Meinst du Ringmuttern nach DIN 582 ?? Die haben aber nur ca. 12mm Gewinde...
Jibbet bei jedem Schraubenhöker oder im Hebezeugzubehör.
Beiträge von treibsand
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Zitat von "wora"
...ich glaub da hat sich ein kleiner denkfehler eingeschlichen.
wie wir ja alle wissen, ist der hallradius in so einem halligen raum extrem kurz. höchstens wenige meter...
OK, über möglichst hoch lässt sich streiten, vor allem bei einem 40m hohen Kühlturm (oder was ist das sonst??)
Aber Fliegen, um einen Besseren Winkel zu erreichen ist ja bislang konsens.Zitat von "wora"... Control1 sollten dafür ganz praktisch sein.
Jep. Dafür gehen sogar die billigen T-punkt kopien :oops: (Auch, wenns eher PartyPA ist).
Die lassen sich mit 2 M5 Schräubchen, einem 10 cm langen Flachstahl 5x20, einem passenden, zölligen Gewindebohrer und etwas handwerklichem Geschick schnell auf Mikrostativ basteln und damit auf Ohrhöhe bestuhltem Publikums bringen. Kosten ~20 Thaler/Box incl. selbiger.
Nachteile: die Viecher haben einen Wirkungsgrad sehr nahe 0%, brauchen also Ampleistung. Klingen tun sie auch nicht, also Controller und/oder EQ. Und Sicherheitstechnisch (umkippen) ist so eine Box auf Microstativ auch nicht 1a.
Wäre aber eine kostengünstige Alternative. -
Och nöö, nich ich schon wieder... :wink:
Zitat von "bitzel"treibsand
erst mal entschuldigung das ich nicht richtig gesucht habe, hab zwar einige einträge gefunden aber naja, mein problem war doch etwas zu speziell
Kein Thema, war auch eher als Anregung für weitere Probleme gedacht.Zitat von "bitzel"zu deiner idee: wie du schon gesagt hast versuche ich durch möglichst viele boxen die pegel zu verteilen,
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Muss noch zu meiner Skizze sagen, hoffe das ist nicht falsch verstanden worden, das die boxen natürlich alle nach ihnen schauen.
Hab ich auch so befürchtet. Ich verkauf das mal eher als "allgemeine PA-Foren-Erkenntis", denn als meine Idee.
Tenor ist jedenfalls, daß du eine möglichst gleichmässige Beschallung der Fläche erzeugen solltest.
Das geht aber nur, wenn alle Boxen in die gleiche Richtung plärren. Mit Ausrichtung auf das Gebäudezentrum machst du dir keine Freu(n)de.
Hauptkampfrichtung: vom Redner weg!
Ansonsten hast du zu viele unberechenbare Interferenzen und die Zuhörer in der letzten Reihe das Gefühl, der Redner belatschert sie von hinten.Zitat von "bitzel"
die boxen wo ich geschrieben hab sind bei mir in großer stückzahl vorhanden, werde wahrscheinlich darum nicht auf andere zurück greifen, muss aber sagen das die hk´s sehr hochtonlastig sind und diese denke ich mal den zweck erfüllen werden
Noch ne Befürchtung meinerseits.
Mir ist da zwischenzeitlich (noch vor Manus Posting) eingefallen, dich freundlich darauf hinzuweisen, daß die Tops nicht nur vom Frequenzgang ungeeignet sind (hochtonlastigkeit machts da nur schlimmer - die Mitten fehlen...) sondern die Abstrahlung von 60x40 ist auch viel zu breit.Dank deiner maßstabsungetreuen Zeichnung fiel mir auch erst jetzt von den Augen, dass die Boxen ja alle 5 Meter auf die Audience einprügeln...
Da ist mit den Monstern dann auch nixmehr mit "edel Aussehen".Das alles sind nur Dentanstösse, wie man es besser machen könnte.
Manuelas Version wird auch funktionieren, ist aber ungleich teurer...
