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Beiträge von treibsand

  • PA fliegen - wie bekomm ich die Boxen sicher hoch?

    • treibsand
    • 13. Juni 2006 um 01:02

    Was spricht dagegen, sich einen Handkettenzug zu leihen?
    Ist IMHO die sicherste Variante.
    Studs mit Steel (oder Rundschlinge+Safety) in Box einhängen, 2. Steel durch die Studs ziehen und daran alles mit Kettenzug hochziehen, oben die Rundschlingen um den Truss, den Kettenzug etwas ablassen und dann ausbauen und für 2. Seite benutzen?!?
    Ist sehr schnell & sicher.

  • Ist dieser Bühnenaufbau so zulässig? Bilder.

    • treibsand
    • 11. Juni 2006 um 17:35

    Rollcases, Betrunkene & ein Lift...
    In welcher Reihenfolge fallen die um??
    http://www.antarctica-party.de/galerie_dateie…lder/img45.html

    2 Boxen, eine Kette, kein Safety.
    http://www.antarctica-party.de/galerie_dateie…ilder/img1.html

    ...

  • Problem mit Soundcraft Spirit Live3²

    • treibsand
    • 11. Juni 2006 um 15:45
    Zitat von "Stalle"

    Zwischen Ground und +48V : 48,9V DC
    Zwischen Ground und +17V : 17,4V / 17,5V DC
    Zwischen Ground und -17V : -17,6V / -17,7V DC


    War ja auch nicht anders zu erwarten, denn grundsätzlich läuft dein Pult ja...
    Du wirst wohl leider nicht drumherum kommen, die Meßreihe mal etwas zeitlich auszudehnen und zu schauen, wo das Netzteil diese kurzzeitigen Aussetzer her hat.
    Mit einen einfachen Multimeter ist's da leider nicht getan, der Fehler scheint ja keine Sekunde lang anzuhalten.

  • Welches Gate für Drums?

    • treibsand
    • 11. Juni 2006 um 13:00

    Hallo erstmal im Forum.

    Deine Frage ist ja eigentlich eher Einsteigerniveau, deswegen wäre sie eigentlich bei http://www.party-pa.de eher besser aufgehoben.

    Trotzdem einige kurze Anmerkungen:

    a) Drums über Submixer komplett zu gaten macht wenig Sinn. Du versuchst ja auch mit einem Gate z.B. das "Nachschwingen" der einzelnen Toms in den Griff zu bekommen. Wenn du das Kit komplett gatest, wird jedes Tom weiterhin solange nachschwingen, wie das Gate geöffnet ist - was bei durchgehend weitergespieltem Drumkit ziemlich lange sein kann...

    b) Keyfilter brauchst du am Anfang nicht zwingendermassen. Wenn man damit arbeitet, sollte man schon ziemlich genau wissen, was sie bewirken. Viele Gates der günstigen (aber noch brauchbaren) Kategorie haben keine, auch damit kann man oft leben. Natürlich freut sich jeder Mischer, wenn ihm besseres Handwerkszeug gegeben wird, aber er muss halt auch damit um können.

    c) hier im Forum gibt es unterschiedlichste Meinungen zu Multigates der Fa. Behringer. Ich behaupte trotzdem, daß die Geräte im Einsteiger & Budget-sektor eine Berechtigung haben, und daß man damit erstmal arbeiten kann. Verbessern kann man sich (& den Sound) später immernoch.

    d) prüft doch erstmal, ob ihr überhaupt ein Gate braucht. Ein perfekt (ab)gestimmtes Schlagzeug braucht eigentlich kaum Gate und viele erhoffen von den Geräten Wunder. Aber das sind halt nur Werkzeuge, die bei richtigem Einsatz verbessern. Von alleine kommt da garnix positives raus.

  • Ist dieser Bühnenaufbau so zulässig? Bilder.

    • treibsand
    • 11. Juni 2006 um 12:41
    Zitat von "Eliminator"

    Aber da macht man sich selbst Gedanken bei jeder Funzel, ob sie denn nun ordnungsgemäß gesaved ist, und die Jungs stellen ne vollbesetzte 8m-Truss auf 2 Streichhölzer.....

