Der Lump mit Waschbenzin, das ist doch der Praktikant ![]()
Öl und Spüli finde ich aber auch am sinnvollsten, es muss ja nicht immer die Chemiekeule sein.
Gruß FF
Der Lump mit Waschbenzin, das ist doch der Praktikant ![]()
Öl und Spüli finde ich aber auch am sinnvollsten, es muss ja nicht immer die Chemiekeule sein.
Gruß FF
Zitat von "Mechwerkandi"Wenn Eminence 2010 die Produktion vom Kappa 15 lf einstellt, werden auf den Schlag ein Dutzend Konstruktionen obsolet.
Dann hat der Kappa sein Soll aber auch mehr als erfüllt, findest du nicht? :wink:
Gruß FF
Zitat von "Jonnytrance"Willst du wirklich jetzt LD mit D&B vergleichen?
Nein, aber wenn ich mir seine Beiträge so ansehe, kennt er wohl nichts anderes - oder er hat einen d&b-Katalog zu Hause :grin:
Gruß FF
Zitat von "Morn"Kerzen zur Steigerung der Atmosphäre bei den Tanzveranstaltungen (...) Grabkerzen auf den Tischen (...)
Spricht da also irgendwas gegen?
Grablichter und Atmosphäre, das passt für mich nicht zusammen, oder ist das der Stammclub der örtlichen Bestattungsunternehmer?
Gruß FF
War im Schwesterforum:
Zitat von "DJheini"Diese Winkel hier kennst du aber, oder?
Klick
Gruß FF
Absolutes No-Go: wenn ich auflege :grin:
Gruß FF
Zitat von "tom2410"ti12 zwischen 180 u. 280 hz +10 db na ja..... soll das vom kappa sein ???.. :shock:
Raummoden bei der Messung, vermute ich :wink:
Gruß FF
Die Mods mögen mir verzeihen, aber schau mal hier in der Bucht.
Gruß FF
Edit: Jobsti war schneller. DJHeini war mit der Qualität zufrieden, wenn cih es recht erinnere. Zumal auch Modifikationen möglich sind.
Das Top wiegt laut Herstellerangabe 12kg :wink: Konsequenter Neodymeinsatz und 12mm-Multiplex führen zum Ziel.
Gruß FF
Ob privat oder gewerblich spielt keine Rolle, wenn bewusst falsche Angaben von Seiten des Verkäufers gemacht wurden. Dann ist entweder der Vertrag erst gar nicht zu Stande gekommen, weil der Verkäufer die versprochene Leistung (Artikel genäß Beschreibung) nicht erbracht hat, oder es handelt sich sogar um Betrug. Das Problem dürfte eher sein, dass der Verkäufer Belgier ist und eine Anzeige in Deutschland wohl zu nichts führen wird.
Auf jeden Fall mit der Herstelleraussage konfrontiern und Rückabwicklung einfordern! Wenn du ihm allerdings eine Quittung o.ä. mit "gekauft wie gesehen" unterschrieben hast, schaust du in die Röhre...
Gruß FF
Eine passende Weiche für deine Kombination wird es nicht geben; Stichwort bei Suchfunktion: "Fertigweiche". Jemand muss dir die Chassis im Gehäuse durchmessen und eine neue Weiche entwickeln.
Gruß FF
Was willst du denn "kitten"? Holz, Lack, Chassis? Es ist mir nicht ganz klar, was du meinst...
Gruß FF
Schön, dass die Marketingabteilung von d&b jetzt mit eigenem Profil vertreten ist :wink: Nur, ernst nehmen kann man das wohl kaum...
Gruß FF
Die Arbeit nimmt dir der Rechtsanwalt gerne ab... ![]()
Gruß FF
Es ist eine Schande, wie Gesetze an der eigentlichen Intention vorbei zur persönlichen Bereicherung misbraucht werden. Tröstlich nur, dass es solche Leute irgendwann dann doch erwischt, wie das Besipisl des als Abmahnanwalt bekannnt gewordenen Freiherr von G. (juristisch sauber formuliert
) gezeigt hat.
