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  2. tufkajck

Beiträge von tufkajck

  • mikrosignal splitten

    • tufkajck
    • 9. Januar 2007 um 01:07

    Nur mal so, warum musst du 4 Kanäle machen aus einem?

  • Siderack

    • tufkajck
    • 9. Januar 2007 um 00:46

    Blöd, dass so Diskussionen IMMER entgleisen.
    Wenn ich ein billig Rack aufbauen will, kauf ich sicher keinen Klark. Der kommt wenn schon ins Hauptrack und gerödel von dort ins günstige.
    Und lieber einen Behringer als mal keinen Compressor mehr übrig für Bass oder Keys oder Bläser..

  • Zu wenig Mittendruck in gedämpften Räumen

    • tufkajck
    • 8. Januar 2007 um 09:13

    Du hast schon recht.
    Um es recht zu verstehen: Ich möchte hier keine Gross P.A., sondern ne edle Gesangsanlage, die in den Lowmids etwas kontrolliereter ist, als direktabstrahlend. Durch anfügen eines 2. Horns gewinne ich etwas in der vertikalen bündelung, das Horn soll etwa auf 60° ausgelegt sein, danit sollte es nicht ganz so kritisch sein in der Hornkontur. wichtiger erscheint mir eine korrekte Rückkammer und etwas Kompression am Hornmund.
    Kannst du dazu "etwas" sagen? Kannst du sicher. Nur ob du willst..

  • Zu wenig Mittendruck in gedämpften Räumen

    • tufkajck
    • 8. Januar 2007 um 07:55

    Ich grab den Thread mal wieder aus. Bin mittlerweile an 2 Turbosound Tops, TSE 111 gekommen, ein Horntop mit 70° Abstrahlung mit nem 10er und nem 1"er, das lädt bis etwa 300 Hz runter. Dazu will (muss) ich ne Lowmidextension bauen, denn das Top ist so irgendwie nicht komplett.
    Und zwar kommt einfach ein zweites Gehäuse mit nem 10er oder 12er drunter, das die selbe Breite und Tiefe hat und kriegr ne Hornkontur um mit dem 10er des Tops in Phase zu sein und noch etwas um 200 Hz zu laden.
    Wer ist fit mit Hornberechnungen und kann mir Vorschläge zum Verlauf machen? Kompression oder nicht? Rückkammer? Ich hab in diesem Bereich noch nichts gemacht, es gibt hier aber Leute, die recht gut auf diesem Gebiet sind..Die Mundöffnung kann etwa 45 cm breit werden, Hornlänge etwa 35 cm. Ich weiss, das wird ein Hornansatz und kein richtiges Horn, aber es kann das tun, was es muss. Diese extension wird nen separaten Controllerweg und amping bekommen und kann in Pegel und Laufzeit angepasst werden.

  • Siderack

    • tufkajck
    • 7. Januar 2007 um 22:55

    Ich hab dir die Behringer auch nur unter diesen Bedingungen empfohlen.
    Die sind billigst zu haben und tun in etwa, was sie sollen.
    Ich reiss mich sonst auch nicht für das Zeug, würde aber damit arbeiten, wenn die Racks mit Klark, Lexicon und bbx nicht raus sollen..

  • Siderack

    • tufkajck
    • 7. Januar 2007 um 16:28

    na was drauf steht ist ein Anhaltspunkt. Schlussendlich halt hören, was man regelt.
    Ich benütze die 166er und finde sie das klangliche minimum, das man haben sollte..

  • Siderack

    • tufkajck
    • 7. Januar 2007 um 16:03

    Ich hör bei nem Composer weniger dass er regelt als beinem 266

  • Siderack

    • tufkajck
    • 7. Januar 2007 um 02:36

    Behringer Compressoren klingen besser als der 266.

  • PA-Anlage Anschaffung

    • tufkajck
    • 6. Januar 2007 um 14:27

    Ich glaube hier wird wieder masslos übertrieben. Neben der Tonqualität ist doch der maximal erreichbare Pegel einer Anlage kostentreibend.
    Ich bin der Meinung dass die Band eine gutmütige Anlage mit sauberer Abstrahlung braucht, die auch etwas modular sein darf. Sie muss aber keine höllischen Lautstärken erzeugen, was es meiner Meinung nach durchaus möglich macht, mit einer Satelitenanlage aus 15" Sub mit 15/2er
    oder 12/2 zu arbeiten, die passiv getrennt wird und die Bässe bei kleineren Veranstaltungen zu Hause bleiben und nur eine kräftige Endstufe gebraucht wird, die dann an 8 Ohm die Fullrangeboxen treiben kann oder an 4 Ohm die ganzen Stacks drückt.

    Wenn jetzt jemand schreibt: 15/2er klingen scheisse, dann sagich: ja, wenn man sie überfährt oder wenn sie weniger als 500 Euro neu kosten.

    Beim Mischpult durchaus Spirit LX7 gebraucht. Oder neu. Oder A&H Wizzard. Kostet nicht die Welt und funktioniert problemlos für die Liga.
    Ich bin der Meinung dass z.B. 20 Kanäle, 6 returns (inkl. Master) reichen.

