669: wenn alle Geräte zu Hause eben nicht mehr nach VDE verkabelt sind sondern als 'fliegende Bauten' betrieben werden, weil man
670: seine Familie zum Überprüfen der BVG, VDE, UVV und einigen weiteren Vorschriften nutzt.
671: welcher PA-süchtige kennt das Wort Familie ???
Beiträge von treibsand
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Zitat von "Hinzi"
...Möchte nicht jedes mal nen MD player mitschleppen....das klingt ein wenig so, als wenn du nen Laptop hast und nicht immer nen ganzen Rechner mitschleppst.
Sollte dem so sein verweise ich mal auf die ganzen Laptop Threads und die Suchfunktion, da die Schaltnetzteile der Gurken immer zu einstreuungen neigen...
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Bevor ich den Sub umverdrahten würde eine kleine Nebenbemerkung:
Der Hersteller der Box wird sich bei der verdrahtung irgendetwas gedacht haben. Vielleicht (du schriebst EINEN Sub) willst du den Sub semimono fahren (quasi Stereo in einem Gehäuse...). Dann hast du die hier überall groß beschriebenen Effekte von Monoclustern im Subbereich (SUCHFUNKTION !!!) und nicht so viel zum Schleppen. Weiterhin gibts ja auch immernoch Haufenweise Frequenzweichen und Controller, die KEINEN MONO-Sub-Out haben oder Leute, deren Amping pro Seite gerade mal genügend Power für ein Chassis hat... (gerade im Subbereich eher 2W Amping auf 1W Chassis...)Vermutlich wirst Du dir eher eine Passende Verkabelung vom Amp zum Sub basteln müssen, da die Amps leider grösstenteils unterschiedliche Speakon belegungen haben. Ich würde aber Grundsätzlich ein 4pol Kabel mit mind. 2,5mm² nehmen, da das Teuere eher die Stecker und der Querschnitt, als die 2 zusätzlichen Adern im Kabel sind. Und 2,5 ist für Sub eigentlich ein MUSS !!! (Billige kabel haben i.d.R. nur 1,5mm² !!!)
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Zitat von "Sound-Klinik"
... die Frage ist wohl auch, wieviel Anlagen "mit Verstellmöglichkeiten" denn wirklich "richtig" konfiguriert sind ...Vermutlich viel zu wenige. Aber mann kann immernoch nachkonfigurieren, ohne den Schraubendreher anzusetzen...
Zitat von "Sound-Klinik"
Viele erwarten eine Spitzenlösung, ohne dafür Geld auszugeben zu wollen.Ja, leider. Die meissten davon erwarten diese Lösung sogar ohne Nachdenken oder gar Eigeninitiative/Arbeit. Aber dummerweise nicht nur im PA bereich.
Zitat von "Sound-Klinik".. und was das Löten eines solchen "Adapters" dann angeht, müssen PA-Anfänger auch nicht immer "dümmer" als einige vermeintliche "Profis" sein ...
Gerade das macht mir sorgen, da ich einen Haufen Profis und deren Umgang mit Werkzeig (speziell Lötwerkzeug) kenne. Lötkolben scheinen ein Relikt aus den 70ern und 80er zu sein :roll: (oder sie wurden alle aus Kostengründen nach China exportiert...)
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Meins bitte Halbdurch mit Pommes.
(dann sind wenigstens die Kartoffeln ausm Salat dabei...) -
Es wird wahrscheinlich egal sein, in welche Richtung der Speaker gerissen wird, aber bestimmt nicht, mit welcher Kraft.
Richtwirkung spielt hier definitiv keine Rolle, da die Schallausbreitung von einem senkrechten (am Boden stehenden) Abschußrohr semispärisch, von einem noch fliegenden, geworfenem Böller Kugelförmig ist. Unabhängig der Frequenz.
Die Kraft wird aber definitiv eine andere Sein, wenn die Druckwelle von vorne in den Sub geht (nochmal: direkte Schallbündelung durchs Horn) oder von Hinten auf das Eckige Gehäuse der Box trifft, hier reflektiert wird und weitaus weniger Druck durch die Luftverwirbelung an der Vorderkante in einer bestimmt nicht mehr koheränten Front ins Horn 'hineintrudelt'.
edit:
Bevor mich nochmals jemand ,wie in folgendem Beitrag geschehen, missversteht:
Die Pappen sind m.E. NIEMALS NIE NICHT durch Explosions-Druckwellen zerfetzt (es sei denn die PA beschallte die Abschußrampe nebst Feuerwerker und nicht das Publikum :roll:
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Bevor der Thread von einem Mod in der Einsteiger bereich verschon wird noch schnell eine Antwort:
4pol Speakon ist DER Standard für Boxen geworden. Leider ist nicht immer standardisiert, wo der Speaker letztendlich dranhängt. (1+- oder 2+-) Die Amps haben auch alle unterschiedliche Anschlüsse. Manche haben für jeden Kanal einen eigenen Speakon auf 1+- belegt, andere einen dritten, wo Kanal 1 1+- und Kanal 2 2+- hat), wiederandere gar keinen Speakon.
Aber ein wenig basteln hilft.
Vielleicht kannst Du ja das Signal vom Sub zu den Tops durchschleifen (Subs auf 1+-, Tops auf 2+-, 1 Langes 4pol Speakon vom Amp zu den Subs, die Tops drafstellen und mit nem kurzen Kabel mit den Subs verbinden.....)so, und nu ab in den Einsteigerbereich.
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ich bezog mich auf das Posting über meinem letzten. Da gings um Studio und M3000.
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Jetzt aber bitte noch beachten:
Die Boxen haben das Publikum beschallt -> Hornöffnungen zu Druckabgewandter Seite.
