Beiträge von FF
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... das ist ja keine neue Erkenntnis.
Klar ist das nichts neues - nur mir scheint, dass genau das die gedankliche Klippe ist, über die DJ-Detto in diesem Thread immer wieder stolpert.Gruß FF
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Hallo DJ-Detto,
wenn eine Weiche vom Schaltbild her nach Standard aussieht, also z.B. nur aus 5 Bauteilen besteht, kann man zwar daraus ableiten, dass etwa der TT mit 12dB/Okt. und der HT mit 18dB/Okt. getrennt wird, mehr aber auch nicht. Auf keinen Fall lässt sich vom einfachen Schaltbild darauf schließen, dass die Bauteile ebenfalls mit Hilfe einfacher Formeln ermittelt wurden.
Auch wenn Klang&Ton hier gerne belächtelt wird, erlaube ich mir hier ein Diagramm und einen Text von den Jungs hier reinzustellen, der eigentlich für Klarheit sorgen sollte:
Da [...] Visaton uns neben den Einzelchassis aber ebenfalls eine komplett aufgebaute Frequenzweiche lieferte, konnten wir die Ausgangsspannung der einzelnen Weichenzweige messen. Dort fällt auf, dass die elektrischen mit den akustischen Trennfrequenzen nicht übereinstimmen. Dieser Effekt entsteht durch die Überlagerung der elektrischen Filterverläufe mit dem akustischen Verhalten der Chassis. Weiterhin sind die Pegelabsenkung des Hochtöners und die nicht vollständig linearen Verläufe der Zweige einwandfrei identifizierbar. Man sieht, dass die Entwicklung einer Frequenzweiche mittels einfacher Berechnung der Filter anhand der angestrebten Trennfrequenzen kaum zum Ziel führen kann. Ein Filterverlauf wie dieser kann nur durch Messungen und Erfahrung bei der Weichenentwicklung erreicht werdenIch hoffe, dass Bild und zitierter Text ein paar Fragen klären konnten.
Gruß FF
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Hi Schrecki,
hast recht, für das Modell gibt es keine Daten. Ist aber das einzige... Klar ist ein massiver Korb besser - hat SICA aber auch welche im Programm :wink:
Gruß FF
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Au ja, bitte, bitte wieder hier den schönen Zwist "Gutes LBP - Schlechtes LBP" fortsetzen, das ist immer soo schön, da haben alle was davon. Und dann gleich noch die LDPA-Soap mit reinmixen, das brennt super, ist schließlich ein kalter Winter dieses Jahr...
@ all: lasst das doch jetzt einfach mal gut sein mit diesen Dauerlutscher-Themen, jeder weiss jetzt langsam, wem was gefällt und wem was übel aufstößt. Keiner veröffentlicht irgendwelche Daten oder Messungen, weder die Pros noch die Contras, und bis sich das ändert ist doch jede weitere Aussage nur gähnend langweilig, weil schon tausendmal gehört, oder?
@ Schrecki: die Daten der NA-Chassis sind doch ganz einfach zu bekommen? Und ja, ich denke dass diese Daten auch stimmen, von LSV-Paul sind sie jedenfalls nicht geschönt, sondern sind exakt vom Hersteller SICA übernommen, von dem die Chassis ja wohl stammen. Es ist kinderleicht, die NA-Chassis den entsprechenden SICA-Modellen zuzuordnen (das einzige, bei dem Paul abweicht, ist die Belastbarkeit).
Meiner Ansicht nach sind die SICA-Chassis wirklich interessant und die Modellpalette ist ja auch wirklich reichhaltig - ich würde die nicht von vorneherein dem "billigen Blech" zuordnen.
Gruß FF
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Hallo DJ-Detto, Vorschlag an dich:
Lade dir von den FRD-Seiten (siehe Selbstbaulinks) den "Passiv-Crossover-Designer" sowie "SPL-Trace/-View" runter. Suche dir Datenblätter zu deinen Chassis, die SPL- und Impedanzschrieb beinhalten. Erzeuge mit SPL-Trace/-View die FRD- und ZDA-Daten, die das Programm "Passiv-Crossover-Designer" benötigt.
