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Fohhn LX-150 <--

  • rené m bieler
  • 14. Januar 2009 um 17:00
  • rené m bieler
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    • 14. Januar 2009 um 17:00
    • #1

    Hi @all,

    Gestern sind endlich unsere ersten Fohhn LX-150 gekommen. Gehört habe ich sie schon auf dem LX Seminar direkt bei der Firma Fohhn und an zwei verschiedenen Orten (Saal mit 800 Sitzplätzen und einer großen Glaswand und mittlerem Nachhall, und einmal eine mittelgorße Kirche mit langen Nachhallzeiten), wo mir die Performance echt gut gefallen hat.
    ________________________________________
    Im Groben kann man über die Tops sagen, das sie praktisch ein "mini" LA sind/ oder eher den gleichen Effekt sich zugunsten nehmen und somit die Lücke schließen zu einem großen LA, was eher bei den großen Verleihfirmen vorzufinden ist.
    ________________________________________

    Um auf meine Frage zurückzukommen:

    Ich habe mir die LX-150 nur mit einem einzelnen XS-30 Bass angehört. Wir haben aber nur XS-4 Bässe im Verleih.

    - Hat jemand von Euch schon diese Konstelation gehört? Wie kommt das Top mit den Bässen klar?

    - Und für mich die wichtigste Frage: Kann man die LX-150 auch in "Power" über die XS-4 laufen lassen/Gibt es diesbezüglich ein Preset im Firmware Update?

    - Wenn jemand schon seine Bässe geupdatet hat (Nur XS-30 und XS-4).. stehen die LX in der Lautsprecher Preset Liste auch unter "Power"??

    Danke Euch schonmal im Voraus :D

    René


    ------------------------------------------
    Edit: Wer die Dinger nicht kennt kann sich hier mal nen Bericht durchlesen:
    http://www.fohhn.com/uploads/media/…ve_Oli_0608.pdf

  • skorpi
    Gast
    • 15. Januar 2009 um 10:48
    • #2

    das würde mich auch interesieren :)

    hab bei fohhn mal nachgefragt, und da sagte man mir, daß die LX 150 ein anderes klangbild hat als die XT-4
    die XT-4 hat mehr dynamik.
    von der reichweite sind sie gleich.
    LX 150 für mobil a/ca 1289,- netto
    AL 150 für installatilon

    nun weiß ich nicht ob sich der wechsel auf LX lohnt.....!?!?!
    die LX sollte immer mit ner baßbox laufen ( Party VA) wo die XT-4 auch mal allein genug power hat.

    Einmal editiert, zuletzt von skorpi (15. Januar 2009 um 13:20)

  • Jens Droessler
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    • 15. Januar 2009 um 12:07
    • #3

    AL-150 = 16x 3,3" Lautsprecher
    LX-150 = 12x 4" Lautsprecher plus 1x1" Hochtöner an Waveguide
    Wobei die Frage ist wie der EINE Hochtöner "ein sehr gerichtetes, zylinderförmiges Abstrahlverhalten (Line Array-Prinzip)" erzeugen soll.

    @ René: Wie würdest du folgende Sätze von der Homepage deuten?
    "Für druckvolle Musikbeiträge kann die LX-150 mit den Fohhn Subwoofermodellen AS-30, AS-40 oder XS-30, XS-4 schnell und einfach kombiniert werden."
    und
    "Die digitalen Fohhn Signalprozessoren sind fester Bestandteil in den Fohhn Aktiv-Subwoofern, den Fohhn DSP-Endstufen und den Fohhn DSP Controllern."

    Sieht meiner Meinung nach recht gut für dich aus. :)

  • FF
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    • 15. Januar 2009 um 13:38
    • #4
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    Wobei die Frage ist wie der EINE Hochtöner "ein sehr gerichtetes, zylinderförmiges Abstrahlverhalten (Line Array-Prinzip)" erzeugen soll.


