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Beiträge von skyworker

  • Behringer DCX mit Stroboskopeffekt beim Einschalten

    • skyworker
    • 13. Dezember 2009 um 00:08

    N´ Abend - Problembeschreibung oben ^^

    Beim Einschalten blitzt das Display und die Anzeigen vom Ausgang 1 stroboskopartig auf und das Ding bootet einfach nicht. Wiederholtes Ein- und Ausschalten behebt irgendwann das Problem, ab dann läuft das Teil auch klaglos.

    Fehler bekannt?

    Abhilfe in Sicht?

    Verbindlichsten Dank für Infos sagt der

    SKY

  • Kilometergeld

    • skyworker
    • 12. Dezember 2009 um 12:50

    Morgen - du kannst mit 50 Cent pro Kilometer die Kosten für einen LKW decken? Klingt für mich ehrlich gesagt fast schon nicht mehr nachvollziehbar, vom Geld verdienen mit dem LKW ist das Meilen entfernt (schönes Wortspiel in dem Zusammenhang). Es geht auc gar nicht ums Geld verdienen, sondern ums Kosten decken. Die Dienstleistung "Anlieferung" und "Abholung" ist Gegenstand - oder du überlässt deinem Kunden den Transport. Damit hat der mal die Möglichkeit, hinter die Logistik zu blicken und schnell zu begreifen, dass ein Kombi eben nicht für eine Open Air Bühne ausreicht - auch wenn man zwei Mal fährt. Vor dem Hintergrund, dass die Verordnungen in Sachen Gütertransport etc. täglich mehr werden und realistisch betrachtet sowieso keiner von uns (bis auf den Armin) sein Geraffel im 7,5er mehr selbst fahren darf, ist diese Dienstleistung sogar noch deutlich höher zu bewerten.

    Aber zurück zu den 50 Cent pro Kilometer: hast du einen eigenen LKW? Schon mal die Kosten berechnet? Inklusive aller Posten (Wartung, Verschleiß, Versicherung, Steuer, Reparaturen, Sprit, Rücklage, Abschreibung, ...)? Da kommst du mit 50 Cent nicht mal vom Hof. Und für einen angemieteten LKW schon mal gleich nicht. Zur Erinnerung: ein guter Kurs bei gängigen LKW-Vermietungen ist rund um 16 Cent pro gefahrenen Kilometer. Dann hast du die Karre aber noch nicht gemietet und getankt.

    Best


    SKY

  • Windows 7

    • skyworker
    • 10. Dezember 2009 um 20:41

    Mein Senf dazu: Bullshit!

    Mag schön aussehen und flink sein, hat aber ganz gravierdene Mängel (meine Wahrnehmung). Ein paar Beispiele:
    - keine Treiber und keine Firmware für verschiedene Geräte verfügbar. Keine Exoten, kein klassischer Microsoft-Fehler, aber mehr als ärgerlich, wenn HP empfiehlt, den teuer erworbenen Netzwerkdrucker/Fax/Scanner erst mal per USB zu betreiben, bis man passende Software für den Betrieb im Netzwerk verfügbar hat (die Nachricht ist aus dem August 2009)
    - Käuflich erworbene Shareware (CIB PDF, HR-Büro...) wird nicht unterstützt - man arbeite daran...
    - diverse Microsoft-Produkte sind nicht lauffähig, darunter auch komplette Office-Pakete, die nicht oder nicht zufriedenstellend laufen. Ältere Outlook-Varianten zum Beispiel "vergessen" Passwörter, Zwischenablagen existieren nicht mehr und so weiter... eine aktuelle Dreiplatzversion (SoHo) kostet mal eben 650 Euro.

    Ich mach kein Beta-Testing mehr, morgen kommt der "Rollback" zu XP und ich hab meine Ruhe ^^

    Leicht angesäuert - SKY

  • DCX2496 - Autoalign -> nur wie?