Über Delaylines nach 5-10m lässt sich sicherlich auch streiten, zulässig sollte aber alles sein, was das Ergebnis verbessern kann. -
Schwupp, da bin ich wieder. :wink:
100V sollten wohl reichen, ergibt nach Adam Riese, Eva Zwerg und P=U²/I satte 1250W, die ich nicht unbedingt in einen 2" reinpusten würde. Also genug Reserve
47myF sollte als Hochpass auch klar gehen, ergeben eine Fg von bummelig 400Hz, also ausreichend Luft für eine höhere, einstellbare Trennung durch den Controller.
Popelige Elkos gehen schonmal garnicht, weil sie eine Polung besitzen!
TA1400 wie oben beschrieben dicke ausreichend dimensioniert.Sollte soweit alles funktionieren.
Jetzt geht es nurnoch darum, mit dem Controllersetup herumzuspielen und etwas besseres, als das ursprüngliche Signal herauszubekommen. Weisst du mittlerweile näheres über die Bauart (Holz/GfK-Horn für 12"), die verwendeten Treiber und/oder die Frequenzweiche?Grüssle,
Peter -
Erstmal Moin & willkommen im Forum.
Gleich danach ein kleiner "Anpfiff", weil es mit der Suchfunktion natürlich schon einige andere Threads über hallige Räume gibt.
So. Genug Einleitung, zu den Fakten:
Deine Idee wird so nicht gut genug funktionieren, weil- es ein ziemlich grosser Aufwand wäre, alle Boxen entsprechend zu delayen und dieser Aufwand aufgrund der unterschiedlichen Richtungen der Boxen auch kein zufriedenstellendes Ergebnis bietet.
- sich der Hall nicht einfach durch viele Boxen und viel Pegel eliminieren lässt. Er wird dadurch nur lauter...
Dein Ansatz ist aber sicherlich richtig. Viele kleine Boxen verteilen die Pegel eher dahin, wo er genutzt werden soll und reduzieren die Ausgangslautstärke. Wichtiger wäre aber eine Ortbarkeit des Signals, d.h. daß die Boxen von Vorn nach Hinten die Zuschauer "bestrahlen".
Lass also die "Rückwand" einfach weg.
Wenn die Zuhörer nur im "vorderen" Drittel sitzen, beschalle auch nur dieses.
Grundsätzlich gilt: die Hauptbeschallung möglichst hoch von vorne auf das Publikum herabstrahlend, damit die Zuhörer1. möglichst viel Direktsignal abbekommen
2. die primären Reflektionsflächen (hier Fußboden & "Rückwand") möglichst stark bedämpfen.
Dazu evtl. seitlich der Bestuhlung ein Delay, damit das Publikum am Rand auch etwas mehr Signal abbekommt.Wenn kein Fronttruss möglich ist, aber die VA nur Sitzend durgeführt wird: kleine Boxen an der Bühnenvorderkante, um die vorderen Reihen zu beschallen, ein bis zwei Delayreihen seitlich.
Das geht aber nur, wenn tatsächlich nur annähernd so wenige Sitzplätze vorhanden sind, wie du eingezeichnet hast.Weitere Standardtricks sind natürlich das Bedämpfen des gesamten Raumes mit viel Teppich, Molton o.ä., was aber wohl in Deinem Fall ausscheidet...
Über einen Backtruss/Rückwand mit Molton möglichst dicht hinter dem Redner würde ich aber scho nachdenken.So, genug von mir, jetzt sind andere dran.
edit:
OK, einen kleinen Nachtrag habe ich doch noch: eine Box mit einem 15"er ist nicht ganz das Ideale, wenn es um Sprachbeschallungen geht. Der Mitteltieftöner ist i.d.R. zu tief abgestimmt (gerade in Verbindung mit einem 1" Horn, sodaß der interessante Frequenzbereich nicht wiedergegeben wird. Weitaus besser wärest du mit 12"/1" oder 10"/1" beraten. Als Delay kannst du auch 5"-8" Boxen nutzen.
