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Beiträge von treibsand

  • FOH vs. MON, welcher Tonler ist wichtiger

    • treibsand
    • 26. April 2007 um 10:10
    Zitat von "Michael Pillkahn"

    Der chef hat gemeint das ich nicht ausreichend für den FOH bin aber gut genug um am INear der musiker rumschrauben zu können.[...]
    Nur deine Terzbänder, die hab ich im Lager noch nicht gefunden, obwohl wir davon wohl mehrere im FOH/MON Case haben sollten.


    No Comment.

  • Tthorstens 10Zoll Beschaller Company

    • treibsand
    • 24. April 2007 um 19:28

    Aha.

    Die wohl einzige Compagnie, die nur 9,5" FX & Dynamics nutzt, welche mit zwei 6mm Multiplexbrettchen auch 10" gepimped werden. :roll: :oops: :grin:

    Macht nicht nur einen schlanken Fuss, sondern spart auch Truckspace...

  • Equalizer anschließen

    • treibsand
    • 24. April 2007 um 19:22

    Ja.

    Besser ist es aber, den EQ in den Masterinsert eizuschleifen. Solange du aber so eine Frage im PartyPA stellst, wirst du den Unterschied sicherlich nicht bemerken, später, wenn du weisst, wie man warum verkabelt, kannst du dann auch die Insertvariante testen.
    Ich bevorzuge allerdings aufgrund der "gängigeren" Kabel auch die Pult-EQ-AMP-Methode.

    edith ärgert sich über den schnelleren Fladdi.

  • Kippschutzumsetzung für sehr flache Boxen

    • treibsand
    • 24. April 2007 um 19:17

    Ich möchte meine Gedankengänge aus diesen und dem Haubencasefreds mal kurz zusammenfassen:

    Zitat von "treibsand"

    1,20 ist doch ne optimale Breite für eine €uroplatte. Die Dinger an der Vorderkante bündig draufgestellt, und im 4er Pack festgezurrt.
    Dahinter dann ein Gegengewicht zwecks Antikipp ins Publikum. Dann kann immerhin jede 2. Palette direkt gestackt bleiben und wird einfach nur mit dem Stapler aus'm LKW direkt an den Ort des Geschehens verfrachtet.

    Zitat von "ADMIN"

    Da passen dann zwei Boxen nebeneinander, also insgesamt 8. Bei einer Höhe von 2,4 m + Palette bekommt man das zwar nicht mehr unbedingt in jeden Truck geschoben, aber das muss ja jetzt nicht das Hauptargument sein.

    Nach meiner überschlägigen Berechnung (zugrundegelegt ein Gewicht von 60 kg pro Box, 8 Stück entsprechend 480 kg) müsste man jede dieser Paletten noch mal mit etwa 100 kg hinten ballastieren.

    Zitat von "pm-acustics"

    Hinten die Sache dann mit Amps etc balastieren.

    Zitat von "Tamaris-PA / MTS"

    mir macht gewicht nix, das wird ja nicht viel getragen. und selbst nen 100er rack tragen unsere hands locker zu zweit.

    Damit sollte doch eigentlich schon alles klar sein.
    Aber wir kennen ja KT...

  • Soundcraft GB8-32 oder Series Two-32 ?

    • treibsand
    • 24. April 2007 um 19:05

    Entweder ich muss mich noch ein wenig an neue Designer-Hirngespinste gewöhnen, oder ich bin einfach zu alt.
    Das GB8 sieht mit seiner komischen (Dezi-)Meterbridge und dem extremen Plaste & Elaste Look nicht wirklich so aus, wie ich es von einem Pult erhoffe.

    Die flackernden Kanalzug-LED-Ketten im SeriesTwo lassen wenigstens den Zuschauer in der hintersten Reihe erkennen: "Da steht jemand, der mit allen Knöpfen und blinkenden Lämpchen zurechtkommt und weiss, was er tut."


    Ich hatte bislang noch nicht das Vergnügen mit dem GB (ausser es mal tragen zu dürfen :? ). Dafür um so häufiger mit dem S2, vor allem in Clubs.
    Mir sind natürlich auch die erwähnten Nachteile aufgefallen, incl. (zum glück seltener) komischer, nicht reproduzierberer Kanalausfälle.
    Die Meterbridge zeigt absolut sinnlose Werte an, die grünen LEDs gehen bis +9dB... was dann in den Gruppen/Mastern passiert...
    Das Übersprechen ist sicherlich auch vorhanden, fällt aber recht selten auf.
    Die Phantompowerknöpfe hinter der Meterbridge sind eine totale Kathastropfhe - da sieht man nicht, was Spannung bekommt und was nicht.