    1. sind das mehr als 8m Truss,
    2. sind es 3 Streichhölzer und
    3. nennen sich diese Streichhölzer "Lift"

    schon schei***, wenn die Perspektive trügt:
    http://www.antarctica-party.de/galerie_dateie…ilder/img3.html

    An die Streichhölzer, die du meinst gehören diese komischen anderen Geräte, auch Gogotänzerinnen genannt...

  • Problem mit Soundcraft Spirit Live3²

    • treibsand
    • 11. Juni 2006 um 12:27

    AFAIK sind da nur Standard-Spannungsregler (78xx/79xx) und ein wenig Kleinkram verbaut.
    Lass das Pult mal unter Last warm werden (ruhig mit Phantomspeisung+haufenweise Mics ins Clipping fahren) und teste mit Kältespray, ob das ein Bauteilfehler ist - schön nacheinander schockkühlen.
    Alternativ dazu könntest du das Netzteil mit Lastwiederständen im Standalone quälen, musst dann aber auch die Spannung messen oder besser: graphisch aufzeichnen (Oszi).

    Eine andere Möglichkeit wäre ein Haarriss in der Platine. Da wirst du wohl genauer Hinschauen müssen.
    Falls du einen findest einfach eine Brücke darüberlöten.

    Ersatzhalbleiter gibts u.a. bei Farnell.com oder rs-components.de
    Da wirst du schnell feststellen, daß das teuerste an Ersatznetzteilen die Platine, das Gehäuse und der Soundcraftaufdruck sind... :wink:

    by the way, miß mal spasseshalber, was an Wechselspannung direkt aus dem Trafo rauskommt. Nicht, daß der Fehler schon dort durch zu geringe Spannung auftritt, und die Spannungsregler nurnoch am rande Ihrer Mindestspannung laufen.

  • Problem mit Soundcraft Spirit Live3²

    • treibsand
    • 11. Juni 2006 um 11:00

    Ich würde mir erstmal ein Ersatztnetzteil leihen, um zu prüfen, ob's wirklich am NT liegt.
    Sicherliuch ist das die Fehlerquelle NR. eins, aber es könnte natürlich genausogut irgendwo IM Pult eine kalte Lötstelle haben.
    Da der Fehler lzt. deiner Beschreibung nur sehr kurz auftaucht wird es eine echte Sysiphusarbeit, also erstmal auf Komponenten beschränken.
    Wenn es das Netzteil ist, lieber einen Rundumschlag ausführen und alle Halbleiter/Spannungsregler tauschen. Das kost nix und erspart dir langes rumdoktoren.
    Im Zweifelsfall immer gerne benutzt: Kältespray...

  • EBAY - Alles zum Thema ebay bitte (nur) hier posten

    • treibsand
    • 10. Juni 2006 um 06:25
    Zitat von "Fornax"

    Die T.AMP 2400 mit anderem Namen: http://cgi.ebay.de/ENDSTUFE-CMARK…1QQcmdZViewItem

    :grin: :grin: :grin: sogar der allseits belächelte Schreibfehler des Herstellers tauch hier wieder auf... -->

    Dampfing Factor: 500:1/1kHz/8Ohm

  • endstufe brücken = party pa

    • treibsand
    • 9. Juni 2006 um 22:00

    OK, mit nem einseitigen Phasendreher könntest du zwar aus jeder Endstufe eine Brückenschaltung zaubern, aber ob der Amp die Brückenschaltung überlebt, ist leider nicht so einfach zu erraten.
    Die meissten Amps, die für einen Brückenmodus designt sind haben auch einen bridge-Schalter.
    Ich würd's nicht erzwingen wollen, daß ein Amp auch beidseitig wirklich so abgeglichen ist, daß in der Brücke noch was rauskommt... :wink:

  • XLR Kabel

    • treibsand
    • 7. Juni 2006 um 22:43

    Der Haptunterschied ist, einen Phasendreher im Microkabel hörst du nicht, einen im DMX-Kabel siehst du nicht... (weil das Licht ausbleibt...).

    Versuch es mal mit einem anderen Mikrokabel bzw. bastel da mal einen Phasendreher zwischen.

