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Beiträge von treibsand

  • Rückkopplungen durch Mikrofone

    • treibsand
    • 26. Juli 2007 um 12:47
    Zitat von "aeroy"

    edit: Die Klangqualität ist wichtig. Wenn da dr Vereinsvorstand seine Volksreden schwingt soll sich das auch gut anhören


    Wenn es bei für Sprache unwichtigen Frequenzen koppelt, wozu soll man die dann übertragen?!?

    Edith:
    Entfernungsverdoppelung heisst 6dB mehr.
    20cm - 0dB
    40cm - 6dB
    80cm - 12dB
    160cm - 18dB
    320cm - 24dB...

    wohlgemerkt: gerichtete Schallwirkung.
    Dadurch, dass das LA niemals direkt und geradeheraus in das Micro schallt, hast du die Absenkungen des LAs als Zugabe.

  • Rückkopplungen durch Mikrofone

    • treibsand
    • 26. Juli 2007 um 12:42
    Zitat von "Kracky"

    Nun noch ein möglichst Linieares System das an keiner Stelle zum übersprechen eine Frequenz neigt ....


    ...dann doch lieber ein System, was auf den Frequenzen mehr drückt, die das Micro schlechter einfängt...
    Damit gibt's mehr GainBefore und es erscheint subjektiv lauter... :wink:
    (auch, wenns dann scheisse klingt :oops: )

    Die Tipps in richtiger Reihenfolge:
    - das richtige System auswählen (Richtwirkung / In-/Near- oder Centerfills bzw. Delay)
    - die richtige Positionierung (nicht das Mikro beschallen, sondern nur das Publikum, das gibt nämlich anderes "Feedback")
    - die richtigen Micros nutzen (was nicht vom Micro eingefangen wird, pfeifft nicht)
    - Das System ggf. entzerren, also auf den Koppelfrequenzen schmalbandige Filter setzen.

    ...dan klappts auch mit dem Nachbarn.

  • ist das zulässig?

    • treibsand
    • 26. Juli 2007 um 12:32

    Es ist zwar schön, solche Konstruktionen hier zu diskutieren, allerdings fehlen zur kompletten Diskussion noch einige Bilder, die das Gesamtkonstrukt zeigen.
    So möchte ich es weder kommentieren noch kritisieren.
    Die Galerie zeigt z.B. auch andere Bilder, welche diesem Konstrukt evtl. zugeordnet werden könnten.

    Letztendlich stellt sich die Frage:
    Wer baut sowas warum und welche Lasten wirken wo und wie?
    Ist es eine Montagehilfe, ein Endprodukt oder nur eine Notlösung für den Moment, bis der Runner das vergessene Material rangekarrt hat?

    Bei beantwortung dieser Fragen und neuen Bildern könnte man diskutieren.

  • monitormix: jeweils stereo plus monoGesang x 2

    • treibsand
    • 26. Juli 2007 um 12:23

    Also, du brauchst EINEN Mixer für dein InEar.
    Dieser Mixer braucht 4 seperate Outputs (für 2x Stereo IE)
    das kannst du theoretisch mit 4 AUXen machen (wie alle Mischermänner das tun würden) oder mit einem Stereo-Out und einer Stereo-Subgruppe.
    An normalen FoH- oder Monitorpulten ist allerdings keine Stereosumme, geschweige denn Subgruppen frei.

    Die Auxe haben überhaupt nichts mit den Effekt-Auxen deines Frontpultes zu tun, nur, wenn du 4 (zusätzliche) freie Auxe am Frontpult hättest, bräuchtest du keinen Monitormixer.


    Wieso eigentlich Stereo? OK, du bekommst die Stereosumme, aber die kann man auch auf Mono zusammenmischen und die Stimmen sind sowieso Mono.

    Dann würde ein Kleinstmixer reichen:
    2x Micro in als Filler und 2x Summe in. Das ganze auf den Stereo-Ausgang gemischt, Links InEar1/Rechts InEar2.

    Alles andere ist IMHO Mumpitz.

  • I don´t need THAT!!!

    • treibsand
    • 26. Juli 2007 um 08:44

    Ist doch bei kleineren Festivals Normal...

    Ich weiss auch nicht, warum in solchen Dimensionen immer so grosser Wert auf Rider gelegt wird.
    Entweder, das Ding ist frühzeitig zur Planung da, oder die Planung wird nurg gegen Aufpreis geändert.
    Die Klärung dieses Problems ist Sache von Veranstalter und Band.
    Wenn die band nicht in die Hufe kommt: Pech. Dann heisst es mit Bordmitteln und improvisieren das Beste draus machen.