Soll den Seitenbetreibern ihr Kartoffelsalat im Hals stecken bleiben und die Mayo von Salmonellen bevölkert sein :twisted:
Gruß FF
Zitat von "Dienervt"Eine allgemein interessante Seite ist auch Abgeordnetenwatch.de
Für solche Hirnis bräuchte es eher die Abgeordneten-Watsch.de :grin:
Gruß FF
Zitat von "wora"und was das aufkleben angeht:
ich würde NIE z.b. an eine 300jahre alte geige einen modernen klebestoff anbringen. und wenn er noch so toll ist. das risiko wäre mir hier eindeutig zu hoch.
Danke :wink:
Zitat von "wora"die älteste geige hatte tatsächlich 300 jahre auf dem buckel, die streicherin war übrigens bedeutend jünger (...) DeepPurple ..., von deren konzert komm ich gerade heim
Bei letzteren kommt das mit den 300 Jahren schon eher hin ![]()
Ansonsten ist Christophers Cellosteg natürlich um einiges schwerer als (mein) Geigensteg, so dass die Knetmasse bei ihm etwas weniger Einfluss nehmen wird. Je nach Masse wird das Verhalten des Instruments mit Knet am Steg dem Spiel mit Dämpfer ähneln, darauf kann man sich als Musiker schon einstellen - kommt ja schließlich bei dem ein oder anderen Konzertchen auch immer mal vor. Zumindest kaputt gehen kann nichts (und der Steg muss als Verschleissteil eh alle paar Jahre neu gemacht werden, zumindest Geigen und Bratschen. Wie ist das beim Cello, Christopher?)
Gruß FF
Zitat von "krisusound"... wenn ich mich richtig erinnere schaut es doch folgendermaßen aus:
wenn ich bei einer Frequenz von 80Hz eine Phasenverschiebung um 45Grad habe (Jonnytrance Beispiel) dann habe ich ein Groupdelay von ca. 1,56ms
Rechenweg:
1sec / 80Hz = 0,0125sec =12,5ms = Periodendauer von 80Hz
Umrechnung in Phase:
12,5ms / 360 Grad * 45 Grad =1,56ms ... in der hoffnung dass ich mich nicht verrechnet habe
Deine Erinnerung trügt, du verwechselst Phasenlaufzeit und Gruppenlaufzeit. Die Phasenlaufzeit lässt sich wie von dir beschrieben durch einfaches Umrechnen von Phasenwinkel in Zeitdauer bei gegebener Frequenz ermitteln. Das Groupdelay (Gruppenlaufzeit) ist die negative Ableitung der Phase über die Frequenz.
Gruß FF
Der Beitrag neigt gerade leicht in Richtung verblödeln, schade eigentlich.
Für eine fruchtbare Diskussion sollte vielleicht das Thema etwas eingegrenzt werden. Von "akustischer Kompatiblität" bereits zu sprechen, wenn eine saubere Sub-Top-Anbindung gelingt, wäre eigentlich banal und eher uninteressant. Dass bei Kombinationen von Kleiderschrank großen Infras und 8er-Tops ebenfalls nicht von "akustischer Kompatiblität" die Rede sein kann, ist ebenso trivial.
Die Richtung, die mediennutte und jack dagegen angesprochen haben, finde ich interessanter: Kombination von Haupt-PA mit Infills und Delays etc.; worauf sollte man achten für ein homogenes Klangbild; bei welchen Hersteller lassen sich welche Produktlinien gut/schlecht mischen (im gleichen Frequenzband für unterschiedliche Zonen);...
Ein Stück weit fällt da auch darunter, welche Hersteller ihren Produkten ein einheitliches Sounding über alle Produktlinien verpassen, und ob das für die angesprcohene Problematik dann tatsächlich hilfreich ist usw.
Gruß FF
Die Nennimpedanz eines Lautsprechers ist nicht zu verwechseln mit dem Impedanzminimum (aus der Impedanzkurve) oder dem Schwingspulengleichstromwiderstand. :wink:
Ein Lautsprecher mit 8 Ohm (Nenn)-Impedanz kann bei der Impedanzkurve ein Minimum von bis zu 6,4 Ohm haben (nach DIN max. 20% unter Nennimpedanz) - der Gleichstromwiderstand der Schwingpule liegt sogar unter dem Impedanzminimum.
Gruß FF