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  2. maddddin

Beiträge von maddddin

  • Warum so große BR-Öffnungen heutzutage?

    • maddddin
    • 12. Oktober 2007 um 14:55

    hallo,
    besten dank für die infos.
    konkret geht es um ein 15"-BR projekt als bassergänzung. der bass hat 600Wrms und eine Sd von 880cm^2. meine idee wären 35% x Sd, also 308cm^2 Öffnungsfläche. tunnellänge 25cm. damit müßte ich bei Fb von ca. 50Hz landen.
    ist das in ordnung?

  • Warum so große BR-Öffnungen heutzutage?

    • maddddin
    • 12. Oktober 2007 um 13:17

    danke mike für die schnelle antwort. ist ab einer gewissen öffnungsfläche nichtmit einem sinkenden wirkungsgrad zu rechnen, da es sich dann wie ein offenes system verhalten müßte?

  • Warum so große BR-Öffnungen heutzutage?

    • maddddin
    • 12. Oktober 2007 um 09:48

    hallo,
    kann mir jemand sagen, warum heutzutage BR-Bass-Boxen so große Reflexöffnungen haben? Stellenweise mehr als 40% der Membranfläche. Bei einem großen Hub des Treibers von Xmax=12mm verstehe ich das vielleicht noch, aber bei herkömlichen Treibern mit Xmax von 5mm vertsehe ich den Aufwand nicht. Gibt es dafür eine plausible Erklärung? Gruß Martin

  • Filter für Elekret Mikrokapsel

    • maddddin
    • 10. Februar 2006 um 13:33

    MD 431, das mit dem Profi-Power Schriftzug. Auch MD 431 I genannt.

  • Filter für Elekret Mikrokapsel

    • maddddin
    • 1. Februar 2006 um 19:05

    Hallo allerseits,
    habe gestern abend noch einmal etwas gebastelt und siehe da der Filter funktioniert doch. Orientiert habe ich mich an einem alten MD 431 von Sennheiser. Dort sind mehrere Filter verbaut, um dem Frequenzgang auf die richtige Spur zu helfen. Die Spulen konnte ich nicht messen und ausbauen wollte ich sie auch nicht. Jedoch müssen die Werte maximal einige mH betragen im Vergleich mit meinem Spulensortiment. Die Elkos haben die Werte 1uF bis 6,8uF. Damit ergeben sich mit f=1/(2*PI*Wurzel(L*C) )typische Mittenfrequenzen. Folgende Filter wurden erfolgreich getestet:
    C=330pF; L=22,3mH; R=700 Ohm => f=~ 1700Hz mit -3dB Senke
    oder
    C=3,3uF; L= 0,9mH; R=1500 Ohm => f=~ 1700Hz mit -3dB Senke
    Der Einbau in das eigentliche Handmikro wird natürlich den Klang auch noch einmal verändern und wird demnächst getestet.

    Tips zu dem Thema sind gerne willkommen, da man hierüber nichts im Internet findet. Im gewissen Maße sind dies ja Betriebsgeheimnisse der Mikrofirmen.

  • Filter für Elekret Mikrokapsel

    • maddddin
    • 31. Januar 2006 um 17:13

    Hallo,
    ich habe eine altes Diversity Funkmikro. Leider ist der Mikrokopf defekt. Nun möchte ich die Gelegenheit nutzen und einen besseren Kopf einbauen. Der Alte war ein AKG D3700. Soundtechnisch nicht der brüller. Ich habe mir diverse Elekretkapseln bei Monacor besorgt und sie auf einer Testleiste montiert. Vom Klang her ist allerdings eine Kapsel mit kugelcharakteristik am besten(MCE 2000). Allerdings gibt es da sehr schnell Rückkopplungsprobleme. Hat da jemand einen Tip, wie man das basteltechnisch optimieren kann?
    Also eine Struktur zur Richtungsverbesserung um die Kapsel herum bauen. Hat jemand schon mal so etwas ähnilches versucht?