    • skyworker
    • 10. Dezember 2009 um 12:43

    Hallo Christian, ich würde dir tatsächlich empfehlen wollen, den Auto-Unfug beim Behringfer sein zu lassen. Ich hab gestern mal aus reiner Neugier in einer vergleichbaren Location damit rumgespielt. Das Ergebnis ist schlicht Murks, der Behringer kann das nicht.

    Aber: Wenn deine Location nur 40 Meter lang ist - warum dann ein Lautsprecherabstand von 40 Metern? Eine Delayline wäre bei etwa 20 Metern sinnvoll (das Delay sollte ja die gleiche Schallrichtung haben wie die Hauptzeile), ebentuell sogar noch darunter - es kommt darauf an, welche Systeme du einsetzt (die antwort bist du ja bislang schuldig geblieben) und welchen Erfolg du anstrebst. Ich persönlich würde 40 Meter Sprachbeschallung lieber mit mindestens drei Zeilen umsetzen, bei 10 bis 15 Metern Raumbreite würde ich auch ein paar "Rasierer" (also eine flache Zeile kleiner Lautsprecher auf der Bühnenkante) vorsehen, um die ersten paar Reihen in der Mitte zu versorgen - in der Regel sind da die "teuren" Plätze.

    Also: wenn du mehr Hilfe willst, komm mit ein paar Fakten rum. Wenn du das Delay ordentlich einstellen willst - nimm ein Maßband und den Taschenrechner. Und wenn du basteln willst - versuchs mit dem Auto Align...

    Best

    Uli

  • Behringer = amtlicher Hersteller?

    • skyworker
    • 9. Dezember 2009 um 15:17

    Mann, Mann, Mann, muss ich denn hier mit Wattebäuschen werfen...

    Lieber Basti, bitte kannst du mir erklären, worin du die Unterschiede siehst, die du in deinem Post anführst? Und wie du wohl auf die Aussage kommst, dass die genannten Endstufen alle baugleich sind. Ich wundere mich doch sehr darüber und kann mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen. Aber sicher hast du umsichtig und genau recherchiert, nun wüsste ich gerne, wie man das erkennen kann.

    Ich wollte dir auch nur einen nett gemeinten Tip geben, dass solche Aussagen wie die zur "B-Ware" einen A... voll Ärger nach sich ziehen können, wenn der betreffende Hersteller oder Vertrieb sowas liest - und damit nicht einverstanden ist.

    So - gehts jetzt wieder? Oder war das auch schon wieder zu scharf?

    SKY

  • Behringer = amtlicher Hersteller?

    • skyworker
    • 9. Dezember 2009 um 13:49

    Morgen ^^

    Ich versteh eure Paranoia nicht! Nun hat Behringer sich zwei Firmen gekauft, die am diametral anderen Ende ihres bisherigen Portfolios stehen und alle Welt befürchtet scheinbar, dass nun schlagartig sämtliche Midas- und Klark-Produkte auf das Behringer Niveau fallen. Gibts einen Grund, warum das so sein sollte? Behringer könnte ja auch auf Klark- und Midas-Niveau steigen, oder? Ich wüsste keinen akuten Grund dafür - viel mehr ist das eine logische, rein wirtschaftliche Entscheidung: man maximiert den Markt für sich, ohne sich selbst Konkurrenz im eigenen Laden zu machen. Ist doch eine prima Sache und kann - nicht muss - zu sogenannten Synergieeffekten führen, die durchaus nützlich für alle sein können. Womöglich (Fabuliermodus an) lernen die Ingenieure in Guangdong von denen aus Kidderminster, wie man Qualitätskontrolle macht und die Produktion in Kidderminster schaut sich ab, wo man wie die Kosten effektiv mindern kann. Damit werden - so der schöne Traum - Midas und Klark billiger und Behringer besser...