Der Böller vor der Eli dürfte direkt in deren Hornmund geschaut und die Druckwelle sich dank des Horns auf Höhe des Treibers konzentriert haben...
Wenn der Treiber dann auch noch in die falsche Richtung schwingt... -
Oh, wo grad Werner da war:
Wie heisst es so schön an der Wursttheke: Darf's a bisserl mehr sein ???
Vielleicht noch zu allem ein paar passende Cases. Ein Passendes Multicoresystem, ein vernünftiges Siderack mit Bestückung und ein Groundsupport fürs Laienarray. Achso. Gleich noch eine kleine Schulung über die Anwendung von Linearrays ??
32er Pult mit (nur) 4 Auxwegen und (nur) 2 Semiparamitten und dann dafür 14.000 ??? Und dann noch Scheißegal ob Riderfest ??? Stehts nur im Lager oder wird's auch mal genutzt ?!?
Hier wird wieder mit Summen argumentiert, aber keinerlei Ansatz von Materien-Grundlagenwissen. -
Das M300 sowie das MPX110 sind economy Geräte.....
Wenn Du sowas im Studio haben willst.
Sind beide für Ihren Preis OK, mehr aber auch nicht. Ich würde weder noch im Livebetrieb einsetzen, im Studio schon garnicht.
Live fehlt mir das schnelle Preset-Handling, wie es z.B. das MPX 500 bietet, im Studio der bessere Klang wie z.B. beim M3000. -
Klingt ein wenig nach einem (bekannten) Yacht oder OpenAir Thread.
Ist das unter Umständen ein Fall für SoLong Audio ???
Oder kommen da noch präzisere Angaben, was es denn sein soll...
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Zitat von "guma"
@ treibsand
Ja die Manuals gehören in einer ordentlichen Firma in einen Ordner im Büro. Wenn einer eins rausnimmt und nicht wieder zurückbringt, ist das ein fast Kündigungsgrund. Ich empfehle daher fürs Lager von komplizierteren Geräten eine Arbeitskopie zu machen.
Ja, ja. Aber mich selbst kündigen ?!?
Wie das Leben halt so spielt ist das richtige Manual gerade irgenwo verschwunden wenn man es braucht. Und der Rechner ist dann natürlich auch nicht mit auf Produktion... -
Ich hab noch'n paar alte E-Voice PL68 und PL90, die ich hin und wieder mal für "Vintage" Geschichten nutze...
Passend zu ner alten Horn PA (Eli's, 45xx Mid-Horn + 1"HT+Tweeter) incl Crest Pro Amping und EV Tapco aktivweiche. Selbstredend ist auch das Siderack nur mit Komponenten aus den 80er bestückt...


Aber auch nur als Liebhaberei für ein paar Freunde. Macht halt nicht wirklich Spass den Krempel zu buckeln
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Zitat von "guma"
...daß man den Signalfluß eines Pultes eben kennen muß, um vernünftig damit arbeiten zu können. ( Dafür werden übrigens Blockschaltbilder gedruckt ! )
Hmpfgrblgg !!! :twisted: Die tollen Blockschaltbilder werden aber leider ins Manual gedruckt, was üblicherweise als allererstes verschwindet (Lange vor der ersten Pultleuchte oder gar dem im Pultcase liegenden Beschriftungsband...) .......
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Oh, entschuldigung.
Mir fiel gerade auf, daß ich die Gitarre übersehen hab.
Die müsste bei meiner Einfachst-Lösung wohl, wenn sie aus InEar muss, mit 'nem XLR->Klinke vom Micro in die DI eingespeist werden. Keine besonders schöne Lösung, aber damit wär ein Splitter mit Entkopplung günstigst realisierbar.
Alternativ, besser aber auch etwas (wenn auch nur unwesentlich) teurer: ein zusätzlicher Signalsplitter. -
Aha.
Mir ist jetzt zwar immernoch nicht klar, warum Ihr den Gesangseffekt ausschliesslich von der Bühne machen wollt, aber vielleicht liegts ja auch dran, daß ich nicht so recht weiß, welche Effekte Ihr einsetzt.Ich hätte mir eine vernünftige 8-Fach DI besorgt, die relativ Bühnenmittig mit dem Pult plaziert (neben dem Drummer ??) und wäre aus allen Instrumenten/FX in die DI gegangen, von dort über die Klinken-Linkbuchsen in des Soundcraft und über die XLR Symmetrisch UND entkoppelt zum FoH.
Dann muß man dem Mischermann nurnoch kurz erklären, was für ein Lautstärkeverhältnis die beiden Vocal-Kanäle haben sollen und schon sind alle glücklich.Die Nutzung von DirectOuts UND einem Aux-Weg halte ich für noch komplizierter (für den FoH), da ja nicht nur die Mic-Preamps sondern auch
der Rest des Pultes genutzt werden. Zusätzlich braucht ihr dabei sowieso DIs.Wenn Ihr eigene Effekte nutzen wollt ist das legitim, Ich als FoHler hab aber bei Hall-/Raumeffekten gerne die Kontrolle, da z.B. OpenAir und Club zwei paar Stiefel sind, auf einem InEar dürfte es aber weitaus weniger ausmachen...
(Schon klar, daß Ihr wahrscheinlich den Aufwand für ganz andere Effekte betreibt...) -
Heini:
Das sieht ja nett aus, aber wozu brauchen deine Keller- oder Küchenfliesen einen Speakon ?
Und wo ist der Kappa verbaut ??
Und sollte man das Terminal nicht festschrauben ???
Fragen über Fragen. -
Heini:
Das sieht ja nett aus, aber wozu brauchen deine Keller- oder Küchenfliesen einen Speakon ?
Und wo ist der Kappa verbaut ??
Und sollte man das Terminal nicht festschrauben ???
Fragen über Fragen.