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Beiträge von treibsand

  • EIngangspegel für InEar Monitoring Funkstrecken

    • treibsand
    • 27. März 2018 um 15:24
    Zitat von e-on

    Ja, es kostet etwas mehr Zeit. Wir müssen diese aber nicht rausholen weil einer gerade pinkeln ist und der andere noch stimmt.

    Naja, eigentlich holt man diese Zeit ja schon mehrfach raus, indem man es - AM ANFANG - des ganzen Geplänkel macht. Wenn man schon voll drin im Soundcheck ist und dann erst über solche Probleme stolpert, fehlt noch mehr Zeit. Dann heisst es entweder"Augen zu und durch", oder "Reverse-catering im breiten Strahl".

  • Sicherheitsfragen bei schulischen Veranstaltungen

    • treibsand
    • 26. März 2018 um 16:10

    Ich sehe die größten Gefahrenquellen immer darin, daß

    1. Dinge herunterfallen

    2. Unbeteiligte in irgendetwas hineinfassen, wo sie es besser nicht tun sollten

    3. Menschenmengen in Panik sich bewegen

    Im Hinblick auf das CSA hängt das von den Subs ab. Einen einzelnen CSA Kompaktsub kriegt jeder gefahrlos hingewürfelt. Wenn's aber um drei einzelne "Männersubs" der ~100kg Klasse geht, die zum CSA gestackt werden, sollte sich kein Helfer verheben, irgendwas einklemmen oder die Subs so stellen, daß sie sich im Betrieb losrütteln und die oberen runterfallen. Ist vermutlich nicht eure Größenordnung, bleibt aber auch CSA.

    Die Movingheads sind gelbgrün, weil da einfach bei Bewegung mehr kinetische Energie drinsteckt, die irgendwohin abgeleitet werden können muss. Eine klassische Lampe hat nur die Gewichtskraft.

    Bei einem 4er LED-Bar auf Manfrotto 087 WindUp hab ich recht wenig Angst, daß da was ballastiert werden müsste. Bei Manfrotto 007 hingegen sollte man schon auf Belastung & Nutzungsbedingungen achten.


    Du siehst an diesen drei Beispielen, daß die Sicherheit manchmal nur von Nuancen abhängen kann und eine Fernberatung genauso brotlos ist, wie manch eine Vorschrift.

  • Sicherheitsfragen bei schulischen Veranstaltungen

    • treibsand
    • 26. März 2018 um 12:15

    Den Threadanfang fand ich auch interessant. Zumindest um einiges mehr an der Realität der Durchschnittsschule orientiert, als die anderen Threads. Schule/Vereine/Privatpersonen werden sich weiterhin mit billiger Technik eindecken und weit ausserhalb der "Gesetzlichen Vorgaben" handeln. Ohne Aus- oder Weiterbildung, oft auch ohne ausreichende Grundkenntnisse.

    Daher hätte man diesen Faden hier (insbesondere im Hinblick darauf, daß in einem Fachforum diskutiert wird und die meissten "Professionellen" eine andere Verantwortung tragen müssen) in mehrere Teile zwerfleddern müssen.

    1. rechtliche Hintergründe - wer darf was / wer was warum nicht.

    2. Verantwortlichkeiten (ausführender Schüler vs. Lehrer vs. Schulleitung vs. Schulträger)

    3. Haftungsfragen (Privat vs. Gewerblich vs. öffentlich)

    4. konkrete Anwendungsfragen.

    5. Hinzuziehen von Fachleuten "vor Ort" / entsprechende Schulungen/Weiterbildungen



    > 1. bis 3. stehen in einem ziemlich starken Spannungsfeld zwischen der "Realität der Laien" und der "Erwartung der Fachleute".

    > 4. sprengt den Rahmen, wenn du so vorgehst, wie oben; Dein gesundes Bauchgefühl bei Stolperfallen für einzelne Bühnenakteure vergisst, und dich auf "falsche" Quellen für Sicherheitsfragen verlässt! Auch hier im Forum wird dir niemand Absolution erteilen können, für das was Ihr an eurer Schule umsetzt.

    Du kannst dir hier Anregungen holen, was ihr alles nicht tun dürftet - das wird aber die Motivation von Schülern&Lehrern stark ausbremsen.

    Als Alternative empfehle ich eher, hier mit-/nach-/vorzulesen (auch mit den entsprechenden Schülern) und selbst zu erkennen, wo die Gefahrenquellen liegen. Und einzelne konkrete Anwendungsfragen.