  • SK-gratishorn größer machen

    • treibsand
    • 25. Juli 2007 um 17:07

    Wenn ich deine Zeichnung richtig deute (es fehlen noch ein paar Maße), hast du lediglich das letzte Hornsegment verlängert.
    Schöner wäre sicherlich, das Ganze vorne um ein zusätzliches Segment zu erweitern.
    Auch wirst du bei 15mm OSB IMHO nicht um ein bis zwei weitere Verstrebungen herumkommen.

    Soll das Ganze als Festinstallation oder mobil werden?
    Wenn Fest, evtl. die Hohlräume anständig dämpfen, damit das Gehäuse weniger schwingt.

  • Par 36 dimmen

    • treibsand
    • 25. Juli 2007 um 16:58

    Radio Eriwahn:
    Im Prinzip ja, aber...

      Jeder gute Dimmer (nicht der allerbilligste ChinaVogelkäfig) kann auch Induktive Lasten Dimmen.
      Jedes Switchpack kann das nicht.
      Jedes Lichtpult braucht nen Dimmer zur Verstärkung, dann geht's

    Häufig gibt es bei der geringen Last eines einzelnen PAR36 Probleme, vor allem mit dem Preheat.
    Dagegen hilft ein parallelgeschaltete "Blindlast" - Tauchsieder in Badewanne, Stufenlinse unter der Bühne, Lastwiederstand oder einfach ein kleines Rudel weiterer PAR36.

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • treibsand
    • 25. Juli 2007 um 14:26
    Zitat von "M-Light Lichttechnik"

    Schade das die Flugoption abgelehnt wird, leider ist es oft so das mache Konstrukte einfach nicht zu Ende entwickelt werden, und dazu gehört leider auch eine statisch sichere Flugoption, die zu einem fertigen Projekt durchaus dazugehört.


    Dann gehört aber auch dazu, dass die Herstellung der Boxen einen Mindeststandard erfüllt, was bei einem "Hobbyprojekt" nicht gegeben ist.

    Die schnellste und sicherste Art wäre dann wohl ein Cradle, der aber beim fliegenden Clustern deutlich stört.


    Persönlich finde ich eine schlanke 2x12 Box eher als unesthätischer, als etwas breitere :oops:
    Wenn dieses Plus an Design mit einem minus an Finanzen bei nahezu gleicher akustischer Qualität einhergeht, warum nicht? :wink:

  • I don´t need THAT!!!

    • treibsand
    • 25. Juli 2007 um 13:29

    Naja, vor 2000 Jahren waren es halt noch echte "Festplatten", feinste Steinmetz'sche Handarbeit... :wink:

  • Auto auf Bühne...

    • treibsand
    • 25. Juli 2007 um 11:39

    Bei mehreren Fahrzeugen solltest du mal mit einem Statiker sprechen.
    Das vorsichtige Raufrollen von Fahrzeugen ist eher ein kleineres Problem, wenn damit (rauf) gefahren wird und vor allem das Fahrzeug auf dem Podest gebremst wird (auch nur beim Aufstellen), können die dynamischen Lasten unschön werden, wenn sich die Podeste im Grenzbereich befinden.

    Evtl. musst du eine Lastverteilung einplanen, da das Fahrzeug ja mit seinen 4 Reifen Punktlasten einbringt.
    Und die Lasten sind auch nicht immer gleichmässig verteilt, Vorder und Hinterachse können gerade bei Geländewagen oder Transportfahrzeugen im Leerzustand deutliche Gewichtsunterschiede aufweisen.
    Da ggf. den Hersteller/Vertrieb des Fahrzeugs rechtzeitig mit einer Waage drauf ansetzen.

    Ein Statikbüro hilft dir da am besten.

  • EVM 15B sub bauen

    • treibsand
    • 24. Juli 2007 um 19:16
    Zitat von "Rene Köhler"

    Ich weis ja das der EVM in den elli gehört, ....


    Jo. Ich geb' dir die Schlüssel zu meinem 7,5 Tonner, da kannst du sie gerne rein schmeissen...