    Das ging mit auch durch den Kopf. Bildet der HT keine Zylinderwelle, ist eine ausgewogene Abstimmung ja nur für einen definierten Abstand möglich...

    Gruß FF

  • rené m bieler
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    • 15. Januar 2009 um 15:06
    • #5

    Bei der Anreihung mehrerer gleicher Chassis (Schallzeile) kommt der Line Array Effekt zutragen.. diese müssen aber mindestens eine Gesamtlinie von einem Meter ergeben, damit es funktiniert..

    Der Hochtöner ist mit einem Waveguide ausgestattet, der für phasengleiches Ausschwingen zu den Tief/Mitteltönern sorgt.
    --------------------------------------------------------------
    @ Jens: Das der XS-4 im Einzelnen mit dem LX-150 spielt, ist bei mir soweit eigentlich klar, weil der Systemgedanke von Fohhn so gestaltet ist, das ALLE Aktivbässe von Fohhn sämtliche Presets für alle verfügbaren Tops von denen haben und somit gemeinsam spielen können.

    Allerdings weisen der XS-30 und XS-4 noch eine weitere Option auf: Man kann die zwei Kanäle von den Tops brücken, womit man dann für ein einzelnes Top doppelte Leistung ausschöpfen kann. Somit kann je ein aktiven Bass pro Seite optimal nutzen.. Das nennt man dann "Power" mode und wird in der Presetliste extra aufgeführt.

    Ich weiß nur, das die XS-30 diese Option auch für die LX-150 bereitstellen, hab aber keine Ahnung, ob die XS-4 dies auch tun... logisch wärs aber, da die Amps mit dem XS-30 identisch sind *grübel*

    --------------------------------------------------------------------


    @skorpi

    LX-150 und XT-4 kann man nur bedingt vergleichen, da beide in unterschiedlichen Situationen definitiv ihre Vor und Nachteile haben. Ein XT-4 kann zum Beispiel in einem kleinen Raum def. mehr Druck aufbauen, da er durch sein "ballonartiges" Abstrahlverhalten Raumreflektionen für sich nutzen kann... Ein ballonartiges Abstrahlverhalten hat aber auch ein negativen Effekt, das z.B. viel Potenzial in alle möglichen Ecken verteilt wird und entweder ungenutzt bleibt, oder als Reflektionsschall wahrgenommen wird. Hier hat die gerichtete Schallzeile ein effizienteres Prinzip, welche nur recht breit abtsrahlt, anstatt den Schall unnötig an die Decke und Fussboden abzugeben und diese somit nicht unnötig zum Schwingen anregt.

    Man könnte somit im Groben schlussfolgen:
    - Für Standarträume (Gut gedämpt und wenig Nachhall u. nicht allzugroß) sind die XT-4 druckvoller im Klang und vorzuziehen.

    - Für hallige Räume und welche mit großen Reichweiten sind die LX-150 def. die bessere Wahl

    Klanglich wirken die XT-4 voluminöser, die LX-150 wirken im Gegenzug dafür eine ganze Ecke präziser und klarer.. und das noch in einem großen Abhörabstand.

    -----------------------------------------------------------------------------


    Zu den AL-150 o. allgm. die AL Serie kann man sagen, das man sie nicht mit den LX vergleichen sollte, da beide zwar ähnlich aufgebaut sind, aber für verschiedene Zwecke konzipiert wurden.

    - beides sind zwar Schallzeilen, wobei der LX einen Extra HT mit Waveguide besitzt und der AL nur 2 mittig sitzende Breitbänder als HT geschaltet hat. Die Hochtonwiedergabe ist somit nicht so weitreichend hoch wie ein echter Hochtöner.. Subjektiv empfindet man, das ein AL weiter trägt, als ein LX.. das liegt daran, das der Breitbänder eh nicht so hoch spielt und es der Hochton ist, der auf die Entfernung als erstes wegbricht.

