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  2. FF

Beiträge von FF

  • Bassist sucht Bassbox

    • FF
    • 10. Juli 2006 um 21:31
    Zitat

    ... was für eine Mucke macht Ihr denn ?


    Jo, das mache ich jetzt seit 12 Jahren, für den Sound bin ich seit etwa 8 Jahren zuständig. Ist damit Geld zu verdienen - nein, absolut nicht...
    http://www.lismore.de/

    Gruß FF

  • Bassist sucht Bassbox

    • FF
    • 10. Juli 2006 um 16:32

    Ich mische uns meistens selbst, da ist es nicht schwer, die Vorstellungen des Tonlers mit denen des Bassisten unter einen Hut zu bringen :D Werden wir bei größeren Auftritten gemischt, gehe ich IMMER mit einem langen Kabel vor die Bühne, um mir meinen Basssound anzuhören. Da wir ohne Schlagzeug und nur teilweise mit Percussion spielen, brauche ich eine große Soundvielfalt, die ich nur hinbekomme, wenn die Grundmischung meinen Vorstellungen entspricht. Meine SOunds sind mal schön knackig, mal weich, mal percussiv und auch mal furchtbar dröhnig - nur die Entscheidung, wann es wie klingt, die muss bei mir liegen...

    Ich nehme mich eigentlich immer über den DI-Out am Verstärker ab. Bei 5 Musikern und rund 30 Instrumenten auf der Bühne ist der Platz meist recht eng gestrickt und ich bin froh, wenn ich zwischen Bassverstärker, Geigenkoffer, Mischpult und meinen Tretminen nicht noch über einen Mikroständer stolpern muss :wink:

    Gruß FF

  • Bassist sucht Bassbox

    • FF
    • 10. Juli 2006 um 14:07

    @ Guido:

    Was teilweise auch schon angesprochen wurde - es ist aus meiner Sicht für dich absolut wichtig, zu wissen, wie du deine Bassbox einsetzen möchtest.

    1. Bassabnahme über Mikro -> Bassbox ist Teil deines persönlichen Sounds, wenn es dir gefällt ist gut. Problem: Mikroabnahme bei Mehrwegboxen, vor welchem Chassis positioniert man das Mikro...?

    2. Bassabnahme über DI-Out am AMp oder über DI-Box -> Bassbox ist nur noch dein persönlicher Bassmoni. In diesem Fall bist du mit einer linearen bzw. neutral abgestimmten Bassbox besser bedient; sprich, wenn sich deine Box zumindest ähnlich verhält wie die PA, denn sonst schraubst du auf der Bühne an deinem Sound und im Publikum kommt was völlig anderes an.

    3. Mix aus DI-Signal und Mikro (finde ich persönlich aber zu aufwendig)

    4. Keine Bassabnahme, da Bass nur über Verstärker läuft: alle Freiheiten sind auf deiner Seite.

    Ich kenne das Problem, die "richtige" Box bzw. den richtigen Ton zu finden von beidem Seiten her. Ich bin selbst Basser (noch einer :D ), und achte immer sehr genau darauf, dass mein Basssound über die PA im wesentlichen auch so klingt, wie ich es mir vorstelle und wie ich es auf der Bühne haben möchte - auch wenn das immer mal wieder mit den Vorstellungen der Tonler kollidiert.

    Besonders ätzend finde ich den Basssound oft auf großen Festivals: ausser einem weichgespülten Dröhn ist da oft nichts zu hören, kein Anschlag, keine Dynamik. Urg.

    Gruß FF

    Edit: bei mir hat unter anderem den Ausschlag zu meiner derzeitigen Box gegeben, dass mir auch meine E-Geige darüber sehr gut gefällt (verzerrt und in natura) - praktisch, wenn ich bei kleineren Veranstaltungen spiele, und keine PA dabei ist.

  • Bassist sucht Bassbox

    • FF
    • 10. Juli 2006 um 13:45

    Kopf auf Tischplatte schlag weil nicht mehr zum Aushalten !!! Herr erbarme dich - Halleluja !!!

  • Welches Holz für Selbstbau

    • FF
    • 5. Juli 2006 um 00:42

    Auch wenn ich nicht der Meinung bin, dass Teak & Co. im PA-Boxenbau eine besondere Gewichtung haben, erlaube ich mir die Anmerkung, dass auch mit "zertifiziertem Plantagenholz" vorsichtig umgegangen werden sollte: idR wird ein vielfaches mehr an "zertifiziertem Plantagenholz" auf dem Weltmarkt angeboten, als die ausgewiesenen Plantagenflächen überhaupt liefern könnten. Die Vielzahl der Zertifikate erleichtert den Mißbrauch.