    Trotzdem mag ich diesen Tisch, es gibt da deutlich schlimmere. :roll:
    Mir sind deutlich mehr und schlimmer "abgerockte" A&Hs untergekommen, als S2s. Das GB punktet gegenüber dem Series halt mit dem geringeren Alter.
    Allerdings scheinen alle SeriesTwo-User den Aufpreis für die zweite Schwanenhalslampe zu sparen...

    Ohne den direkten Vergleich wäre bei mir der einzige spontane Minuspunkt des GB das nicht zugentlastete Kaltgerätekabel. Hab ich seinerzeit schonmal bei einem LX7 und schnellem Umpatchen im Doghouse in der Hand gehabt. Die PA kommentierte es deutlichst hörbar... :oops:


    Bei einem Gebrauchtkauf würde ich mir eher um Verfügbarkeit, Zustand und Preis der Konsolen Gedanken machen und auf dieser Basis die Entscheidung treffen.

  • FOH vs. MON, welcher Tonler ist wichtiger

    • treibsand
    • 24. April 2007 um 14:30

    Lass es mich mal so formulieren:
    für Mich als FoH ist der Moni-Mann wichtiger. Immerhin ist er direkt an der "Quelle" und kann im schlimmsten Fall auf der Bühne eingreifen, lange bevor ich den weiten Weg dahin rennen könnte.
    Das macht meinen Job entspannter und ich kann mich auf das Wesentliche konzentrieren.

    Für den Kollegen am Monitormix ist es wohl eher andersrum. Er kann entspannt seinen Job machen und wenn es gut läuft und auch das Feedback des Publikums stimmt, sind die Musiker glücklich, enstpannt undmit (fast) allem zufrieden.
    Damit hat er dann tatsächlich zum 2. Song einen kleinen "Feierabend".

  • Die Zitatensammlung NEUES 06.06.2008

    • treibsand
    • 24. April 2007 um 10:48

    Zm Thema Haptik vom Pulten:

    Zitat von "hermste"

    TT 24 ist ein Digitalmischpult von Mackie, das der Optik nach direkt aus einem Atomlabor in Russland eines James Bond-Films stammen könne.

  • Soundcraft GB8-32 oder Series Two-32 ?

    • treibsand
    • 24. April 2007 um 10:37
    Zitat von "songe creux"

    Also allseits und in jedem Falle pro GB-8???


    Naja, wenn alles nichts hilft greift der Techie zu den Totschlagargumenten Männerdesign vs. Augenkrebs und seinem Hang zum Konservativismus. Das wäre dann Pro SeriesTwo.

    (ich bin übrigens so jemand... :wink: )

  • Rohrendekappe für 50er Alu

    • treibsand
    • 23. April 2007 um 23:43
    Zitat von "Manuela"

    die passen jeweils nur für eine Wandstärke. Am besten genau nach Innendurchmesser, andernfalls hilft die kleine Drehmaschine (selberschnitzen 8) )


    Wichtig ist der AUSSENDURCHMESSER und die Wandstärke.
    Da die Dinger bündig mit dem Rohr abschliessen sollen, nützt der Innendurchmesser recht wenig.
    Meisstens passen die Stopfen auch für 1-3mm Unterschied in der Materialstärke.

  • 38" Rack ???

    • treibsand
    • 23. April 2007 um 18:48
    Zitat von "DaftMedia"

    Meiner Meinung nach macht sowas auch wirklich nur für solche Firmen sinn, die aus gutem Grund mit einem 40 Tonner anrücken.
    Das ist doch ideal für große Dimmerpakete oder als Amprack für ein komplettes Linearray.
    Auch für riesige konventionelle Sideracks wunderbar aber eben nur wenn ausschließlich Großproduktionen damit gemacht werden.


    Naja, ausgerechnet Amp & Dimmerracks würd ich da nur ungerne reinbauen.
    Entweder die Dinger werden Sackschwer und brauchen unmengen von Amperen, oder die Wärmeentwicklung da drinnen ist dem unzuträglich.