    @ bassfaceb: wo ist der Unterschied zwischen "Baugleich mit anderem Aufkleber auf der Front" und "umgelabelt"? Und woher kommt die Info, dass die von dir genannten Amps baugleich sind? Ich denke nicht - lerne aber gerne dazu.

    Mit Aussagen wie "ich hab mal mit einem Ingenieur gesprochen und der hat dies und das gesagt" sollte man übrigens vorsichtig sein. Insbesondere mit der ussage, die du da machst. "Gezielter Einsatz von B-Ware" ist ganz schön starker Tobak. Ich denke, es geht um die Auswahl von Qualitäten, nicht um B-Ware. Und da gilt halt noch immer: you get, what you pay.

    Nur meine Meinung - SKY

  • DCX2496 - Autoalign -> nur wie?

    • skyworker
    • 8. Dezember 2009 um 14:39

    Morgen - die Idee der Delayline ist grundsätzlich nicht verkehrt, es kommt jedoch auf die Rahmenbedingungen an:
    Wie groß (lang) ist der Raum?
    Womit kannst du beschallen (wieviel von welchen Systemen ist vorhanden)?
    Wieviel Leute sollen hören?

    Bitte nicht den Fehler machen, um der Delayline willen eine Delayline aufzubauen, das sorgt in der Regel für mehr Müll als Nutzschall.

    Dann: Ran an die Zuhörer! Auf Nähe zum Publikum und optimale Ausrichtung achten. Möglichst die Zuhörer beschallen und nicht die Wände / Böden / Decken. In der Regel geht das sehr gut von Oben - also fliegen oder mit entsprechenden Stativen und Schrägstellern arbeiten. Die optimale Ausrichtung ist das A und O. Auf Grund des Klientels in diesem Forum rate ich zu Stativen, nicht zum Fliegen, in der Regel kann man damit rein aus Sicherheitsgründen schon genug falsch machen.

    Dann: Unsinn weglassen! Sprachbeschallung braucht Mitten, keine Bässe. Ich würde sowas wie 6"/1" oder 8"/1" nehmen, wenn vorhanden. Stereo wird ebenfalls völlig überbewertet (bei eine klassischen Sprachbeschallung), also stumpf mono das Ganze.

    Und dann noch auf die Quellen achten, die müssen schon stimmen, sonst hilft alles nix. Mikrofondisziplin ist wichtiger als alles danach.

    Und jetzt erst brauchst du ein Delay - eventuell. Wie du die Delayzeit einstellst, wurde schon erwähnt. Ich würde nicht blind an den Taschenrechner glauben, sondern mit den Ohren gegenchecken. Der Rimshot bei "Fields of Gold" von Sting eignet sich ausgesprochen gut dafür.

    Best


    SKY

  • Studio 54 Party

    • skyworker
    • 7. Dezember 2009 um 22:04

    Kuckstu hier: http://www.alphamusic.de/shop/home/rubr…l?ProvID=271803

  • Studio 54 Party

    • skyworker
    • 7. Dezember 2009 um 18:06

    Ja - war es. Das wir uns hier mal einig sind... ich bin imprägniert ^^

    Bunte Tanzböden lassen sich durchaus mit Bütecelementen mit Plexiglasböden simulieren - sowas kann man anmieten, es gibt ein paar Kollegen, die sowas auf dem Lager haben. Kommt halt drauf an, ob das bezahlt wird. Charme haben solche Sachen unbedingt.

    SKY

  • Studio 54 Party

    • skyworker
    • 7. Dezember 2009 um 17:47

    Morgen - ich empfehle das intensive Studium diverser Folgen von Ilja Richters "Disco" oder dergleichen, eine Tube U hilft da weiter.

    LED und Movingheads finde ich völlig deplaziert - weil sowas damals einfach noch Science Fiction war. Nicht vergessen: das erste "Movinglight" gabs 1985 bei der Abacab-Tour von Genesis. Richtig Hip waren damals Lavalampen, Ölprojektoren und ganz simple Flowereffekte. Spiegelkugeln zuhauf und dazu großflächiges Licht - also stylische Stufenlinsen mit Bonbonfarben, von unten beleuchtete Tanzböden (auch alles sehr grobrasterig) und Sternchenvorhänge oder -Himmel.