    Und warum nicht Seeburg A6? kann als Monitorbox gehn bei der benötigten Lautstärke sehr gut und läuft mal auch ohne EQ ohne grössere Fehler.

    Ich glaube dass man für das genannte Budget durchaus was vernünftiges kaufen und auch im Proberaum einsetzen kann. Und warum sollte man nicht mischen üben? Man kann es lernen.

    Einfach auf dem Boden bleiben und die Instrumente abnehmen, die man wirklich abnehmen MUSS damit der Gesamtsound stimmt.

    Overheads am Drum: NEIN
    Bass : WENIG
    Bläser : in grösseren Räumen vielleicht
    Chor : JA!!

  • PA-Anlage Anschaffung

    • tufkajck
    • 4. Januar 2007 um 11:12

    Ins Siderack muss nur das, was du wirklich brauchst.
    Ein Multieffekt brauchst du nicht. Einen gutklingenden Hall schon.
    Ein EQ ist Pflicht.
    Einen günstigen Stereocompressor würde ich auch unbedingt vorsehen.
    Das ist es, was es zum Anfangen braucht.

  • PA-Anlage Anschaffung

    • tufkajck
    • 4. Januar 2007 um 00:11

    Die Lautsprecher sind neben den Mikros hauptsächlich für den Klang verantwortlich. Endstufen, Mischpult und Effekte eher etwas weniger.
    Gutklingende Lautsprecher sind teuer. Sehr gutklingende noch viel teurer.
    Deshalb rate ich halt zu gebrauchtem. Die Auswahl ist riesig. Schwer zu raten. Monitore brauchts vermutlich auch. ich würd mal in's B2B reinschauen.
    Günstig ist halt ne Kombination aus 2 Tops 15"/1" und 2 Bässen 15" mit Passivweiche. Läuft auf nur einer Endstufe an 4 Ohm
    und macht genügend Druck für Live bis 200 Personen. Braucht keine Aktivweiche und so. Kann trotzdem echt gut klingen.

  • PA-Anlage Anschaffung

    • tufkajck
    • 3. Januar 2007 um 23:58

    Tus nicht. Du wirst es bereuen. Das Zeug ist unfassbar schlecht gemacht.
    Lieber was gebrauchtes von HK, eine brauchbare Marke mit hohem Wertverlust, mit den Boxen der gehoberen Serien kann man gut arbeiten.
    Bei der Periferie kann man sich Behringer eher vorstellen. EQ's, Compressoren, usw.

  • Mic-Preamp mit AGC

    • tufkajck
    • 3. Januar 2007 um 13:36

    Meiner Erfahrung nach gehört der Applaus eher zu den lauteren Signalen,
    die den Comp ansprechen lassen. Auf jeden Fall lauter als einzelne Schauspieler, die sprechen. Die sollten dann unter dem treshold level liegen und 1:1 durchgelassen werden.

  • Mic-Preamp mit AGC

    • tufkajck
    • 3. Januar 2007 um 00:36

    Mit nem billigen ausrangierten Compressor (Behringer, Alesis...)
    wärst du gut beraten und bei richtiger Einstellung sollte der Regelweg ausreichen, die Audioereignisse einzufangen und auf den gewünschten Pegel zu begrenzen.
    Da lohnt Selbstbau kaum.

  • Visuals ab Computer.. wie?

    • tufkajck
    • 1. Januar 2007 um 23:28

    Was sind die Hardwareanforderungen?
    Was nehmt ihr zum arbeiten??

  • Visuals ab Computer.. wie?

    • tufkajck
    • 1. Januar 2007 um 21:17

    Was ist Footage?

  • Visuals ab Computer.. wie?

    • tufkajck
    • 1. Januar 2007 um 19:22

    Und dann wären wir noch froh um gute Tips für DVD's mit Animationen, Fantasiebildern, einfach verwertbares Material, dass man mischen und projizieren kann.

  • Visuals ab Computer.. wie?

    • tufkajck
    • 1. Januar 2007 um 18:54

    Dann geh ich aber vom PC per Video raus, nicht RBG, oder?
    Dann sind die DVD's weiter brauchbar..

  • DDA CS3

    • tufkajck
    • 1. Januar 2007 um 16:21

    Ja. Habs auf die Schnelle nicht gefunden. 500 ist zu wenig tief, wenn man
    ernsthaft Beschallungsanlagen bedienen muss. Hab nicht schlecht gestaunt, als ich mal ne Veranstaltung mit Funkmiks und Headsets und Chor hätte retten sollen, die etwas "aus dem Ruder" fiel. Da stand son DDA und half mir dann nicht besonders weiter..
    Leider. Sonst wär das Pult noch sehr O.K.

  • DDA CS3

    • tufkajck
    • 1. Januar 2007 um 15:29

    Sie mal die Tiefmitteltonparametrik an.
    Ich glaube bei diesem Pult geht sie nicht tiefer als etwa 300 Hz.
    Das macht das Pult für mich unbrauchbar.

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