Anschließend probierst du einfach mal mit diesen Werten ein paar Fertigweichen oder nach Standardformeln gerechneten Bauteilwerten aus und siehst dir selbst an, was dabei rauskommt - ich denke, dass dann ersichtlich werden sollte, warum hier die Mehrzahl von Fertigweichen abrät und warum entwicklen mehr ist als ein wenig Taschenrechnerei. Alles andere führt hier glaube ich zu keinem Ergebnis...
WICHTIG: diese Simulationen berücksichtigen auf diese einfache Art in keinster Weise den Einfluss des Gehäuses, der Schallwand etc.. Es geht einfach nur darum, dass du siehst, wie groß die Unterschiede zu den Standardformeln sind. Und dafür sind die Meßdaten der Chassis in unendlichen Schallwänden oder Normwänden etc. erstmal völlig ausreichend.
Mechwerkandi schrieb:ZitatWas hier so einige Weichenfreaks absondern, liesse sich problemlos an einem Brett mit HiFi Orakeln unterbringen.
Da werden Saug- und Sperrkreise en gros entwickelt und passive Weichen nach der Anzahl an Bautelen bewertet. Geschockt
Der lineargerade ausgemessene Fgang ist das Mass aller Dinge.
Mir ist nicht klar, auf welche Äußerungen in diesem Beitrag du dich in deiner Aussage konkret beziehst, ich kann in diesem Thread keine derartigen Statements finden - bitte freundlich um Erläuterung.Gruß FF
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Nö, ist mir nicht bewußt :grin: Ich habe mich auch nie sonderlich mit dem Teil befasst. Ich habe nur gelesen, dass da jemand einen riesigen Tyrannosaurus-Horn sucht, und fiel mir das Ding wieder ein. Das war alles...
Gruß FF
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Kannst dir ja mal das X-tro Hoorngeladen Topkast (2x15”/8”/1”) auf http://www.speakerstore.nl ansehen...
Ich kenne es allerdings nicht, irgendwo wurde es im PA-Forum mal angesprochen, musste halt suchen. Mir wäre es ein wenig zu groß, aber wer´s mag

Gruß FF
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Aktive Weiche ...
Hier ist alles viel einfacher, da dort die elektrischen Eigenschaften der Lautsprecher (fast) keine Rolle spielen. Die Weiche funktioniert so, wie im Lehrbuch.
Aber die akustischen Eigenschaften spielen eine Rolle. :wink: Auch eine aktive Lösung ist bei Unkenntnis der Eigenschaften der Chassis im Gehäuse zum Scheitern verurteilt. Ohne Messungen kommt man bei Aktiv also auch nicht weiter (was viele übersehen und fleißig am Controller schrauben, ausschließlich auf ihr Ohr vertrauend)
Gruß FF
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Was macht eine Firma anders als die Daten der Speaker in den PC zu hacken und dann die Filtercharakteristik zu wählen
Das liegt ja wohl auf der Hand! Denn auch die Online-Weichenrechner arbeiten mit konstanten Lasten. Für eine sinnvolle Weichenentwicklung musst du im Computer aber schon ein paar Daten mehr haben, nämlich einen Amplitudenschrieb sowie Impedanz- und Phasengang nach der Frequenz. Und wenn dann mit diesen Daten eine Weichenschaltung durchsimuliert wird, dann kommt eben etwas raus, was schon sehr nahe am realen liegt (vorausgesetzt, die Daten wurden durch vernünftige Messungen ermittelt -> eigenes Thema).
Und dann wir der kluge Entwickler eine oder mehrere Testweichen aufbauen, um zu sehen, ob das, was er so schön virtuell zusammengebastelt hat, auch tatsächlich vernünftig klingt. In der Regel ist das beim ersten test nämlich nicht der Fall, also wird solange mit Bauteilwerten weiterexperimentiert, bis er endlich zufrieden ist.