    Anregungen für Farb- und Formwahl bieten entweder Tapeten aus dieser Zeit oder LSD-Trips ^^

    Früher war einfach alles schöner °;°

    SKY

  • Talk Over Box Selberbauen

    • skyworker
    • 6. Dezember 2009 um 18:54

    N´ Abend - sowas gibts auch schon fertig. Nennt man Kompressor. Über den Sidechain-Eingang mit dem Mikrofon antriggern und das Signal damit runterregeln. Ist ganz einfach und kostet nicht die Welt.

    Best

    SKY

  • Software mit möglichst viel Automation/ kein Vinyl

    • skyworker
    • 2. Dezember 2009 um 11:02

    Darf ich als das personifizierte Forumsböse auch meinen Senf dazugeben? Oder will ich dann wieder nur großkotzig provozieren?

    Sagen wirs mal so - bei jedem anderen Thread mit der Frage "Was soll ich kaufen" platz laut Mechwerkandi und der merkantilen Grundausrichtung dieses Forums sofort das Postfach des Threadstarters. Nur bei der Frage nach DJ-Alleskönner-Software geht ein Aufschrei durch die Plattenlegergemeinde und jeder hier fühlt sich berufen, den Threadstarter mit kübelweiser Häme und Spott zu überschütten (Werter Michael Beyer - das geht jetzt nicht mal so originär gegen dich, du hast halt als erster was gesagt...).

    Warum ist das so?

    Danke für die Antwort, man verzeihe mir meine großspurige Art und back to topic. Bestimmt gibts das, was der Threadstarter sucht. Ich hab nur keine Ahnung davon, ich hab aufgehört zu mixen, als die CD in Mode kam ;O)

    Um Gnade heischend und "auf den Anderen" wartend - SKY

    Vorsicht - dieser Text könnte Spüren von Ironie und Sarkasmus enthalten! If you can#t stand the heat - stay out of the kitchen

  • Degeneration der Veranstaltungsqualität

    • skyworker
    • 30. November 2009 um 10:53

    oooooch... hab ich was falsches gesagt?

  • Degeneration der Veranstaltungsqualität

    • skyworker
    • 29. November 2009 um 20:05

    Höchsterstaunlich ^^

  • Degeneration der Veranstaltungsqualität

    • skyworker
    • 29. November 2009 um 19:54

    @ bassface - ich versteh deinen Post ehrlich gesagt nicht.

    Anyway - und das ist meine Meinung - die Qualität sinkt mit den Ansprüchen, so einfach ist das. Je austauschbarer eine Leistung wird, um so geringer die Wertschätzung - und damit auch der Ehrgeiz bei der Umsetzung. Man muss sich ja nicht unbedingt vom Gutmenschentum verabschieden - aber man könnte es ja mal hinterfragen, oder? Der Gastronom oder Veranstalter ist dabei übrigens nicht immer schuld, sondern reagiert lediglich auf die Erwartungshaltung seines Publikums.

    Warum sollte denn ein Veranstalter oder Gastronom zusätzliches Geld in die qualitative Ausstattung seines Ladens investieren? Weil die Gäste dann so strahlende Augen haben? Oder weil er damit auf seinen Umsatz kommt? Ersteres ist Idealismus - unbezahlter Idealismus - Zweiteres ist marktwirtschaft. Richtig gemacht wird das bezahlt - und darum geht es doch. Hand hoch und ehrlich jetzt: wer von den paar Köpfen hier, die in der Veranstaltungsbranche ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, kann sich erlauben, Idealist zu sein. Bevor alle "Hier" schreien: wer seinen Lebensunterhalt damit verdient! Keine Hobby-DJ´s, Nebenerwerbsplattenschubser oder HKS. Ich erinnere an einen Thread, in dem es um Dry Hire für den 11.11. im Rheinland (Köln) ging. Da noch mal nachlesen und verstehen, da stand sehr viel Wahres drin.