    - der AL hat auch nur 3,3" TT verbaut und somit viel weniger Membranfläche, als ein LX .. Des weiteren hat der LX auch mehr Volumen für die TT´s, was ein gewisses Bassfundament sichert.. Ein Grund auch, warum der LX anstatt wie die AL aus Holz mit Alugehäuse auffährt (geringere Wandstärke =mehr eff. Volumen).

    Hier kann man also sagen:

    Ein LX ist gut für musikalische Beschallung in komplexen und halligen Räumen - Ein AL ist perfekter für Sprachbeschallung in selbigen Gefilden. Wer also eine Kirche mit LS ausstaffieren muss, oder Konferenzsääle findet mit den AL den perfekten Partner :D


    ---------------------

    Zurück zu meinem Anliegen:

    Heute werde ich endlich mal die Möglichkeit haben sie zu testen und meiner Frage nachzugehen, ob diese Presets im update sind: Zu beschallen wird ein extrem halliger und schwieriger Raum sein.. zu Vergleichen mit einem Neubau :?
    Klanglich ist dieser Raum und die Aufbaumöglichkeiten der Boxen ein absolutes Disaster.. mit einem Experience 4 Power System komm ich mit viel Gefühl gerade so klar .. Ein HK Audio MAX kann man bei dem Raum voll verbrennen, obwohl das schon ganz gut ist .. und wir reden hier von NUR 250m² :shock:

    Ich werde in den nächsten Tagen mal ein DJ und Techniker treffen arrangieren, wo wir zusammen mal verschiede Anlagen und Konzepte testen wollen. Wer Bock hat und in der Nähe wohnt kann ja gern mal vorbeikommen :D .. werden jetzt nicht wie wild Frequenzen messen oder dergleichen.. nur Hörproben, käffchen trinken und Fachsimpeln :D

    So, ich hoffe weitergeholfen zu haben und werd euch die Tage mal nen Bericht geben, wie es war.

    Beste Grüße

  • Jonnytrance
    Gast
    • 15. Januar 2009 um 15:46
    • #6
    Zitat von &quot;Skorpi&quot;

    von der reichweite sind sie gleich.


    Wie jetzt? Kugelwelle verliert ja -6dB pro Entfernungsverdoppelung und Zylinderwelle nur -3dB (bis zum gewissen Abstand).

  • rené m bieler
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    • 15. Januar 2009 um 16:12
    • #7
    Zitat von &quot;Skorpi&quot;

    das würde mich auch interesieren :)
    nun weiß ich nicht ob sich der wechsel auf LX lohnt.....!?!?!
    die LX sollte immer mit ner baßbox laufen ( Party VA) wo die XT-4 auch mal allein genug power hat.


    Das stimmt.. für Party nie ohne Sub.. Hintergrundmusik und Akustikkram können auch so mal gemacht werden (lx-150).. aber wir haben überhaupt keine externen Amps mehr und müssen sowieso nen Aktivbass zuziehen :D

    der Unterschied einer lx-150 zu einer xt-33 fällt etwas geringer aus.. man könnte sagen im "Stand alone" liegt ein LX-150 zwischen einem XT-22 und einem XT-33 (Tendenz mehr zum 33er)..

    was man auch nicht außer Acht lassen sollte, ist die Hammergeile Optik :D .. Auf ner Hochzeit oder Gala wirken große 12"/2 Top wie Betonklötze im Blickfeld..

  • skorpi
    Gast
    • 15. Januar 2009 um 16:34
    • #8
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;


    Wie jetzt? Kugelwelle verliert ja -6dB pro Entfernungsverdoppelung und Zylinderwelle nur -3dB (bis zum gewissen Abstand).

    das ist richtig -6db / -3db
    wenn du nur die HT vom LX einschaltest, und das horn (XT-4) dagegensetzt, bringt das horn allein mehr weite. aber auf grund der bauart bem LX (zylinderwelle) ergibt sich diese gleichheit.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 15. Januar 2009 um 16:51
    • #9

    Ok ist ein Argument, aber:
    LX150 Sens 96dB und 600W RMS belastbar, gegen XT-4 100dB Sens und 500W RMS belastbar. Schon nach 4 Meter soll LX150 lauter gehen als XT-4.