    So, Spässle gemacht, nu Ernst:
    2 Elis pro Seite wären schonmal ein guter Anfang. Ein preisgünstiges Gehäuse liesse sich auch aus dickerem MDF bauen (bei Festinstallation halbwegs OK). Im Vierer Centercluster bringen die Elis auch etwas Tiefgang, auch, mit kleinem Amping.

    Ob das reicht, ist schwer zu sagen, hängt ein wenig davon ab, ob das Balett klassisch Tanzt, oder eher zu Gabba :wink:
    Aber bei 75% Sprache braucht es keinen Sub, die 25% Musik sollten bei Zimmerlautstärke schon mit Rumms machbar sein.

  • Doppel 12er vom Nachbar

    • treibsand
    • 24. Juli 2007 um 19:10
    Zitat von "söRn"

    Da zünde ich mir lieber mit nem Fuffi ne Zigarre an, das hat mehr Showeffekt ;)


    Der Showeffekt lässt sich steigern, wenn du mit dem brennenden Fuffi den Hands hinterherwedelst, wenn sie gerade di Boxen stacken :grin: :grin:

    ZzT (ZurückzumThema):
    lass das mit den Boxen sein.
    Dir gefallen die Gehäuse nicht(zu schwer, fehlende Anbauteile), der Klang nicht und die Komponenten.
    Was willst du dann damit?!?
    Ein paar Bretter im Zuschnitt zusammengeleimt kosten nicht die Welt, dafür hast du alle Freiheiten der Gestaltung.
    Mit deinem Budget allerdings würde ich mich eher nach gebrauchtem Fertigequipment umschauen.
    Vorteil: du kannst dir was nachkaufen/erweitern/zumieten.
    Nachteil: kostet eigentlich mehr Geld...

    Eine Weiche für eine 2x12" DREIwegebox muss auch erstmal sauber entwickelt werden, wobei der Dritte Weg bei einer halbwegs gut konstruierten Box IMHO überflüssig ist (mal abgesehen vom 4590 :wink: )

    Fazit: lass die Boxen da, wo sie sind, das ist billiger, oder nimm sie (für Festinstallation im JuZ) und lass sie so.

  • Aufbewahrung / Transport von DI-Boxen

    • treibsand
    • 24. Juli 2007 um 18:57

    2x im Microkoffer,
    2x im Mischerköfferchen
    2x im 2. Microkoffer für grössere Produktionen
    und wenn das nicht reicht, wird halt entweder nochwas in die Microkoffer gestopft, ein grösserer Microkoffer genommen oder die Dinger in irgendeinem Produktionscase (vorzugsweise NF-Kabel) versenkt.

    Bei den Billigen schaden Kratzer nicht und bevor die Dinger Beulen bekommen musst du sie schon einem Hand an den Kopf schmeissen... :wink:

  • Mikrofonierung Leslie

    • treibsand
    • 24. Juli 2007 um 18:47

    Im Grunde hat der Kollege PA schon alles gesagt, aber:
    ich habe gerne einen etwas grösseren Winkel zwischen den Hi-Microfonen, damit der "Wandereffekt" regelmässiger wird. Eher so um die 140°.
    Auch wichtig: die Micros nicht genau senkrecht auf die Schallöffnung plazieren, eherso, dass die Hörner zu Micros hinrotieren. Dann hast du weniger Windgeräusch und ein sanfteres "Einblenden", dafür ist das Ausblenden gleich viel straffer.

    Aber Achtung: es gibt auch Leslies mit 2 Hochtonhörnern. Da sind dann tatsächlich 90° besser!!! Also vorher mal in den Lesley reinschauen.

    Meine 1-Hochton Microfonierung ist etwa wie in folgender SAE-Zeichnung: *Zeichnung*
    Mit 2 SM57, wenn vorhanden mit Windschutz...
    Unten nehme ich dann ein SM58, die Positionierung ist da eher unkritisch.
    Oben hart L/R gePANnt, unten mittig.

  • Welche Multipinverbinung pro/contra?

    • treibsand
    • 24. Juli 2007 um 00:22
    Zitat von "gogu"

    NF Verbindung heißt sicher Niederfrequenz Verbindung, wenn ich das mal richtig ableite? Was meinst Du mit Adaptierung?

    NF meint hier: Micro-Standard über xlr. (Ja, im Normalfall Niederfrequenz...)

    Baust Du die Buchsen auch in Keys ein? So hätte ich eine Multipinbuchse im Instrument und hätte keine häßlichen Klinken- und Midistecker mehr aussen richtung Publikum.