    @ Michael Beyer - das wir uns hier wieder reiben war fast klar... Es wäre schön, wenn du solche Anmerkungen wie die mit dem "Umfeld" mal sein lassen könntest. Zumindest, so lange du mein Umfeld nicht kennst.
    Was die Technikjunkys angeht - ich ziele ein wenig auf die Klientel, die ein Jugendzimmer voll DAP und Ominitronic angesammelt hat und in der Disco zuerst nach der Anlage schaut (und in der Regel dann alles besser weiß - auch darüber gab es hier schon Threads).
    Was die Kalkulation und den Umsatz angeht: nun bin ich aber wirklich gespannt! Jeder Gastronom wird dir bestätigen, dass es Posten gibt, die den Umsatz bringen - und Posten, die zwar angeboten werden müssen (je nach Ambiente und Klientel), die aber keineswegs einen Laden am Leben halten können, geschweige denn finanzieren. Dummerweise gehört "Massenware" zur ersten Kategorie, ganz gleich, wie schlecht der Brauereideal auch sein mag. Muss ja auch, denn es soll sogar brauereifreie Locations geben - hab ich mir sagen lassen. In Köln zum Beispiel funktionieren ganze Straßenzüge nach dem Prinzip ^^

    SKY...

  • Degeneration der Veranstaltungsqualität

    • skyworker
    • 29. November 2009 um 18:10

    Sorry for OT: Lieber Toadie, nein es ist kein Audioworkshop - zum Glück. Wenn du - genau wie in einem anderen Thread hier - nur nebulöse Andeutungen machen willst, dann hilft das nicht weiter... Kommt da also noch was? Gerne in einem anderen Thread

    Nebebei - Frequenzspitzen und -täler für die Dynamik? Du machst mich immer neugieriger!

    Aber: ich muss zugeben, es gibt durchaus sowas wie eine Degeneration. Flatrate / Coma / Sonstwas mag ein Grund dafür sein, aber sicherlich auch das Überangebot: Wir haben eine Optionsgesellschaft, das Angebot ist riesig und die Ansprüche erscheinen ebenso. Sind sie aber nicht. Und da liegt das Übel begraben. Schnell, billig, austauschbar - genau wie Fernsehn, Kinofilme, PCs, Endstufen, Boxen, der ganze Konsumplunder eben. Die Sprache übrigens auch ^^ Kein Wunder, dass sich Gastronomen oder Veranstalter darauf einschießen. Kosten klein halten, maximalen Gewinn abschöpfen - das ist die Devise. Fragt doch mal einen Clubbetreiber, wie er das sieht? Sollte er ehrlich sein, dann sagt er euch auf den Kopf zu, dass es ihm (in 9 von 10 Fällen) völlig egal ist, ob die PA geil ist, das Licht im Takt oder sonstwas - denn gesoffen wird auch so. Warum also riesen Kohle in die Anlage stecken, wenns um Schnaps und Bier geht? Umsatz wird über die konsumierte Masse aus dem Fass gemacht, nicht über einen formvollendeten Cocktail im Glas. Insbesondere, warum so viel Geld für eine Hand voll Technikjunkys investieren, die unbedingt die Marke xy glauben, sehen zu müssen, die ohne Massen an Movinglights nicht feiern können und die ohne Controllereinstellungen zu sehen keine Party machen können?