Die einzige Chance, einfache Berechnungsformeln zu verwenden, liegt darin, sicherzustellen, dass Frequenz- und Impedanzgang in weiten Bereichen um die gewünschte Trennfrequenz herum möglichst konstant verlaufen, und zwar nicht nur ein halbes Oktävli in jede Richtung!. D.h. mit Impedanzlinearisierungen können Fertigweichen dann tatsächlich funktionieren. ABER: wenn z.B. der Tieftöner irgendwelche Anomalien hat, etwa eine Resonanz am oberen Ende vor dem Roll-Off, kannst du das vergessen. Da man ohne Messungen der Chassis im konkreten Gehäuse aber nicht wissen kann, ob Impedanz und SPL sich konstant verhalten, nützt einem das gar nichts und man ist wieder bei Punkt "A": Formeln bei Weichen sind für den "A...."
Da ich aber nicht glaube, dass du in dieser Hinsicht irgendwie einsichtig bist, sondern auf Fertigweichen beharren wirst, klinke ich mich hier aus und schenke mir die Mühe ab jetzt.
Gruß FF
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Hallo DJ Detto:
eine auf die Speaker abgestimmte Weiche ist nicht das Optimum, sondern die einzige Funktionierende Möglichkeit. Das gilt auch für Controller-Systeme: natürlich kann man da alles programmieren, aber wenn man nicht weiss, was man programmieren muss, weil das Verhalten der verwendeten Speaker in ihren Gehäusen unbekannt ist, dann nützt eineam das gar nichts.Also, mit fertigen Weichen wird das nicht nur nicht perfekt, sondern es wird schlichtweg gar nichts! Klar trennen die irgendwo und irgendwie, aber der Amplitudengang deiner Box wird dann aussehen wie das Berner Oberland (und auch so klingen).
Ich kann dir nur raten, lass es - und dieser Rat völlig unabhängig von der Bauteilequalität der Fertigweichen.
Gruß FF
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Mmh, komische Frage von jemandem, der schon so viele Beträge hat

Es geht ja nicht in erster Linie darum, dass die Link-Dynamics-Weichen per se schlecht sind (wenn auch teuer imho), sondern darum, dass mit Fertigweichen GENERELL nichts anzufangen ist, da Weichen eben genau auf die verwendeten Speaker abgestimmt werden - und das ist Stangenware halt nicht umsetzbar.
Also entweder du hast für deine Kombination einen exakt dafür entwickelten Weichenplan und suchst nur nach einem "Lötfinger", der dir das auf eine Platine bannt.
Oder du brauchst kemanden, der dir eine Weiche für deine Kombination erstmal entwickelt, d.h. Speaker im Gehäuse messen usw., das ist richtige Arbeit, die mit Zeit verbunden ist und damit auch Geld kostet. Und können muss man es auch.
Alles andere kannst du vergessen!
Gruß FF
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Das Verbessern ist wirklich so ne Sache: Es killt die Gewährleistung.
2 Jahre alte Schüsseln kann man dann sorglos modden.
Klar, also wird der beste Weg sein, die ersten 2 Jahre bei Bedarf die Garantieabteilung zu belagern und danach bei Manuela einen LDPA-Tuningbausatz für x-Euro zu bestellen. Na, wäre das ein Angebot, das alle zufriedenstellt? :grin:Gruß FF
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Ok Manuela,
das jemandem rechtliche Schritte seitens des Herstellers drohen, der in Foren auf mögliche Konstruktionsfehler hinweist, habe ich nicht bedacht. Da habe ich das vollste Verständnis für jeden, der solchem Ärger aus dem Weg gehen möchte! (Dass die Konzerne immer den Dicken raushängen müssen, wenn mal was nicht nach ihrer Schnauze läuft :cry: )
Vielleicht gäbe es ja dennoch Wege, den interessierten Leser auf das Problem indirekt aufmerksam zu machen, so à la
"Verbesserungsvorschlag von Produkt X für Bastler - Achtung: Herstellergarantie erschlischt damit!"