    Ich habe noch keinen Keyboarder getroffen, den die 3-5 Kabel wirklich störten. Spätestens, wenn man das als Muco mit Auflösung macht, sieht's sauber aus...
    Ein Multipin baut deutlich GRÖSSER und auffälliger auf, als kleine Klinken.

    Die Frage ist: Kann man im Keyboard die Verbindungen mit Multicoreadern löten oder ist das dann von der Abschirmung problematisch?

    Kannst du sicherlich einbauen, aber die Buchsen/Stecker sind IMHO um einiges grösser und auffälliger, als Klinke/DIN. Die Abschirmung innerhalb des Keyboards entfällt. Ggf. musst du nur die MIDI Leitung schirmen. Ab dem Multipin dann Einzelmassen.

    Warum ist das mit Socapex komplizierter? Soll ich dort eher die Crimp oder die Lötstecker verwenden?

    Socapex ist scheissendreck friemelig. Der Aufbau (konzentrische Pinkreise) macht den Stecker von der Fläche sehr kompakt, da werden dickere Einzelkabel schnell zum Montagehindernis. Socapex gibt's aber auch in kleineren Versionen, als der gängigsten 37 Pin.

    Natürlich würde ich gerne bei einer Steckerart bleiben, um für den Ernstfall auch noch mal einen Ersatzstecker im Koffer zu haben. Socapex scheint offensichtlich ein gute Wahl zu sein.

    Nö. IMHO gibt es für solche Anwendungen keine "gute" Wahl, sondern immer nur einen mittelprächtigen Kompromiss.

    Alles anzeigen


    Noch ein Vorteil bei einer Kabelnorm mit gleichen Enden:
    du kannst die Ringleitung ggf. auch anders verteilen und hast 1-2 Ersatzkabel dabei, die überall in der Leitung passen - zumindest, wenn du alle Kabel vollständig belegt hast.
    Zum Verlängern halt 1-2 Genderchanger mit basteln.

    Dann könnte so ein System halbwegs sicher sein. Schön muss ich es trotzdem nicht finden :wink:

  • DI Box / E-Gitarren Amp

    • treibsand
    • 24. Juli 2007 um 00:00

    Vielleicht sollte man erstmal das Problem orten:

    Eine Gitarre hat i.d.R. keine "Masse". Deswegen kannst du auch keine Masseschleife erzeugen, welche sich durch einen Trennübertrager/DI/galvanische Trennung lösen liesse.

    Sobald du irgendwelche Boden-/sonstige Effekte in der Signalleitung hast, sieht's anders aus.

    Wenn also mit direktem Klinke Kabel Gitarre-Amp schon ein Brumm entsteht, liegt's nicht an Masseschleifen.

    Wenn dieser Brumm auch bei guten Kabeln entsteht liegt es entweder am Amp (ja, der brummt schon ohne Kabel), am Kabel (das war doch nicht soo gut) oder an der Gitarre (die Pickups fangen magnetische Felder ein).
    Bei letzterem bitte mal mit anderen Gitarren gegentesten.
    Bitte auch die Kapazitäts- /Potentialänderungen beim Anfassen der Gitarre/Seiten/Pickups mal prüfen. Bleibt der Brumm immer?

    Sobald du da ein paar mehr Infos lieferst, bekommst du hier sicherlich weitere Diagnosen/Prüfanleitungen. Vorher wird das nix.


    Nicht jedes unsymmetrische Signal brummt, nicht jedes symmetrische ist brummfrei.

  • The

    • treibsand
    • 23. Juli 2007 um 16:08

    Für mich ist ein Einsatz in der genannten Grössenordnung kein Hindernis für Budget-Material.
    Wenn Krempel alle zwei Wochen einmal (vom Besitzer) transportiert wird, ist das etwas anderes, als wenn täglich unterschiedliche Leute damit herumreisen. Vom Rumstehen und Anschalten geht eine Endstufe nicht kaputt.

    Ob der ProLine1800 in Bassanwendung für Doppel-15" reicht, müsst ihr und andere Anwender entscheiden.

  • azubi mit 17 ???

    • treibsand
    • 23. Juli 2007 um 16:04
    Zitat von "Tobias Jäckel"

    ...aber ich hab mich in dem letzten Jahr von der grauen Maus zum Cheftechniker hochgearbeitet - denn wer da in der Lehre ist, ist für den reibungslosen Ablauf der Technik zuständig. Und zwar voll und ganz Alleine...


