Das sehe ich wie du...
Beiträge von FF
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Mal nur von der Hornseite betrachtet ohne Berücksichtigung des Treibers: um die untere Einsatzfrequenz eines Horns von 1,4kHz auf 800Hz abzusenken, muss die Mundfläche ungefähr verdreifacht werden.
Gruß FF
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Zitat von "Hörnli"
Ich sortiere das "nur" mal auseinander. Der Klang des Instruments für sich, ist für mich der Klang im freien Feld, z.B. auf einer Wiese. Spielt man das Instrument in einem Raum klingt das Instrument weiterhin wie im freien Feld, doch zum Hörerlebniss kommt eine weitere Komponente >>hinzu<<, der Hall des Raumes, der "Klang" des Raumes. Natürlich darf man dann als Musiker, oder auch Zuhörer sagen: Die Geige klingt gut, schlecht, oder - irgendwie.
Wie würdest Du das denn erklären, wenn Du Dir Einen abkämpfst? Würdest Du nicht sagen: Der Raumklang ist sehr ungünstig? Oder würdest Du wirklich sagen: Meine Geige klingt mies?
Natürlich weiss ich als Spieler, dass die veränderte Klangwahrnehmung meiner Geige vom Raum kommt und nicht vom Instrument, aber das ist nicht das Thema. Es geht nicht ums Wissen, sondern ums Hören. Und ich höre z.B. erstmal eindeutig, heute klingt es mies/flach/leblos/leise/etc.. (Das kann dann natürlich auch an meiner Tagesform liegen
)Zitat von "Hörnli"
Letztendlich behaupte ich lediglich, daß unser Gehör sehr gut unterscheiden kann was nun von der Geige kommt, und was der Raum zum Klang der Geige beiträgt.
Aus meiner Erfahrung halte ich deine Behauptung nicht für zutreffend. Obwohl z.B. mein linkes Ohr <10cm Abstand zum Ort der Klangentstehung hat, ist es nicht möglich, den Eigenklang des Intruments einfach vom Raumklang zu trennen. Du kennst natürlich den Eigenklang deines Intruments, und in Grundzügen bleibt er auch erhalten, aber es ist wirklich so, dass du das Gefühl hast, nicht nur dein Intrument alleine spielen, sondern auch den Raum "mitspielst" - mir fällt leider gerade keine bessere Formulierung ein. Das kann sich auf die wahrgenommene Lautstärke beziehen, auf die Klangfarbe, auf ein Empfinden, dass ich nebulös mal nur mit "Größe" umschreiben kann.
Ein Zuhörer hat keine Chance, herauszuhören, welcher Anteil am Klang vom Instrument kommt und was der Raum liefert, er kann nur das Gesamtergebnis beurteilen. Wenn der Zuhörer im gleichen Raum mehrere Geigen hintereinander vergleichend hört, dann wird er natürlich deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Instrumenten erkennen. Genauso wird er Zuhörer Unterschiede erkennen, wenn er die gleiche Geige in Unterschiedlichen Räumen vorgespielt bekommt. Aber als singuläres Ereignis einer Geige in einem Raum ist die Trennung beider Klanganteile nicht möglich.Zitat von "Hörnli"Es tut mir schon beim Lesen in den Ohren weh, wenn hier vorgeschlagen wird, daß die Qualität der Lautsprecher völlig hinter dem Raum zurücktritt - weils eh keiner mitbekommt.
Eine gute Geige (ich bleibe mal dabei) wird in jedem Raum besser klingen, als eine Schlechte. Aber sie wird nicht immer gleich klingen, das ist der Punkt.Gruß FF
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Aus meinem schon gut 25 Jahren an der Geige kann ich dir nur sagen, dass ein Instrument in jedem Raum anders klingt. Es gibt Räume, da kämpfst du dir einen ab und es kommt einfach nichts raus aus der Geige, alles klingt flach und leblos. Und es gibt Räume, da geht die Sonne auf und es spielt sich und klingt wie von alleine. Du weisst, dass es jedesmal das gleiche Instrument ist, das du seit Jahren kennst, aber gleich klingen? Mitnichten!
Zitat von "Hörnli"Ob die Quelle ein Lautsprecher, oder ein Instrument, oder eine Stimme ist bleibt uns selten verborgen.