  • wora
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    • 15. Januar 2009 um 16:57
    • #10
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    AL-150 = 16x 3,3" Lautsprecher
    LX-150 = 12x 4" Lautsprecher plus 1x1" Hochtöner an Waveguide
    Wobei die Frage ist wie der EINE Hochtöner "ein sehr gerichtetes, zylinderförmiges Abstrahlverhalten (Line Array-Prinzip)" erzeugen soll...


    wie jeder lautsprecher auf dem markt muss auch dieser mit kompromissen leben.
    man entschied sich hier für einen einzelnen hochtöner, der in einer einzelanwendung gewisse vorteile bringt (braucht z.b. nicht ganz so genau ausgerichtet zu werden wie ein richtiger linienstrahler).
    beim anreihen mehrerer module ergeben sich aber logischerweise ein paar nachteile, weil die zentren dann weit auseinander sind. es kommt eben einfach auf die anwendung an. klingen tun sie jedenfalls recht gut.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • FF
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    • 15. Januar 2009 um 17:35
    • #11
    Zitat von &quot;wora&quot;

    beim anreihen mehrerer module ergeben sich aber logischerweise ein paar nachteile


    Was mir nicht klar ist, wie die Kombination des HT mit der MT-Line-Anordnung unabhängig von der Entfernung ausgewogen zusammenspielen kann. Waveguide oder nicht, der HT kann aufgrund seiner Größe schon keine Zylinderwelle ausbilden. Damit fällt er mit der Entfernung um 6dB ab. Die MT-Line dagegen fällt nur mit 3dB ab.

    Für einen definierten Abstand zum Lautsprecher kann natürlich eine ausgewogene Abstimmung erreicht werden. Verringert sich der Hörabstand, werden die MTs im Verhältnis zu laut, vergrößert sich der Abstand, gewinnt der HT im Vergleich zu viel Pegel.

    Jetzt möchte ich niemandem der User hier, die das System kennen, unterstellen nicht zu hören, dass sich die Abstimmung zwischen MTs und HT mit der Entfernung ändert - vielleicht tut sie es ja gar nicht. Aber wie Fohhn an dieser Stelle die Physik zu überlisten scheint (oder doch nicht?), würde mich schon interessieren...

    Gruß FF

  • Jonnytrance
    Gast
    • 15. Januar 2009 um 17:45
    • #12

    Darüber hab ich auch nachgedacht. Komme zu folgende Vermutung:
    4"er bilden eine Zylinderwelle, mittig von diese Zylinderwelle arbeitet ein HT, der dann dank weniger Luftwiederstand auch -3dB erreicht.

  • FF
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    • 15. Januar 2009 um 18:01
    • #13

    Ich habe nochmals nachgedacht:

    Bei 1,5m Line-Länge der 4"-er und einer (einfach mal willkürlich angenommenen) Trennfrequenz von 2000Hz ergibt sich der Übergang vom Nahfeld ins Fernfeld bei ca. 6,5m. Bei tieferen Frequenzen liegt der Übergang proportional näher bei den Lautsprechern.

    Bei geschätzter Höhe des HT-Waveguides von 0,15m liegt der Übergang erst bei einer Frequenz von 20kHz bei ebenfalls 6,5m, bei tieferen Fequenzen wieder entsprechend näher am System.

    D.h. das System wird hauptsächlich im Fernfeld betrieben. MTs und HT fallen beide mit 6dB ab. Der Vorteil der starken vertikalen Bündelung bleibt ungeachtet dessen bestehen - zumindest für das SPektrum, das die MTs wiedergeben. Die Zylinderwelle spielt also für die Mehrzahl der Hörer keine Rolle...