    Um deine mal ein wenig mehr zu hinterleuchten, was ICH PERSÖNLICH an deiner Stelle bereit wäre, in Zusammenarbeit mit Schülern/Aufbauhelfern zu verantworten:

    • Mobile (LED-)Scheinwerfer (4er-Bars, Floorspots, Moving-Heads) auf der Bühne unseres Veranstaltungsraums
    • Aufbau von zwei 4er-PAR-Bars seitlich vor der Bühne (Manfrotto Stativ mit Dimmerbar)
    • Licht bei einer Disco-Veranstaltungen in unseren Räumen
    • Zwei Topteile auf Wind-Ups (HK Audio 112FA auf z.B. Varytec Wind-Up bis auf ca. 3-3,5m Höhe)
    • Subwoofer als CSA vor der Bühne
    • Backline + Monitoranlage auf der Open-Air-Bühne unseres Stadtteilfests (mit Beteiligung der Schulen)
    • Mischpultplatz vor der Bühne inkl. CAT5-Verbindung zur Bühne
    • Stromversorgung vom 16A/400V-Anschluss vor Ort zur Bühnenverteilung (abgesichert, inkl. FI) beim Stadtteilfest
      (je eine Phase für PA, Monitoranlage und Backline, gegebenenfalls Licht)

    Von "mit Unterweisung" über "bis "NoGo". 

    Das Ganze ist allerdings deutlich ausserhalb des rechtlich Zulässigen. Ich stehe dann selbst in der Verantwortung, das nichts passiert, was ursächlich durch mangelnde Kenntnis entsteht.

    Ich bin keine Fachkraft, und baue das Ganze nur auf über 25 Jahren intensiver Club & Freelancer-Erfahrung auf.

    Das gibt am Ende des Tages eine Erhöhung des generellen Sicherheitslevels, wenn ich das mal so formulieren darf. Von "Sicherheit gewährleisten" dürfte das aber noch ein gutes Stück weg sein!

  • Sicherheitsfragen bei schulischen Veranstaltungen

    • treibsand
    • 25. März 2018 um 21:36
    Zitat von Hanseat

    DANKE !!! Das gibt ziemlich exakt wieder, was mir derzeit durch den Kopf gegangen ist.


    Ja, ich bin nun mehr sensibilisiert für das Thema (und ich werde mal den "zentralen Ansprechpartner" für das Fach Musik in der Stadt darauf ansetzen - kann ja nicht sein, dass jede Schule das Rad neu erfinden muss). Ich habe allerdings starke Zweifel, dass die Anforderung "bei jedem Auf- und Abbau muss ein Bühnenmeister dabei sein" auch nur im Promillebereich an die Realitäten von Schule heranreicht. Wie das nun umzusetzen ist, das sollen aber gern die entsprechend Verantwortlichen in der Stadt klären, das geht mir zu weit.

    Ulkig fand ich das, weil du derjenige bist, der vorgibt etliches an Erfahrung zu haben, dich dann aber in unwichtigen Details verrennst.

    Der einen kleinen Haufen (Spende-)Geld in ein Projekt versenkt, und nun aufgeklärt werden muss, dass das Projekt letztendlich am Anfang der Projektierungsphase steckt - ergebnisoffen!

    Das Problem ist doch ein ganz anderes:

    Entweder ihr habt als Schule eine dauerhafte finanzielle Unterstützung um KnowHow und Verantwortungsträger dazu zu buchen! Oder es findet sich intern jemand der längerfristig ausreichend Basisknowhow hat und einen Rücken, der breit genug ist Verantwortung zu tragen, die er nicht tragen dürfte.

    Ich sehe hier weder - noch.

    Dafür fehlt dir Gelassenheit und Pragmatismus.

  • Sicherheitsfragen bei schulischen Veranstaltungen

    • treibsand
    • 24. März 2018 um 11:18

    Ich finde es ulkig, wenn hier über Detailfragen, wie z.B. die fachgerechte Sicherung letzten paar Millimeter eines Mikrofonkabel, diskutiert wird, und auf der anderen Seite 25kg Box in 3,5m Höhe -open air auf Stativ auf unebenem Boden- von Schülern aufgebaut werden soll.

    Ich hätte mir lieber eine Diskussion gewünscht, wie denn über die gesamte Nutzungsdauer der Technik (>10 Jahre) einigermaßen sichergestellt werden kann, daß die Aufbauenden eine Basiskompetenz haben!

