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  2. treibsand

Beiträge von treibsand

  • Wireless: zwei Sender, gleiche Frequenz, ein Empfänger...

    • treibsand
    • 5. Februar 2008 um 09:19

    Was soll das werden?
    Multiple Diversity?
    2 Sender à 2 Kanäle, und ein Empfänger, der dann munter aussuchen darf, auf welchem Kanal grade welcher Sender gerade am stärksten ist? :shock:
    Und das ganze am besten mit digital verschlüsselter Sendetechnik :?

    Vor allem: wie soll denn dann die Lautstärkeregelung passieren? Viele Sender haben eine Gaineinstellung doch nur in grober Rasterung...

    Um das mal mit woras Wortbildern zu formulieren: den Schlüssel am besten gleich mit gutem Gaffa an der nächsten Mondrakete anbringen...

  • allen Heath Wizard 12:2 / 16:2 vs. dynacord cms1000

    • treibsand
    • 4. Februar 2008 um 23:56

    Der Wizzard ist auch keinesfalls "total mies verarbeitet"...
    Was allerdings jedem Mischermann klar sein sollte: es gibt eine Art gewohnheit, wie ein Mix klingt bzw. zu klingen hat und wie der Weg dorthin funktioniert.
    Was der eine einen "griffigen EQ" nennt, bezeichnet der nächste schon als "viel zu empfindlich".
    Ich habe vor 3-4 Jahren das erste mal einen Wizzard bedient und mich damals überhaupt nicht wohl darauf gefühlt. Zu eng, zu unübersichtlich, zu "A&H".
    Aber nach einigen Jobs auf AllenHeath habe ich mich als alter Soundcraftler sowohl an A&H, als auch an den Wizzard gewöhnt...
    Heute besitze ich so eine (gebraucht erworbene) Gurke selbst und nutze ihn dann und wann.
    Wenn ich mich jetzt an einen Dynacord gewöhnen müsste, ginge das sicherlich auch. Der Sound wäre nach wenigen Stunden Einsatz sicherlich genausogut, wie auf dem A&H - aber ich gewöhne mich lieber an das "etwas anders Mischen" auf einem flexibleren Tisch, als an das "schnell ein gutes Ergebnis erzielen" an einer Konsole, die mir bald zu klein/unflexibel wird...

  • allen Heath Wizard 12:2 / 16:2 vs. dynacord cms1000

    • treibsand
    • 4. Februar 2008 um 13:48
    Zitat von "Boris Marlaux"

    [...]Weniger dran,übersichtlicher,[...] deutlich kostspieliger


    So. Was waren jetzt die Argumente für den Dynacord? :wink:

  • Klemmen oder nicht klemmen hier nochmal extra

    • treibsand
    • 4. Februar 2008 um 10:31

    Ich hatte Samstag das Vergnügen für einen Forumskollegen arbeiten zu dürfen und dabei sowohl die K&M, die T-Bone und die Sennheiser Klemmung an einem Schlagwerk nutzen zu können und kann ebenfalls nur die genannten Vor- & Nachteile feststellen:
    - die Sennheiser ist mir je nach Micro zu wackelig
    - die thomann hält Körperschall einigermaßen unter Kontrolle, lässt sich aber sicherlich durch die Öffnungsweite nicht an alle Rims klemmen.
    - die LP ist enorm flexibel in der Positionierung, dadurch oft wackelig und trotzdem Körperschall leitend.
    - die K&M ist die festsitzendste, dadurch aber auch gut übertragende.

    Letztere habe ich übrigens auch immernoch bei einer Samba-band im Einsatz, die die Trommeln nebst nicht ganz leichten EV 308 ordentlich durchwirbelt. Frei Nach der Haarspray-Werbung: New York, 21.oo Uhr, die Microfonierung hält.
    Alles, was mir an microfon-eigenen Klemmungen bislang unterkam (Ramsa S5, AT Pro35, Beyer Opus87 etc.) hat i.d.R. Nachteile der obigen Systeme vereint...

    IMHO gilt es bei der Klemme - genauso wie ja auch beim Mikrofon - nach einer anwendungsoptimierten Lösung zu suchen!

    Im übrigen hatte ich auf obiger VA erstmals das Problem, dass weder Stative für die Toms, noch Clips für die Snare machbar waren, weil das Schlagwerk komplett verbastelt war. :?


    Als Fan der möglichst stativfreien Bühne habe ich eine ganze Reihe von unterschiedlichen Klemmungen an unterschiedlichen Instrumenten versucht und bin bislang noch nie mit den entsprechenden Besitzern aneinander geraten.

  • Multicore steckbar machen

    • treibsand
    • 4. Februar 2008 um 09:38

    Und noch ein Denkanstoß - weil's eigentlich logisch ist, vergisst man das manchmal einfach:
    An das Core gehört tendenziell eher das Harting-Weibchen, weil es etwas robuster gegen mechanische Einwirkung ist. Dementsprechend das Männchen an die Stagebox und den Pultspliss.
    Das Core lässt sich somit in beide Richtungen verlegen, je nach Anwendung ist dann die Trommel oder das Case an Bühne oder FoH.
    Auf sämtliche Hartings gehört zwingend eine Schutzkappe, damit die Pins länger leben.