    Als Alternative habe ich eine alte rechteckige Kapsel aus einem Bügelmikro (HSE 110 von Monacor). Diese Kapsel ist recht gut. Sie hat Hypernierencharakterristik und einen sehr tief reichenden Frequenzgang. Allerdings sind die Mitten zwischen 1000 und 2500Hz um 3dB zu stark. Diese würde ich gerne mit einem Filter direkt nach der Kapsel und vor dem Vorverstärker dämpfen. Leider versagen hier die klassischen Berechnungsformeln.
    L=160*R/f und C=160000/(R*f) => L*C=25.000.000/f^2
    mit C = [uF]; L = [mH]
    Ausser einer variablen Höhendämpfung ab 800Hz habe ich da nichts hinbekommen. Hat hier jemand einen Tip für mich?

    Gruß Martin

  • Spannungsversorgung LAB FP2600

    • maddddin
    • 4. Dezember 2003 um 12:51

    hi,
    hier ein paar daten zur lab serie. kommen zwar spät aber können nicht schaden:
    die 180-230 wechselspannung werden gleichgerichtet. diese schwankende gleichpannung (wenn netzschwankungen vorhanden sind) wird dann mit ca 30 kHz pulsweitenmoduliert. danach erfolgt wieder eine gleichrichtung auf konstante 135 volt arbeitsspannung der endstufe.
    an den endtransistoren liegt aber eine wariable maximale spannung um eine anpassung an die angeschlossene last vorzunehmen, um immer annähernd die gleiche power zu liefern. diese letzte eigenschaft unter anderem macht die labs so begehrt und vielseitig einsetzbar. ich frage mich warum andere hersteller so etwas nicht nachbauen.
    mfg martin

  • Höhen vom DE610 besser als vom DE750/700

    • maddddin
    • 29. Juli 2003 um 13:27

    hi,
    "der 600 wurde speziell für den usa-markt entwickelt - die mögen 16KHz. der 610 ist der nachfolger", zitat am B&C Stand an der messe in ffm.

  • Höhen vom DE610 besser als vom DE750/700

    • maddddin
    • 29. Juli 2003 um 13:27

    hi,
    "der 600 wurde speziell für den usa-markt entwickelt - die mögen 16KHz. der 610 ist der nachfolger", zitat am B&C Stand an der messe in ffm.

  • craaft

    • maddddin
    • 15. Juli 2003 um 11:56

    hi,
    habe die doppel 15er (CSD 1200) basshörner (6 stck). mit ab zwei pro seite wirds lustig in standartzelten. das top kenne ich nicht. müsste aber gut gehen. 4 x 8/250PCD + B&C DE900 ist die kombination. das sind beide klasse wandler. die 8zöller habe ich selbst in direktboxen (2 x 8/250PCD + HT1640). die sind schweinelaut und gut. aber auch 30kg schwer. die einfachen basshörner, ich glaube T4 nennen die sich sind nach dem üblichen kurzhornverfahren gebaut, also mehr so eine bandpassgeschichte. die alten (CSD 1200, CSD 600-einfach 15er) waren wenigstens noch einmal gefaltet und hatten eine hornklangcharakteristik. zudem besitzen die neuen eine große bassreflexöffnung in der druckkammer, um etwas tiefbass hinzuzufügen. pläne könnte ich dir mal schicken, muß aber auch erst mal suchen.
    mfg martin

  • Lab 4000 Schaltplan

    • maddddin
    • 14. Juli 2003 um 15:50

    Hallo,
    bin auf der Suche nach einem Lab 4000 Schaltplan (Version egal). Möchte ihn mit einer 2000 vergleichen. Oder kennt jemand die großen Unterschiede (Schaltungsaufbau) der beiden Endstufen.
    MfG Martin

  • Lab 4000 Schaltplan

    • maddddin
    • 14. Juli 2003 um 15:50

    Hallo,
    bin auf der Suche nach einem Lab 4000 Schaltplan (Version egal). Möchte ihn mit einer 2000 vergleichen. Oder kennt jemand die großen Unterschiede (Schaltungsaufbau) der beiden Endstufen.
    MfG Martin

  • Einschaltproblem Amp, Lösung?

    • maddddin
    • 14. Juli 2003 um 15:35

    ????
    du solltest noch mal das kapitel elektrik in einen physikbuch nachlesen.
    sorry, aber eine bessere antwort fällt mir nicht ein.
    mfg martin

  • Lab 4000 Schaltplan

    • maddddin
    • 11. Juli 2003 um 08:52

    Hallo,
    bin auf der Suche nach einem Lab 4000 Schaltplan (Version egal). Möchte ihn mit einer 2000 vergleichen. Oder kennt jemand die großen Unterschiede (Schaltungsaufbau) der beiden Endstufen.
    MfG Martin

  • Gutes und günstiges Delay (nicht FX) gesucht!