    Soo gross müssen die Sideracks auch nicht sein. Der durchschnittliche EQ-Weg pendelt sich be 1,5 HE ein, womit ein FoH + 6x Mon Rack schon 12HE EQ-Space braucht.
    Dynamics sind auch nicht viel weniger, dazu Rackbeleuchtung, Schubladen, Einspieler und Anschlussfeld und das Ganze hat IMHI eine optimale Höhe für Galas, bei denen der FoH den halben Tag sitzend bedient wird. Da findet die Cateringabteilung auch gleich den richtigen Platz für's Techie-buffet. 8)

    beiseweh: Viele Pulte haben doch eh Standard-Seitenrecke, da wird garnicht so viel rumgeschraubt, wie manch einer glauben möchte. Da gehen Pult & Siderack als Einheit auf Produktion.

  • Eure neusten Errungenschaften

    • treibsand
    • 23. April 2007 um 18:36

    Schick. Wenn die Dinger nicht zu Anfang immer so Hart wären :wink:
    Aber wenn er richtig eingefahren ist und ab&zu gepflegt wird (Lederfett) hält er ewig und ist superbekwähm.

  • Bericht über ein unfachgerechtes Experiment mit LAN.

    • treibsand
    • 23. April 2007 um 18:12
    Zitat von "cheesy"

    Ein Testbericht würde mich sehr interessieren, weil die "Open-Air" Saison beginnt und etwas Internet am FoH ist von Vorteil ;)


    Verstehe. Ihr wollt also LAN-Partys mit dem Moni-Mann feiern... :wink:

    Auf kurzen Strecken sollte das sicherlich mit 100BaseT problemlos funktionieren, 10BaseT muss klappen, das Giganetz würd ich nicht unbedingt in Betracht ziehen.
    Interessant wäre ja bei derartigen Experimenten, inwieweit das auch mit Gesamtmasse klappt. Solange immer mehr Controller & Co netzwerkbasierte Zugriffsmöglichkeiten bieten ist das vielleicht eine günstige Alternative zu seperaten Leitungen. In Verbindung mit den Neutrik Einbaubuchsen im Budgetbereich sicherlich denkbar.

    Andererseits kostet ein zusätzliches Katzenkabel auch nicht die Welt und ist definitiv redundanter und einstreuungsfreier für beide Seiten.

  • Rohrendekappe für 50er Alu

    • treibsand
    • 23. April 2007 um 17:54

    Kunststoff oder Metall?
    In Sachen Kunststoff ganz gut unterwegs: http://www.skiffy.com .
    Bei kleineren Abnahmemengen gerne mal den örtlichen technischen Großhandel kontaktieren. Da dürften die Preise aber deutlich höher liegen.

  • Bericht über ein unfachgerechtes Experiment mit LAN.

    • treibsand
    • 23. April 2007 um 14:07
    Zitat von "djobi"

    Interessanter Versuch!

    Nur zum Verständnis: wir reden aber von MuCos mit Einzelmasse oder?

    Zitat von "Manuela"

    Multicore 50 Meter 24/8 Getrenntmassen

    Zitat von "djobi"

    Einzige Minuspunkte:
    - Koaxverkabelung ist nicht zeitgemäss


    Full ACK!!!
    Und Grüsse an die Kollegen der AV-Fraktion :wink:

  • Kippschutzumsetzung für sehr flache Boxen

    • treibsand
    • 23. April 2007 um 14:00

    1,20 ist doch ne optimale Breite für eine €uroplatte. Die Dinger an der Vorderkante bündig draufgestellt, und im 4er Pack festgezurrt.
    Dahinter dann ein Gegengewicht zwecks Antikipp ins Publikum. Dann kann immerhin jede 2. Palette direkt gestackt bleiben und wird einfach nur mit dem Stapler aus'm LKW direkt an den Ort des Geschehens verfrachtet.

    Gibt's aber nicht für diese Problematik ein eigens eingerichtetes Mitglieder-Bort im Mutterforum?

  • 38" Rack ???