    Wie man verhindert, daß übereifrige Schüler die Boxen in Eigenregie fliegen und schonmal die Starkstromkabel verlegen und sie zeitgleich nicht so stark einbremst, daß sie den Elan an Technik-AGs verlieren!

    Wie man Fachlehrern eine Sicherheit gibt, daß sie auch ohne wochenlanges Studium der Materie sich noch trauen, mehr als Dienst-nach-Vorschrift anzubieten.


    Hier wird - leider- bisher viel zu theoretisch über den ganzen Kram thematisiert und sich hinter Vorschriften verkrochen. Niemandem ist in der Praxis damit geholfen, daß hier irgendwelche Berechnungen von ergoogelter Statik über 3 Seiten aufgelistet werden - wenn es am Ende des Tages primär darum geht, ob das Stativ an sich die Lasten überhaupt trägt, ob man die Last auf unebenem Boden ausnivellieren kann und wie/wo man ballastiert.

    Nehmen wir doch mal den ungünstigen Fall an, das Stativ ist nicht ausnivelliert und bring es durch einen zusätzlichen Schwenkneiger der Box auf 30cm exzentrische Last. Und korrigieren dann obige Rechnung , weil beim Dreibein die "maximale Ausladung" (hier Standradius genannt) nicht das selbe ist, wie "Seitenlänge Basement", sondern nur die Hälfte (vgl. Innenkreis/Aussenkreis gleichschenkliges Dreieck.) Und bumms liegt die Box in der 3. Zuschauerreihe...

    Edit: in der zwischenzeit haben die kollegen ja eigentlich alles schon gesagt. Man soll sich halt beim Schreiben nicht stundenlang ablenken lassen...

  • Gate für Micros in Kirche?

    • treibsand
    • 20. März 2018 um 10:46
    Zitat von yamaha4711

    Dann würde mich auch noch interessieren wie die das im Bundestag machen.


    Bitte.

    Das Pult ist elektrisch höhenverstellbar* und die Mikros dementsprechend "eng einfangend".

    Die Tische der Abgeordneten haben für Zwischenfragen ausklapp & -ziehbare Mikros.

    (*sogar behindertengerecht)

  • Gate für Micros in Kirche?

    • treibsand
    • 20. März 2018 um 09:49
    Zitat von yamaha4711

    Naja, wie und wo soll man denn das Mikro montieren? Auf ein eigenes Stativ stellen? Sieht irgendwie ein wenig deplaziert aus.

    1. längerer Schwanenhals bzw. höherer Ansatzpunkt des selben.

    2. eine teleskopierbare Lösung, damit eine Höhenänderung unabhängig von der Entfernung zum Sprecher vorgenommen werden kann.

    Bei obiger Lösung kannst du mit dem Mikro NIE dichter an den Redner, als an das Pult kommen - egal wie du es anstellst.

  • Gate für Micros in Kirche?

    • treibsand
    • 19. März 2018 um 12:23
    Zitat von wora

    umblättergeräusche

    ...digitalisier' den ganzen Krempel und leg's ihm auf 'nem Tablet hin. Gibt dann beim Wischen nur minimalste Quietschgeräusche...:evil:

  • Anonymität von persönlichen Nachrichten ( PN )

    • treibsand
    • 19. März 2018 um 12:12

    Bei mir war's grade die Waschmaschine - 2 Monate nach Ablauf der Garantie...:cursing:

    Aber ganz ehrlich? Bei

    Zitat von e-on

    Kaffeevollautomat

    bist du auch selbst schuld! Unsere Siebträger S10/CD Bj. 1988 braucht zwar gelegentlich Pflege - ist aber noch mit Hammer & Schraubendreher zu reparieren.

  • ist das ein gutes Buch ?

    • treibsand
    • 19. März 2018 um 10:34

    Netter Joke.

    Dann finde mal den Veranstaltungstechniker, der morgens aufsteht!

  • Wireless Kopfhörer Multireceive

    • treibsand
    • 19. März 2018 um 10:31

    Ein neuer Thread auf der Suche nach Eierlegendenwollmilchsäuen...!

    Man kann solche Probleme auch an den Ursachen bekämpfen, ganz ohne den Einsatz von HighTechMassen. Dann muss man nur vorher entscheiden, was man will - bekommt dann aber ein viel besseres Ergenbis.

    Kleine Kinder sind laut und wuselig. Punkt!

    Entweder man bringt sie "einzeln" in eine Gruppe (Gottesdienstgemeinde), die jeweiligen Erziehungsberechtigten kümmern sich, die Gemeinde toleriert einzelne Ausrutscher und ggf. "vor die Tür wandernde" Eltern-Kind Gespanne während des Gottesdienstes - oder man lässt die Kinder Kind sein; in einem Nebenraum mit entsprechender Aufsicht.