    Alleine diesen Satz braucht man schon nicht mehr zu kommentieren.

    In einem seriösen Unternehmen hast du (im ersten Lehrjahr, schon garnicht in Praktikum) keinerlei relevante Verantwortung, ohne dass dir ein Ausbilder/Geselle etc. zur Seite steht, von denen du etwas lernst.

    Ist zwar schön, dass man mit Praktikanten und AzuBi's billige Hilfskräfte findet, die man heutzutage sogar mit etwas Vorwissen bekommt, aber Ausbilden heisst eigentlich: dem Lehrling etwas beibringen.
    Wenn er die Inhalte der ersten Lehrjahre schon kann, kann man auch gerne weiterführendes Wissen vermitteln, aber ihn mit voller Verantwortung irgendwas machen lassen ist für die Füsse.

    Wenn dann noch die einjahrespraktika dazukommen, wäre das für mich ein Ausbildungsplatz, den der Unternehmer sich klemmen kann.

  • Aufrüsten oder verwerten?

    • treibsand
    • 23. Juli 2007 um 12:38

    OK, dann wollen wir schnell mal die Mittagspause für ein paar Grundlagen nutzen:

    1. Die Boxen wird vermutlich kaum jemand kennen, weil es irgendwelche Billig-Boxen sind. Darauf deutet die Spanplatte und der Filz ziemlich deutlich hin.

    2. Es handelt sich um 2 Wege Boxen (Tiefmitteltöne mit 30cm = 12") und Hochton (Vermutlich Horn (=Trichter)).
    Das Grundprinzip Bassreflex (2 Reflexöffnungen) ist eines der weit verbreitetsten im Boxenbau.

    3. Anpassen an die Endstufe brauchst du aller Wahrscheinlichkeit nach nicht. Fast alle gängigen Boxen haben 4 oder 8 Ohm, das schafft ein Standardamp heutzutage problemlos.
    Erst, wenn besondere Beschallungsaufgaben auszuführen sind, würde der Profi ganz eventuell über 100V Technik oder 2Ohm nachdenken. Dann wären die Boxen aber auch hochwertiger.

    4. Fehlersuche:

    Boxen auf Arbeitshöhe bringen, dann hören.
    Aus welcher Box und welchem Teil kommt das Zerren? Ausschliesslich bei einer und bei welcher Lautstärke?
    Optische Fehlersuche: beim Tiefmitteltöner (der grosse :wink: ) sieht man einige Defekte, wie z.B. Löcher/Risse in der Sicke (die Aufhängung der Pappmembrane zum Metallrahmen).
    Beim Hochtöner wird es komplizierter. Da bitte nochmal Bilder oder gfenauere Beschreibungen posten, dann kann man evtl. auf Fehler schliessen.

    Grundsätzlich wage ich allerdings zu bezweifeln, dass eine Reparatur der Boxen lohnt. Vermutlich ist es billiges Import-Material, für das keinerlei Ersatzteile greifbar sind.

  • Suche Funk - Mikrofon

    • treibsand
    • 23. Juli 2007 um 11:05
    Zitat von "mringhoff"

    Ein klares Nein. Aber es reicht für ein billiges Chinaprodukt. Evtl. genügt es ja für Deinen Jobs. Wenn Du keine Angst davor hast, daß das Chinamikro auch mal bei einer Hochzeit den Geist aufgibt, warum nicht? Schau zumindest, daß Du ein Mikro mit "Diversity-Empfang" (also zwei Antennen) erwirbst...


    Was den Teil mit:

    Zitat von "djralf75"

    ... sollte ca. 30-50m weit gehen können. ...

    angeht:
    Das ist in dieser Preiskategorie definitiv nicht drin! Schon garnicht, wenn die Übertragung sicher sein muss.
    Allerdings sind 50m vom Empfänger auch eine ganze Ecke. i.d.R. wirst du wohl so um die 10m brauchen, die sollten problemlos machbar sein.
    Eine Sendeanlage, welche deine Anforderungen zu 100% und ohne Störsicherheit erfüllt wird selbst bei 5 Entleihungen schon mehr als 150€ an Mietgebühren kosten.

    Solange du dich nicht in funktechnisch dicht belegten Gebieten aufhälst und dir der Anfälligkeit günstiger Systeme bewusst bist, wird ein Chinasystem funktionieren. Bei Assetzern musst du dich dann halt wieder näher an den Empfänger begeben...

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