    Ansonsten merkst du die Unterschiede erst bei grossen Längen, vielen Geräten oder schlecht abgestimmten Systemen. Wald & Wiesenanlagen mit 5 Dimmern/Lampen und 50m Kabellänge sollten mit beiden Kabeltypen laufen.


    edit: by the way, das beschriebene Equipment gehört eher nach http://www.party-pa.de

  • Verstärker selbst basteln...

    • treibsand
    • 7. Juni 2006 um 17:17
    Zitat von "Manuela"

    http://www.hobby-elektronik.de/page11j.html TDA2003 Autoradioschufti :wink:
    http://home.planet.nl/~midde639/specs/tda2030.pdf TDA2030 etwas lauter
    http://bwir.de/schaltungen/tba TBA810, der gute olle Fernsehchip, 20 cent, 6 Watt 8)
    http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_downlo…1554Q_CNV_2.pdf TDA1554Q, kleiner 4-Kanalmops, klingt prima :P

    Falls du lieber was anderes machen willst sag Bescheid, geht auch mit Transis, oder mit einem OP und einem Päärchen dahinter usw..

    Ich würd gern was anderes machen. Leider hast du den Link zum Bauplan eines gewissen Powerbabys vergessen... :wink:

  • Link ins Party-PA-Forum

    • treibsand
    • 6. Juni 2006 um 22:05

    oh, ich hab letztens meine Bookmarks gelöscht und endlich wieder einen Link zu party-pa entdeckt... :oops:
    jaa. ich bin genausofaul wie mring :oops: :D


    edit: es sei denn, es geht um Tippen von Kommentaren...

  • I don´t need THAT!!!

    • treibsand
    • 6. Juni 2006 um 18:05
    Zitat von "Tobias Zw."

    Naja, ich habe vor Jahren für Mambo-Kurt mal eine Bühnenanweisung bekommen, die 24 Kanäle, sechs Gates und acht Kompressoren forderte...


    :D:D:D

    Was mich aber an Kürsche erinnert, der seinerzeit für sein Soloprojekt (Gesang & Gitarre) nicht unter 16 Kanälen hinkam... (incl. einem Kanal für Nebelmaschine (SM57) :roll: )

  • LED Pars

    • treibsand
    • 5. Juni 2006 um 14:08

    Hmpf. :?
    Ich hab bei den LED-PARs immer das Gefühl, ich sitze zu dicht vorm Fernseher und kann jeden einzelnen Bildpunkt sehen.
    Dementsprechend flimmerts mir schon vor den Augen... gerade bei Mischfarben.
    Bei den mir bekannten Ausführungen kommt, wie oben beschrieben, tatsächlich kein Licht heraus, sondern nur etwas Raumaufhellendes. Eine Bühne mit 4 Stck. ausleuchten zu wollen halte ich für ähnlich erfolgversprechend, wie den Musikern dafür Maglites in die Hand zu
    drücken.
    Ähnlich siehts mit dem Abstrahlverhalten aus. Absolut diffus, Du wirst nur schwerlich "unterschiedliche" Farbzonen auf der Bühne erzeugen können; Sinn macht eigentlich nur: alle Kannen in derselben Farbe.
    Bei Nebel/Dunst/verrauchten Räumen sind die Dinger nichmal als Backlight richtig nutzbar...

    Blieben also für deinen Einsatz nur die "konventionellen" Lösungen:
    - (billige) Wackeleimer
    - Farbwechsler mit brauchbarem Leuchtmittel
    - traditionelle PARs
    - (dito mit Scroller)

  • Umbauzeit zwischen Bands

    • treibsand
    • 5. Juni 2006 um 13:34

    Unter den gegebenen Umständen sind 20min wohl vollauf ok...
    Da solltest du dich evtl. mit dem VA nochmal hinsetzen und ihn auch auf seine Planungsfehler aufmerksam machen, damit beim nächsten mal alles schneller & entspannter zugeht. Viele (kleinere) VAs wissen leider garnicht, woran ein schneller changeover scheitert.