    Nichts ist ätzender, als ein defektes Core :evil:

  • allen Heath Wizard 12:2 / 16:2 vs. dynacord cms1000

    • treibsand
    • 3. Februar 2008 um 20:17

    Potis sind Potentiometer - die Drehregler. Ein Fader wäre dann der Schieberegler.

    Ehrlich gesagt: Ich habe den Wizzard und bin damit zufrieden. Er bietet mir alles, was ich an "Mischkomfort" brauche - genügend AUXe, einfache und übersichtliche Bedienung und schlimmstenfalls 2 Effektgeräte, falls ich keine besseren dabeihabe.

    Was den Klang angeht: das ist IMHO bei einem Mischpult völlig überbewertet. Solange es nicht brummt oder rauscht kann ich damit meinen Sound erstellen. Klar bringt das eine oder andere Pult hier oder da minimale Soundverbesserungen - die werden aber schnell durch Unfähigkeiten oder Tagesform des Mischers wieder wettgemacht.
    Dazu kommen dann die ganzen anderen Parameter wie Anlage, Raum, Mikrofonierung und sogar Publikum.

    Die klanglichen Unterschiede zwischen einzelnen Pulten lassen sich meiner Meinung nach nur nach einer ganzen Reihe von Einsätzen in unterschiedlichen Konstellationen bewerten.

    Wer im übrigen Probleme mit zu kleinen Potis und Fadern hat sollte sich fragen, warum er dann 16 Kanäle, 2fach parametrischen 4Band EQ und 6 Auxe auf 19" braucht...

  • 6x arls zu wenig?

    • treibsand
    • 3. Februar 2008 um 03:50
    Zitat von "Knirps"

    @Tamaris,

    mit welchem Programm hast du die Simulationen gemacht ?


    Wenn er das gemacht hätte, dann wahrscheinlich wenigstens mit den "aktuellen" Maßen von 5m Bühnenbreite.
    Das sieht dann nämlich nochmal anders aus, als bei 12m...

  • Bluewheels an Case bauen

    • treibsand
    • 2. Februar 2008 um 09:42

    Vielleicht hat er die Rollen ja IM Case montoert... :oops:

    In 7mm Caseholz dürfte man wohl die Einschlagmuttern garnicht fest kriegen.

  • Boxenstativ stahl oder alu?

    • treibsand
    • 1. Februar 2008 um 10:12
    Zitat von "DirkB"

    60kg wiegt doch schon ein ordentliches Stativ... :grin:

    ... in Form eines Doppel15er-Subs :wink:

  • Unsymmetrische Pultausgänge symmetrieren

    • treibsand
    • 1. Februar 2008 um 09:46

    Einen EQ mit klinke In / symm XLR Out dahinterschalten?

  • Unterschied Sperrholz - MPX

    • treibsand
    • 1. Februar 2008 um 09:06
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Deswegen ham se den Laden auch an die Chinesen verkloppt... :grin:

    Ich hab' immer schon gehört, dass der Chinese an sich ziemlich klein wäre, aber die Modellfliegergeschichte halte ich für etwas übertrieben...

    K.? Heute mit Majo!

  • allgemeine fragen "Direct Out"

    • treibsand
    • 31. Januar 2008 um 20:34
    Zitat von "gylo"

    n Fällen liegt er aber hinter dem Gain-Regler, dem PhaseReverse-Schalter und dem Hochpassfilter.


    Das ist auch das Einzige, was ich pauschal von einem Direkt-Out erwarte... :oops:

    Entweder ein Pult kann richtig "Live", dann ist der DO IMHO am Besten Postfade & PostEQ, da er nur für "Sonder-FX" da ist, oder das Pult kann richtig recording. Dann wäre der DO am Besten postfade + PRE-EQ (geht nicht, also Post EQ), da ich die Fader nur zum minimalen Nachpegeln der Aufnahme nutze... :oops:

    Für einen "Budget" Live-Mitschnitt braucht es halt einen Prefade + PreEQ DO, den aber recht wenige Pulte so besitzen.
    Klingt doof, is aber so.
    Dann muss man eben in Splitbox und zusätzliches Recording-Pult investieren...

  • Unterschied Sperrholz - MPX

    • treibsand
    • 31. Januar 2008 um 19:46

    Was die Speere angeht hast du Recht, allerdings ist MPX eine Multieffektgeräteserie der Firma Lexicon... :wink:

  • Pyramide

    • treibsand
    • 31. Januar 2008 um 15:23

    Ich bleibe bei dem Standpunkt, den ich auch vor 2 Jahren mit genau dem gleichen Bild vertreten habe (s. Suchfunktion):
    Solange da nur 5 Pars drinhängen und der Truss nicht anderweitig belastet wird, ist der Aufbau trotz "falscher" Spitze, fehlenden Bodenplatten und äusserst eingurtiger Belastung des Trusses völlig unkritisch - bei Nutzung eines vernünftigen Trusssystems.

