand eingesetzt zu werden.
    Mal abgesehen von der Versicherungsproblematik (vermutlich sind doch recht wenige hier im Forum versichert...), kommt bei derartigem Personal dazu, dass man eigentlich JEDEN Handgriff kontrollieren muss, weil sich der Helfer als ungeeignet erweist.

  • Interesse an einem Monitor-Shootout?

    • treibsand
    • 4. Juni 2008 um 21:23

    OK, hier gilt es dann zwischen ausgewogen klingendem und subjektiv sehr lauten Monitoren zu differenzieren :wink:
    Die Frage ist dann aber doch: was ist für meinen jeweiligen Anwendungsfall besser?
    Mir geht es eher um Fall #2: den LAUTEN Wedge. Das hat nur sehr eingeschränkt etwas mit "Krawallcombos" zu tun, allerdings dürfte es gerade hier im PPA um solche gehen. Die weit verbreiteten Erfahrungen der Monitortechs kommen ja nicht von ungefähr - es gibt einfach viele zu undisziplinierte Bands - und auch Venues, wo es nicht an der Band liegt.
    Lieber Soundeinbußen und einen etwas lauteren Wedge, als Linear und Fieepback.

    Was die Linearität angeht: Schauen wir uns den gemeinen Schrieb des Wald- & Wiesenmicrophons SM58 aus dem Hause Shure an.
    *Bild*
    Soll/will/darf ich soetwas linear verstärkt wiedergeben? Wann koppelt's wohl dann wo?!?
    Das ist das, was ich mal etwas zu salopp unter "zischeln" zusammengefasst habe.

    Was natürlich bei dem ganzen Herumoptimieren nicht verloren gehen darf, ist die Sprachverständlichkeit eines Vocalwedges.

    Das (OffAxis) Überhöhungen absolut zu vermeiden sind, ist eine andere Sache - ist dann ja auch nicht mehr linear...

  • Interesse an einem Monitor-Shootout?

    • treibsand
    • 4. Juni 2008 um 13:17

    Kracky
    Da möchte ich doch etwas wiedersprechen.
    Ein Monitor muss keinesfalls linear sein, IMHO darf er es garnicht... :wink:
    Ich bevorzuge für jeden Einsatzzweck einen etwas anderen Frequenzgang. Ein reiner Vocalwedge auf einer Clubbühne braucht weder den Mulm untenrum (schliesslich werkelt die Front ja auch noch mit) und obenrum muss es nicht zischeln. Damit kann ich z.B. Präsensüberhöhungen und Nahbesprechungseffekt etwas im Zaum halten.
    Bei Keyboard/Bläser/Sonstwas -Monitoren sieht es da etwas anders aus, da ist obenrum mehr linearität gefragt - untenrum kommt ein LoCut so um 80-100Hz - je nach zu lieferndem Signal.

    Der Drumfill darf dann schon wieder mächtig untenrum drücken, dafür muss er auch nicht obenrum ein Feedback provozieren, da der Drummer eh' nix in dem Bereich mehr hört... :wink:


    Und die von Schrecki eingeworfene Bodenankupplung kommt evtl. auch teilweise dazu. Warum also linear???

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