  • Umbauzeit zwischen Bands

    • treibsand
    • 5. Juni 2006 um 12:07

    Insgesamt sind 15min Changeover realistisch; bei einer gut eingespielten Band/Mischer-Kombination (incl. Monitormann) ist sowas incl. Linecheck gut machbar.
    Von VA Seite aus sollten aber 30min eingeplant werden, damit bei einer Spielzeitüberziehung nicht gleich der gesamte Timetable platzt...

    Ein schneller Changeover muß aber immer gut vorbereitet sein - aum vom VA. Die nächste Band muß ihr Equipment rechtzeitig am Bühnenaufgang bereithalten (dafür muß Platz vorhanden sein) und 1-2 Stagehands + 1 Techie sollten den Bands helfen. Derweil bereitet der FoHler seinen Platz vor.

    Zitat von "databass.ch"

    ...Einstellungen hab ich auf "Mark-up Sheets" notiert....


    Das kann u.U. viel Zeit kosten. Ich hab mir mittlerweile angewöhnt, nurnoch Gain, Auxe(Monitore) und eine ungefähre Faderstellung zu markieren. Das macht das Markup-sheet sehr übersichtlich und spart Zeit beim einstellen (zur Not auch auf der Pultbeschriftung unter den Fadern als Zahlenkombi).
    Wichtige EQ-Einstellungen versuche ich durch Channel-non-sharing bei den entsprechenden Instrumenten zu umgehen, die meissten EQ Einstellungen passen aber eh ganz grob bei ähnlichen Instrumenten und fürs Feintuning gibt's halt den ersten Song...

  • Klein Beschallung auf dem W:O:A Campingplatz

    • treibsand
    • 3. Juni 2006 um 10:32

    äääähhhheem.
    Das ist doch nichtmal http://www.party-pa.de kompatibel. (Höchstens unter Kinderzimmerbeschallung...)
    Bevor du für irgendwas Geld ausgibst:
    Geh' zum Musikalienfachhändler deines Vertrauens (oder deines Dorfes) und LEIH ('tschuldigung, rechtlich richtig: miete) dir da irgendwelche Boxen.
    So richtig viel kann man bei einer Festival-Parkplatzbeschallung nicht verkehrt machen, ausser um PA-Forum danach zu fragen...
    Für's 80 Leute-Live-Parkplatz-Konzert am letzten WE in Ellerdorf (ebenfalls nahe RD) taten es auch zwei abgerockte kleine 12/2 Selbstbauböxlein...
    Die haben auch nachtsüber die meissten Anwohn-Campinger wach gehalten... :?

    So, der Worte sind genug gefallen, lasset nun Taten folgen

    (und macht den Thread ZU)

  • Oberfläche für Bühnenpodeste

    • treibsand
    • 1. Juni 2006 um 20:05

    Wenn die platte nass wird, ist eine Versiegelung durch Lack Mega%&$?i%%e.

      1. wird die Platte evtl. auch unten feucht, und der ganze kram verzieht sich,
      2. kriegst du die Kanten nur in den wenigsten Fällen so dicht, daß es nicht von da unter den Lack kriecht
      3. Kann die Feuchtigkeit in der Platte nicht wieder abtrocknen.

    Mach es lieber gleich richtig, Siebdruck ist das einzige, was NASS werden darf.
    Wenn es nur um das Aussehen mit Feuchtigkeitsflecken geht (mal ein Bier drauf umgekippt, aber kein Regenschauer), dann hilft eine dunkle Lasur...

  • Die Zitatensammlung NEUES 06.06.2008

    • treibsand
    • 31. Mai 2006 um 20:45
    Zitat von "seeteufel"

    ...und träume nachts schon von Standfestigkeitsnachweisen, aber so richtig definitiv habe ich nur Erfahrung mit der Grenze meiner Standfestigkeit inner Kneipe.

    Na denn, Prost.

  • Suche Tontechniker in Norddeutschen Raum

    • treibsand
    • 30. Mai 2006 um 19:53

    :oops:
    Danke an resistioned für den Hinweis, daß die PN keine war... :oops:

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  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 13. Oktober 2026, 21:00 – 23:00
  • Sachkunde für Veranstaltungsrigging nach SQQ2 | Level 1 | Köln

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Sonntag, 25. Oktober 2026
  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Donnerstag, 15. Oktober 2026 – Samstag, 17. Oktober 2026

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