Was aber doch nicht heißt, dass Instrumente immer gleich klingen. Ich bleibe dabei, Aussage 1 ist Blödsinn...Gruß FF
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Ein Mann kommt in die Kneipe und ruft:
"Hey, Wirt, eine Runde für´s ganze Lokal, bevor es losgeht!"
Die Runde wird ausgegeben, der Wirt freut sich übers gute Geschäft.
Eine halbe Stunde später ruft der gleiche Mann:
"Hey, Wirt, noch eine Runde für´s ganze Lokal, bevor es losgeht!"
Wieder sind alle happy, der Wirt freut sich übers gute Geschäft.
Wieder eine halbe Stunde später der gleiche Mann:
"Hey, Wirt, noch eine Runde für´s ganze Lokal, bevor es losgeht!"
Darauf fragt der Wirt:
"Sag mal, das ist schon die dritte Lokalrunde, kannst du überhaupt zahlen?"
Sagt der Mann:
"Heute geht´s aber früh los..."Mann kommt in die Kneipe: "Wirt, ein Bier bitte. Was macht das? Ich zahle gleich."
Wirt: "2,60 EUR"
Der Mann holt 26 Zehner raus und wirft sie durchs ganze Lokal.
Kurz darauf das gleiche Spiel: "Wirt, ein Bier bitte. Ich zahle gleich."
Der Mann holt wieder 26 Zehner raus und wirft sie durchs ganze Lokal.
Kurz danach bestellt der Mann wieder ein Bier und legt einen 5-EUR-Schein zum Zahlen hin.
Der Wirt denkt sich "dir gebe ich",
holt aus der Kasse 24 Zehner,
sagt zum Gast: "Hier ist Ihr Rausgeld"
und schmeißt die 24 Zehner durchs ganze Lokal.
Der Gast trinkt sein Bier aus, holt zwei Zehner aus der Tasche, legt sie auf die Theke und sagt:
"Ich nehme noch eins...""Du hast mir doch gestern dein Auto geliehen."
"Ja, warum?"
"Mir ist der rechte Außenspiegel kaputtgegangen."
"Dann schraube mir halt einen neuen dran."
"Geht nicht, das Auto liegt drauf" -
Ihr redet aneinander vorbei - es besteht ein Unterschied zwischen den zwei Aussagen, dass
1. Instrumente in allen Räumen gleich klingen
oder
2. Intrumente unabhängig vom Raum immer erkennbar sind.Aussage 1 ist natürlich ausgemachter Blödsinn...
Gruß FF
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Mir ging es mit meiner Kritik nicht um die Qualität der F1-Produkte, sondern um das, was im verlinkten Whitepaper geschrieben steht. F1 hätte es mit seinen Produkten eigentlich nicht nötig, seltsame Ideologien auf Papier zu verbreiten. Und ich denke, dass es den anderen "Kritikern" ebenfalls nur darum ging, und nicht um die Systeme selbst.
Gruß FF
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Zitat von "marcoboy"
Bitte diesen Artikel lesen http://www.funktion-one.com/dl/files/1992.pdf ewt. wird dann einigen klar über was sich der Entwickler Gedanken macht. Irgendwie hat er recht :roll: Das regt zu Diskussion an

In dem Artikel wird das "Verschmieren" des Signals in der Zeitebene bei Line Arrays aufgrund von Interferenzen, unterschiedlichen Hörabständen etc. beschrieben. Warum sollte das bei einem LA problematischer sein, als bei einem großen Horncluster von F1 - hier kommen genauso mehrere Quellen innerhalb eines Frequenzbandes zum Einsatz...Gruß FF
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Da müssen dir 2 verschiedene Größen untergekommen sein (vor dem Wässern):
- der 20er Lamello hat trocken eine Länge von 56mm, wobei mich auch die dann ergebende Quellung um 4mm auf 60mm Länge erstaunt.
