ZitatAngenommen Fernfeld fängt bei ca. 6-7m
Für Frequenzen unter 2kHz bereits früher, siehe oben.
Zitatdanach sollte der Pegelunterschied für viele nicht hörbar sein.
Eben.
Gruß FF
ZitatAngenommen Fernfeld fängt bei ca. 6-7m
Für Frequenzen unter 2kHz bereits früher, siehe oben.
Zitatdanach sollte der Pegelunterschied für viele nicht hörbar sein.
Eben.
Gruß FF
Zitat von "wora"das system hat eine unglaubliche power, so viele pappen bringen eben auch viel luftbewegung
Das erklärt die engen Stretch-Jeans (siehe Metallica-Foto) oben: das ist aerodynamischer. ![]()
Gruß FF
Ausgehend vom Punkt gleicher Lautstärke bei jeder Abstandshalbierung um +3dB, bei jeder Verdopplung -3dB.
Das Problem dabei: es gibt nicht einen Punkt gleicher Lautstärke, da der Übergang Nah-Fern abhängig von der Frequenz verschieden weit von den Lautsprechern entfernt liegt - je höher die Frequenz, desto größer der Abstand des Übergangs zum Lautsprecher. Das ist ja auch ein Grund für das Curving bei Groß-LA, den Übergang ins Fernfeld auf einen konstanten Abstand für alle Frequenzen zu bringen (wenn ich das richtig verstanden habe).
Je mehr ich darüber nachdenke, desto sicherer bin ich, dass die Linear-Systeme von Fohhn im Fernfeld betrieben werden.
Gruß FF
Zitat von "Jonnytrance"Um wieviel lauter spielt der HT im Nahfeld?
Das ist entfernungsabhängig.
Gruß FF
Zitat von "Jens Droessler"...bei einem Nahfeld von 6,5m...
Das bezog sich ja nur auf die MTs bei 2kHz, bei 1kHz reden wir noch noch von 3,25m bis zum Übergang Nah-Fern. Somit dürfte bei normalen Räumen/Bühnen und Abständen von sagen wir 3m bis zum 1. Hörer ein Großteil der Hörer im Fernfeld sitzen. Der kleine Rest sitzt immerhin für einen Großteil des Frequenzspektrums im Fernfeld :wink:
Gruß FF
Ich habe nochmals nachgedacht:
Bei 1,5m Line-Länge der 4"-er und einer (einfach mal willkürlich angenommenen) Trennfrequenz von 2000Hz ergibt sich der Übergang vom Nahfeld ins Fernfeld bei ca. 6,5m. Bei tieferen Frequenzen liegt der Übergang proportional näher bei den Lautsprechern.
Bei geschätzter Höhe des HT-Waveguides von 0,15m liegt der Übergang erst bei einer Frequenz von 20kHz bei ebenfalls 6,5m, bei tieferen Fequenzen wieder entsprechend näher am System.
D.h. das System wird hauptsächlich im Fernfeld betrieben. MTs und HT fallen beide mit 6dB ab. Der Vorteil der starken vertikalen Bündelung bleibt ungeachtet dessen bestehen - zumindest für das SPektrum, das die MTs wiedergeben. Die Zylinderwelle spielt also für die Mehrzahl der Hörer keine Rolle...
Gruß FF
Zitat von "wora"beim anreihen mehrerer module ergeben sich aber logischerweise ein paar nachteile
Was mir nicht klar ist, wie die Kombination des HT mit der MT-Line-Anordnung unabhängig von der Entfernung ausgewogen zusammenspielen kann. Waveguide oder nicht, der HT kann aufgrund seiner Größe schon keine Zylinderwelle ausbilden. Damit fällt er mit der Entfernung um 6dB ab. Die MT-Line dagegen fällt nur mit 3dB ab.
Für einen definierten Abstand zum Lautsprecher kann natürlich eine ausgewogene Abstimmung erreicht werden. Verringert sich der Hörabstand, werden die MTs im Verhältnis zu laut, vergrößert sich der Abstand, gewinnt der HT im Vergleich zu viel Pegel.
Jetzt möchte ich niemandem der User hier, die das System kennen, unterstellen nicht zu hören, dass sich die Abstimmung zwischen MTs und HT mit der Entfernung ändert - vielleicht tut sie es ja gar nicht. Aber wie Fohhn an dieser Stelle die Physik zu überlisten scheint (oder doch nicht?), würde mich schon interessieren...
Gruß FF
Zitat von "Jens Droessler"Wobei die Frage ist wie der EINE Hochtöner "ein sehr gerichtetes, zylinderförmiges Abstrahlverhalten (Line Array-Prinzip)" erzeugen soll.
Das ging mit auch durch den Kopf. Bildet der HT keine Zylinderwelle, ist eine ausgewogene Abstimmung ja nur für einen definierten Abstand möglich...
Gruß FF
Total inkonsequent.
An Original Neutrik-Stecker gehören auch echte Diamanten. Der Svarowski-Plunder sollte nur bei Neutrik-Kopien erlaubt werden ![]()
Grzß FF
Zitat von "Alexander Weber"ja, beide im thomas-gehäuse...
ich dachte der xb700 tut da wohl ganz gut drin??