    Gruß FF

  • Jens Droessler
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    • 15. Januar 2009 um 18:12
    • #14

    Wenn man davon ausgeht, dass ALLE Zuhörer sich im Fernfeld befinden, kann man den Hochtöner so anpassen, dass er passend laut ist zum Rest und es auch über die Entfernung bleibt. Allerdings kann man bei einem Nahfeld von 6,5m (ich rechne das jetzt nicht nach) eben nicht davon ausgehen, und im Nah´feld der Mitteltöner wäre der Hochtöner dann zu laut.

    @ Jonnytrance: Woher sollte der geringere Luftwiderstand für den Hochtöner kommen? Er ist doch sllein in seinem Frequenzbereich.

    @ René: Bisher wurden doch die PreSets für XS4 und XS30 immer fast gleichzeitig und gleichermaßen gepflegt. Das wird wohl hier keine Ausnahme sein. Allerdings wäre die Frage, ob die LX vom Power-Mode überhaupt noch profitieren kann.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 15. Januar 2009 um 18:34
    • #15
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    @ Jonnytrance: Woher sollte der geringere Luftwiderstand für den Hochtöner kommen?


    Ahmm... durch "Wind" von 4"ern? Auch Kompression zu 25° könnte da nachhelfen.
    Oder auch nicht.

    Um wieviel lauter spielt der HT im Nahfeld?

  • FF
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    • 15. Januar 2009 um 18:42
    • #16
    Zitat von &quot;Jens Droessler&quot;

    ...bei einem Nahfeld von 6,5m...


    Das bezog sich ja nur auf die MTs bei 2kHz, bei 1kHz reden wir noch noch von 3,25m bis zum Übergang Nah-Fern. Somit dürfte bei normalen Räumen/Bühnen und Abständen von sagen wir 3m bis zum 1. Hörer ein Großteil der Hörer im Fernfeld sitzen. Der kleine Rest sitzt immerhin für einen Großteil des Frequenzspektrums im Fernfeld :wink:

    Gruß FF

  • FF
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    • 15. Januar 2009 um 18:43
    • #17
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Um wieviel lauter spielt der HT im Nahfeld?


    Das ist entfernungsabhängig.

    Gruß FF

  • Jonnytrance
    Gast
    • 15. Januar 2009 um 18:46
    • #18

    Schon klar.
    Sagen wir mal bei 1m (unrealistisch), 2m, 4m.

  • FF
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    • 15. Januar 2009 um 18:57
    • #19

    Ausgehend vom Punkt gleicher Lautstärke bei jeder Abstandshalbierung um +3dB, bei jeder Verdopplung -3dB.

    Das Problem dabei: es gibt nicht einen Punkt gleicher Lautstärke, da der Übergang Nah-Fern abhängig von der Frequenz verschieden weit von den Lautsprechern entfernt liegt - je höher die Frequenz, desto größer der Abstand des Übergangs zum Lautsprecher. Das ist ja auch ein Grund für das Curving bei Groß-LA, den Übergang ins Fernfeld auf einen konstanten Abstand für alle Frequenzen zu bringen (wenn ich das richtig verstanden habe).

    Je mehr ich darüber nachdenke, desto sicherer bin ich, dass die Linear-Systeme von Fohhn im Fernfeld betrieben werden.

    Gruß FF

  • Jonnytrance
    Gast
    • 15. Januar 2009 um 19:02
    • #20

    Worauf ich hinnaus wollte. Angenommen Fernfeld fängt bei ca. 6-7m und da wird HT zu TT stimmig. Im Nahfeld, wenn es um 3-4dB handelt könnte man locker vernachlässigen. Niemand steht 1m vor PA, danach sollte der Pegelunterschied für viele nicht hörbar sein.

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