    Siehe auch:
    http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/11/0,1872,2018859,00.html
    und
    http://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml?bid=747&sid=137

    Gruß FF

  • Frage zu Hornresponse

    • FF
    • 4. Juli 2006 um 14:42

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=51516&postdays=0&postorder=asc&start=0

    Gruß FF

  • Das 1. Selbstbau - Line Array ?

    • FF
    • 3. Juli 2006 um 10:19

    tthorsten schrieb:

    Zitat

    tja da raten sie rum und im endeffekt isses schon längst fertig


    Hic rhodos, hic salte! :wink:

    Gruß FF

  • d&b c4-top und c4-bass im selbstbau

    • FF
    • 3. Juli 2006 um 10:13
    Zitat

    ich habe gerade mal die suchfunktion hier probiert - die scheint aber nicht zu funktionieren.


    Die Suchenfunktion benötigt mind. 3 zusammenhängende Buchstaben/Ziffern ohne SOnderzeichen - Begriffe wie "C4" und "d&b" sind fallen da leider durchs Raster... Da muss man sich eben mit alternativen Begriffen rantasten: "Horntop", "coaxial" usw.

    Gruß FF

  • ....

    • FF
    • 3. Juli 2006 um 10:09

    Das ist korrekt - z.B. Kappa-12:

    BR optimal bei ca. 40l
    CB bei 40l hätte Güte von unter deutlich 0,5
    CB optimal bei ca. 20l

    Gruß FF

  • Behringer 3400 und DCX2496

    • FF
    • 2. Juli 2006 um 12:25

    Ist doch nicht schwer, was dazu zu finden:
    :roll: Behringer-Homepage
    :roll: Suchen-Funktion
    :roll: X-mal besprochen

    Geht mit beiden Geräten, die 3400 hat aber nur einen 25Hz-Hochpass.

    Gruß FF

  • wie LS und 2 speakon anschlüsse verkabeln?

    • FF
    • 29. Juni 2006 um 10:55

    Vorsichtige Anmerkung:

    Ist es nicht geschickter, die Tops auf 1+/1- zu verdrahten und die Subs auf 2+/2-?

    Hintergedanke: Bei MuFu-Anwendungen kommt eine Box mal als Top, mal als Moni zum EInsatz. Also sollten Tops/Monis etc. auch alle gleich verschaltet sein. Dann hat man vielleicht auch noch den einen oder anderen gekauften Moni, und der ist idR auf 1+/1- gelegt. Wenn jetzt generell alle Monis/Tops und Mufus auf 1+/1- geschaltet sind, hat man maximale Flexibilität. Wechselnde Belegungen sind ja definitv unpraktisch und verwirrend. Die Subs als Erweiterung werden dann auf 2+/2- zugeschaltet.

    Hat den Vorteil, dass man auch 2-polige Kabel einsetzen kann ohne Verwechslungsgefahr: ob vom Sub zum Top oder vom Amp zum Moni ist immer das gleiche 2-polige Kabel mit 1+/1-.

    Andernfalls muss ich entweder die Front-PA immer komplett 4-Polig verkabeln, oder muss extra 2+/2-_verschaltete Kabel nur für die Tops mitbringen, die ich dann aber bei Bedarf bei den Monis nicht verwenden kann, weil die ja auf 1+/1- gelegt sind. DAfür brauche ich dann noch Adapter, die mir 1+/1- in 2+/2- umlegen. Verwechslung vorprogrammiert.

    Und generell nur 4-Polige Kabel anzuschaffen und alle gekauften Monis auf 2+/2- umzuklemmen ist erstens teurer und zweitens unnötiger AUfwand.

    Was meint ihr?

    Gruß FF

  • Mini-Klinkenbuchse: Kontaktprobleme beheben, aber wie?

    • FF
    • 29. Juni 2006 um 10:00

    Hallo LC2412 / Carsten,

    die Buchsen sind nicht in SMD ausgeführt, sondern konventionell verlötet. Und wie gesagt, ich müsste auf der Unterseite zumindest bei einer Buchse erst eine vielpolige kleinfuselige Flachkabelbuchse entfernen, um an alle Lötstellen heranzukommen :cry: Ob ich die hinterher wieder sauber draufbekomme :?

    Gruß FF

  • Mini-Klinkenbuchse: Kontaktprobleme beheben, aber wie?

    • FF
    • 28. Juni 2006 um 20:42

    Hallo Lötfinger und Bastelfreaks,

    bei meinem Aiwa DAT HD-S100 sind die ausgangsseitigen 3,5mm-Klinkenbuchsen ausgeleiert und daher nicht mehr vernünftig zu benutzen. Einige (zu) wenige Stecker bekommen noch halbwegs Kontakt, der Rest geht in Wackelkontakt-Nebengeräusch unter - OT: ist mir auch bei den großen Klinkensteckern schon aufgefallen, dass es da von hersteller zu Hersteller minimale Maßabweichungen gibt...