Da sollte einem dann niemand ans Bein pinkeln können, wenn man nicht von einem Konstruktionsfehler spricht, sondern nur Verbesserungspotentiale offenlegt. Das ist doch dann neutral, oder?Aber du hast mit dem Tipp der Wärmeaufnahme ja auch schon einen konkreten Hnweis gegeben, danke! Mich betrifft das übrigens persönlich gar nicht, ich bin weder T.amp- noch LDPA- oder sonsteinenbilligamp-Besitzer, ich habe also selbst keinerlei Eigeninteresse, mir geht es AUSSCHLIESSLICH um den guten Ton im Forum!
Meine Kritik zielte auch nicht gegen dich, falls das so rüberkam, sondern war eher ein Versuch, allgemein etwas gegen das Hochkochen von Streitthemen zu schreiben. Du bist im Forum immer mit konkreten Tipps und und großer Hilfsbereitschaft bei der Sache und in meiner o.g. Definition eindeutig der sympathische Typ b.)!
Gruß FF
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Was die Weiche anbelangt: da es sich um kein Ausstattungwunder handelt - je 1 Levelregler und je 1 Trennfrequenzregler für Sub und Sat, dann noch einen 180°-Phasenschalter, und das war es dann auch schon - da ist so ein billiger Preis durchaus vorstellbar.
Die dinger haben keinen Limiter, keinen stufenlosen Phasenregler, sind nur 2-Weg, haben niedrigere Flankensteilheiten (18dB Sub, 12 dB Sat), da ist der Schaltungsaufwand ja wohl nicht mehr besonders groß, also warum nicht? Dazu noch ein billiges Gehäuse und die obligatorische LED-Lichtorgel auf der Vorderseite, und das dann als Massenproduktion, da sind 50 bzw, 80 EURO für eine Weiche ohne/mit symmetrischen Anschlüssen als Preis erreichbar. Ich glaube nicht, dass man als Entwickler da noch viel falsch machen kann

Was die Amps anbelangt, nun ja, von denen würde ich auch die Finger lassen. Ich bin zwar absolut kein E-Techi o.ä., aber wenn schon im Test steht, dass die Dinger scheiße klingen? Für den Kinderzimmer-Sub vielleicht ok, und vielleicht auch nicht schlechter als ein Mivoc-79-EURO-Aktivmodul, aber dann sit auch schon gut wahrscheinlich.
Gruß FF
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Auf der einen Seite hat Manuela natürlich völlig Recht, es gibt immer einen riesen Hype um eine Handvoll scheinbar genialer Produkte - und das kann auch wirklich ermüdend sein, Tag für Tag die gleiche Leier serviert zu bekommen.
Nur - niemand wird gezwungen, diese Threads zu lesen. Wenn ich das Gefühl habe, zu einem Thema schon mehr als genug Vernünftiges geschrieben zu haben und keinen Bock auf die x-te Wiederholung desselben mehr habe, dann lasse ich es eben und denke mir: "Wenn die zu faul für die Suchen-Funktion sind, haben sie eben Pech!" Würden noch mehr User sich ähnlich Verhalten, wären die "Jungen" automatisch gezwungen, nach alten Threads selbständig zu forschen.
Und zum x-ten mal mit irgendwelchen Lieblingeforen-"Feinden" das GLEICHE Thema auszukochen, das wäre mir eh zu doof. Ich muss nicht jeden überzeugen, von dem, was ich weiss. Ich bin zufrieden, wenn ich bei mir selbst immer noch erkenne, was ich NICHT weiss - klingt komisch, oder? Denkt mal drüber nach...