    Ausnahmen gibts freilich, das ist keine Frage, aber die Masse sieht doch so aus: Rein in die Innenstadt, schön vorgeglüht haben, in irgend einen Schuppen rein und abpumpen. Ab ein paar Promille ists sowieso egal, ob da CD oder MP3 gespielt wird und welche Lampe an ist. Dass dabei die Qualität nicht steigt, dürft ihr den Betreibern nicht vorhalten- das ist schlicht eine Frage der Erwartungshaltung. Ein Kollege aus dem Livegeschät hat das mal anhand der bekannten Kapelle "Manowar" sehr treffend beschrieben: Die ersten 5 Reihen beim Konzert wollen einen ordentlichen Rausch, akustisch erschossen werden und auf dem Heimweg ein schwarzes T-Shirt mitnehmen".

    Das Leben kann so einfach sein ^^

    SKY

  • Degeneration der Veranstaltungsqualität

    • skyworker
    • 29. November 2009 um 17:30

    Bitte wie macht man mit EQ und Exiter denn Dynamik???

    Um Erleuchtung bittend - SKY

    PS: Decompressing???

  • PRONOMIC ..... neue Chinaböller im Kirstein Shop

    • skyworker
    • 28. November 2009 um 21:22

    @ Andi - bitte sei mir nicht böse, woanders hat dich mal jemand als "personifizierter Forensarkasmus" Bezeichnet - meinst du nicht auch, manche Formulierungen kannst du dir einfach schenken? Bist du wirklich so abgeklärt?

    Nichts für Ungut - SKY

  • Kilometergeld

    • skyworker
    • 27. November 2009 um 14:18

    Mahlzeit - Onkel Armin war mal wieder schneller.

    Ich fürchte, hier fehlen ein paar ganz solide Grundlagen in Sachen Wirtschaft (nicht der Ort). Keine Bange - das kann kaum einer in dem Gewerbe, daran krankt das ganze ja so gewaltig (gell, Armin, aber Akkordsätze rechnen, dass klappt prima ^^).

    Grundsätzlich: wer eine Dienstleistung erbringt, der sollte diese auch in Rechnung stellen. Der Transport von Material zur Veranstaltung ist eine Dienstleistung - und damit Berechnungsgrundlage. Die realen Kosten werden sich in der Regel nicht durchsetzen lassen, da der Markt solche Preise wohl nicht hergibt. Nicht vergessen: so professionell, wie hier einige erscheinen, ist deren Realität wohl ehr noch nicht. Ein Großteil der Schreiber hier wird wohl den Kombi des Onkels ausleihen, solange noch kein eigener Firmenfuhrpark zur Verfügung steht ^^.

    Es stellt sich auch die Frage, in wie weit solche Dienstleistungen einzeln erfasst oder ausgewiesen werden müssen? Klar muss im Falle einer LKW-Anmietung dieser Posten (inkl. Nebenkosten) eingebracht werden - aber ist insbesondere im Umfeld "Party-PA" der Posten Transport realistisch zu begründen und auszuweisen?

    Für mich gibt es tatsächlich erst ab einer gewissen Größenordnung sogenannte Transportpauschalen, die von der Entfernung und dem Transportmittel nebst Fahrer abhängen, auch für den Firmeneigenen T4 Transporter gibt es da einen Satz. Wie so oft ist das eine Mischkalkulation, die in der Summe aufgeht. Mal fährt man mehr, mal weniger. Im Kleingeschäft (Partyanlage plus zwei 4er Bars oder so) ist in der regel ein Prozentsatz für den Transport einkalkuliert. Genau wie für Versicherungen, Wartung, Mieten und so weiter. Größere Anmietungen mit fremdem LKW und externem Fahrer werden separat abgerechnet.

    SKY

  • Scanner während Pausen abschalten

    • skyworker
    • 27. November 2009 um 13:19

    Tach - wieso sind dir denn zwei Scanner bei einer Faschingsveranstaltung zu laut??? Nicht falsch verstehen - ich lebe im Rheinland - aber hier sind 20 Lüfter bei einer Karnevalsveranstaltung noch nicht zu laut für den grenzdebilen, alkoholseligen dauervorhandenen Laberpegel der Gäste...

    SKY

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