    Nun ja, das DAT ist in seine EInzelteile zerlegt und die Buchsen warten auf ihre Reparatur - und dazu hätte ich gerne ein paar Tipps:

    1. ein Austausch der Buchsen kommt eigentlich nicht in Frage; da ich
    a.) bisher keine entsprechenden Buchsen gefunden habe, die die gleichen Lötpositionen aufweisen
    b.) die Platine beidseitig SMD-bestückt ist und die Buchsen auf der UNterseite (=Lötseite der Buchsen) teilweise von Tausendfüssler-Steckern u.ä. überdeckt sind; da habe ich weder Lust noch Mut, diese erst zu entfernen

    2. alle Versuche, die Kontaktfähnchen der Buchsen zurechtzubiegen für besseren Kontakt scheitern am Platzmangel, von innen kann man die Kontakte nicht richtig greifen, von aussen kann man sie zwar bewegen, aber nicht richtig zurechtbiegen, sie halten die Position nicht.

    3. bisher meine einzige ?funktionierende? Idee sieht man auf den Fotos: hinter die Kontakte könnte ich Papierstreifchen schieben. Diese drücken die KOntakte wieder weit genug nach innen, so dass die Stecker wieder ohne Spiel einrasten und festsitzen. Die Papierstreifen könnte ich oben umfalten mit minimalem Sekundenklebereinsatz oben auf dem Buchsengehäuse verkleben, so dass sie nicht herausrutschen können.

    Hier die Fotos: betroffen sind nur die schwarzen Buchsen (Line Out und DIgital I/O), die roten Eingange für Line und Mic laufen problemlos.



    Was würdet ihr mir raten? Ach ja, das Gerät hat bestimmt schon 15 Jahre auf dem Buckel, mechanisch ist alles einwandfrei und die Aufnahmen sind nach wie vor gut, aber es sollte eine Budgetorientierte Reparatur werden. Hunderte von Euros investieren lohnt nicht mehr.

    Danke und Gruß FF

  • PA für zwei Geigen

    • FF
    • 27. Juni 2006 um 09:20

    Der tiefste Ton einer Geige ist das "g" mit einer Frequenz von ca. 196Hz (bei Kammerton a'=440Hz). Von daher stellt sich die Frage nach Subs erstmal gar nicht. Selbst der EInsatz von Octavern ändert daran nicht viel, eine Oktave runter sind wir beim "G" mit rund 98Hz, ein 12"er-Top ist dafür ausreichend.

    Eine Tonhöhenveränderung um 2 Octaven nach unten wird so gut wie nie verwendet werden - aus eigener Erfahrung (spiele seit über 20 Jahren Geige, seit rund 6 Jahren E-Geige) kann ich sagen, dass das nicht mehr sauber funktioniert. Die Schwingungsform einer Geige hat ja mit einer SInuskurve wie bei einer Gitarren- oder Basssaite nichts gemein, das sieht ja eher aus wie ein fieser Sägezahn. Das scheint bei vielen Digitaleffekten für Schwierigkeiten zu sorgen: billige bekommen bereits eine Oktave nicht sauber nach unten gerechnet, bei gewünschten 2 Oktaven wird es idR recht grausam - die Intonation stimmt schlichtweg nicht mehr.

    Gruß FF

  • Ersatz für H975 von Oberton gesucht

    • FF
    • 25. Juni 2006 um 10:48

    @ F.A.Bi.A.N.:

    Danke für die Mühe! Alles sehr schön dokumetiert - klasse! Damit ist des P.audio ab jetzt erste Wahl bei den H100-ern...

    Gruß FF

  • 10-12" Bass für 30l gesucht

    • FF
    • 24. Juni 2006 um 14:16
    Zitat

    Zu dem Preis fällt mir da nur der Eminence Delta12LF ein.


    Aber nicht für 30 Liter...

    Gruß FF

  • fragen zum einlassen von Chassis

    • FF
    • 24. Juni 2006 um 14:04

    F.A.Bi.A.N. schrieb:

    Zitat

    das ist eine komische schlussfolgerung - die welligkeiten die beim "surface mount" enstehen bewegen sich zumindest bei zaph´s beispiel im bereich +/-2,5db.... wenig ist das nicht!
    der effekt verstärkt sich natürlich, je dicker (höher!) die auflage des hochtöners ist... sogesehen sind die PA-lautsprecher sogar ein wenig empfindlicher, da meistens hornvorsätze mit 0,8-1,5cm materialstärke verwendet werden (also dicker als die 2-3mm des hifi-materials).