    Ulkig bis Bedenklich finde ich dann, wenn diese "Aufsicht" sich nicht für die Kinder, sondern viel mehr für den Gottesdienst interessiert...

    Für mich ist es auch nicht erklärbar, daß die Betreuer unbedingt diese eine Predigt/Rede/Veranstaltung zu 100% mitbekommen. Wenn es so arg wichtig ist, dann kann sicherlich (wenn sich keine dritte Betreuungsperson findet) der eine Elternteil nach dem Gottesdienst auch mal berichten. Und beim nächsten mal wechseln sich die Eltern dann ab...

  • Sachen gibts...

    • treibsand
    • 16. März 2018 um 14:42
    Zitat von billbo

    Aber die Fangenden machen aktiv mit - da muss man dann wohl von einer Art des konkludenten Handelns ausgehen.

    Na, bei der erwähnten Kapelle gibt es in den ersten Reihen nicht soo viele Wahlmöglichkeiten. Mitabgehangen - mitgefangen. Abhauen is so schnell nicht. ich kenn das durchaus anders aus halbleeren Clubkonzerten; inklusive RTW, Notarzt & längerem Krankenhausaufenthalt.

    Springer und/oder Fangende.

    Aber ja. Die VansWarp 2013- Diskussion ist ja nun auch ein paar Jahre her.

  • Funny stuff

    • treibsand
    • 16. März 2018 um 08:52

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    bidde.

    danke.

    gerne.

  • USB Player für Pro Audio

    • treibsand
    • 15. März 2018 um 09:09

    ...aber nur, wenn du dann den Adapter auf 3,5mm Klinkenbuchse mitlieferst...:evil:

  • Anonymität von persönlichen Nachrichten ( PN )

    • treibsand
    • 9. März 2018 um 14:39

    Selbstbau? 8)

  • Wieder mal schwierig: eigenes privates Open Air

    • treibsand
    • 6. März 2018 um 14:57

    Bevor Fragen aufkommen...!

  • I want more of...

    • treibsand
    • 2. März 2018 um 12:41

    Ui.

    wär' das nicht entweder mit komplett Schuko oder mit 110 Reiseadaptern T13>Schuko ne angenehmere Arbeit gewesen?

    Ich kenn nu als Norddeutscher die Vorschriften in CH nicht so gut.

  • Pegelverlust beim "durchschleifen" des Audio-Signals

    • treibsand
    • 2. März 2018 um 12:33
    Zitat von ERICH

    Achja - die Teile können übrigens nicht nur zusammenführen oder verteilen - sie sind gleichzeitig Adapter von Stecker auf Stecker oder Buchse auf Buchse. Neudeutsch Genderchanger.

    Jup. Aber so vielfältige Tools können nicht alles optimal. Als Signalcombiner nutze ich gerne -in serie geschaltete- Stecker, nicht deine "parallele" Version. Oder wenigstens die Variante mit Wi(e)derständen (*defekter link*). Ja, zur Not auch einen Yankee + Genderchanger.

    Offene Kabelenden verursachen bei mir immer etwas Nackenhaarflimmern - zu viele Kollegen wundern sich kurz, um das Ende dann doch irgendwo nebenan einzustecken, wo ich es garnicht hinhaben wollte...

  • Pegelverlust beim "durchschleifen" des Audio-Signals

    • treibsand
    • 2. März 2018 um 09:22
    Zitat von ERICH

    Ein ordentliches Controller / Amprack sollte eine Durchschleifmöglichkeit des Eingangs haben.

    Das ist ein "nice2have", aber kein "MUST!" Bei einem 2>6 Controller mit 4-6 Ampkanälen dahinter, mag es sinnig sein. Bei meinem Monitorrack mit einem Xilica 8080 und 8 Ampkanälen eher nicht. Da pack ich lieber einen Schwung Yankees ein und stöpsle zur Not auch drei davon hintereinander - oder nehme einen separaten Splitter.

    Der Yankee ist IMHO mittlerweile ein unterschätztes Tool.

  • I don't need that, 2.0

    • treibsand
    • 1. März 2018 um 09:24

    Ein weiterer Anwendungsfall für "kabelgebundene Mikrofone"!

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • Competent Person for Event Rigging according to IGVW SQQ 2 | Level 1 | Munich (English)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Freitag, 23. Oktober 2026
  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026

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