Jetzt habe ich aber endlich fertig. :wink: -
Die gleiche Scheisse ist mir mal zwischen Soundcheck und Gig mit 'nem Soundcraft Moni-Pult passiert.
Herzliches Beileid an den Kollegen, da nutzt auch die Havarie-PSU garnix :twisted: :twisted: :twisted: -
Zitat von "Tamaris-PA / MTS"
Welcher Auftraggeber?
Des is ja grad des.
Als (guter) Geschäftsmann hättest du damit Werbung machen können.
Ein vernünftiges Banner kost' bei i-bäh nicht die Welt, und das ganze sauber aufbauen halt auch nur 2 Std. Arbeitszeit + 'ne Rolle Gaffa.
Die Plane in weiß kostet fast das gleiche und ein hübscher Aufbau ist auch immer ein gutes Aushängeschild.
Nebenbei hätte man sich ein wenig im Lichteffektelager bedientZitat von "die Homepage vom Klangterroristen"Licht:
Eine Einzelauflistung der verfügbaren Effekte würde den Rahmen sprengen
Dazu dem DJ seinen Arbeitsplatz vernünftig aufräumen (Wedges runter von den Tops!!!).Das obige Erscheinungsbild hat IMHO nix im PA-Forum zu suchen.
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Zitat von "Tamaris-PA / MTS"
...aus solchen Aufbauten lernt man für Veranstaltungen definitv was. Ein Aufbau auf Grasfläche mit einem Gerüstsystem ist schon eine Sache für sich.
Zitat von "Falkenauge"und bevor 'powerline-music' hier sonne Sprüche ablässt, sollte er sich mal vielleicht den ganzen Thread durchlesen, damit er begreift, worum es ging...
Naja.
Ein wenig Show wäre schon schön gewesen. Die Ausführung ist eher party-pa; hier hätte ich weitaus mehr innovation erwartet.
Ein Layergerüst/Bühne/wasauchimmer auf Gras/unebenem Boden/wieauchimmer gehören definitiv zum kleinen Verleiher 1x1. Das funktioniert auch im Schlaf.Für soein Gerüst nimmt man entweder passend gefertigte Planen in LKW-Qualität, oder wenigstens eine weisse.
Das ganze in nicht soo faltig, eine optisch ansprechende Beschallung und mehr showeffekt (s. obige Ideen).
Für eine dermassen "langweilige" Version brauchts doch hier nicht wirklich einen "Fred"... :roll:
(und Spass machen sollte der Job immer...) -
Zitat von "UweLam"
Vielleicht war auch Dreck von der letzten Spule im Magnetspalt. Der kann schnell die Lackschicht der neuen Spule beschädigen.
Hattest du denn überhaupt den Spalt gereinigt? Ist mir beim ersten mal auch passiert, dass da Dreck drin war und schwupps: einmal neu bitte.
Die Tipps reichen von Terpentin bis Bremsenreiniger, von Löschpapier bis Toilettenrolle. Hauptsache eine spülende (nicht rosterzeugende) und eine putzende Komponente. -
Das Problem ist, dass du Rechteckbars nie Mittig unter der Truss montieren kannst, ohne, dass ein Drehmoment auftritt.
D.h. wenn der Bar im Profil "senkrecht" hängt, sind immer die Schrauben & die Verbindung zur Truss mit zusätzlichem Drehmoment belastet und schneiden sich stärker ins Alu bzw. müssen auch fester gezogen werden.Weiterer Vorteil: die Schrauben sind alle auf einer Seite und können problemlos festgezogen werden, ohne daß man um den Bar herumturnen bzw. hindurchgreifen muß.
Dritter Vorteil: wenn die Haken nur am unteren Ende (Bars) festgeschraubt sind, man diese Verschraubung löst und die Klemme "runterfällt", bleibt eine C-Klemme meisst mit der Oberseite hängen, während eine S-Klemme unweigerlich zu Boden segelt.3:0 für die C-Version. :wink:
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Zitat von "Tobias Zw."
... großen Sonderposten ... an allen vier Kanten zugeschweißt ...