Aber sicher, das ist ja auch dafür entworfen :wink:
Gruß FF
Ich habe auch ein wenig Erfahrung mit Fagottmikrofonierung über meine Folkband: deine Überlegungen, mittig in Bauchnabelhöhe abzunehmen, passen gut mit meinen Erfahrungen zusammen. Das wichtige Spektrum des Instrumentes wird erfasst und die Tonfarbe stimmt auch.
Schwierig sind beim Fagott die tiefen Lagen/Töne, nur mit einem Mikro kriegst du die einfach eingefangen. Ein Overhead für die Basstöne kann helfen, ist aber Feedbackanfällig.
Mit Clipmikros habe ich nicht so gute Erfahrungen gemacht, da der Clip zwangsläufig näher an einzelnen Tonlöchern (heißen die so?) sitzt. Ich mikrofoniere vom Ständer mit ca. 40cm Abstand, das ist recht ausgewogen.
Gruß FF
Bei 120V brauchst du aber ein wirklich sehr langes Verlängerungskabel... :grin:
Gruß FF
Spätestens seit dem Rauchverbot in Frankreich sollte doch kar sein: wenn es möglich ist, einem Franzosen seine Gitanes wegzunehmen, kann es in keinem anderen Land ernsthafte Problem mit Rauchverboten geben. :wink:
Ich denke, die Aufregung legt sich...
Gruß FF
Zitat von "bwaack"dass wenigstens 50% der Antworten in diesem Thread unanfechtbar sachlich richtig sind.
Herr Jauch, ich nehme den 50:50-Joker. ![]()
Gruß FF
Es kommt halt kein Tiefbass, dafür ist das HD15 nciht entworfen.
Laut Schnellschuss-Simulation aus der Hüfte liegt F3 irgendwo bei 70-80 Hz für ein 3er-Stack mit 15B450. Du kannst natürlich aktiv entzerren untenrum, bei ca. 500W und max. 6mm Auslenkung pro Speaker kommst du bei 50Hz auf einen Max-Pegel von rund 125dB, ab 100Hz schaftt das System dann rund 140dB.
Als Sub kommst du mit einem anderen Gehäuse weiter. Wenn es ein Horn sein soll: z.B. bereits mit 2 Bastelhörnern pro Seite hast du im Tiefbass deutlich mehr Pegel bei geringerem Transportvolumen.
Gruß FF
@ lextrax: sollte dir die feine Ironie meines Beitrages entgangen sein ![]()
Manfred ist sehr zuvorkommend und hilfsbereit, keine Frage!
Gruß FF
Zitat von "DJheini"Meinst du der Manfred (SK) hat die Boxen entwickelt, um dann die Pläne zu verschenken? :shock: :roll:
Ja aber natürlich kann man von Manfred Pläne bekommen gegen einen geringen Unkostenbeitrag. Da er aber nicht so gerne zeichnet (siehe Plan des SK-212-Tops), liefert er die Pläne nur als bestückte 3D-Modelle im Maßstab 1:1 aus. Im Fall des 18"-Hybrids kostet so ein 3D-Plan dann nur schlappe 1.477,- UVP ![]()
Den DAP-Plan hätte ich selbst suchen lassen :wink:
Gruß FF
Endstufen sind nun aber keine Konstantleistungsquellen, sondern Konstantspannungsquellen. Wenn statt einer Lautsprechereinheit am gleichen Endstufenkanal eine zweite Einheit parallel geschaltet wird, ohne dass am Gainregel der Endstufe etwas geändert wird, verdoppelt sich das insgesamt verschobe Luftvolumen, und das macht +6dB (aber jetzt bei doppelter elektrischer Leistung). Das entsprich exakt der Situation, wenn nur einer Einheit die doppelte Spannung zugeführt wird (Spannung verhält sich proportional zur Membranauslenkung). Oder regelt jemand seine Endstufen um 3dB runter, wenn der 2. Sub parallel dazukommt, um eine konstante Eingangsleistung beizubehalten? :wink:
Beim Beispiel von SK mit den Verhältnissen bei der Trennfrequenz einer Weiche ist zu beachten, dass bei Kreuzungspunkt 6dB unter SPL zwar der Schallpegel korrekt auf 0dB addiert wird bei richtiger Phasenlage, im Energiefrequenzgang jedoch ein Loch von 3dB auftritt. Siehe Bodediagramme der verschiedenen Filterfunktionen.
Gruß FF
Wenn es unbedingt ein Hybrid werden soll, kannst du nach Plänen des MTL-1 suchen oder nach der DAP-Kiste - die findest du hier im Forum.
Gruß FF
Du kannst das Forum auch nach Begriffen mit nur 2 Zeichen wie z.B. "A2" oder "db" durchsuchen, wenn du Google als Suchmaschine verwendest. Die Eingabe in Google wäre dann:
"site:http://www.pa-forum.de A2"
Gruß FF