    • treibsand
    • 23. April 2007 um 13:45

    Racks mit 2x 19" haben auch einige Vorteile:
    Auf grossen Produktionen muss ja nichts in irgendwelche PKWs gehoben werden, da hat man dann eben nur ein Rack auf Rollen. Kann von einem Hand auf einmal weggerollt und in den Truck geschoben werden und vor allem viel sicherer, da die Rollen weiter auseinander liegen und das Ding nicht so schnell umkippt.
    Treppen gibt's da nicht. Auf dementsprechend grossen Bühnen wie z.B. bei U2 kommt so viel Krempel zusammen, dass jede Steigung durch eine Rampe überbrückt werden muss. Macht sonst alles andere als Spass...
    Die Verkabelung ist schneller gemacht, ach, wenn es in Zeiten von Multipins doch recht fix gehen kann - wenn man die passenden Multipins hat.
    Man kann ganz entspannt was drauf legen. Auch breitere Dinge, wie z.B. Mischpulte.

    Ich selbst kenne mehrere Companies, die die Dinger im Einsatz haben, für den Alltag einer Kleineren Verleihbude sind sie aber in der Tat recht ungeeignet.

  • Stromerzeuger Leistungsangaben

    • treibsand
    • 22. April 2007 um 20:48
    Zitat von "Manuela"

    pro Birne 25w, pro Meter sinds 10 Stück = 250w

    somit braucht er 25kW für die 100m Lichterketten.

    Hui. Was hast du denn für Lichterketten? :roll:
    Mir sind zwar schon welche mit 60W "Birnen" untergekommen, aber alle 10cm ein Leuchtmittel??? :shock:
    Soll des eine Beleuchtung für die Einflugschneise in FFM werden???

    Zum Glück lässt sich ja bei derart einfachen Dingen wie Lichterketten schnell die exakte Leistung errechnen. Aus dem Bauch heraus würde ich 5-8kW dafür einplanen. Die neumodischen Lichtschläuche sind da deutlich genügsamer, leider steht die Lichtausbeute in einem direkten Zusammenhang dazu.

  • Gebrückte Endstufen

    • treibsand
    • 19. April 2007 um 17:30

    Fasst mich doch alle an die Füsse... :wink:

    im Grunde habt Ihr ja Recht (und ich unrecht), aber eine Brücke ist ja weder eine reine parallele noch serielle Schaltung. Schliesslich sitzt der Verbraucher ja auch noch zwischen den beiden Endstufenblöcken.
    Vielleicht schon etwas mehr seriell, als parallel, wobei die Schaltung der reinen Parallelbrücke ja doch (aufgrund erforderlicher engster Fertigungstoleranzen beider Blöcke) in der Praxis recht selten vorkommt.

    Das die Verdoppelung der Spannung bei gleicher Impedanz eine Vervierfachung der Leistung bringt ist soweit auch klar (und richtig), allerdings verdoppelt sicht die Minimale Impedanz, womit letztendlich auch nur die doppelte Maximalleistung abgegeben werden kann...

    Das ganze Thema liesse sich hier natürlich noch um einiges Auswalzen, allerdings hatte ich eingedenk des Startposts versucht, das ganze relativ einfach zu umreissen.

  • Traversenmontage Spiegelkugelmotor

    • treibsand
    • 19. April 2007 um 11:43
    Zitat von "hell&dunkel"

    Aber ich schweife ab...

    Wenn es geht, vermeide ich den Einsatz des Winkelschleifers. Widerlich, laut und gefährlich.


    Dann nimm doch ne' Flex.
    Klein, Handlich und leistungsstark...

    Duck und weg.

  • FOH- bzw. Stage-Bilder

    • treibsand
    • 19. April 2007 um 09:58

    @ Klauston:
    Ich hab bisher nur hinter/an/um Analogtischen meinen Gourmetfreuden gefröhnt. Ändert sich durch Digitale irgendwas am Geschmack? :roll:
    Dann könnte ich vielleicht noch etwas an meinen Ressentiments arbeiten.

    Aber grundsätzlich der Analogfraktion vorzuwerfen, dort seien alle Gourmands...
    ...da muss ich mal auf's Schärfste protestieren.

    Obwohl, gegen eine 2** Currywurst hatte meine Plautze auch nichts einzuwenden. Mal was anderes, so'n Fleischröllchen wohl drapiert und angerichtet serviert zu bekommen und dazu die fachmännische Auskunft des Sommelier, welcher Wein denn passe. :wink:

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