    Was halt garnicht geht, ist diese komische Planenkonstruktion (mit einer unballastierten, unberechneten Pyramide...)

  • Dimmerempfehlung

    • treibsand
    • 31. Januar 2008 um 13:58

    Ich hab' grad einen defekten Arena in der Reparaturwarteschleife. Mal schauen, wnn ich genügend Zeit für den nächsten Anruf bei Heinz finde...
    Mal schauen, wie genau er diesmal das Baujahr aus dem Kopf anhand der Bautelebezeichnungen bestimmen kann...
    Sind auf jeden Fall mehr als 17 Jahre...

    Wenn man sein Geld gut anlegen will und kompetente Beratung schätzt, sind die beiden "grossen" deutschen Hersteller ganz weit vorne.
    Danke an Heinz & Michael!

  • Computerproblem - wer hilft meinem AlzheimerPC?

    • treibsand
    • 31. Januar 2008 um 13:50
    Zitat von "Wurst Werner"

    Gleich geht es zum ersten OpenAir in diesem Jahr, schön dass hier für Nachmittag Orkan und Regen angesagt ist. Da werd ich dann mal einen Dauereintrag in der Registry des Bierstandes durchführen :wink:


    Jetzt erst??? :roll:
    Was wird's denn - "Rock for Flocke" oder doch eher "is' gut, Knut"?? Und welcher Eskimo plant zu dieser Jahreszeit OpenAir??
    Trotzdem: Prost von der eiskalten Ostseeküste.

  • Unterschied zwischen bandpass und bassreflex subwoofer

    • treibsand
    • 31. Januar 2008 um 11:15
    Zitat von "Danijel Sipek"

    Also dann hätte ich ein Mischpult und die boxen und kann mir dann noch jemand sagen was für ein teil ich dann noch eventuell mir zulegen sollte zwecks dynamik ,klarheit,druck und rückkoplung.Gibts da eins für alles?


    Ja. Einen Erfahrenen Kollegen mit eigenem Material...


    Der erste und grösste Unterschied zwischen einem BP und einem BR Konstrukt ist die Konstruktion...
    Daraus ergeben sich ein Haufen feinerer Unterschiede, von denen man allerdings nicht kollektiv auf den Sound und die Performance aller Subs schliessen kann.
    Die genannten RCFs kenne ich leider nicht, habe aber einen ganz anderen guten Tipp: anhören.
    Ausprobieren, ausleihen und in Verbindung mit den Tops benutzen.
    Möglichst alle Subs zum Vergleich heranziehen, evtl. also mit den Tops beim Händler deines Vertrauens aufschlagen.

    Hier bekommst du zwar hinweise und Tipps, aber ob es dir schlussendlich gefällt ist was anderes.

  • Alte Verleiher Preislisten gesucht

    • treibsand
    • 31. Januar 2008 um 00:35

    ...das einzige was mein Archiv hergibt ist, dass ich auf diesem Festival vor 4 Jahren erstmals, unvorbereitet und unerwartet auf einen VOLLDIGITALEN FoH traf - an einem Tag, wo ich meinen Kollegen als Ersatzmann für eine von mir betreute Band einweisen wollte, damit er am nächsten Tag für mich einspringen konnte...

    ...vielleicht rührt meine Digitalphobie daher :wink: :oops: :evil:


    Ansonsten hätte ich noch eine PROCON-Preisliste von 1999/2000 (Ja, DM) auf Papierbasis, falls immernoch Bedarf besteht.

  • I want more of...

    • treibsand
    • 31. Januar 2008 um 00:26
    Zitat von "MatzeRockt"

    weibliches Personal am FOH

    Ach ja. Das alte Blondinen-Problem.
    Erst dachte ich: "Beneidenswert, sowas am FoH zu haben."
    Nach mehreren Minuten konnte ich meinen Blick dann doch mal auf die Bühne richten... :shock: :?
    Armer Matze...


    Dann doch lieber ein Kreuzüberpunkrochnrollfestival und eine Brünette am Monitortisch... :wink:


    edith: Verschreibfehler gerichtet

  • Scanner TS-3

    • treibsand
    • 30. Januar 2008 um 14:53
    Zitat von "Dieter ferdi"

    Dafür gibt es ja Garantie. Die können von mir aus alle 1,5 Jahre kaputt gehen. Ich bekomme ja einen neuen.


    Na denn :grin:
    Mach dich mal über Gewährleistung und Garantie hier schlau...
    Ausserdem:
    Ein Gerät, was regelmässig in Reparatur ist, kann man weder nutzen, noch vermieten.

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