    • maddddin
    • 22. Mai 2003 um 17:39

    hi,
    das günstigste Stereo-Delay ist der Behringer Virtualizer. Ein Delayprogramm wählen und den Feedbackanteil auf 0%, die gewünschte Verzögerung einstellen und los gehts. Zudem lassen sich noch ein Paar Höhen am Gerät hinzudrehen(wenn benötigt).
    mfg martin

  • Leistungsanpassung: Amp zu Box

    • maddddin
    • 22. Januar 2003 um 21:40

    hallo
    schon mal besten dank für eure antworten. ähnlich hatte ich mir das auch überlegt. bei mir handelt es sich um folgendes Beispiel, welches komplett horngeladen ist und ich seit zwei jahren unverändert fahre:
    Angaben pro Seite, alles aktiv getrennt:
    2 x doppel 15" Subs (2 x 1200W rms) angetrieben von einer Lab 2002 (2 x 1000 W)
    2 x 12" Mittelton parallel (2 x 300W/8 Ohm) angetrieben von 500W/4Ohm
    1 x 1,5" Hochton (100 W) angetrieben von 300W/8Ohm
    Bei dem Hochmittelton handelt es sich um eine gemeinsame Endstufe, deswegen die dreifache Leistung am HT.
    Nach euren Angaben wäre also nur der Bass etwas unterdimensioniert.
    Würdet ihr dort etwas ändern ?
    Ich selbst habe das schon mal probiert und eigentlich nur im Grenzbereich eine sauberes Bassverhalten festgestellt.
    MfG
    Maddddin

  • Leistungsanpassung: Amp zu Box

    • maddddin
    • 21. Januar 2003 um 17:10

    Hallo,
    mit welcher Leistung sollte ich eine Box ansteuern?
    Um es nicht zu kompliziert zu machen, spreche ich nur von einem Endstufenkanal und einer Box, wobei sich die rms Wattzahlen des Amps auf die Boxenimpendanz beziehen.
    Also, sollte man den Amp lieber etwas überdimensionieren, wie es viele profesionelle Boxenhersteller angeben, oder genügt ein Verhältnis von 1:1. Gerade im Bassbereich erscheint mir dies aber oft zu wenig, was meint ihr dazu?
    Wikt sich eine Endstufendimensionierung schon bei geringer Lautstärke auf den Klang aus, oder erst an der Leistungsgrenze des Amps?
    Da ich schon viele Gigs mit nur halber Ampleistung gesehen habe und diese meistens scheusslich waren (Clippen im Dauerbetrieb) würde ich gerne mal eure Meinung zu dem Thema wissen.
    Gruss Maddddin

  • Ultrafex von Behringer

    • maddddin
    • 6. Januar 2003 um 06:48

    hi,
    ich fahre mit dem ultraflex schon seit jahren meine FOH. man darf es mit den einstellungen nicht übertreiben, dann gibt das gerät dem sound etwas mehr pep. allesdings muß ich dazu sagen, daß ich eine komplett horngeladene PA für ca. 1000 personen damit fahre. in den höhen bringt es die gewünschte brillianz und in den bässen den richtigen druck. kann mich nicht beklagen.
    mfg maddddin

  • CRAAFT ENDSTUFE FQC 2000 * 2000W bei nur 7,5kg

    • maddddin
    • 17. Dezember 2002 um 17:13

    sind nicht schlecht. habe selbst zwei stück. im bassbereich fehlts ein bisschen (ist ja schon gesagt worden). nen guten preis macht wlater duda (nachfragen). http://www.duda.de
    gruß maddddin

  • neue t. amp von QSC-Tochtergesellschaft

    • maddddin
    • 17. Dezember 2002 um 17:09

    hab mir ne ta1400 gekauft. auf der rückseite steht: "designed in USA". und dort gibt es nur eine firma die für fast alle konstruiert, nämlich QSC. Also scheint der t-amp eine OEM von QSC zu sein.

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