    Das war mitnichten eine Schlussfolgerung, sondern eine Feststellung :wink: Richtig ist natürlich, dass Hornvorsätze idR wesentlich stärkere Dimensionen haben als die Frontplatten von Kalotten und anderen Hifi-HTs. Allerdings verhalten sich Horn-HTs generell weniger kritisch aus einem einfachen Grund: dem Abstrahwinkel.

    Während z.B. eine 25mm-Kalotte erst oberhalb von ca. 4,5kHz (Membranumfang=Wellenlänge) langsam anfängt zu bündeln und jede scharfe Kante oder Unregelmäßigkeit auf der Schallwand in den Bereichen darunter zu starken Interferenzen führt, "sieht" ein Horn die Umgebung ausserhalb seines Abstrahlwinkels so gut wie gar nicht. Ein Horn mit 90° horizontalem Abstrahlwinkel reagiert auf Änderungen an der Schallwand sehr wenig, da diese auf einem Horizontalwinkel von 180° passieren, also auf jeder Seite 45° ausserhalb des Hornwinkels.

    Als Bsp. zwei Messschriebe dazu aus der HH 5/2001:

    Zu beachten ist, dass der Craaft F1 ein sehr kleines Horn ist (Ausenabmessungen 110 x 110mm), je größer das Horn ist, desto weiter verschiebt sich der Einflussbereich der Interferenzen - hier bei 1,5-2,5kHz - nach unten. Bei der PS-12 z.B. dürfte der EInfluss bereits unterhalb des HT-Übertragungsbereiches liegen und damit nahezu irrelevant sein.

    Gruß FF

  • fragen zum einlassen von Chassis

    • FF
    • 23. Juni 2006 um 23:14

    Ja, hast du auch schön gemacht bei deinen Tops.

    Ich habe F.A.Bi.A.N.s Link nur auf die Schnelle überflogen :oops:, aber da geht es auch um das Verhalten von Kalotten-HTs mit/ohne Einfräsung. Die sind auf jeden Fall deutlich empfindlicher als Horn-HTs. Je nach Horn unterscheiden sich die Schriebe von Horn auf Schallwand und frei stehendem Horn wenig bis gar nicht.

    Ohne Frage gehört zu einem guten LS-Design auch eine gut gestaltete Schallwand - allerdings liegt die Notwendigkeit in weit höherem Maß bei Hifi-LS und Abhören als bei PA-Lautsprechern.

    Gruß FF

  • fragen zum einlassen von Chassis

    • FF
    • 23. Juni 2006 um 22:27

    Wobei sich das (Nicht)-Einlassen der Chassis ja dann völlig relativiert, wenn die Seitenwände die üblichen 2-4cm über die Schallwand vorstehen :wink:

    Gruß FF

  • Frage zur Tuningfrequenz

    • FF
    • 23. Juni 2006 um 12:52

    Bei einem geschlossenen Gehäuse hast du bei einem gegebenem Lautsprecher nur einen Freiheitsgrad: das Volumen (Einfluss der Bedämpfung und der Gehäusegeometrie der Einfachheit halber vernachlässigt).

    Bei einem BR-Gehäuse sind es 2 Freiheitsgrade: das Gehäusevolumen und die Tuningfrequenz. Prinzipiell sind beide Parameter erstmal unabhängig voneinander wählbar, im Zusammenspiel der beiden Faktoren kommt dann am Ende ein brauchbarer Frequenzgang heraus, wenn man die Werte gut aufeinander abstimmt, oder eben nicht.

    Man kann nicht sagen, dass für ein Chassis generell nur ein Volumen und eine Tuningfrequenz sinnvoll sind - wie immer, es kommt darauf an :wink: So kann man z.B: für einen Sub mit einer sehr tiefen Tuningfrequenz arbeiten, die u.U. sogar zu einer Stufe/einem Anstieg im Frequenzgang bei z.B. 150 Hz führt, weil dieser Bereich von der Weiche abgeschnitten wird und die Stufe keine Auswirkungen auf den GEsamtschrieb mehr hat (hopplahop formuliert). Für ein Top dagegen wäre so etwas ungünstig.

    Die Tuningfrequenz lässt z.B. einfach am Impedanzschreib erkennen: das Minimum zwischen den beiden BR-typischen Spitzen gibt die Stelle an. Für eine bestimmte Tuningfrequenz gibt es dann auch nicht nur einen möglichen BR-Kanal, sondern zu jedem Querschnitt eine passende Länge (Korrekturen durch Portposition vernachlässigt) in Abhängigkeit vom Gehäusevolumen. D.h. bei einem gegebenen Bauplan kann ich völlig unabhängig vom Chassis über das Volumen und BR-Querschnitt und Länge die Tuningfrequenz errechnen (Korrekturen durch Portposition wieder vernachlässigt).

    Gruß FF

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