Sorry, aber da muss ich einfach einen dreifachen

loswerden.
trotzdem:
herzliches Beileid. -
Vielleicht örtlich, preislich und thematisch am Thread vorbei, trotzdem:
*verkaufsangebot eines anderen Mitglieds* -
...Bliebe die Frage, ob aus seiner Sicht die Ostseeküste noch Oberbeiern ist.
Gute Nacht. -
Zitat von "C4"
...Die Box steht erst auf der Kiste, seit ich ihm vorgeschlagen habe, diese zur besseren Sprachverständlichkeit doch ein wenig hoch zu stellen.
Wenn du glaubst, daß die Sprachverständlichkeit von Omni*&$%§§@ verbessert werden könnte... :roll: :?Zur besseren Verständlichkeit hab ich mal ein paar Fehler aus diesem Zitat entfernt :oops:
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:oops:
*extremrotwerd...*
...trotzdem mißfällt es diesen kleinen Mistviechern extrem, wenn sie Kurzgeschlossen werden. Die Entladekurve ist ja auch keine lineare. -
Und: es erspart einem notfalls das Stativ:
Das Kabel über die Box geschmissen und einmal festgetaped -> fäddisch.
Mein Lieblingsmic für Git. -
Zitat von "audienceblinder"
minimieren :wink:Zitat von "radartuete"eine Duracell (Procell) ist mit ca. 550 mAh angegeben.
Mit ein wenig Mathematik ergäbe sich bei 4A Kurzschlußstrom und 550mAh ja schon eine stolze maximale Messdauer von ~8 Minuten
(Lineare Entladung vorausgesetzt...)
Wenn man also bloß 5 sec. braucht, um den Kurzschlußstrom zu messen, sind 10% der gespeicherten Energie in Wärme verwandelt worden...Somit ist dieses Messverfahren nicht gerade Praxistauglich...
könnte das jetzt bitte nochmal jemand für die
Zitat von "elektrosmogtragetasche"... Akkus ... zwischen 110 und 160 mAh, oder auch etwas mehr.
durchrechnen :wink:
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Alles Scheisse.
Erst drei Wochen lang in der Nase bohren und dann 3 von mir betreute Acts gleichzeitig an 3 unterschiedlichen Orten in je ca. 300km Entfernung :twisted:
Wenn jetzt nochmal jemand behauptet, aller guten Dinge wären drei... :? -
Hey, da bin ich mit 36 Punkten ganz gut bei der Sache, obwohl ich vom Boxenbau überhaupt keinerlei Ahnung habe und das Fachchinesisch (tschuldigung: -englisch) somit diesbezüglich nicht zu meinen Stärken zählt.
Aber bei multiple-choice Fragen hab ich schon immer mehr Punkte erzielt, wenn ich erst blind eine Lösung getippt und dann die Frage durchgelesen hab :oops:
:roll: . -
Zitat von "Manuela"
Eine Punktlast liegt ja nicht direkt vor, es hat 4 Räderchen.
Aaaaha.
Die 4 Räderchen dürften aber doch wohl als Punktlast zu sehen sein, auch, wenn dort nicht die Gesamtlast anliegt, sondern "nur" 1/3 bzw 1/6 unter Ahnnahme deiner Lastverteilung...
Das heisst im schlimmsten Fall, daß so bummelig 470kg an einem Punkt in Podestmitte eingebracht werden können. Dazu noch ein wenig "dynamische" Last durch hoch/runterfahren oder bewegen der Arbeitsbühne.
Interessant ist nicht, was die Füsschen der Bütecs aufnehmen, sondern, was die Platte aushält.
Wenn du "großflächige" Gummibereifung hast, ist's auch nochmal was anderes, als bei Kleinen Kunststoffrollen unter der Hebebühne.Dazu kommen evtl. Querkräfte, die beim Abbremsen des Hubwagens auftreten können, je nach dessen Bauform und Geschwindigkeit. Das kann gerade an Bühnenkanten ganz schnell nach unten losgehen...