Was ich viel nerviger finde als die permanete Wiederholung der gleichen Themen sind die Sticheleien à la "Ich sehe was, was du nicht siehst", denn das gießt regelmäßig richtig Öl ins Feuer. Jeder sollte für sich überlegen, warum er in Foren schreibt: a.) um Anerkennung und Bestätigung für sich selbst zu erhalten, oder b.) um einen angeregten Fachaustausch mit Gleichgesinnten zu führen. Typ a.) ist dann leider ein Grund für o.g. Ärger!
Was das Thema LDPA betrifft: die Angst, für Adam-Hall Entwicklungsarbeit umsonst zu leisten, wenn man auf eine mögliche Fehlerquelle hinweist, kann ich persönlich nicht nachvollziehen? Warum soll man es nicht unterstützen, dass ein preiswerter Amp eine bessere Qualität erreicht? Konkurrenz zum eigenen Produkt sollte hier keine große Rolle spielen: Schrecki verkauft keine Amps und bei Manuela nehme ich mal an, dass ihre Produkte in einer anderen (Preis)-Liga spielen, die für den durchschnittlichen LDPA-Käufer sowieso uninteressant ist. Und ich könnte mir auch vorstellen, das Adam-Hall sich einem Tipp-Geber erkenntlich zeigen würde in Form irgendwelcher Vergünstigungen - vor allem, wenn die sonst befürchten müssen, dass der Fehler öffentlich publik gemacht wird, was zu Absatzeinbußen führen könnte...
Ansonsten wäre auch meine Bitte, das Thema dann einschlafen zu lassen, so gibt es nur Ärger ohne Nutzen - oder man könnte es auch "Mutwilligen Mod-Verschleiß" nennen
Gruß FF
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kurze Zwischenfrage: In welche denn?
Ich hab gerade auch mal geschaut, im TSM-Sub ist er nicht drin, das ist ein Neodym. Ich meine mich aber zu erinneren, das der 15.00SW da mal drin war...Ansonsten habe ich auch keinen Sub bei Seeburg gefunden, der dieses Chassis verbaut hat.
Gruß FF
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Meine Empfehlung bleibt und passt immernoch: Oberton 15B450
Ja genau, der past vom kleinsten bis zum größten Horn, ach was sage ich, überhaupt für alle Hörner, die es im Universum gibt, mindestens! Den kann man sogar an ein Nas-Horn dranschrauben, und selbst da kommt dann der Oberhammer-Hornsound raus. Wahnsinn :wink:Gruß FF
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Wenn du möchtest, kann ich dir im lauf der Woche die Messungen von Timmermanns mailen (hast du DSL? wegen der Größe)
Wegen der Wärmeabfuhr, da bist du bei mir zufällig an den richtigen geraten
guckst du hier:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=42764&highlight=hitzetodGruß FF
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1.) Durchmesser 15'
2.) Es wird wie gesagt ein Basshorn
3.) Von den Kosten her 200 €, ich will ja auch erstma wissen, welche Chassies man am besten für ein Basshorn nehmen kann.Ich hoffe das euch das weiterhilft
Offen gesagt, nein. Denn wie du aus Sound-Kliniks Beitrag herauslesen kannst, ist Horn nicht gleich Horn. Also ein paar mehr Infos musst du schon herausrücken:
Was möchtest du erreichen mit dem Horn: bestimmte Soundvorstellungen, Tiefgang, Reichweite, mehr Pegel usw.?
Für welche Art von Veranstaltung soll es benutzt werden: drinnen, draußen, Rock, Reggae, Techno usw?
Was für ein Horn soll es denn sein, hast du schon ein konkretes im Kopf?
Wieviele Hörner möchtest du bauen?
Wie groß darf das Horn maximal sein?Und wenn du das beantwortest hast, stehen immer oder wieder noch ein paar Fragen offen. Nach derzeitigem Infostand ist zu wenig bekannt, um dir konkrete Tipps für Chassis A oder B geben zu können.
Gruß FF