- "dein" kleiner Lamello mit 53mm Länge gehört zur Größe 10, die Länge entspricht genau den technischen Angaben
- gut erkennbar auch an der unterschiedlichen Anzahl von Rauten in der Prägung zwischen den Lamelloenden und den Querstreifen in der PrägungZitat von "lamello"Unsere Holzlamellen sind in folgenden Grössen erhältlich:
Grösse 20 56 x 23 x 4 mm
Grösse 10 53 x 19 x 4 mm
Grösse 0 47 x 15 x 4 mm
Grösse S6 85 x 30 x 4 mm
Von welchem Hersteller waren die verwendeten Lamellos?Gruß FF
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Zitat von "fredifreak"
Ich habe vor mit in der nächsten Zeit ein paar hornbässe zu bauen. Diese sollen auf einigen Grillpartys zum einsatz kommen.
Für Grillpartys empfehlen sich eher selbstentwickelte Basshybriden, bei diesen Konstruktionen ist der anfallende Brennholzvorrat aus misglückten Prototypen sehr viel höher. :grin:Gruß FF
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Zitat von "Mechwerkandi"
Jetzt ist das Ding vom Service zurück, Potis gereinigt und versiegelt, Gerät komplett gereinigt, ein paar Lötstellen nachgearbeitet.
Und jetzt nach der schönen Reinigung geht die Kste bestimmt kaputt. Einfach so, aus Bosheit
Scherz beiseite, das finde ich bemerkenswert! Brennt eigentlich in den USA die Edison-Glühbirne noch, da soll doch noch in irgendeiner Feuerwache eine in Betrieb sein?
Gruß FF
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Völlig richtig. Nur die Beiträge auf der 1. Seite waren halt mal wieder typisch, es kamen jede Menge Empfehlungen zu neuen BR-Gehäusen und dem Verschrotten der vorhandenen Hörner usw., ohne das Entscheidende zu berücksichtigen: dass der TS mit dem Sound seiner bisherigen 2 Basshörner bereits zufrieden war. Gute Wahl auf jeden Fall, noch 2 Hörner zu bauen. :wink:
Gruß FF
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Zugegeben, mein elektrotechnisches Verständnis von Verstärkern ist eher gering, aber ist für den Umgang mit "zurückkommender Energie von den Spulen" nicht der Dämpfungsfaktor zuständig? Ist das Verhalten von Amps an komplexen Lasten schonmal untersucht worden, oder ist das freies Feld für Vermutungen?
Prinzipiell hat doch jeder Lautsprecher im Impedanzgang sowohl induktive und kapazitive Anteile - welche Impedanzgänge sollen besonders problematisch sein? Zwischen den Zeilen meine ich da eine Zusammengehörigkeit zum Konstruktionsprinzip herauszulesen, ist das nachweisbar oder Vorurteil?
Ist die Folgerung zu BR-freundlichen Amps mit Schwäche an komplexen Lasten und schönfärbendem Klirr belegbar oder nur eine Vermutung?
Gruß FF
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Zitat von "Mechwerkandi"
Irgendwie sehen die Dinger aus wie ein Zwischending aus einem W-Bin und einer Rutsche.
Wie konnst du auf W-Bin? Der helle Streifen ist eine Lichtreflektion an der Rückwand. Eine ganz normale Rutsche, würde ich sagen.Gruß FF
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Auf der Seite ist kein 4x10"-Basshorn mehr? Ich hatte den Eindruck, dass dieses Horn recht beliebt war...
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Zitat von "mike j."
Beim Vertrieb nachfragen... wenn man nicht ihre Amps nimmst noch so frech sein und nachfragen?
Warum nicht, was soll denn passieren? Ich denke kaum, dass ein professioneller Hersteller den Verkauf der Boxen platzen lässt, nur weil ein Kunde das restliche Equipment woanders beschafft. Du forderst beim Kauf einfach übertragbare Settings und Infos zur Ampleistung mit ein, da ein Kauf der Lautsprecher ohne diese Infos für dich eben nicht in Frage kommt.Gruß FF
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Das mit dem leichten Stromschlag kenne ich vom Föhn, da sind bestimmt keine Kondensatoren drin...
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Hier hatte ich das Thema Hitzeentwicklung im Gehäuse mal ausführlicher durchgerechnet. Ist schon ein Weilchen her, sollte aber noch passen :wink:
Gruß FF
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Zitat von "Sebastian Thiel"
zum musik hören nicht so prall.
Interessehalber - warum? -
Lesen und Geniesen: Boxen-Energietransformer & Energie-Klanglack an Boxen
Viel Spaß damit, FF