Für doofe: Der Löffel Rotwein geht pur ins Weissweinglas. Der Löffel, der dan zurückgeht, hat weisswein mit nem Hauch Rotwein. Also ist as Weissweinglas stärker mit Rotwein versetzt als das weisse....
oder wo mach ich jetzt den Fehler?
Beiträge von tufkajck
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NEIN! Dort wird gerade der Wasserstoffbass gemessen. Glaubste die lassen jetzt einen rein?
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Ich würde das ganze mit nem Benzinmotor antreiben. Boxer 4-Zylinder. Dann könnte man ähnlich MT-4 gegenläufigen Bandpass damit bewehen. Die Endstufe treibt die Drosselklappenwelle an, Auspuffe nach Helmholz.
Die Membranen dürften dann etwas mehr wiegen, Sicken aus Autoreifen, Hub sollte kein Problem sein, Verzerrungen lieben wir ja in dem Bereich.
Wenn das was wird, könnte es sich durchsetzen. -
Wer brennt mir die CD und schickt mir sie zu?
Ich fang gar nicht erst an mit runterladen, ich weiss dass iches nicht kann. Wer mir hilft, kann diesem Rechner das Leben retten..Edith möchte natürlich alle Kosten erstatten.
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Das war das beste was euch passieren konnte, in Ruhe an Ort auszuprobieren.
Ich hab etwa 4 Jahre lang etwa 100 Bands auf so einer Anlage gemischt und kenne sie deshalb gut. Wichtig ist, dass Weiche und Endstufen die selben bleiben, die Weicheist mit sense-Leitungen mit dem Endstufenausgang pro Band verbunden und sieht, was die Endstufe an den jeweiligen Speaker gibt. -
Ohne jetzt Spielverderber sein zu wollen.
Die FOCUS Anlagen von Zeck werden seit etwa 7 Jahren nicht mehr gebaut. Die doppel10" ist sehr solide gebaut, sauschwer, gut belastbar und hat nen 2" Treiber an nem B&C Horn, welches nicht mehr Zeitgemäss ist und ziemlich schreit. Durch den 3-Weg aktiv-Betrieb kann die Anlage gut Pegel, aber heutige Systeme klingen definitiv anders.
Was richtig gut ist, sind die Bässe. Müssten PHL bestückt sein und halten viel aus. Die PT Endstufen laufen zuverlässig und bringen mehr Leistung als drauf steht. -
Zitat von "glatti"
Es sind +3dB Schall-LEISTUNG, aber +6dB Schall-PEGEL (SPL) !!
Wird die Schallenergie in einen Raumwinkel von 2 PI abgestrahlt, d.h. in den Halbraum, erhöht sich der Schalldruckpegel dabei um 6 dB (kohärentes Überlagern der Schallquelle und der gespiegelten Phantomschallquelle), die Schallleistung aber nur um 3 dB.
Das klappt natuerlich nur, wenn der Basslautsprecher direkt an einer schallharten Begrenzungsflaeche platziert ist.
(Hinweis: bei nicht kohaerenter Addition zweier Schallquellen ergibt sich eine Erhoehung des Schalldruckpegels (SPL) von +3dB, bei kohaerenter um +6dB)
Wie geht eine nicht kohärente addition?
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Ist das denn auch die Währung vom Pegel her? 15"1"
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Nein das! Pfui. Keine Boxen in Reihe schalten.
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Nein. Gibts ein feedback, dann wäre der Hochtöner Geschichte.
Ausserdem zeigt ein einzelner HT ein völlig anderes Abstrahlverhalten als die Reihe Breitbänder. Und bei ner unregelmässigen Anordnung läuft dann alles aus dem Ruder. Es zischt zwar mehr, aber die Deutlichkeit ist im A*** -
Sind Kühlriooen zwischen Magnet und Korb des Speakers?
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Zitat von "Toadie"
Wie nennt es sich wenn ich eine Welle breche und diese in der Fläche gespiegelt zurück kommt wenn sie gegen ein Hindernis stößt.
Ich bin der meinung das sich das Phase nennt, aber ich lass mich gern belehren ???
Sehr gut auch zu beobachten wenn man einen Stein ins wasser wirft und die wellen gegen eine Wand laufen...Hörmal, wenn du Dinge nicht ganz verstanden hast, ist das o.k. Aber mit diesem Radebrechen kannst du doch niemandem helfen.
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Zitat von "Jens Droessler"
Mittlerweile kann man ähnlichen Output mit normalen Chassis erreichen (nicht aber die niedrigen Klirr-Werte unter Pegel), daher sind sie heute immernoch nicht gefragt, wegen der mechanischen Anfälligkeit und den hohen Anschaffungskosten.
nichts anderes sagich ja.
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Ist sicher o.k., aber 2 Subs, halbraum, schmalbandiger Bereich, Ich bin jetzt nicht direkt euphorisch.
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Zitat von "Jens Droessler"
So wie ich die Sache sehe waren das prinzipiell gute Boxen, nur leider zu exotisch für den Massenmarkt (im Prinzip findet man ja große Hornansammlungen mit konventionellem Antrieb schon selten, und dann noch ein Elektromotor?) und kaum einer hate den Verstand, sie richtig einzusetzen. Dazu noch die mechanische Anfälligkeit der "Übersetzung" von Drehung auf lineare Bewegung....
Lieber Jens, ich beziehe mich auf Messungen, die ich gesehn habe, da ist der Wirkungsgad nunmal sehr niedrig, es braucht viele und sie waren schweineteuer. Wenn ich jetzt zu blööd bin, um sowas sachgerecht anzuwenden, dann soll es so sein. Wenn du hier wiedermal gegen Windmühlen kämpfen willst, dann tus. Ich kann mich noch an die Zeiten hier erinnern, als du noch sachlich und kompetent Beiträge geschrieben hast, zu Themen, wo du Wissen und Erfahrung hast.
Jetzt haben sich Motorbässe halt nicht durchgesetzt, weil die Anwender zu doof sind. Nicht weil das Prinzip durch sein hohe Masse und Trägheit nicht schnell genug sind und auch nicht effizient. Der einzige Vortel wäre, dass keine Probleme mit irgendwelchen Hubgrenzen existieren.
Als Infra waren sie schon immer gedacht. -
Sorry, ich hab mich hier wohl in der Türe geirrt.
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Ein Sub, der mit so hoher Güte abgestimmt ist, dass er in dem Bereich um die Abstimmfrequenz so viel lauter ist, dass man diese Töne hlaut hört und die höheren und tieferen fasr nicht.
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Zitat von "Toadie"
- in einem umgelenkten (gefalteten) Horn wird der Schall über Reflektionen umgelenkt, wodurch sich die Phase ändert. Wenn man eine Basswelle, die sich ja bekanntlich kugelförmig ausbreitet, auf eine gerade Fläche trifft so wird sie invertiert (ihre Phase wird um 180 Grad gedreht) das ist alles *g
Gruß
ToadieQuatsch
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Zitat von "Toadie"
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Wenn ich einiges nicht einhundertprozentig beschrieben habe, ich so bitte ich um ergänzungen. ich bin leider kein Akustikphysiker
Viele Grüße
ToadieWas für ein Wunder der Natur bringt denn die F 18 dazu, erst nach 15 Metern richtig zu drücken?
Und was ist denn bei einem umgelenkten Horn anders als bei einem geraden?